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Catherine Keener

Get Out

get out 1Das Jahr fing schon ziemlich gut an für das Blumhouse Produktionsstudio und dessen Verleihpartner Universal, als M. Night Shyamalans „Split“ zum Überraschungserfolg avancierte, seinen Regisseur endgültig zurück auf die Kino-Landkarte brachte und dabei das zigfache seiner Produktionskosten einspielte.

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Get Out
Volker Robrahn

Genug gesagt

Man muss es zugeben: "Genug gesagt" ist ein Film für Kritiker und Film/Serien-Geeks. Die finden ihn toll. Es ist indes schwer zu verkaufen, warum. Als Pro-Argumente reicht den besagten Fachleuten bereits die Anwesenheit der beiden Hauptdarsteller: "Seinfeld"-Veteranin Julia Louis-Dreyfus hat zwar nie eine wirklich große Rolle bekommen, doch in den kleinen, die sie spielt, ist sie immer großartig.

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Genug gesagt
Frank-Michael Helmke

Captain Phillips

phillips 1Die Bedrohung von westlichen Frachtschiffen durch Piraten vor der Küste des afrikanischen Staates Somalia existiert schon seit mehreren Jahren und der ein oder andere besonders spektakuläre Überfall schafft es auch hierzulande dann gelegentlich in die Schlagzeilen, insbesondere natürlich wenn dabei deutsche Schiffe betroffen sind. Meist, aber nicht immer, gehen diese Kaperungen gegen Zahlung eines Lösegeldes verhältnismäßig glimpflich aus.

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Captain Phillips
Volker Robrahn

Saiten des Lebens

Streichquartett "The Fugue"„Saiten des Lebens“ beginnt damit, dass vier Musiker eine Bühne betreten: Robert Gelbart (Philip Seymour Hoffman), seine Frau Juliette (Catherine Keener), Peter Mitchell (Christopher Walken) und Daniel Lerner (Mark Ivanir) treten seit 25 Jahren gemeinsam auf. Als Streichquartett „The Fugue“ haben sie weltweit Erfolge gefeiert, doch nun erhalten sie mitten während der Proben für die nächste Konzertsaison schlechte Neuigkeiten.

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Saiten des Lebens
Maximilian Schröter

Der Solist

In "Adaptation", dem vielleicht einzigen, definitiv aber besten Film über das Drehbuchschreiben, scheitert Autor Charlie Kaufman an dem Versuch, einen Tatsachenbericht über die sehnsüchtige, letztendlich jedoch vergebliche Suche nach einer seltenen Orchidee in einen Film zu verwandeln.

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Solist, Der
Frank-Michael Helmke

Cyrus - Meine Feundin, ihr Sohn und ich

 

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Cyrus - Meine Feundin, ihr Sohn und ich
Volker Robrahn

Voll frontal

Steven Soderbergh ("Erin Brockovich", "Ocean's Eleven") ist längst ein etablierter und seit "Traffic" auch Oscar-dekorierter Hollywood-Regisseur. Würde er sein Regiedebüt "Sex, Lügen und Video" (1989) noch einmal drehen, sähe es laut Soderbergh seinem neuesten Werk "Voll Frontal", sehr ähnlich.

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Voll frontal
Miriam Flüß

Capote

Ende der 50er Jahre ist der Schriftsteller Truman Capote (Philip Seymour Hofman) der neue Liebling der New Yorker Society. Die liebt nicht nur sein "Frühstück bei Tiffany's", sondern auch den egozentrischen Künstler selbst, trotz oder gerade wegen dessen eher unattraktivem Äußeren und der offen gelebten Homosexualität.

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Capote
Volker Robrahn

Being John Malkovich

Eine originelle Idee steht am Anfang von „Being John Malkovich“: Wie wäre es, wenn man nicht nur irgend jemand anderes sein könnte, sondern jemand berühmtes? Zum Beispiel der bekannte Schauspieler John Malkovich. Zwar nur für 15 Minuten, aber das ist besser als gar nichts.

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Being John Malkovich
Simon Staake