kleine Werbepause
Anzeige

Avatar - Aufbruch nach Pandora

Avatar - Aufbruch nach Pandora
scifi-action , usa 2009
original
avatar
regie
james cameron
drehbuch
james cameron
cast
sam worthington,
zoe saldana,
sigourney weaver,
stephen lang,
michelle rodriguez, u.a.
spielzeit
161 Minuten
kinostart
17. Dezember 2009
homepage
http://www.avatar-derfilm.de
bewertung

10 von 10 Augen

Was macht man, nachdem man den teuersten, größten und erfolgreichsten Film aller Zeiten gemacht hat? Erst einmal nichts. Es war wohl nur zu verständlich, dass James Cameron nach dem einmaligen Mammutereignis "Titanic" erst einmal von der Bildfläche verschwand und sich viel Zeit mit der Antwort auf die Frage nahm, was danach eigentlich noch kommen kann. Abgesehen von einigen Fingerübungen für TV-Projekte und ein paar Tiefsee-Dokus, bei denen er mit dem IMAX-Format und der neuen 3D-Technologie experimentierte, blieb Camerons Filmografie tatsächlich für geschlagene zwölf Jahre leer.
Die letzten vier davon verbrachte er allerdings mit diesem Projekt, das sich nun, nach seiner Fertigstellung, als die wohl imposanteste Antwort erweist, die Cameron auf die Frage geben konnte, was man nach "Titanic" macht: Man wartet geduldig auf die Ausreifung der nächsten tricktechnischen Kino-Revolution, eignet sie sich an und setzt einen Meilenstein, an dem so schnell niemand mehr vorbeikommen wird. Kurz gesagt: "Avatar" ist der "T2" für 3D. So wie Cameron einst mit dem zweiten "Terminator" auf bahnbrechende Weise die Möglichkeiten der Computeranimation aufzeigte und einen neuen Standard für das Blockbuster-Kino setzte, liefert er nun mit "Avatar" das erste echte und zugleich endgültige Argument dafür ab, dass die Zukunft des Kinos 3D heißt. Oh welch schöne neue Welt steht uns bevor!

Der Elitesoldat Jake Sully (Sam Worthington) erwacht nach fast sechs Jahren Raumtransport-Tiefschlaf am Ort seiner nächsten Mission: Dem entlegenen Mond Pandora, unter dessen Dschungel-artiger Fauna und Flora sich reichhaltige Vorkommen eines extrem wertvollen Erzes verbergen. Dem ungestörten Abbau dieser Ressource stehen allerdings die Ureinwohner Pandoras im Weg - die Na'vi, blauhäutige, sehr agile Humanoiden, etwa doppelt so groß wie ein Mensch. Um friedlich mit ihnen in Verbindung treten zu können, hat die Wissenschaftlerin Dr. Grace Augustine (Sigourney Weaver) das "Avatar-Programm" ins Leben gerufen: Aus der Vermischung von Na'vi-DNS mit dem Erbgut eines Menschen werden Wirtskörper in Gestalt eines Na'vi herangezüchtet, die von dem passenden Menschen per Gedankenkraft kontrolliert werden können. Eigentlich sollte sich Jakes Zwillingsbruder mit so einem "Avatar" unter die Na'vi mischen, doch nach seinem Unfalltod wird nun Jake für diesen Job angeheuert, da nur er dank seiner übereinstimmenden DNS den Avatar seines Bruders kontrollieren kann.
Während Dr. Augustine auf eine friedliche Einigung mit den Na'vi hofft, ist der örtliche Sicherheitschef des Erzabbau-freudigen Konzerns, Colonel Quaritch (Stephen Lang), weniger zimperlich: Wenn die primitiven Blauhäute nicht bald spuren, werden sie eben niedergemäht. Der militärischen "Nicht lang labern, sondern platt machen"-Mentalität des Colonels ist Jake zunächst eher zugeneigt und gern bereit, ihm wertvolle Informationen über die Na'vi zuzuspielen. Doch als Jake in Gestalt seines Avatars durch die Stammesprinzessin Neytiri (Zoe Saldana) immer mehr in Lebensweise und Bräuche des Naturvolks eingeführt wird, bekommt er zusehends Zweifel, ob er auf der richtigen Seite kämpft.

Laut Camerons eigener Aussage hatte er die Idee zu "Avatar" schon vor 15 Jahren, und das mag man gern glauben, wenn man sich an das vergessene SciFi-Juwel "Strange Days" von 1995 erinnert, der damals nach einem Drehbuch Camerons von seiner Exfrau Kathryn Bigelow inszeniert wurde. Schon damals befasste sich Cameron mit der Idee, durch Technologie in einen anderen Körper schlüpfen zu können - in "Strange Days" noch 90er Jahre-kompatibel über aufgezeichnete und wieder abspielbare Erinnerungen. Und schon in diesem Film fand sich eine (Neben-)Figur, die im Rollstuhl sitzt und durch die neuartige Technologie die Möglichkeit bekommt, erneut die Freude des Laufens zu erfahren. Dasselbe gilt in "Avatar" für den Helden Jake, nach einer Kriegsverletzung querschnittsgelähmt und deswegen kaum noch zu kontrollieren, als er erstmals seinen Avatar übernimmt und sofort lossprinten will, vollkommen euphorisch, wieder seine Beine zu spüren.
Überhaupt fügt sich "Avatar" nahtlos ins Gesamtwerk seines Regisseurs ein: Das bestimmende Grundthema von Camerons "Terminator"-Filmen, der Kampf "Technologie vs. Menschlichkeit" wird hier auf seine Essenz destilliert zum Kampf "Technologie vs. Natur". Seine Tradition starker Frauenfiguren (Sarah Conner lässt grüßen) erfährt ihre Fortsetzung in Neytiri, und man darf sich berechtigterweise an Lt. Vasquez aus "Aliens" erinnert fühlen, wenn hier Hubschrauberpilotin Trudy auftritt (die konsequenterweise von Hollywoods Type-Cast für "toughe Latina" der 2000er Jahre gespielt wird, Michelle Rodriguez). Da ist es auch eine Freude für sich, wenn man ins Gesicht von Dr. Augustines Avatar blickt - und wieder die Züge der jungen Sigourney Weaver alias Ellen Ripley vor sich hat.
Woran Cameron sich auch schon immer gehalten hat, sind simple Story-Strukturen und Figurenkonstellationen: Hier die Guten, da die Bösen. Klare Gegensätze, archaische Konflikte - das ist Camerons Territorium, und kaum jemand nutzt es so effektiv wie er, um eine packende Geschichte zu erzählen. So sehr "Avatar" vor allem eine atemberaubende Sinneserfahrung ist, die Effekte stehen hier immer im Dienst der Geschichte und der Erzeugung einer Welt und sind nie bloßer Selbstzweck. Aber was für eine Welt das ist!
Cameron hält die Dinge einfach und nimmt dem Zauber von "Avatar" nicht seine Magie, indem er langatmig und umständlich mit pseudo-wissenschaftlichen Erklärungen hantiert. Wie die Technologie des Avatar-Programms genau funktioniert? Jake Sully versucht es in einem seiner Videotagebücher selbst zu erklären - und gibt zu, dass er es nicht versteht. Ist letztlich auch egal. Ähnliches gilt für den unglaublichsten Handlungsort des Films: Ein Kollege von Jake freut sich, als sie zu den "fliegenden Bergen" aufbrechen. Den was? "Hast du noch nie von den fliegenden Bergen von Pandora gehört?!" Und das war's an Erläuterung. Sie fliegen halt. Und das ist auch gut so. Denn wenn sie es nicht tun würden, könnte man nicht diese Bilder sehen. Einfach nur: Wow….

Es ist eine Welt der Wunder, die hier vor den ungläubig staunenden Augen des Publikums über 160 unvergessliche und leider viel zu schnell vergehende Minuten entsteht. Man ist in zahllosen Moment einfach nur sprachlos, atemlos, fassungslos, was sich da vor den eigenen Augen abspielt. Pandora selbst ist mit seiner Tier- und Pflanzenwelt eine Pracht, die kaum in Worte zu fassen ist, ein derartiger Rausch faszinierender Formen und Farben, dass man von seiner Schönheit schier erschlagen ist. Doch schon lange bevor Jake den ersten blauen Fuß in den Dschungel von Pandora setzt, ist man von den unglaublichen, spektakulären Bildern dieses Films vollkommen gebannt. Ab der ersten Minute entfaltet Cameron mit der neuartigsten 3D-Technologie eine Welt von solcher Tiefe, Textur und gefühlter "Echtheit", dass sich ein im Kino selten (wenn nicht sogar: noch nie) erlebtes Gefühl absoluten Eintauchens in eine neue Welt entfaltet. Egal, wie viele Filme der neuen 3D-Generation man schon gesehen hat - sie alle waren nicht mehr als eine bescheidene Vorschau, ein Appetizer für das, was einen hier erwartet.
Das wäre indes nur die halbe Miete, wenn sich "Avatar" nicht auch in Hinsicht auf eine andere Tricktechnik als Meilenstein erweisen würde: Denn der Film spielt mehr als zur Hälfte in der Welt der Na'vi, und diese stammen allesamt aus dem Computer. "Performance Capture" ist hier das Stichwort: Die Körper- und Gesichtsbewegungen eines Schauspielers werden mit Sensoren erfasst und auf eine animierte Figur übertragen. Doch während der Pionier dieser Technik, Robert Zemeckis, sich seit Jahren erfolglos müht, damit einen wirklich überzeugenden Film hinzubekommen und stets an der noch immer fühlbaren Künstlichkeit seiner Figuren scheitert (siehe "Der Polar-Express", "Die Legende von Beowulf" und zuletzt "Disney's Eine Weihnachtsgeschichte"), perfektioniert Cameron im Handstreich das Potential dieser Technik und erschafft mit seinem Trickteam die am glaubhaftesten "schauspielernden" animierten Figuren der Filmgeschichte. Die Übertragung der Körpersprache der menschlichen Darsteller bis in feinste Details der Mimik ist schlichtweg ohne Beispiel.

Tricktechnisch liefert Cameron also erneut einen Meilenstein ab, an dem sich die Konkurrenz auf Jahre wird messen müssen. Und auch erzählerisch macht er hier alles richtig. Denn der größte Stolperstein für "Avatar" war sicher seine Geschichte, die mit ihrer simplen Metaphorik (Profitgeile Menschen zerstören die Natur eines Planeten aus Gier nach einer wertvollen Energie-Ressource - hat da jemand Erdöl und Klimakatastrophe gesagt?) und der offensichtlichen Naturschutz-Botschaft der Gefahr ausgesetzt war, in platte und übermoralische Öko-Romantik zu verfallen. Doch Cameron umschifft diese Klippe geschickt, indem er sein Film-Paradies nicht verkitscht - der Dschungel Pandoras ist voll von gefährlichen und wenig possierlichen Raubtieren, und die Na'vi sind kein weises Naturvolk mit klugen Indianersprüchen, sondern mit ihren urzeitlichen Riten eine fast noch animalische Jäger-Zivilisation. Predigten über die Heiligkeit der Natur oder ähnliches "Tree Hugger"-Gerede gibt's hier nicht. Cameron lässt seine Welt für sich selbst sprechen. Wer Pandora gesehen und erlebt hat, der muss nicht mehr wortreich bekehrt werden.

Darum kann man pünktlich zum Fazit auch die letzte Zurückhaltung fahren lassen und konstatieren: Seit der "Matrix" hat es keinen Film mehr gegeben, der die Wirkungskraft des Effekte-Kinos derart neu definiert hat. "Avatar" ist ein Film, der eine Tür in eine neue Dimension aufstößt, der zeigt, was im Kino noch möglich ist. Ein Film, der seine Zuschauer bei der Hand nimmt und fröhlich durch seine Welt tobt, springt und purzelt wie ein glückliches Kind, das ein neues Spielzeug bekommen hat. So ungefähr muss es sich für James Cameron angefühlt haben, als er diese Technik für sich entdeckte (von wegen: Was kann nach "Titanic" noch kommen?).
Die unverbesserlichen Download-Junkies, die sich diesen Film in ein paar Tagen oder Wochen aus dem Netz ziehen, auf dem heimischen Computer gucken und glauben, sie hätten ihn tatsächlich gesehen, kann man nur auslachen. Selbst wenn man in ein paar Monaten die Blu-ray-Disc kauft und damit ein ausgefeiltes Heimkino-System füttert, kann das nur ein müder Schatten von dem Erlebnis sein, das "Avatar" auf der großen Leinwand und in 3D bietet. Diesen Film kann man sich schlichtweg nicht zuhause ansehen. In der 2D-Version ist er sicherlich ein grandioser, großartiger, denkwürdiger Actionfilm. Aber wenn man "Avatar" nicht in 3D gesehen hat, dann hat man ihn eigentlich nicht wirklich gesehen. "Avatar" ist kein Argument, um wieder ins Kino zu gehen. Er ist die Antwort auf die Frage, ob es noch etwas gibt, wofür man ins Kino gehen muss.

Frank-Michael Helmke

Boah, wenn mich der Film nach dieser Rezension nicht buchstäblich aus den Socken haut, bin ich aber sauer. Danke für den letzten Satz: Großleinwand, ich komme! Avatar, lass krachen!

Seit dem ich von dem Großprojekt "Avatar" von James Cameron gehört habe bin ich Feuer und Flamme und die Kinokarten liegen quasi schon auf meinem Tisch. Diese Bewertung schürt meine Lust auf den Film umso mehr.
Ich hoffe ihr liegt richtig mit eurer 10 Punkte-Bewertung und ich werde nicht enttäuscht.
Das würd ich euch echt übel nehmen. :D

JUHU!!

8

Ich bin wirklich schon sehr neugierig. Kann mir nicht ganz vorstellen, warum Camerons 3D anders sein soll, als "normales" 3D. Umso mehr freu ich micht auf den Film. Danke für diese euphorische Kritik!

...mein Gott, jetzt bin ich aber echt gespannt auf das Teil.
Ich war ja seit dem Trailer eher skeptisch, aber es muss wohl was dran sein an der überragenden Kritiken, die man überall liest....

Ich freu mich jetzt tierisch drauf... :-)

Nun bin ich gespannter als je zuvor auf den Film!!

Etwas Schlechtes oder "Durchschnittliches" kann bei Cameron ja eh nicht rauskommen. Die Kinokarte ist schon so gut wie gekauft. ;-)

Ich kann mich noch gut an den ersten Trailer ,denn ich im Kino gesehen habe erinnern. An den darauf folgenden Film kaum ^^
Bin mir ziemlich sicher dass dies der Film des Jahres wird.

Was für eine Rezension! Da bin ich ja mal gespannt ...

Naja, nachdem die Kritiken der meisten anderen Seiten durchwachsen bis mittelmäßig ausgefallen sind, würde ich die 10 Punkte hier mit GANZ viel Salz nehmen.

So eine Rezension macht es dem Film natürlich nicht leichter. Ich bin ebenfalls (wie wohl jeder Cineast) sehr gespannt. Aber angesichts des recht ernüchternen Trailers, Helmkes leichtem Hang zur Überbewertung (Pixar Filme) und der (mir fällt tatsächlich kein besserer Ausdruck ein) einfallslos wirkenden Story bleib ich pessimistisch. Auch um meine eigenen Erwartungen nicht zu sehr in die Höhe zu schrauben ;)

Effektkino ist schön, aber ein Film sollte primär immernoch eine interessante Geschichte erzählen. Wir werden sehen ob Avatar das kann...

8

"Tricktechnisch liefert Cameron also erneut einen Meilenstein ab, an dem sich die Konkurrenz auf Jahre wird messen müssen. Und auch erzählerisch macht er hier alles richtig."

Dem ersten Satz stimme ich ohne Einschränkung zu. Ich habe die 3D-Version von "Avatar" heute in einer Pressevorführung sehen dürfen und dabei einen visuell schlichtweg brillanten Film erlebt. Die exotische Tier- und Pflanzenwelt von Pandora lädt zum Staunen ein und wirkt nicht wie befürchtet künstlich, Inszenierung sowie Kameraarbeit sind tadellos und die 3D-Technik erzeugt gerade in den Schlachtszenen und Luftaufnahmen ein intensives Mittendrin-Gefühl. ABER: Erzählerisch macht der Film aus meiner Sicht eben nicht alles richtig und genau aus diesem Grund kann ich ihn nicht als Meisterwerk wie etwa "Matrix" bezeichnen, sondern nur als sehr guten Film, dessen eher schwaches Drehbuch ihm den Status einer Filmlegende verweigert. Dafür hätte es kantigere Charaktere gebraucht und vor allem eine Geschichte, die weniger vorhersehbar ist. Ganz großes Kino sollte mehr bieten als schöne Bilder - eben deshalb schafft es "Avatar" für mich "nur" auf den Rang eines sehr guten Films und verpasst den eines Meilensteins. Zum Schluss noch einmal die eindringliche Bitte: Seht Euch den Film nach Möglichkeit unbedingt in 3D an, andernfalls entgeht Euch einiges von seinem Reiz.

Yes, genauso hab ichs mir gedacht. Die Karten für die Vorpremiere in 3D am kommenden Mittwoch sind bestellt. Die Sitzplätze sind perfekt mit viel Beinfreiheit für die 161 Minuten. Ich freu mich wie ein Schnitzel auf dieses Kinospektakel des Jahres. Danke, liebes Filmszeneteam, für die Höchstwertung!

Bei moviegod.de wurde der Film eher nett belächelt. Die Effekte werden mitunter auch als größte Schwäche des Films bewertet. Eigentlich schon fast eine gegenteilige Bewertung kann man sagen. Wobei ich mir nicht vorstellen kann, das der Film wirklich so schwach ist, wie dort bewertet wurde.

Die Mimik der CGI-Darsteller überzeugt mich nicht. Es sieht mir immer noch alles eher nach Animationsfilm aus denn nach Realfilm. An die Umsetzung des Gollum kommen sie hier nicht ran, obwohl man sagen muss, dass die Dimensionen ganz anders sind.

Wow...was für eine Vorlage...was für eine Rezi - aus einem Guss. Scheint so, als könne man endlich wieder mal zu Recht mit Superlativen um sich werfen. Ich kann kaum nich die Woche abwarten...

"Ich kann mich noch gut an den ersten Trailer, den ich im Kino gesehen habe erinnern. An den darauf folgenden Film kaum"

...ging mir ähnlich....

Heureka.

Mal ne Frage: Einfach Kinoleinwand wird dem Film also nicht gerecht. Nur wo ... kann man denn überhaupt 3d gucken, wenn man nicht grad in einer der großen Städte ala Hamburg oder Berlin lebt?

Oh man, damit sind die Erwartungen in Höhen geschraubt...jetzt kann ich es kaum noch abwarten, lange kein Film mehr da gewesen auf den ich so gespannt war!

Bzgl. der Mimik der künstlichen Navis würde ich sagen,d ass ihr Erscheinungsbild die Schwäche ausmacht und nicht die Technik selber. Wären die Navis nicht als grellblaue Wesen dargestellt sondern hätten einen erdigen, menschlichen Teint so würden diese computergenerierten Wesen natürlicher aussehen. Siehe das beispiel mit Gollum, der immerhin schon 7 Jahre zurückliegt. Wobei man Gollum immer noch die computerherkunft ansieht.
Avatar stellt sicherlich das State of the Art was CGI Wesen betrifft aber es sind die Navi selbst, die sie künstlich erscheinen lassen da wir solche Wesen noch nie gesehen haben und uns nicht vorstellen können wie blaue menschenähnliche Wesen aussehen sollen. Bin aber trotzdem gespannt auf den Film und lasse mich überraschen.

Weil da manche davon schreiben, dass der Großteil der Kritiken negativ ausfällt. Das Gegenteil ist der Fall, in der Tat kann man kaum eine negative Kritik im Internet finden, inklusive der bei "movie.god" im Übrigen. Die überwiegende Mehrheit gibt sehr gute Kritiken wenn nicht gar Punktemaximum, Roger Ebert sei hier stellvertretend genannt. Aber wie dem auch sei, meine Erwartungshaltung ist mittlerweile enorm. Ich habe aber keinen Zweifel, dass der Film sie erfüllen wird. Neytiri (der Vergleich mit Gollum, was die Computeranimation betrifft, is ja geradezu lächerlich) allein wird dafür sorgen...

Oh mann, Herr Helmke, kommen sie mal vom euphorischen Sockel runter!
So wie es aussieht kommt hier der nächste Hype an.
Dabei sollte für jeden Cineasten klar sein das gute Filme mehr
bieten sollten als schöne Bilder und Effekte um in die Kinogeschichte
einzugehen und um beim Publikum länger im Gedächtnis zu bleiben.
Wohin ein schwaches Drehbuch mit mittelmäßigen Schauspielern führen kann trotz neuester CGI Technik zeigte doch die neue Star Wars Trilogie, oder nicht?!

Mal abwarten. Großartige Optik kann eine lahme Story nicht auffangen (siehe "Up").

Eine schöne Übersicht der 3D Kinos bietet Heise.de:
www.heise.de/ct/artikel/3D-Kinos-in-Deutschland-Oesterreich-und-der-Schw...

Dont belive the Hype! Dont trust the Hype!
Das habe ich mir geschworen, nachdem ich neulich nach vielen vielen überschwenglichen Bewertungen den Film "Paranormal Activity" angesehen habe. Bei diesem Film war der Hype ähnlich ... und der Film ... eine RIESEN Enttäuschung auf der ganzen Ebene, sodass man wirklich an der Kompetenz und Seriösität der Rezensenten zweifeln kann.

Insofern ...

Der erste Matrixfilm war ja tatsächlich ein filmisches Ereignis, allerdings war ich recht enttäuscht als am Ende doch wieder alles auf Geballer, Mord und Action rauslief... gibt es denn sonst nix zu wollen von der virtuellen Welt? - ist das wirklich die Quintessenz menschlicher Fantasien wenn man ihnen Allmacht verschafft -- mag ich nicht so recht glauben.
Avatar hat offensichtlich so einiges an visuellen Spektakeln zu bieten - allerdings scheint der Kern der Handlung von den bisher bekannt gewordenen Details ja eher auf expandierten Zitaten abgegraster Clichees denn auf echter Innovation zu beruhen (von Jurassic Park, Rückkehr der Jedi-Ritter vermischt Telespielen wie Halo).
Schade auch daß Cameron auf der menschlichen Ebene immer wieder enttäuscht - - wenn ich immer seine arroganten Statements in Interviews lese oder höre wie er seine Filmcrews und Mitarbeiter behandelt (habe zwei unabhängige Berichte aus 1.Hand was das angeht) dann verliere ich immer den glauben an die Menschheit . . . wie kann Gott nur solche menschlichen Schweine mit so viel Erfolg belohnen... was läuft da schief?
Sollte bei solchen egomanischen Ausbeutern nicht mal jemand eingreifen?
Werde mir den Film aber sicher trotzdem anschauen - IMAX 3D hat einfach eine ganz tolle sensorische Palette zu bieten, visuell und für die Ohren gleichmaßen.
Ab einer gewissen Stufe heiligt das Filmergebnis wohl die Produktionsmethoden und die Handlung... :P

Ich war drin und der Film des Jahres.......ist es leider nicht geworden. Was war passiert:

Optisch ist der Film wirklich eine Bombe, ohne jeden Zweifel und die 3D-Technologie bringt die räumliche Tiefe sehr gut zur Geltung. A B E R, die inszenatorischen Schwächen kann man leider nicht ausblenden. Der Film krankt in manchen Szenen und im letzten Drittel an Einfallslosigkeit und Klischees. Man merkt, das Cameron über die vielen Jahre Kinoabstinenz seine routinierte Art, Geschichten zu erzählen, leider verloren hat. Das Drehbuch ist nur Durchschnitt und manche Dialogszenen sind extrem Eindimensionalität.
Auf jeden Fall ist es nicht der Überflieger geworden, den ich eigentlich erwartet hatte.

Bewertungstechnisch schwanke ich zwischen 6-7 von 10.

Tja, so kann man sich doch irren, wenn man die vollen 161 Minuten gesehen hat. Übrigens ohne Pause!

Schade, aber Cameron hat inhaltlich tatsächlich seinen ersten Flop gelandet aus meiner Sicht.

7

Komm grad aus der Vorpremiere und geb mal meine zehn Cent dazu. "Avatar" ist seit langem wieder eine Legitimation fürs Kino. Diesen Film KANN man auf Blu Ray nicht erleben. Und jeder sollte die 13 Euro in die Hand nehmen und sich den Film (natürlich wenns geht in 3D anschauen). Es ist ein visuelles Meisterwerk, wie ich es noch nie auf der Leinwand erlebt habe.

Aber ist "Avatar" ein guter Film? Nein. Die Dialoge sind eine Frechheit, die Charaktere eindimensional. Gut, man kann sagen, dass das ein Film, der "nur" unterhalten will nicht braucht und ja, der Film unterhält mordsmäßig, die 160 Minuten vergehen wie im Flug. Aber wenn ich da an den Herrn der Ringe denke... wie ich im Kino saß und bei der Schlacht von Helms Klamm eine Gänsehaut bekam, damit kann "Avatar" in keinster Weise konkurrieren. Und zwar weil einem die Charakter schlicht und ergreifend völlig egal sind. Emotional packt einen (bzw. mich zumindest) nicht. Und das ist sehr schade, denn mit einem guten Autoren an Bord (und ich find die Story völlig okay) hätte das wirklich ein absolutes Meisterwerk werden können.

Trotzdem... jeder, der auch nur ein Fünkchen Leidenschaft fürs Kino in sich trägt, MUSS diesen Film erleben.

10

ich kann der Bewertung zu 100% zustimmen. Avatar ist mit, wenn nicht der genialste Film den ich je gesehen habe. Das er in 3D war wird seinen Teil dazu beigetragen haben, aber wenn ich mit die BluRay geholt habe wird es immer noch ein Knaller sein.
Kann jedem nur empfehlen da rein zu gehen und zwar in 3D! Klingt jetzt sehr positiv, aber ich fand den Film auch uneingeschränkt positiv. Wie auch alle anderen mit denen ich gesprochen habe und die den Film mit mir gesehen haben.

Und weiter oben schrieb einer was davon das in Final Fantasie die Figuren realistischer ausgesehen hätten... Selten so einen Mist gehört, die Figuren sehen perfekt aus. Da gibts nichts dran zu bemängeln. Bei FF hingegen waren die Figuren viel zu makellos und mit zu wenig Mimik.

5

"Avatar" habe ich soeben als Vorpremiere gesehen.
1. Technik/ Bilder: Überwältigend ! 3D, wie man es noch nie gesehen hat; man hatte das Gefühl, mitten drin zu sein. Der Planet "Pandora" ein Farbenrausch, geprägt von einem Einfallsreichtum, der seinesgleichen sucht; man möchte am liebsten dort sein; vor allem der "Baum des Lebens" hinterlässt bleibende Eindrücke und ist tief beeindruckend. Für Technik/ Optik 10 Punkte.

2. Story: dumm, dümmer, Avatar, flach und einfallslos bis zum geht nicht mehr. Kennt man Camerons vorherige Filme, kennt man auch Avatar, zumal manches ganz rustikal geklaut wurde: Scully liegt in einem CT-ähnlichen Gerät und steuert mittels Gedanken seinen Avatar auf Pandora: schöne Grüße aus der Matrix ! Neo und Co waren halt mittels Steckern und Kabeln noch mit dem Computer verbunden. Als Frechheit empfand ich es, wenn Scully sozusagen der Stecker gezogen wurde: auf Pandora sank er zusammen: 1:1 wie vor 10 Jahren, wenn auf der "Nebukadnezar" der in die Matrix führende Stecker gezogen wurde und die in der Matrix befindlichen das Leben aushauchten. Die Kampfroboter: Erinnerungen an "Aliens" und "Matrix-Revoltions" wurden wach ! Die Hubschrauber: erinnerten mich an die von Frank Herbert erfundenen Ornithopter ("Der Wüstenplanet"); die Flugwesen, mit denen sich die NaVis fortbewegten: Assoziationen an die Flugsaurier ("Herr der Ringe") tauchten auf. Die Handlung: bereits nach rund 20 Minuten völlig vorhersehbar (Scully verliebt sich in NaVi, böse Erdlinge machen zunächst alles platt, was geht, um an die begehrten Rohstoffe zu kommen, wobei es auf beiden Seiten Verluste gibt, aber zum Schluß, nachdem unter den Erdlingen gründlich aufgeräumt wurde und auch der Oberbösewicht seiner gerechten Strafe zugeführt wurde, haben sich alle wieder lieb und die NaVis ihr Pandora); ich konnte mich auch des Eindrucks nicht erwehren, daß wir das von James Cameron alles schon mal gesehen haben (Abyss), nur halt jetzt nicht mehr auf dem Meer, sondern im Weltall und auf dem neuesten Stand der Technik.

Eine tolle Optik kann halt dünne Geschichtchen nicht auffangen. Man sollte sich auf keinen Fall blenden lassen, nur weil James Cameron draufsteht, sondern auch mal das Ganze mit ein bisschen Abstand ansehen. Innovativ und einfallsreich ist nur die Optik, ansonsten aber biedere Hausmannskost.

Deshalb: Optik, wie gesagt, 10 Punkte; Story 1, zusammen 5.

6

Also wenn ich mir die Rezension so durchlese, frage ich mich, ob ich einen anderen Film gesehen habe. Denn wo macht der Film denn "erzählerisch alles richtig"? Da muss ich mich Tobi-Wan ja mal anschließen. Der Film absolut vorhersehbar und genau deswegen ziemlich spannungsarm. Für mich gerade noch gehobener Durchschnitt. Die Optik war doch ganz fein...

8

war gestern in der vorpremiere. 3D-technisch erschliessen sich tatsächlich neue welten; nachdem ich in den 80ern erstmals damit herumhantierte und wegen der unausgereiftheit die allgemein bekannte enttäuschung und vergessenheit dazukam, wardie wie eine weidergeburt. man musste ein geschlagenes vierteljahruhundert warten...

auch die vorfilme machen lust auf mehr. auch wenn ich das gefühl habe, das bei zeichentrick-animationen der 3D-effekt noch besser rüber kommt ("alice im wunderland" etc.), kann man den film nur mit der brille anschauen.

was den inhalt anbetrifft, ist das der einzige grund, warum keine 10 punkte möglich sind. meine ansprüche waren sicher auch auf die technische umsetzung und die action + 3D-effekt ausgerichtet, trotzdem sind die charaktere manchmal etwas platt und die stroy sicher ziemlich schwarz-weiss. es gab schon filme, die mich inhaltlich mehr fesselten, aber es hat sich trotzdem wirklich gelohnt. zieht ihn euch rein und freut euch, was dann noch nachkommt. eine weitere stufe der kinounterhaltung hat definitiv begonnen!

10

Haben gestern Avatar gesehen. Eines vor weg. Der Film war nicht so wie ich mir das vorgestellt hatte ABER das war der verdammt Beste Film des Jahres. Technisch ein wahrer Augenöffner =). An Special Effekts habe ich noch NIE etwas beeindruckenderes gesehen. Ich war wirklich hin und weck von dem Realismus. Die Animation der Navi wie Mimik und Gestik war einfach umwerfend. Die Hauptcharaktere waren alle samt gut gezeichnet und die Schauspieler haben einen Sehr guten Job abgeliefert. Die gute alte Ripley (Sigourney Weaver) hat wie erwartet Brilliert in ihrer rolle. Alle haben logisch und Nachvollziehbar gehandelt. Keiner der Hauptadarsteller hat sich zu irgendeiner zeit eine schwäche geleistet. Große Logiklöcher gab es in der Story auch nicht zu bemängeln. Sogar die Lovestory hat gut funktioniert. Die Geschichte die der Film erzählt ist wirklich ungewöhnlich für einen Sci-Fi Film. Das war auch der punkt den ich so nicht erwartet hatte. Es ist eine Mischung aus Pocahontas und Pathfinder, aber in gut =). Ich bin mal gespannt wie die Amerikaner darauf reagieren, wird ihre Vergangenheit hier doch deutlich Kritisiert. Auch Sätze wie „wir bekämpfen Terror mit Terror“ sind ein klarer Seitenhieb an die Amerikanische Politik. Wie dem auch sei. Popkornkino ist hier gänzlich Fehlanzeige, im Gegenteil, eventuell ist die Story sogar etwas zu schwer, aber durchaus gut durchdacht und sie funktioniert von Anfang bis ende. Die Regiearbeit ist Grandios, Cameron ist ein Meister, fast schon ein Gott. Der Film ist einfach herrlich anzusehen. Saubere schnitte, eine Klasse Kammaraführung, keine verwackelten Bilder aller Cloverfield sondern man hat sich Gedanken gemacht darüber wo wer her läuft. Keine Schnittorgie wie bei „ich hab in Hollywood den kleinsten, Michael Bay“ oder den „Story? Wozu? Ninja Assassin“ sondern saubere Kammaraschwenks und Einstellungen. Gut beim Showdown am Schluss währe eventuell noch etwas Luft nach oben gewesen. Aber James Cameron hat einen sinn für Dramatik und deren Darstellung wie sonst kein zweiter und das ohne Kitschig zu wirken. Alleine dafür hat er mindestens 2 Oskars verdient wenn das gehen würde. Wer den Film sieht weis genau welche Szene ich meine. Grandios. Kurz und knapp der film ist ein Meisterwerk. Ich bin auf eure Meinungen gespannt.

@ Tobi-Wan
Ich Weiß ja nicht welchen Film du gesehen hast. Aber wenn du behauptest das Matrix ein Meisterwerk ist und Avatar nicht dann frage ich mich allen ernstes was du gesehen hast. Matrix war ohne Zweifel ein Meilenstein des Special Effekt Kinos aber du kannst doch nicht allen ernstes behaupten das eine aneinanderreihun Triviale Dialoge als Handlung durchgehen. Teil eins war gut, Teil 2 und 3 eine Mega Enttäuschung was die Handlung betrifft und ist eher Brain Off Kino.

10

Das Kino-Jahr-2009 hat sich doch noch gelohnt!

Das Jahr 2009 war kino-technisch doch anfangs eher entäuschend, bis zum 10.September. District 9 war der erste Kracher in diesem Jahr, wo ich sagen musste, "wow und das war ein low-budget Film?", dann kam 2012, der nächste Hammer. Und jetzt abschließend, so kurz vor Weihnachten, die absolute Krönung!

Ich weiß nicht ob es gerechtfertigt ist bei Avater Abzüge bezüglich der Note zu machen. Das was Cameron da an die Leinwand gezaubert hat,ist nicht nur phänomenal, es ist bahnbrechend. Jetzt 24 Stunden danach bin ich immer noch platt und würde gerne heute gleich nochmal ins Kino gehn.

Seit Herr der Ringe hat mich kein Film mehr so derart begeistert und in seinen Bann gezogen. 160 min Laufzeit ist nicht gerade kurz, kam mir aber gerade mal wie nen Augenblick vor, so intensiv ist dieser Film.

Am Ende des Films wurde ich seit langem mal wieder traurig, das so etwas Wunderschönes zu Ende geht.

Langsam gehen mir die ganzen selbsternannten Filmkritiker auf die Nerven, die einen Film nur aufgrund seiner Geschichte positiv oder negativ bewerten wollen und immerfort jammern, dass nichts neu und alles schon mal gezeigt wurde. Die Geschichte selbst ist doch relativ unwichtig, es geht um die Umsetzung, die Art und Weise wie sie erzählt wird und wie sie Emotionen im Zuschauer weckt. Aber heutzutage können sich viele einfach nicht bei einem Buch oder einen Film fallenlassen, ihn einfach nur fühlen und genießen alles muss analysiert und kritisiert werden. Als Shakespeare Romeo und Julia aufgeführt hat, haben die Leute im Theater mitgelitten und keiner hat ihn als vorhersehbar, von Pyramus und Thisbe abgeschrieben oder ainfach banal geschimpft, was wenn man einfach die Geschichte betrachtet durchaus gerechtfertigt wäre.

8

Optisch ist Avatar ohne Zweifel ein Meisterwerk. Wenn man den Kinosaal verlässt hat man auch des Gefühl den Planeten zu verlassen und das alleine ist eine große Leistung von Cameron.

Jedoch ist die Brillianz der Technik nur ein Teil eines Films und leider lässt Avatar einiges vermissen. Es besteht zu keinem Zeitpunkt eine Sympatie für die Charaktere, was auch an den äußerst platten und humorlosen Dialogen fest zu machen ist. Der Film vermittelt keinerlei Emotionen, obwohl die Existenz der Na'vi auf dem Spiel steht, fesselt das Geschehen nicht sonderlich. Die Liebesgeschichte ist unglaubwürdig und dient nur als Ersatz für die fehlende Charakterentwicklung vom einfachen Soldat Jake zum Held der Eingeborenen.

Cameron hat mit "Avatar" ein optisch brilliantes, jedoch inhaltlich eher durchschnittliches Werk abgeliefert.

Man staunt 160 Minuten lang über diesen wunderschönen Planeten und seine Bewohner, hat den Film jedoch am nächsten Tag wieder vergessen. Schade.

10

Bin gerade aus der Vorstellung gekommen und ich muss sagen der Hammer - Cameron weiß wie man eine Geschichte erzählt. Die Story ist nichts neues und teilweise stark vorhersehbar aber das macht nichts weil einen die Effekte und die Bildgewalt einfach fesselt. Die Vorstellung war ihre 9,50€ echt wert. Ein Meilenstein.

10

Ich kann Wishmaster nur zustimmen. Obwohl ich ihn voerst nur in 2D gesehen habe, hat mich der Film aus dem Hocker gehauen. Unglaublich! Wer diesem Film weniger als 10 Augen gibt ist einfach nur Mies drauf und sollte ärzlichen Rat einholen ;)

10

Komme gerade aus dem Kino und habe AVATAR in 3D bestaunen dürfen.

Und hier die ganzen Lobeshymnen über die Optik und die KRitik an der Story. Für mich Nebensache.

Ich finde die Optik und die Story sind mittel zum Zweck. Und dieser Zweck wurde vollends erreicht. Ich hatte als der Abspann anlief, das Gefühl aus einem Wunderschönen Traum gerissen zu werden und wäre am liebsten noch ewig weiter mit den Charackteren durch Pandora gelaufen!!

Ich habe mit den Charackteren Mitgefühlt und mich für die Menschen geschämt!Absolut Emotionales Weltklasse Kino!!

Ich verneige mich vor James Cameron!!!;-)

10

Lieber @Tomster wenn Du keine Sympathie für Die Charaktere Empfinden kannst ,dann ist das doch dein Problem.
@Kritiker kann ich mich nur anschliessen ,diese selbsternannten Kritiker
nerven ungemein ,die sitzen wahrscheinlich mit `nem Block in der Hand im Kino und notieren sich was sie alles für schlecht befinden.Sicherlich sollte jeder seine eigene Meinung haben ,aber hier schiessen einige über das Ziel hinaus ,einigen scheint garnicht bewusst zu sein was sie da gesehen haben ,wie kann man angesichts eines solch mitreissenden visuellen Rauschs an etwaigen erzählerischen Mängeln rumnörgeln.Es ist doch klar das hier ein einfacher Plot erzählt wird ,welche auswüchse soll denn die Geschichte noch annehmen ,das ist Popcorn Kino per Excellence ,da will mann unterhalten werden
und sich an den prächtigen Bildern erfreuen ,nein stattdessen wird alles totanalysiert ,was machen solche Leute eigentlich in der Vorstellung eines solchen Films wie "Avatar" die sollen lieber in ein Programmkino gehen und sich sperrige ,kopflastige Arthouse-Kacke ansehen da gibt es dann Filme mit gaaaaaanz viel Tiefgang ,die leider so packend sind wie ein Sack Kartoffeln.Ich hätte da noch einen Vorschlag an die selbsternannten Drehbuchkünstler:Warum schreibt ihr nicht das Drehbuch Zur Fortsetzung ,das wird bestimmt ein Geniestreich
:"Avatar 2 - Erbrechen auf Pandora" ,Jake Sully der ja inzwischen ein Na`Vi ist fällt beim klettern von einem Baum und ist jetzt schon wieder gelähmt und kann nur seinen linken Fuss bewegen ,davon so angepisst lässt er sich einen Vollbart wachsen und "Bäume sind scheisse" auf die stirn tätowieren.Auf seinem linken Fuss hüpft er nun durch den Dschungel wo er sich in Gollum verliebt weil der ja viel besser animiert ist als er selbst ,ihn aber mit Rosamunde Pilcher betrügt mit der er eine Kreuzfahrt auf dem Traumschiff macht ,jetzt ist Gollum angepisst und lässt sich "Jake Sully ist scheisse" auf den Hintern tätowieren wandert nach New York aus und klettert auf das Empire State Building wo er sich in King Kong verliebt.Jake Sully und Rosamunde Pilcher sind derweil bei Ihrer Hochzeitsreise über den Anden
abgestürzt damit Jake nicht verhungert hat er Rosamunde gegessen und damit er nicht erfriert ihre Bücher verbrannt.Inzwischen sind Gollum und King Kong von Aliens entführt worden die sie dazu zwingen alle Folgen der "Lindenstrasse" und alle Teile von "Sissi" zu sehen.Jake Sully ist in derzeit nach China gehüpft wo er jetzt der Letzte Kaiser ist und sich Jackie Chan als seine Konkubine hält und Gollum und King Kong sind nach 5000 Folgen Lindenstrasse in der Klappse gelandet wo ihnen das Gehirn amputiert wurde und sie jetzt mit Murphy um die Wette sabbern.

10

Ich habe mir den Film gestern im 3D Kino angesehen und ich muss sagen, es ist ein bombastisches Filmerlebnis. Der Zuschauer wird mit spektakulären Bilder überhäuft. Man hat tatsächlich das Gefühl mitten in Pandora zusein, und jeden Augenblick selbst miterlebt. Fantastischer Film, 20 von 10 Augen ;).

Ein MUSS selbst für jemanden der eher wenig Interesse an Animation und 3D hat...und ich bin ebenfalls der Meinung dass man ihn auf jedenfall in 3D ansehen muss bzw. sollte.

greetz

10

Hier zeigt sich einmal wieder, dass Cameron am liebsten die Stereotypen seiner eigene Filme kanibalisiert. Und macht er das gut? Ja. Und wieso? Weil er es kann! Richard Taylor im Abspann: nur Weta kriegt die Effekte so hin.

Ich freu mich schon auf die langen Gesichter bei der Oscar-Verleihung, wenn mal wieder Nicht-Amerikaner abräumen, wie's schon Jackson gezeigt hat...

6

Der Film ist hemmungslos naiv und kitschig. Story und Charaktere sind weder originell noch durchdacht. Die Öko-Quintessenz platt.

Aber ich hatte einen riesen Spaß an den tollen Bildern!

10

Wow. super film. auch wenn die story wirklich nicht so der hammer war und ziemlich schnell ersichtilich wird, so hat man nach dem film wirklich das gefühl gut unterhalten geworden zu sein. der film wird nie langweilig, ich fand an einigen stellen eher das es zu schnell geht. da ich den film nur in "normal" gesehen habe, werd ich ihn mir die tage nochmal in 3d angucken.

9

Mir egal, ob die Geschichte jetzt alt, belanglos und vorhersehbar war oder nicht, aber meines Erachtens wurde sie einfach gut erzählt. Ich habe mich in keiner einzigen der 160 Minuten gelangweilt, und das habe ich leider viel zu selten im Kino.

Klar, die Technik ist state of the art, und die 3D-Version macht einfach Spaß. Wobei ich auch ohne die 3D-Version hätte leben können; die Bilder der Welt von Pandora in 2D und die Geschichte hätten mich auch so bestens unterhalten. Oben hat jemand etwas von einem Traum geschrieben, aus dem er nach 160 Minuten aufgewacht ist, und genauso ging mir das auch.

"Avatar" ist wahrscheinlich kein Film, der mir noch jahrelang in Erinnerung bleiben wird, dafür aber beste kurzweilige Kinounterhaltung!

7

Mir scheint es, als wären dem werten Herrn Helmke beim Verfassen der Rezension sämtliche Gäule, oder hier passender, Flugdrachen durchgegangen - eine derart unreflektierte Lobeshymne inklusive der Deklarierung des Films als bahnbrechendes Meisterwerk ist hier, bei aller Begeisterung über den visuellen Bilderrausch definitiv nicht angebracht.
Das Gute dennoch vorweg: "Avatar" ist optisch überwältigend, ein einzigartiger Genuss mit atemberaubenden, wunderschönen und wahrlich betörenden Bildern - insofern hat Cameron Wort gehalten, das ist eine echte Revolution.
Ganz und gar nicht revolutionär ist allerdings die Geschichte,welche Cameron zu erzählen hat: Vorausschaubarer und überraschungsarmer geht es fast nicht, Storyverlauf,Charaktere(die ganz besonders),das Ende - man kennt das alles und man kennt es wahrlich zu Genüge. Nicht nur die eigentliche Handlung ist anderweitig bereits völlig abgegrast und gefühlte x-mal erzählt worden, auch einzelne Elemente und weite Teile des Setdesigns wirken extrem uninnovativ zusammengeklaubt:
Das Stecker-Prinzip samt dem Zusammenbrechenden von Charakteren bei Herausziehen des Selbigen ist de facto 1:1 bei "Matrix" übernommen und die vermaledeiten Kampfroboter lösen mittlerweile auch nur noch müdes Gähnen aus, so oft sind sie schon anderswo aufgetaucht (zuletzt übrigens in "District 9"). Zusätzlich müssen die Setdesigner öfter mal "Halo" gespielt haben, die ästhetischen Ähnlichkeiten sind hier frappierend.
Wie man ob der völligen Überraschungsarmut und Konventionalität davon sprechen kann, dass Cameron hier "erzählerisch alles richtig" macht,erscheint wahrlich schleierhaft. "Avatar" ist eine Technikdemonstration, eine sehr gute, sicherlich, aber nicht mehr, und gewiss kein filmisches Meisterwerk.
Der Film ist bei genauerer Betrachtung höchstens 5 Augen wert, aufgrund der überwältigenden Optik kann man aber doch noch 2 weitere hinzufügen. Dann muss aber auch Schluss sein.
Denn eines ist klar:
Zu einem wirklich großen, wirklich guten Film braucht es mehr als schöne Bilder, mögen sie auch noch so berauschend sein wie hier.

5

Die Story ist für mich das wichtigste und hier finde ich Avatar ganz mies. Am zweitschlechtesten finde ich das Navi Design, die Wesen sehen einfach nur geschmacklos aus. James Cameron hat seit Titanic definitiv das Filme machen verlernt, oder aber er konnte es noch nie so richtig, Abyss, T1 und T2 und True Lies und Aliens sind zwar mal mehr oder weniger sehr gut oder der ein oder andere weniger gute Filme, aber so richtige Meisterwerke hat Cameron eh noch nie gemacht. In seinen meisten Filmen fehlt es einfach an Story.

10

10 Augen reichen gar nicht.

Von wegen "Platte Story" - es wurde eigentlich schon jede Story erzählt - in irgendeiner Variante. Ich fand sie gut und sie könnte sogar zum Nachdenken anregen, wenn es nicht einer bei einem Unterhaltungsfilm tun würde.
Wir Menschen kriegen doch einen recht unschönen Spiegel vorgehalten,
aber wir sind exakt so, wie wir uns in dem Film verhalten.
Es checkt nur keiner - ist ja ein Unterhalungsfilm...

Die Bilder sind, nach einer etwas zehnminütigen Anpassungphase, der Hammer. Der Wald lebt, er ist so echt, dass man den Film wohl zwei mal sehen muss, um alles zu erfassen.

Leute - geht ins Kino und in 3 D ! Ein Muss

Das letzte Mal, dass mich ein Film so beeindruckt hat, war bei Star
Wars (Ep. IV).

5

Filmszene, Filmszene...was ist das bitte?

Die filmkritische Bankrotterklärung eures Kritikers? "Vielleicht das größte Kinomeisterwerk des ausgehenden Jahrzehnts"??? Ja habt ihr denn völlig den Verstand verloren? Wie kann man sich derart naiv von genialen Bildern betören lassen - gehört es nicht zum grundlegenden Werkzeug eines Kritikers, genau auf solch billige Tricks nicht hereinzufallen?
Avatar ist visuell berauschend, ja, ohne Frage. Aber er ist damit noch lange kein Meisterwerk,schlimmer noch er ist noch nicht mal ein guter Film. Der Film ist von der ersten Minute an vorraussehbar und überraschungsarm, die Geschichte unglaublich platt und irgendwo anders schon gefühlte tausendmal erzählt worden - dazu gibt es stereotype, uninteressante Reißbrettfiguren, lahme Dialoge und ein zusammengeklautes "Best of Science-Fiction" - Setdesign. Und das soll jetzt alles ignoriert werden, nur weil die Bilder wahrlich überwältigend sind? Das kann doch nicht euer Ernst sein! Da sucht ihr bei wirklich mitreißenden, denkwürdigen Blockbustern wie "The Dark Knight" nach dem Haar in der Suppe, degradiert große Filme wie "No Country For Old Men" und "There Will Be Blood" zu gehobenem Durchschnitt und feiert nun dieses ideenlose Tricktechnik-Vehikel ab ohne Ende und haltet brav dem Hype die Stange? Der Film des Jahrzehnts gar? Seit wann bitteschön machen tolle Bilder einen guten Film? Alles andere ist plötzlich unbedeutend?

Apropos Filmereignis des Jahrzehnts: Das war eindeutig die Herr der Ringe-Trilogie. Hier bewertet mit wieviel Punkten? Jaja, schon traurig, ich weiß...

10

Geil!

10

ja, die story ist vorhersehbar.
ja, die charaktere sind eindimensional
ja, der film ist auch ein bißchen kitschig und bunt...

ist das schlimm?
NEIN!!

noch nie hat sich das eintrittsgeld fürs kino so gelohnt wie bei avatar.
hier wird einem technik vom allerfeinsten geboten, die eine tolle, herzergreifende geschichte erzählt... "magic moments" am laufenden band.

genialer film, cameron ich liebe dich :D

ps. ich hoffe mal dass der directors cut minimum 4 std. läuft :)

10

Leben und Tod, Liebe und Hass, Krieg und Frieden; das sind die elementarsten Ausdrucksformen menschlicher Gefühle! Jeder Filmklassiker malt aus diesen Grundfarben sein eigenes Kunstwerk! Avatar zu unterstellen, er wäre platt, vorhersehbar - "obwohl" phantastisch gemacht - , ist wie wenn man behauptet "vom Winde verweht" war geil, wäre da nicht dieser blöde Clark Gable gewesen! Ich habe mich schon durch tausende independent Films, B-Movies, und Kunstfilme und Blockbuster gequält und frage mich mittlerweile, ob es noch eine Geschichte gibt, die noch nie erzählt wurde.
Letztendlich hat man alles schonmal irgendwo irgenwie gesehen!
Aber wollt Ihr Euch nicht vorstellen, wie ein Kinoerlebnis in 50 Jahren vielleicht aussehen mag? Würdet Ihr Kinofreaks nicht alles dafür geben, durch die Zeit in ein Kino der Zukunft zu sehen? Welchen Film würdet Ihr da sehen wollen? Ginge es Euch um neue, frische Geschichten? Das doch wohl nur bedingt!
Ihr wärt überwältigt von der Form der Darstellung! Wollt Ihr sehen, wozu die Kreativität und Technik schon heute fähig ist?
Dann schaut Euch diesen Film an! Und zwar in 3D! Gebt das Geld aus! Ihr werdet erstaunt sein, was Menschen visuell zuwege bringen! Und werdet vielleicht genau wie ich ehrfurchtsvoll der Dinge harren, die Ihr vielleicht noch erleben werdet. Denn dieser Film ist ein Blick in die Kinowelt von morgen! Nicht mehr und nicht weniger!

10

Ja die Story ist vorhersehbar bla bla bla...ABER der Film ist einfach so saugeil gemacht das mir die Story,Dialoge und was es sonst noch gibt ziemlich egal waren!Ein absolut GENIALER Film,der mich wirklich sehr beeindruckt hat!Für jeden Science-fiction Fan ein absolutes muss!

Der Film ist platt, durchsichtig und niveaulos. Abgedroschene Sprüche, minderbemittelte Marines und unglaubwürdige Indianer.

Nach 30min hatte ich eigentlich genug gesehen.

10

Der Film hat mir gefallen, Story war gut... und mir völlig egal ob vorhersehbar ... und diese neue Welt war ein genialer Traum, schon allein dafür solch ein Welt in Szene zu setzen war mir die 10 Punkte wert, mir hätte es schon gereicht einfach nur durch den Planeten Pandora zu Reisen und sich diese neue Art von Natur anzuschauen wäre Genial gewesen. Ganz ehrlich war die Story für mich sekundär , hat mir im groben und ganzen aber auch gut gefallen. Klar gibt es diese Story in dieser art schon längst hier auf unserem Planet nur ist sie hier nie ins Positive gelangt wie bei dem Film, man brauch ja nur mal die Aktuellen Nachrichten schauen. Camaron zeigt uns nur den Spiegel vor den wir schon lange vor uns sehen, nur diesmal halt auf einer anderen Wunderschönen Welt, hoffen wir das wir unsere Welt auch mal wieder so hinbekommen das sie wunderschön wird, wohl eher kaum ?! Wie heisst es so schön, der Mensch muß wohl kurz vorm Abgrund stehen und dies selber miterleben, dann erst wachen sie auf, aber noch Spüren die meisten das leider noch nicht den Abgrund, obwohl sie schon im Fallen sind.

9

Wer hier nur 5 Ster.. ähh Augen vergibt, ist wohl einfach nur ein leidenschaftlicher Querulant. Und wer dem Film Parallelen zu Matrix vorwirft, der müsste auch Matrix das abkupfern von etlichen Cyberpunk Romanen und Filmen wie 13th Floor vorwerfen, was sicherlich genau so kurzsichtig wäre.
Ok, der Film hat wirklich nicht gerade das raffinierte Storytelling neu erfunden. (Beispiel der Dialog am Flugsaurierschädel, wo ich mir nur dachte bitte nicht, aber es kam natürlich stunpf so wie in 98% aller Hollywood Filme.)
Doch entfesselt der Film ein solches emotionales Feuerwerk und ist so reich an kleinen Details dass er mit nichten bloß auf die einmalige Optik reduziert werden kann.
Man kann überall das Haar in der Suppe finden, wenn man nur eine Lupe hat die groß genug ist. Und man kann bestimmte Dinge so oder so auslegen. Wenn ich sage der Film hat Stereotype Charaktere und eine vorhersagbare Story, ja dann ist das sicher nicht gelogen.
Aber ist denn das immer automatisch ein Nachteil, bzw. das Maß aller Dinge? Vielleicht nimmt einen der Film auch gerade deswegen so unbeschwert mit auf diese emotionale Achterbahnfahrt weil er im Grunde so einfach gehalten ist. Jedenfalls ist wie Cameron die Charaktere und die Handlung in Szene setzt wahrlich meisterhaft. Trotz der klar abgesteckten Rollen wirken die Charaktere dank kleinen Kommentaren und Gesten sehr Lebendig. Der ganze Film hat eigentlich keine Längen oder zu kurz geratene Szenen. Ich stimme der Rezession zu, in 2D Funktioniert der Film sicherlich nicht so wie in 3D. Bislang war ich absolut kein Fan von 3D Filmen,
und ich finde die Entwicklung dass nun alles in 3D produziert wird immer noch sehr bedenklich und schade. (Die Wiedergabetechnik mit den Brillen ist nicht perfekt. Unschärfen und Doppelkonturen trüben in manchen Szenen das Erlebnis etwas. Aber auch nach 3 Std. hatte ich keine Kopfschmerzen oder müde Augen. Und in den meisten Szenen funktioniert die Illusion auch.) Nur wenn ein Film wie Avatar für 3D Produziert wurde, muss man diesen auch in 3D gucken um ihn wirklich zu erleben.
Ich frage mich aber wirklich wie der Film sich schlagen würde, wenn er nicht von einem James Cameron käme, und kein 3D Film wäre. Wahrscheinlich hätte ich ihn mir gar nicht erst angeschaut weil mich der Trailer mit den blauen Aliens ziemlich abgeschrekt hatte, und mich wirklich nur der Vertrauensvorsprung gegenüber Cameron ins Kino gelockt hat.
Doch so muss ich sagen das mich das Gesamterlebnis positiv überrascht hat. Mitreißende Action, gepaart mit einer Detailverliebtheit wie sie wohl das letzte mal bei Der Herr der Ringe zu sehen war, garniert mit der einen oder anderen amüsanten Randeinlage, aber auch eine sehr gute schauspielerische Leistung der Hauptdarsteller. Ein sehr guter Film, und auch Richtungsweisend für die 3D und Computertechnik im Film. Doch trotz allem auch sicher nicht der beste Film der je gedreht wurde, wie manche überschwänglich loben. Dafür ist das Drehbuch / Story doch zu einfach gestrickt, doch wie es umgesetzt wurde ist wirklich meisterhaft. Deshalb: 9/10

@ sandy.cheeks
"Avatar zu unterstellen, er wäre platt, vorhersehbar - "obwohl" phantastisch gemacht - , ist wie wenn man behauptet "vom Winde verweht" war geil, wäre da nicht dieser blöde Clark Gable gewesen!"

Das schließt sich nicht mal im Ansatz aus: Natürlich sind die Bilder spektakulär, dass bezweifelt ja niemand, schön und gut, das Kino der Zukunft ist 3D, "blablabla" - ein guter Film ist "Avatar" dadurch trotzdem nicht, allenfalls ein gut unterhaltender und das rechtfertigt beim besten Willen keine Höchstwertung. Man kann es nur geradezu mantrahaft wiederholen: Meisterhafte Bilder machen aus einem Film kein Meisterwerk.
Vor allem dann nicht, wenn Dialoge,Charaktere und Handlungsverlauf aus dem Setzbaukasten für Standarddrehbücher stammen, alles vor Klischees und Stereotypen trieft und schon in den ersten Minuten klar ist, wie der altbekannte 08/15-Plot des Films ausgehen wird. Elementarste Grundkriterien, welche üblicherweise die Qualität von Filmen klar mitdefinieren, sollen des optischen Spektakels wegen plötzlich einfach beiseite gewischt werden?
Ich will ebensowenig verhehlen, dass mich die Bilder beeindruckt haben, wie dass man über zwei Stunden recht solide unterhalten wird. Da kann man dann auch 5,6,7 Augen verteilen, das übliche, was man für ordentliche Unterhaltung eben springen lässt - aber was außer der Optik ist bei ehrlicher Betrachtung gegeben, dass den Film zum Meisterwerk machen soll? Dem visuellen Rausch folgt unmittelbar darauf der Kater, dass vom Film außer den hübschen Bildern nichts bleibt.
Das ist zu wenig.

10

Also ich muss ganz ehrlich sagen mich hat der Film sowas von gefesselt, ich musste mich regelrecht zwingen zu sagen ,,Der Film ist vorbei''.

Ich fand die Story nicht unbedingt eintönig, hatte oft gedacht so geht es weiter aber dann genau in die andere Rcihtung und einige Male dachte ich das wars für Sully.

Die Sprüche waren auch sehr unterhaltsam wie ,,Ein Marine in einem Avatar-Körper das ist eine Mischung mit Potenzial, da bekomm sogar ich mal ne Gänsehaut.'' oder ,,Nigeria keinen Kratzer kaum bin ich hier (zeigt auf seine Narbe am kopf) fühlte mich wie ein bescheuerter Frischling.'' also gelacht haben wir alle im Kino.

Die Bilder sind einfach nur der nackte Überwahnsinn und sehen sowas von hammer aus auch die beleuchtung während der Nachtszenen sind super und haben mich vergessen lassen das ich in einem dunklem Kino sitze.

Ich habe mir den Film auf Premierentag angesehen in 3D und ich hab die Bilder und die Szenen bis heute nicht vergessen und ich würde am liebsten gleich nochmal gehen und jedem sei gesagt, schaut euch ihn in 3D an hab ihn mal auf 2D jetzt gesehen und muss sagen das ist ein himelweiter Unterschied.

Und an unsere Filmkritiker hier, man muss für solche Filme auch emfänglich sein um solche Filme überhaubt zu mögen siehe Star Wars oder Star Trek also falls euch der Film nicht so angesprochen hat dann könnt ihr das auch gerne sagen aber nicht gleich den ganzen Film rundbügeln.

10

tolle optik, tolle action, gute schauspieler...reicht leider nicht für einen tollen film. ich hatte meine erwartungen nach dem trailer in sachen handlung schon auf ein minimum runtergeschraubt aber was hier geboten wird ist so vorhersehbar, so kitschig und schon so oft gesehen das ich trotzdem enttäuschd wurde.
unter all dem tollen firlefanz und der liebe zum detail steckt leider nur ein fader 0815 blockbuster. das filmszene hier ernsthaft die 10/10 zückt ist einfach nur lächerlich. vorallem im wertungsvergleich mit "the dark knight" wie schon mein vorredner bemerkt hat. schwach filmszene schwach...

7

Gerald schrieb: "Nach 30 Minuten hatte ich eigentlich genug gesehen." - 2 kurze Fragen: Hast du dann das Kino verlassen? Und wenn "Nein", warum nicht?

Laaangweilisch, ich bin öfter in Versuchung gekommen das Kino zu verlassen, da ich zeitweise dachte ich schau "Der mit dem Wolf tanzt". Effektetechnisch ist der Film atemberaubend bis mies, denn es gibt durchaus Stellen die an die ersten gehversuche der bluescreen und stopmotion technik erinnern! Im Gegensatz dazu sind die Na´vi Mimiken nahezu perfekt und hauchen animierten Figuren zum ersten mal in der Geschichte des Kinos wirklich leben ein. Das is aber auch wirklich der einzige Burner in dem Film.

8

Der Plot ist zugegebenermaßen nichts, was einen überrascht, den Inhalt des Films transportiert auch schon der 120-Sekunden-Kinotrailer ausreichend - in etwa eine Mischung aus 'Pocahontas' und 'Tränen der Sonne' in lufthansafarben. Doch obwohl ich erstmals 24 Euro für zwei Kinokarten habe zahlen müssen, war der Film jeden Cent wert - unglaubliche, wirklich atemberaubende Bilder. Man kann im Vergleich zu den ersten animierten Filmen wie z.B. 'Final Fantasy' den technischen Fortschritt spüren. Leute, guckt Euch den Film in der 3D-Fassung an. Ein echter Bilderrausch, sowas hat es wirklich noch nicht gegeben.

10

Dieser audiovisuelle Dauerorgasmus verzeiht allemal gewisse Schwächen in den Dialogen und der Story.

Ich kann nur hoffen das der Film auch die Erwartungen der Finanziers erfüllt und das dadurch den Sequels nix im Wege steht.

In freudiger Erwartung auf AVATAR 2-10 (obwohl der Titel dann ja eigentlich nicht mehr passt).

10

Guten Tag, mein Name ist 0815-Filmkritiker und um einen Film gut zu finden, brauche ich folgende Punkte:

- eine tiefgehende Story, die über die gesamte Laufzeit in knackigen und doppeldeutigen Dialogen über den Sinn des Lebens / Judenverfolgung / böse Großkonzerne / Klimakatastrophe sinniert
- Schauspieler, die mindestens ein Mal einen Screen Actors Guild Award bekommen haben (Oscars sind nur Sympathiegehabe)
- Special Effects, sofern sie denn vorkommen müssen, nur im Dienste der Story und bloß nicht, nur um hübsche Bilder zu erschaffen

ne ma im Ernst, ich habe schon verdammt viele Filme gesehn und ich halte auch "Synecdoche, New York" für einen hervorragenden Film. Aber wer verlernt hat, sich von Kino-Spielkindern wie Spielberg oder eben Cameron einfach nur in eine fremde Welt entführen zu lassen um eine einfache Geschichte zu erzählen über einfache Werte, die allerdings widerum die Welt bedeuten, der darf sich nicht ernsthaft Kritiker nennen. Bei jedem Film ein Tableau mit 10 Kriterien durchzugehen und einen Film danach zu bewerten ist großer Mumpitz. Der Film ist gleichzeitig eine Technikrevolution zum Bewundern und entführt einen wie es die großen Herren Spielberg, Lucas und eben Cameron in früheren Zeiten oft getan haben. Dieselben einfachen Schemata und Werte sind in Star Wars, Indiana Jones, Aliens oder Terminator ebenso vorhanden (nicht zu vergessen Herr der Ringe). Es sind ebenso anerkannte Klassiker, nicht wegen ausgefeilten Dialogen oder prämierten Schauspielern, sondern wegen perfekt inszenierten und spannenden anderen Welten mit einfachem Gut-Böse-Kampf. Deswegen kann ich nur sagen, dass Herr Helmke den Nagel auf den Kopf getroffen hat. Ich hatte, als ich aus dem Kino ging, nicht das Gefühl, hier den besten Film aller Zeiten gesehen zu haben. Aber einen Film, der in 20 Jahren und mehr Jahren noch als Technik-Meilenstein und Klassiker gefeiert werden wird, der in einem Atemzug mit vorgenannten Klassikern erwähnt wird.

Ich sage damit nicht, dass es nicht okay ist, diesen Film nicht gut zu finden. Aber dann bitte nicht aus Gründen, die die Jury der Filmfestspiele von Cannes anführen würde ;-)

10

Dieser Film setzt einfach neue Maßstäbe und ist in seiner Perfektion so schnell nicht zu übertreffen!Ein absolutes Wahnsinnswerk von J.C.

10

Also, ich bin im Kino gewesen, bevor ich diese Rezension gelesen habe.
( schon 3mal in 3D )
Da ich erst vor ~3 Monaten von diesem Film gehört habe, war ich umso gespannter, mit jeder Woche des wartens...
Schlußendlich wurde ich letzte Woche von meiner Qual befreit. Und das mit einem Paukenschlag !!! Nach diversen 3D-Filmen ( zuletzt "Oben" ) war ich sehr gespannt.
Es gab vorher nichts vergleichbares !! man wird förmlich in diesen Film hereingesaugt, uch habe mich mehrmals dabei erwischt, wie ich im Sessel zur Seite gerutsch bin, um irgendwas auszuweichen, sei es ein fressgeiles Vieh, dass versuchte, unseren Hauptdarsteller zu vernaschen, oder sei es ein wütender Sicherheitschef, der ein paar Kugeln durch den Hangar jagt...
Sowas von gut gemacht. Da stimmt alles. Ein hoch auf Jimmy Cameron :)=)

Dein letzten Satz find ich auch gut. Denn ich glaube nicht, dass der Film zu Hause derart überzeugen kann.
Und diese Pickelgesichter, die den Film im Netz ziehen sollten daran denken, dass es erst der Eintritt an der Kinokasse ermöglicht, gute Filme zu sehen...

9

Fürchte, man muss bei solchen Filmen künftig ein Formularfeld einführen, das angibt, ob der Film in 2D oder 3D gesehen wurde. Anders kann ich mir manche Bewertungen nicht erklären.

4

Unglaublich, wie viele hier, allen voran die Filmszene dem ollen Cameron und seinen Tricks auf den Leim gehen…

Mal im Ernst Leute, was zeichnet den Film aus? Das ist doch alles ausgelutscht ausgelutscht ausgelutscht… Ne lahme Pocahontas Variation mit blauen statt roten Indianern… Der mit dem Wolf tanzt und Last Samurai richten ebenfalls Grüße aus…keine eigenen Ideen, alles irgendwie zusammengeklaut, Space-Marines, (Aliens, Starship Troopers, Final Fantasy etc…) Kampfroboter (Matrix Revolutions, District 9…gäähn)… Flugsaurier (Jurassic Park, HdR)… ein fremdartiger Dschungel, der vor gefährlichen Viechern nur so wimmelt, inklusive Davonlaufen vor Echsenmonstern (Jackson’s King Kong)…hatten wir alles schon mehrfach…alle Charaktere absoluter Mottenkisten-Standard…dann noch die lächerlichen USB-Zöpfe und völlig verkitschte Naturromantik…versteht mich nicht falsch, nichts gegen die vorbildliche Kapitalismuskritik…aber dieses furchtbar falsche friedliche Naturvölkerklischee…

Dann die Bilder…so what…ist doch alles PC… hübsch aber sofort als nicht echt identifizierbar…wenn in Herzogs Aguirre mehrere hundert echte Menschen einen fast senkrecht abfallenden Andenpass herunterklettern, dann ist das zehnmal intensiver und beindruckender anzusehen als wenn in Avatar die künstlichen blauen Indianer irgendwo auf künstlichen fliegenden Bergen mit künstlichem Panorama im Hintergrund kraxeln…
Ob Transformers..2012…alles der gleiche oberflächliche inhaltsleere Mist…da reiht sich Avatar doch nahtlos ein…aber die CGI-Effekte sind ja noch besser…noch spektakulärer…noch atemberaubender…man, wie mich das anödet…

Traurig auch dass fast alle hier von den guten Tricks geblendet sind…und es irgendwie keinen zu interessieren scheint ob da auch ne gute Geschichte erzählt wird 3D hin oder her…aber schon klar…“wie kann man angesichts eines solch mitreissenden visuellen Rauschs an etwaigen erzählerischen Mängeln rumnörgeln?“…Traurig, wirklich traurig…wie passend zu unserer Mentalität die von Abgestumpftheit, Oberflächlichkeit und kurzlebigen Hypes geprägt ist…

Spiegel online hat es richtig erkannt…Avatar ist ne Jahrmarktsattraktion…mehr nicht…

10

Da kann man nicht viel sagen, man muss es einfach nur sehen. Für mich ist der Film ohne Frage in meiner Top Five dieses nun bald endenden Jahrzehnts. Die Story schwächelt zwar ein wenig und die Figuren gehen einem nicht richtig Nahe, aber es ist ein technischer Meilenstein und ein tolles Erlebnis. Ganz klar 10 Augen.

9

Habe mir jetzt mal so gut wie alle Kritiken hier durchgelesen. Mal wird an der Story genörgelt, mal an den Charakteren und sogar an das Design. Visuell, da sind alle einer Meinung, ist Avatar bahnbrechend. Erzähltechnisch schlicht, aber nicht schlecht. Charaktere... da würde ich behaupten, hat dem Film einfach die Zeit gefehlt. Je länger die Lauflänge des Films, desto weniger kann er am Tag gezeigt werden. Hat schonmal jemand daran gedacht, das ein Directors Cut auf DVD oder BR erscheinen wird? Für mehr Story und kantigere Charaktere bräuchte der Film vorweg 200min.

Zum Design. Warum ist es denn ein Kritikpunkt, wenn Cameron Designs aus Aliens (die ja auch noch von ihm entworfen wurden) verwendet? Auch schonmal daran gedacht, das vielleicht die Waffenentwicklung in die Richtung gehen wird? Auch haben wohl die wenigsten bemerkt, das es ein wesentlicher Kern des Films war zu zeigen, dass NaVis mit der Natur und deren Kreaturen verbunden sind und der Mensch seine Verbindung mit toten und kalten Maschinen herstellt, die der Zerstörung dienen.

Der Kampf zum Schluss zeigt es offensichtlich. Menschen steuern Maschinen, die NaVis verbünden sich mit ihren Kreaturen von Pandora.

Avatar - nicht nur die Bedeutung der von Menschen gesteuerten NaVi-Avatare sind damit gemeint, sondern überall im Film sehen wir, wie Soldaten oder NaVis AVATARE benutzen, sei es in Form eines Roboters oder eines Drachens.

Sehr interessant und originell finde ich auch Camerons Idee, Menschen als die eigentlichen außerirdischen Invasoren zu zeigen. Sonst sind es immer die fremden Kreaturen, die die Menschheit angreifen. Diesmal ist der Spieß umgedreht worden. Man bekommt das vor Augen gehalten, was der Mensch seit vielen Jahren und derzeit verstärkt immer noch macht: Er zerstört aus Profitgier. Bemängelt wird hier von einigen die Dramaturgie usw... Aber das diese Grausamkeit hier auf unserem Planeten tagtäglich stattfindet, darüber hat wohl kaum jemand nachgedacht.

Avatar ist ein "beinahe Meisterwerk". Zum vollständigen Titel fehlt nur noch ein Directors Cut. Denn er ist mit 160min etwas zu kurz geraten. Im übrigen muss ich sagen, das Sully's Avatar mehr ausdruck hatte als er selbst. Armutszeugnis für Sam Worthington.

10

Dieser Film ist einfach nur genial und perfekt fürs Kino.
Diese wahnsinnigen Bilder....
Würde direkt nochmal reingehen...

8

Meine Verbeugung vor dem Einfallsreichtum, der in die Darstellung Pandoras geflossen ist. Und meinen Respekt für die konsequent eingesetzten technischen Neuerungen. Avatar ist ein visuelles Meisterstück. Es rummst auch schön, aber die Action hat James Cameron (T2) auch schon mal spannender hinbekommen.
Die Story war in Ordnung, aber mir fehlte an vielen Stellen einfach der Pep: Dialoge oft eine Spur zu flach, Charaktere manchmal eine Spur zu eindimensional, Szenenfluss meist einen Tick zu holprig. Auch das fand ich in einigen anderen Filmen von Cameron eingängiger.
Reine Geschmackssache bei mir: Pandora war mir etwas zu überbordend-bunt. Der Ethno-Kitsch der Na'vi zu klischeehaft.

Fazit: Gute Unterhaltung, prima Show für Augen und Ohren, aber noch einen Steinwurf entfernt vom GrößtenTollstenSuper-Filmerlebnis aller Zeiten.

10

Ich bin mir nicht so sicher wofür hier einige ins Kino gehen.. Eine platte Story? Vorhersehbar? Es gibt nur sehr wenige Filme die nicht vorhersehbar sind was das Ende anbelangt. Terminator.. Herr der Ringe.. das Ende war schon bekannt bevor der Streiffen anfing und ich habe mir trotzdem jeden einzelnen Film davon angesehen und war nie entäuscht.

Ich bewerte da diese Filme anders... Die 3 Stunden im Kino vergingen wie im Flug, als ich aus dem Kino kam wollte ich am liebsten umdrehen und ihn mir nochmals reinziehen, die Gefühle und Gesichtsanimationen der komplett Computer-Animierten Na'vi waren atemberaubend, ebenso die komplett neu erschaffene und farbenprächtige Welt Pandorra.

Die Na'vi waren schlecht dargestellt? Zieht euch mal Beowulf rein und dann vergleicht diese 2 Filme miteinander... Ich schliesse mich da dem Autor der Filmkritik komplett an, 10 Punkte reichen kaum um mein Eindruck über diesen Film zum Ausdruck zu bringen, einfach ein gelungener Sci-Fi Streiffen mit einer guten Portion Romantik, Drama und Action, alles verpackt in einer Story die dazu gehört inkl. Happy End, alles andere wäre nämlich eine Entäuschung gewesen da man praktisch im Film mitlebte und insgeheim sich wünschte, das diese Geldgierigen Leute da aufs Dach bekommen.

@ Lex

Wer den Film langweilig findet, dem kann man einfach nicht mehr helfen.

Sorry

Aber irgendwie habe ich das Gefühl, das ein "Laaangweilig" nur eine Art Ausdruck des allgemeinen und überall zu findenden Trolltums im Internet handelt, sprich ein ADHS-Kiddie muss mal was posten um wichtig zu sein.

6

kann man gucken ...aaaberr was soll der riesen hype der hier gemacht wird mit sprüchen wie bester film aller zeiten und so*n dreck.
in zwei monaten spricht kein mensch mehr davon und in 4 monaten kommt der wieder in erinnerung wenn er den oscar für den besten animationsfilm erhält...und das wars dann!

10

Ich kann mich in meinem Urteil nur dem Grundtenor der Rezension anschließen:

Ganz großes Kino, das die Möglichkeiten und Perspektiven des 3D-Kinos ausleuchtet wie kein anderer Film zuvor.

6

voll überbewerteter animationsfilm ohne tiefgang

9

mann mann, wat nen Gelabere hier...

visuell absolut grandios in 3d,
ja, auch spannend

vielleicht gehe ich nochmal rein...

1

Ich möchte keinen beleidigen, aber wer dem Film 10 Punkte gibt, muss nicht mehr alle Tassen im Schrank beisammen haben, oder wurde von James Cameron höchstpersönlich mit ein Plasma TV bestochen ;-)! Der Film glänzt zu keiner einzigen Minute. Die Story ist an höchstens 1 Tag entworfen worden und ist das schlechteste was ich in den letzten 30 Jahren, nein, sogar in den letzten 100 Hollywood Film Jahren, gesehen habe! So sieht also ein Drehbuch aus, wenn James Cameron es ganz alleine geschrieben hat? Einfach nur schlecht, ganz schlecht!

Selbst die Action gegen Ende im Film ist für ein James Cameron ungewöhnlich schnell geschnitten und völlig ohne Stil inszeniert worden. Absolut kein Vergleich mehr mit ein T2 oder True Lies.

Die Navis sehen im Design bzw. in ihrem aussehen einfach abartig aus, das sind wirklich keine Wesen die ich niedlich oder nett finden würde! Daher konnte ich den ganzen Film über auch null Beziehung zu diesen hässlichen Wesen aufbauen. Und wozu die einen Schwanz hatten, konnte ich im Film auch zu keiner einzigen Minute erkennen! Die Produzenten wollten ja das der Schwanz weg bleibt (gelesen im TV-Movie Interview), Cameron bestand leider darauf. Ein großer Fehler, der Schwanz war wirklich nicht nötig und trägt zum schlechten Navi Design deutlich dazu!

Das ist nun also der große neue James Cameron Film auf den viele gewartet hatten. James Cameron hätte sich den Film schenken können. Echt schade um den Produktionsaufwand. Ich kann nur beten das es keine weiteren Fortsetzungen geben wird! Ein Visuellen Effekt Oscar wird der Film aber vielleicht bekommen, aber nicht einmal das gönne ich dem Film, dann doch lieber für Transformers 2!

Viele Leute hatten ja den lang herbei gesehnten Indiana Jones 4 ebenfalls total zerrissen! Aber verglichen mit AVATAR ist Indiana Jones 4 sogar noch ein richtiger Top Film geworden!

10

Manchmal frag ich mich ob einige Dummschwätzer hier vergessen haben während des Films ihre 3D Brille aufzusetzen.

Zitate wie *In zwei Monaten spricht da keiner mehr von* könnt ihr euch ruhig sparen.

Klar ist die Story nicht neu. Star Wars, Herr der Ringe, Matrix, Terminator, usw usw usw... Das waren alles Filme gut gegen böse. Mal abgesehen von Liebesschnulzen oder Komödien bestehen 99 Prozent der Filme daraus. Mitlerweile gibt es so viele Filme das man halt nicht alles neu erfinden kann. Aber es geht um die Umsetzung. Und dank seiner Umsetzung zeigt uns Avatar wie die Zukunft des Kino's aussieht. Was mit 3D möglich ist. Und sorry, wer da nicht ins staunen kommt hat selber Pech!

Ich kann nur jedem empfehlen:*Geht rein*!!! Schaut ihn euch in 3D an solange ihr die Möglichkeit habt und ihr werdet etwas sehen was es zuvor so noch nie gab!!!

9

immer wieder sehr schön zu sehen, wie sich die meisten echauvieren, wenn jemand einen Film deutlich anders empfindet als man selbst...Leute, ist nur ein Film und ja, über "Geschmack kann man streiten" sagte der Affe, als er in die Zitrone biss, aber man muss nicht... und bei Avatar staunen eben viele und manche eben nicht und einige stören sich an fehlender Geschichtentiefe, andere nicht...jedem das seine ;-)

Gut, hier meine Meinung: Ist einfach ein typischer Cameron, wie alle seine Filme (vielleicht von Titanic mal abgesehen), im guten wie im weniger guten.

Zuerst zum weniger guten: Ja, die Geschichte ist simpel und man kann sie auch eindimensional nennen. Ja, die Charaktere sind es auch...that's it. aber das sind sie bei J.C. immer (T2 mal als kleine Ausnahme) und es stört eigentlich nie, denn:

Zum Guten: Die schauwerte sind - wie fast immer bei J.C. - maßstäbesetzend und die Story ist zwar simpel aber stringent und knackig erzählt und ist nicht nur ein reines Vehikel, um ein paar Effekte zu präsentieren, wie bei manch anderem Mist, wie beispielsweise 2012...was ich damit sagen will: Man kann die Schauwerte genießen ohne vor Wut über die Story und bescheuerste Dialoge in den Vordersitz zu beissen, wie z.B. bei 2012...sie stört beim Schauen und staunen nicht ;-)

Ja, und zum schauen und vor allem staunen gibts genügend, so viel wie schon lange nicht mehr, man kommt eigentlich gar nicht mehr heraus aus dem staunen, wird eingesogen in eine ganze - perfect real wirkende - Welt...und das ist in meinen Augen eine absosult ausreichende Legitimation für großes Kino und dieses auch so zu nennen.

Und es ist darüber hinaus spannend und die lange Zeit vergeht wie im Flug - im Gegensatz zu 2012...

Fazit Avatar: Ungarische Problemfilme kann man sich auch gut auf DVD anschauen, und die meisten der heutigen Actionfilme auch. Avatar ist jedoch wieder mal seit langem ein Film, für den man ins Kino gehen muss! Nicht nur wegen 3D aber auch wegen 3D.

Noch eine Einodrnung in Camerons andere Filme:
Aliens: Grandiose Action und spannender wird Kino nicht mehr...10 Augen
T1: Cool, aber auch Low-Budget, das man sieht, gute Story...8 Augen
T2: Visueller Meilenstein, grandiose Action, Humor... 10 Augen
Abyss: Visuell sehr gut, sehr gute action, spanndend, unterschätzt... 9 Augen
True Lies: Sauwitzig, grandiose Action (eigentlich fast die beste Action von Cameron)... 9 Augen
Titanic: seltsames Story-Vehikel, aber grandiose zweite Hälfte mit dem Untergang... 8 Augen
Avatar: Visueller Maßstab, auch tricktechnisch, wie damals T2, weniger spannend wie Aliens oder Abyss, weniger Humor wie T2 und vor allem True Lies, sehr gute Action...Nicht Camerons bester (IMHO Aliens), aber doch ein würdiger Film in der Reihe seiner sehr guten bis grandiosen Filme...deswegen wären es gute 7 Augen, für den visuellen Maßstab gibts noch eins mehr, also 8 und dafür, dass man für diesen Film endlich wieder mal ins Kino MUSS noch einen on top, zusammen also 9

1

Wenn das Kinoticket nicht so teuer wäre, hätte ich den Film schon nach 50 Minuten verlassen, ab da wurde der Film richtig schlecht. Für mich der Flop des Jahres, da konnte mich auch kein 3D begeistern.

9

Ich schließe mich der Rezension voll an:)

Ich gehe nicht ins Kino, damit ich danach den Film mit einer Punkteliste vergleiche, auf der steht was ein guter Film haben muss und was nicht, sondern ich gehe ins Kino um für 2 Stunden eine andere Welt zu erleben.

Und das hat der Film hervorragend geschafft!

Kleines Manko für mich: Die zu vorhersehbare Story. Deshalb gibts nur 9/10:)

10

Aktuell bewerten knapp 60% der Seher auf IMDb den Film mit Punktemaximum, und "Neytiri" steht auf Platz 1. im Starmeter. Zudem wird der Film vom Großteil aller professionellen Filmkritiker positv bis herausragend bewertet und dürfte in naher Zukunft ganz weit vorne in der Rangliste der höchsten Einspielergebnisse stehen. Cameron dürfte also vieles richtig gemacht haben.

Avatar ist ein liebevoll gestaltetes Märchen in fantastischer Umwelt mit bombastischen Effekten und einer herausragenden weiblichen Hauptrolle, die so real wirkt, wie ein blaues Wesen nur wirken kann. So altbacken und aus Ideen sämtlicher Blockbuster der letzten Zeit zusammengeklaut die Handlung auch sein mag, sie berührt.

(Warum die Na'vi einen Schwanz haben? Abgesehen davon, dass eine solche Fragestellung in einem Film über eine außerirdische Spezies eher unsinnig ist, aber als säugetierähnliche Wesen, die auch in dschungelartiger Umgebung auf Bäumen leben, haben sie nun mal einen, wie die meisten Baumbewohner (auch ein Großteil der Primaten im Ürbigen) und werden ihn auch aus den selben Gründen, nämlich als Gleichgewichts- und Balanceorgan zu nutzen wissen.)

5

Kindisch kitschig komerzig! Riesenenttäuschung!

10

Hoffentlich ! Jeder, der einmal berauschendes Kino erleben möchte und auch geniessen kann, der muss in Avatar.
Nicht von abhalten lassen, von Kommentatoren die, wie ich vermute, sonst auch jeden Scheiss schlucken, sofern er als normal verkauft wird. Hier muss anscheinend halt mal auf´n Putz gehauen werden, nach Motto "Wenn ich die Geschichte schon schnall, dann ist sie zu einfach"

Mein Fazit: Kinoerlebnis. ( Details spar ich mir )

7

Story erschreckend mittelprächtig, teilweise sehr einfach und platt. Optik und Effekte zersprengen die Augen, Reiz- und Farbüberflutung von Anfang bis Ende.
Dass man als sogenannter Kritiker allerdings die ins Auge (wortwörtlich) springenden Schwächen der Handlung und den überschaubaren Anspruch nicht erkennt und die volle 10/10 vergibt ist allerdings mehr als enttäuschend. Trotzdem sollte man sich das nicht entgehen lassen. Das Auge isst schließlich immer mit.

8

Quote Tobi-Wan:
"Tricktechnisch liefert Cameron also erneut einen Meilenstein ab, an dem sich die Konkurrenz auf Jahre wird messen müssen. Und auch erzählerisch macht er hier alles richtig."

Dem ersten Satz stimme ich ohne Einschränkung zu. Ich habe die 3D-Version von "Avatar" heute in einer Pressevorführung sehen dürfen und dabei einen visuell schlichtweg brillanten Film erlebt. Die exotische Tier- und Pflanzenwelt von Pandora lädt zum Staunen ein und wirkt nicht wie befürchtet künstlich, Inszenierung sowie Kameraarbeit sind tadellos und die 3D-Technik erzeugt gerade in den Schlachtszenen und Luftaufnahmen ein intensives Mittendrin-Gefühl. ABER: Erzählerisch macht der Film aus meiner Sicht eben nicht alles richtig und genau aus diesem Grund kann ich ihn nicht als Meisterwerk wie etwa "Matrix" bezeichnen, sondern nur als sehr guten Film, dessen eher schwaches Drehbuch ihm den Status einer Filmlegende verweigert. Dafür hätte es kantigere Charaktere gebraucht und vor allem eine Geschichte, die weniger vorhersehbar ist. Ganz großes Kino sollte mehr bieten als schöne Bilder - eben deshalb schafft es "Avatar" für mich "nur" auf den Rang eines sehr guten Films und verpasst den eines Meilensteins. Zum Schluss noch einmal die eindringliche Bitte: Seht Euch den Film nach Möglichkeit unbedingt in 3D an, andernfalls entgeht Euch einiges von seinem Reiz. Quote Ende

Dem stimme ich 100%ig zu. Ohne 3d wäre hier nichts, was irgendwie toll wäre. Mit 3d ist es ein Pflichtbesuch im Kino, aber dies reicht noch lange nicht, um als Meilenstein zu gelten. Denn dafür wirkt doch alles etwas zu künstlich, aufgesetzt und flach. Bis auf die Effekte nicht sehr mitreißend.
Schade eigentlich, da hat der Herr Cameron so viele Jahre an diesem Projekt gearbeitet, da hätte er doch sicher auch noch etwas an den Charakteren und der Story feilen können.

10

Seit die Menschen ums Feuer sitzen, erzählen sie sich Geschichten und Sagen über die Ahnen ihres Volkes. Diese klassische Form der Initationsgeschichte (a la Abraham oder Nibelungen) wird hier auf der Grundlage der Genretypica perfekt erzählt.

Allerdings mit dem nervigen 08/15 Schema des amerikanischen Erzählkinos. Kritischte Stelle: Alles kaputt, alle tot - Versöhnungsszene zwischen den Liebenden. (Da kriege ich jedesmal das grobe Gruseln)

Außerdem gibt es in dem Film NICHTS, was nicht irgendwie geklaut ist. Grundstory: Wüstenplanet
Handlungsort: StarWars
Personenkonstellation: Der mit dem Wolf tanzt etc.
(wurde ja alles schon erwähnt.)

Warum aber 10 Punkte?
Nach dem Film war ich schweißgebadet. Und ich wollte schon immer mal auf dem Rücken eines Adlers durch schwebdende Berge fliegen. Danke J.C.

10

Komme gerade aus dem Film: Sensationelle Bilder! Story naja: action-kino wie star wars oder alien. Aber das ist der erste Film seit 25 Jahren, den ich mir ein zweites Mal im Kino anschauen werde, der Bilder wegen. Witzig amerikanisch ist der Schmuck der Fast-Nackte in 160 Minuten durchweg nippelfrei macht! Und: da wird es einen Teil 2 geben, jede Wette. Die richtig guten Geschichten sind stimmig in einem Film abgehandelt. Hier ist Platz für ein sequel, der Millionen wegen.

10

Eine visuelle Bombe, die man erstmal verkraften muss. Ein geniales mittendrin-Gefühl, ohne dabei die 3D-Technik zu überreizen. Die Story zum Wegwerfen, aber wen interessiert das? Sicher können wir jetzt über Sinn und Unsinn von 3D, Animationen und Kinopreise diskutieren. Fakt ist aber, dass Cameron den offiziellen Einstieg in 3D präsentiert hat und es einfach genial war. Wer dem Film 1 Punkt gibt, der soll beim nächsten Mal gefälligst die 3D-Brille aufsetzen.

10

Top Film!!! Ich habe ihn im 3d kino gesehen und ich muss sagen Top Film.
12 Oscars Garantiert.

10

Einfach nur genial. Unbedingt ansehen!!

5

von der *knappen* und zusammen geklauten handlung mal abgesehen ist es ein guter animationsfilm...ohne 3d wäre es 160 minuten allerdings kaum zu ertragen gewesen...versteh echt nicht was hier die meute für einen riesen bohei um diese langgezogene und langweilige videospiel-sequenz macht.
wenn das die kinozukunft sein soll..na dann gute nacht!

5

Ich habe den Film in 3D und auf Englisch gesehen.
Zweifellos war der Film technisch beeindruckend, die Story jedoch war allenfalls mittelmäßig. Der Inhalt war einfallslos und folgte einer Grundidee, die man schon aus vielen anderen Filmen kennt (z. B. Der mit dem Wolf tanzt und Pocahontas). Das Ganze wurde nicht nur im üblichen US-Blockbuster-Stil umgesetzt, sondern auch noch so sehr in die Länge gezogen, dass ich zwischendurch immer wieder auf die Uhr geguckt habe.
Da die Technik letztlich nur Mittel zum Zweck und nicht Selbstzweck sein sollte, ist der Film insgesamt eher enttäuschend.
Fazit: Super Technik-leider kein ebenbürtiger Plot-> Potential nicht ausgeschöpft

6

die effekte muss ich erlich zubeben sind wirklich sehr sehr gut, aber an der story ist nichts neues zu entdecken. alles war so vorhesehbar.

ich kann nur sagen das ist nichts weiter als pocahontas für 500 millionen dollar.

da hät es auch jeder andere 0815 movie sein können

5

Ein einigermaßen unterhaltsamer Film - mehr leider nicht.

Die Geschichte ist vorhersehbar und strotzt dazu vor Ungereimtheiten. Hier ein paar Beispiele
***Spoiler Anfang***

- Warum verkleiden sich die Wissenschaflter als Eingeborene, obwohl die Eingeborenen die Verleidung offenkundig längst durchschaut haben?
- Warum verkleidet man sich als Eingeborene, trägt dann aber menschliche Kleidung und Waffen?
- Warum holen die Eingeborenen einen menschlichen Krieger in ihr Dorf und wundern sich hinterher, dass er kriegerische Absichten vertritt?
- Warum greifen die Menschen auch mit Bodentruppen an, obwohl das Ziel mit einem Luftbombardement zerstört werden soll?

*** Spoiler Ende***

Ich persönlich bin durch diese Schwächen nie wirklich in den Film gekommen. Dazu beigetragen hat auch der Unterschied zwischen Realfilm und Computergrafik, der jede Sekunde offensichtlich ist. Die Einheimischen und die sonstige Tierwelt sehen nie glaubwürdig oder echt aus. In anderen, älteren Filmen fand ich dies schon besser gelungen, z.B. bei King Kong.

Die Grafik hat mich insgesamt enttäuscht. Wer mal ein aktuelles PC/Konsolen-Spiel wie Halo, Crysis, teilw. sogar World of Warcraft, gespielt hat wird hier nie wirklich ins Staunen kommen. Im Gegenteil, vieles kommt einem aus den genannten Spielen sehr bekannt vor. Ich habe die ganze Zeit auf einen optischen Knaller gewartet, der aber leider nie kam. Im Gegensatz hierzu hat mich die Flucht aus L.A. in 2012 wirklich umgehauen.

Fazit: Kann die Begeisterung kaum nachvollziehen. Besseres PC-Spiel, nur das man nicht mitspielen kann und daher unbewegt bleibt.

6

Ok, der Film ist optisch wirklich beeindruckend. In 3D und auch in 2D. Wunderschöne Bilder, beeindruckende Weitläufigkeit der Szenerie und eine sehr fantasievolle, glaubwürdige Umsetzung des Planeten Pandora.
Vorbei die Zeiten der ersten 3D Imaxx Filme wo das Publikum schon beindruckt war, wenn da mal eine Tasse oder ein Staubbrocken auf die zu kam. In Avatar sind manche Szenen in absolut glaubwürdigen 3D, dass man absolut irritiert ist.
Dennoch ist die 3D Technik bei weitem nicht ausgereift, denn viele Szenen waren schlichtweg flimmerig und zu artifiziell. Artifiziell war auch der ganze Film, so beeindruckend er auch schien ... alles wirkte echt und doch nicht echt ... wirkte überzeugend und aufgesetzt. Auch die teils grellbunten Szenen waren zwar hübsch anzusehen, waren aber in ihrer Gesamtheit ... zu bunt, zu verspielt, zu Computerspielmäßig. Ja, in der Tat ... oft schien der Film nur ein großes Computerspiel, vor allem die letzte Schlachtszene mit dem General (quasi als Endgegner).
Die 3D Technik ist sicherlich beeindruckend, aber letztlich "auch nur" ein netter Effekt, der viel Aufmerksamkeit einfordert, somit leicht ablenkend und auch anstrengend wirkt. Auch ist die Dreidimensionalität noch weit von dem entfernt, sodass es natürlich und homogen wirkt und nicht nur als "Special Feature".

So beeindruckend die Visualtät, so plump die Story, die ich jetzt mal in zwei Sätzen zusammenfasse:
Geldgierige Armeetypen wollen Schatz eines Ökovolks, das sich trotz ihrer Unterlegenheit zur Wehr setzt und schließlich gewinnt. Das Gute gewinnt, das Böse kriegt die Quittung, ein wenig "Ökoschmu" wie es heute fast schon zum guten Ton gehört und am Ende ist auch das Liebespaar vereint.
Noch kürzer zusammengefasst: Gute Stereotypen gegen böse Stereotypen.
Tja ... enttäuschend. Pocahontas trifft Darth Vader. Alle Figuren bleiben stereotyp und es gibt keine Überraschungen.

Am Ende, beim Verlassen des Kinos blieb bei mir eine Leere, ein regelrechtes Erschlagen worden sein mit bildgewaltigen Bildern (doof formuliert ich weiß) und eine Leere. Viel Krawumm, viel Öko- und Esoterikschmu und letztlich doch keine Botschaft, außer natürlich dass wir unseren Planeten respektieren sollen und dass es nicht nett ist, blauhäutige Eingeborene ihre Ressoucen wegzunehmen. Tja. In diesem Sinne ... Eisberg direkt vorraus!

5

Bei der Beurteilung eines Films gibt es ja immer viele Faktoren (Spassfaktor, Atmosphäre, Story, usw). Bei jedem Betrachter fallen die Faktoren unterschiedlich ins Gewicht. Beim Faktor Atmosphäre ist es ja oft auch Geschmackssache. Ich selber stehe nicht so auf den Fantasystyle, also konnte ich mich nicht damit identifizieren... kurz gesagt... ich hätte gerne selbst ein paar der blauen Elfen abgeknallt. Nach den ersten 70min wo ich gezwunken wurde die Lebensweise einer Kultur/Kreatur kennen zu lernen, die mich nicht interessiert weil sie nicht existiert... bzw. mir ihre existenz nicht glaubhaft rüber gebracht wurde. finde ich eine Dokumentation oder Ameisen interessanter. Der Film hätte mir als "Nicht-Fantasy-Fan" trotzdem gefallen können, wenn wenigstens eine fesselende und spannede Story da gewesen wäre. Fehlanzeige. Zu den Effekten... das gekonnte kombinieren aus echten Filmaufnahmen wie beim 16 Jahre altem Juressic Park oder dem aktuellem Transformer haben mich mehr beeindruckt.... als diese "Render-Orgie" wie ich Sie schon seit Jahren von Trailer der Computerspiele her kennen. Für mich ist der film vergleichbar mit dem Zeichentrickfilm "Space JAM" mit Michael R Jorden und Bugs Bunny, nur das die Effekte hier natürlich besser sind. Es wurden einfach Menschen in eine Gummiwelt gesetzt. FAZIT: Effekte für einen Computer-Zeichentrick Film ala FinalFantasy... super!! Story = langweilig. Ich denke auch das 80% der Leute die hier mit 10/10 bewertet haben, den Film nach zwei Tagen vergessen werden. ein 0815 Film. Empfehlenswert trotzdem für besonders langweilige Abende. Kurzweiliger Spaß. Daher 5 von 10 Punkte.

6

Was mich and diesem film von Anfang an am meisten faszinierrte war der Gedanke an einen überlangen 3-D Film mit satter Aktion. Nun gut was die Aktion angeht kann man nicht meckern..gewaltige Schlachten werden auf der einen Seite schon geboten und die Musik die dazu mitgelie3ferrt wurde war auch passend jedoch musste ich ziemlich schnell feststellen dass sich das Auge offenbar nach doch relativ kurzer zeit an den 3D-Effekt gewöhnt..will heißen ich musste mich in gewissen abständen zwingen die brile kurz abzunehmen damit mir der Unterschied zu einer normalen Kinovorfürung wieder bewusst wurde.Dies ist meiner meinung nach auch ein großer nachteil der 3D-technik.. es ist unmöglich sich die ganze Zeit an diesem Effekt zu erfreuen da man sich daran ganz einfach gewöhnt ..Ein gutes beispiel wo diese technik Sinn macht ist das 3D-kino am Potsdammer platz in Potsdamm..dort werden Kurzfilme gezeigt und diese beeindrucken für kurze Dauer ..wobei die viel kürzere Länge entscheidend ist..nimmt man den 3D-effekt mal weg ..bleibt zwar einiges an Aktion aber die geschichte selbst ist dermaßen offensichtlich politisch und überzogen in ihrer Aussage das es schon bald wieder sauer aufstößt..wie gut das dieser film nicht auf einem Buch basiert ..dieses könnte nur besser sein...Ein weiterer grund warum sich diese technik nicht durchsetzten wird ist der preis...3 eureo draufbezahlen ist nun einmal für viele nicht bezahlbar..mein fazit lautet also dass diese technik zum einen zu teuer ist und zum andren nervt da erstens die brille auf der Nase sehr gewöhnugsbedürftig ist und man den Effekt nach einiger Zeit vergisst..was enorm schade ist... da der film aber alles in allem totzdem ganz unterhaltsam ist gebe ich ihm 6 Sterne.. Leute unterstützt nicht diese völlig überteuerte und sinnlose Technik...ich garantiere euch der fim bringt ohne nervige brille und 3euro weniger eintritt mindestens genauso viel vergnügen!..wird höchst interesannt zu sehen sein ob dieser film wirklich seine Kosten wieder einspielt ..meiner Meinung nach höchst fragwürdig!

4

10 Punkte ????
Ihr spinnt doch alle!!
Gibts irgendwo Payback Punkte von James Cameron für diese übertriebene Lobhudelei?

6

Was man auf jeden Fall mal feststellen muss ... der Film polarisiert anscheinend extrem. Die eine Seite, die sich von der geballten Macht der Bilder und der Technik faszinieren lässt und die andere Seite, die einfach nur angeödet ist von der platten, mit Klischee besetzten Story.

Muss für mich sagen, dass ich mit geringen Erwartungen ins Kino gegangen bin, da ich schon wusste, dass der Film mit seiner billigen Story nicht ganz mein Fall sein wird. Finde die Charaktere sehr eindimensional mit abgedroschenen Sprüchen (vor allem die Marines ...), den Film total mit Pathos überladen. Das hat auf mich stellenweise wie eine billige Kapitalismuskritik bzw. eine billige Kritik an der Rohstoffausbeutung der Erde gewirkt.
Und das Argument, dass es keinen Film gibt, dessen Story nicht schon mal so oder so ähnlich erzählt wurde, lasse ich nicht gelten. Denn es gibt trotzdem immer wieder Filme, die mich überraschen können. Dieser zählt nicht dazu.

Was ich aber sagen muss, ist dass die Bilder teilweise wirklich beeindruckend waren und die "erschaffene" Welt wirklich unglaublich schön anzusehen war und stellenweise auch eine tolle Atmosphäre erzeugt hat. Aber das allein reicht nicht für einen genialen Film.

Kann sein, dass mich die hochgelobten 3D - Effekte mehr überzeugt hätten, aber auch meine Freunde, die anders als ich mit räumlichen Sehvermögen (*grrrrrr ... fuckit*) ausgestattet sind, waren jetzt nicht über alle Maßen angetan von der 3D - Technik.

7

Die größte Schwachstelle in dem Film sehe ich bei den blassen Charakteren. Es ist schwer eine emotionale bindung zu ihnen aufzubauen (das wurde beispielsweise in "Titanic" weitaus besser gelöst)
Zum einen sind sie nicht besonders Originel und zum anderen werden sie zu schnell eingeführt.
Das hätte die einfache Struktur der Handlung Hintergründiger erscheinen lassen. Nur mal als Vergleich: "Der mit dem Wolf Tanzt", zeichnet sich ja durch eine ganz ähnlich Handlung aus, entwickelt seinen Charme aber gerade durch eine Vielzahl von starken Momenten aus -die zwischen den Darstellern passieren- und machen ihn dadurch sehenswert.

Dann ist die Welt der Na´vi, für meinen Geschmack, doch etwas zu bunt geraten.
Ihren wahren Ursprung kann sie auch nicht ganz verbergen.

Der solide Score von James Horner hätte noch viel eindringlicher sein müssen. Schade. Macht eine Menge aus in so einem Film!

Aber!
Die Basis-Idee find ich super und an vielen Stellen macht der Film echt Spass und visuell war er natürlich toll aber DAS grosse Meisterwerk ist es, dadurch allein, für mich nicht geworden.

5

Die wohl lächerlichste, unprofessionellste und kindischste Rezension, die ich seit langer Zeit lesen durfte. Hype Hype Hurra, Herr Helmke, was? Unfassbar, für diese abgestandene Klischeeparade aus der eingestaubten Mottenkiste für ganz billige Standardblockbuster die volle Wertung zu verteilen...dabei habe ich nach dem Lesen wirklich gedacht, J.C. hätte es wohl doch mal wieder geschafft und mich sehr auf den Kinobesuch gefreut.
Und dann...machen wir es doch mal ganz einfach:

Pro:
- Schöne Bilder, gute, sinnvolle Nutzung des 3D-Effekts

Contra:
- Schnarchige, dreist 1:1 aus altbekannten Filmen übernommene Handlung,
- Holzschnittartige, uninteressante Charaktere, die keinerlei Emotionen wecken. Dabei brauchen gerade storytechnisch eher laue Blockbuster solche Typen, um dauerhaft in Erinnerung zu bleiben, siehe Fluch der Karibik, Star Wars (alt, neu nicht, aus eben diesem Grund), Iron Man etc.
- Ideenloses, billiges Recycling bekannter Sci-Fi-Versatzstücke
- Schwülstiger, peinlicher New-Age-Naturkitsch (Natur als Festplatte, in welche sich die Indianer mit ihren USB-Stick-Zöpfen einklinken - Cameron verzichtet also auf "übermoralische Öko-Romantik", Herr Helmke? Wie bitte?)
- Lausige Dialoge inklusive besonders "zynisch-cooler" Oneliner des Bösewichts (damit ja auch jeder merkt, wie böse der ist, deshalb ja auch die Narbe usw.)
- Logiklöcher schon in den Grundzügen (Wie oben schon jemand erwähnte: Wieso die Avatar-Geschichte, wenn die blauen Indianer deren wahre Identität bereits kennen? Das macht doch gar keinen Sinn!)
- Reine Videospieldramaturgie inklusive Endgegner-Kampfbot

Kann es daher absolut in keinster Weise fassen, dass Leute hier vom besten Film aller Zeiten faseln. Für alle, die dies tun, folgende Empfehlung: Erst mal ohne 3D anschauen, dann auf DVD/Blue Ray und schließlich in 10 Jahren nochmal, wenn die Effekte veraltet sind, vielleicht treten dann mit reichlich Verspätung die offensichtlichen Mängel des Films auch noch für all diejenigen in Erscheinung, denen derzeit die 3D-Brille zu eng am Kopf zu sitzen scheint.

Nichts für ungut, aber dass gilt auch für Sie, Herr Helmke...

10

Vor dem Film war ich eher skeptisch. Fantasy Filme sind nicht so mein Ding. Nach dem Film bin ich einfach nur überwältigt. Avatar ist ein grandioses Kinoerlebnis.

10

Die große Frage bei jeder Rezension ist letztlich immer, von welchem Punkt man startet: Geht´s um DEN perfekten Film schlechthin als Maßstab, gibt´s erstens nie 10 Punkte, und zweitens verheddert man sich zwangsläufig, denn man muss dann irgendwann "Der Pate" mit "Pretty Woman" vergleichen, wenn man beide Filme großartig findet. Aber kann man Richard Gere ernsthaft neben Marlon Brando stellen?

Man kann - wenn man sich zugesteht, dass am Ende nun mal jeder Film zu einer bestimmten Kategorie gehört, und diese Kategorien sind untereinander per se nicht immer vergleichbar. "Avatar" hat weder den Anspruch noch das Ziel von "Das Leben der Anderen". Wenn ich mich für "Avatar" entscheide, ist es eine Entscheidung für Popcorn und bunte Bilder - und in der Kategorie hat mich lange kein Film mehr so aus den Socken gehauen!

Natürlich ist die Story schwach, sind die Lager klar in "Gut" und "Böse" geteilt, die Helden und Schufte schablonenhaft und allenfalls ansatzweise mit so etwas wie Tiefgang versehen, streckenweise wird´s auch etwas zu esoterisch - aber Mann, was soll´s, wenn man SOLCHE Bilder zu sehen kriegt?
Wenn man sich bei jeder Szene fragt: "Wie haben die denn das bloß gemacht?"
Wenn so viele Einfälle in jedes einzelne Bild gepackt werden, dass ich den Film schon deshalb noch einmal sehen muss, um all das Verpasste noch mitzunehmen?

Maßstab ist doch letztlich, ob das uralte Kino-Versprechen der Entführung in eine andere Welt gehalten wurde. Und das wird hier gehalten, aber wie! Jammer und Not über alle Regisseure, die sich in ähnlichen Bereichen gerade bemühen: Die können eigentlich umschulen. Und welch Elend für mich als Zuschauer, denn nach diesen Special Effects und dieser einzigartigen Animation werde ich mich in der nächsten Zukunft bei den Kollegen von Herrn Cameron entweder vor Peinlichkeit winden oder müde lächeln angesichts ihres Dilettierens.

Ich erinnere mich noch gut, wie ich begeistert und immer noch staunend aus "T 2" in die Wirklichkeit zurück stolperte und dachte: "DAS war jetzt aber wirklich mal der Hammer." Kam seitdem eigentlich nicht mehr so richtig vor - bis heute abend. Das reicht mir für 10 Punkte.

5

Langweilige Story, gute Bilder.

10

Da der Film für manche scheinbar doch nicht so leicht zu durchschauen ist, wie sie vorgeben, eine kurze Erläuterung, die, wenn man den Gedanken etwas weiter spinnt, auch die meisten anderen Unklarheiten klärt:

Das Avatar-Programm ist zu wissenschaftlichen friedlichen Forschungszwecken ins Leben gerufen worden. Die Avatare, eine Kreuzung aus menschlichen und Genen der Na'vi, haben sich als beste Möglichkeit erwiesen, um Pandora, der eine für den Menschen lebensfeindliche Atmosphäre aufweist, zu erkunden. (Lieber einen perfekt an die Umwelt angepassten Körper, als dauernd mit Sauerstoffmaske herumrennen.) Eine Unterwanderung der Eingeborenen war von Beginn an nie beabsichtigt, vielmehr wurde ein freundschaftlicher Kontakt gepflegt und das Erlernen der jeweils anderen Sprache ermöglicht. Erst als wertvolle Bodenschätze auf Pandora ausgemacht werden, kommt das Militär zum Einsatz und die Na'vi werden misstrauischer, den aus ihrer Sicht Außerirdischen gegenüber und brechen den Kontakt mehr oder weniger ab. Das Militär verfolgt aber auch mit Jake nie den Plan, die Na'vi über dessen wahre Herkunft im Unklaren zu lassen, weil das auch komplett aussichtslos wäre, vielmehr soll er sich lediglich mit ihrer Kultur vertraut machen und ihr Vertrauen so weit gewinnen, dass sie das Feld räumen und der Abbau des wertvollen Minerals ohne Blutvergießen beginnen kann.

4

ein müder playstation blockbuster der niemals den weg in meine gut bestückte dvd sammlung finden wird ...wenn ich nen animationsfilm anschauen will gucke ich mir sowas wie ratatouille oder shrek an

3

Selbst meine Mutter hat gesagt, da kann man ja gleich ein Videospiel spielen, da hat man sogar mehr Fun! Der Film ist sowas von übel, keine Ahnung wie man sowas 10/10 geben kann.

6

ich verstehe nicht warum man diesem film 10 von 10 augen geben kann? die einzelnen storyelemente sind üblicher altbackener und 100mal ausgelutschter hollywoodkram gepaart mit (wie immer) aufwendigen visuellen effekten. die story an sich ist auch nicht berauschend und lies bei mir keine spannung aufkommen. allein die idee bezüglich der bioenergetischen verbindung der lebewesen auf diesem planeten rettet den film für mich über die 5 augen hinweg. während der vorstellung haben 2 leute den film vorzeitig verlassen und ehrlich gesagt war ich dem gang nach draußen auch sehr nah, als (achtung SPOILER!) gegen ende der militärtyp in seinem mech plötzlich ein überdimensionales messer aus der "mech-hüfte" zieht um damit zu kämpfen...mein gott, mir ist vor lachen fast die cola aus dem mund geschossen!

nach dem noch schlimmeren 2012 sollte man künftig auf filmplakate sogenannter blockbuster aus hollywood einen warnhinweis schreiben: "dieser film gefährdet ihren gesunden menschenverstand. abgestorbene gehirnzellen können nicht wiederbelebt werden.". aber naja, war das nicht schon die letzten jahre so!?

10

Es stimmt, dass Avatar ganz im Stile der üblichen Hollywood Action-Blockbuster Plot und Protagonisten zugunsten der visuellen Effekte vernachlässigt. In der Regel meide ich Filme, die nach diesem Prinzip gestrickt sind, da sie mich extrem langweilen.

In diesem Punkt hat sich Avatar aber als bemerkenswerte Ausnahme herausgestellt. Cameron ist es gelungen die Fantasiewelt Pandora in einer so überwältigenden Pracht darszustellen, dass ich noch Tage danach völlig berauscht davon bin. Vergleichbares habe ich seit meiner Kindheit nicht mehr im Kino erlebt. Damals waren es die Detailbesessenheit und die unglaublichen Effekte der ersten Star Wars Filme, die mich komplett in Ihre Welt einsogen. Und die selben Qualitäten zeichnen dank der langen Enwicklungszeit auch Avatar aus.

Als Verstärker für die visuelle Kraft der Bilder wirkt in deisem Fall noch die 3D-Technik. Das Auge gewöhnt sich nach einer Weile tatsächlich daran und das ist auch gut so, denn am Anfang irritiert die Tiefe eher und lenkt vom Wesentlichen ab. Dennoch saugen die Bilder den Betrachter ein, wie man das bisher noch nicht erlebt hat.

Für mich wie wahrscheinlich die allermeisten Kinogänger hat sich der enorme Aufwand dieser Produktion definitiv gelohnt, denn der Film beeindruckt und fasziniert wie man das schon sehr lange nicht erleben durfte. Wenn die neuen Mittel zukünftig zig mal kopiert werden und dadurch ihren Reiz einbüßen sollten, bleiben von Avatar vielleicht tatsächlich nur noch eine flache Story und schwache Charaktere. 2009 ist der Film aber ein unvergleichbares Kinoerlebnis, das man sich nicht entgehen lassen sollte.

Daher gebe ich trotz der Mängel bei Handlung und Charakteren die vollen 10 Punkte, denn visuell sprent der Film die Skala. Die Erwartungshaltung, dass ein Film für die Bestwertung in jeder Hinsicht glänzen muss, teile ich nicht. Von einem bewegenden Drama erwarte ich auch nicht zwingend hervorragende Bilder.

10

Ein wahres Meisterwerk in 3D. Den Film sollte man sich unbeduingt in 3D im Kino ansehen. Ein ausserordentliches Erlebnis ! Cameron schafft einen Meilenstein der cineastischen Visualität. Bravo, ich kann den Film nur unbedingt weiterempfehlen.

2

Schlechtester Film 2009, meiner Meinung nach.

10

Al hat es in seiner Kritik perfekt auf den Punkt gebracht.

Mit den richtigen Maßstäben bemessen ein perfekter Film!

10

Ich will zurück nach Pandora!
Will mich an wundersam scheinenden Mushrooms erfreuen, mich mit wissenden Bäumchen verbinden und wo ich gehe solls leuchten.

In Art und Weise wie hier zum Teil kommentiert wird (lassen wir die Dummbrote mal weg) kann es für einen Film gar nicht die 10 geben,... entweder noch nicht...oder waren sie im falschen Film ?
Gibt aber jetzt schon einige Filme mit Höchstbewertung, zumindest in meinem Schatz. Dieser gehört als Kinoerlebnis nun dazu, meine anderen 10er kann ich gut zu Hause gucken.

10

Definitiv bester Blockbuster aus 2009, vielleicht der ganzen Dekade...

Wo Titanic 3 Augen verdient (m.E.) hat er hier klare 10 Punkte verdient.

10

Mich hat der Film begeistert. Zu den oftgenannten Kritikpunkten kann man zustimmen und möchte ich auch gar nicht bestreiten. Warum ich trotzdem 10 Augen gebe!

Weil ich nach Jahren des wie foltere und zerstückle ich einen Menschen (SAW 1 bis 5/6, Scream 1 bis ? und alle weitern) endlich wieder etwas anderes sehen wollte. Auch wenn es kitschig, esotherisch usw ist. Und um einige hier zu ärgern wie man so dumm sein kann 10 Augen zu vergeben.

Zur Story die bei The Dark Night besser gewesen sein soll. Ich weiss nicht meiner Meinung auch nicht, gut gegen böse und auch hier war das Ende ja wohl auch jeden im vorhinein klar. Hat mir aber auch gut gefallen. Jeder hat seine Vorlieben und das ist auch gut so.

Warum aber Leute die 10 Augen geben oder nur 1 Auge von der jeweils anderen Seite als dumm, ahnungslos oder als mit Plasmafernsehern bestochenen J.C. Fans bezeichnet werden ist mir schleierhaft. Ist es heutzutage so schwer die Meinung eines anderen zu tolerieren ohne ihn gleich zu beleidigen.

4

Ich fand den Film so übel, das ich am besten auf alle Negativen Kritiken verweise möchte. Da finde ich selbst noch den schlechtesten Harry Potter Film spannender und besser gemacht als Avatar.

10

Hab den Film in 3-D gesehen. War das größte Kinoerlebnis das ich je hatte! Einfach nur genial!

9

Man kann sich darüber streiten, ob der Film gut, sehr gut oder ein Meilenstein ist. Schlecht ist er auf jedenfall nicht. Wer dem Film weniger als 7/10 gibt, sollte sich mal von grundauf überlegen, weshalb er überhaupt ins Kino gegangen ist und nicht stattdessen den ganzen Abend Arte geguckt hat, um sich danach mit nem Fön in die Wanne zu setzen.

Das die Bilder das großartigste sind, was man jemals im Kino erleben durfte, wurde schon of genug festgestellt. Die Story ist okay, die Charaktere sind sympatisch und die Zeit vergeht wie im Flug (auf einem Drachen durch schwebende Berge).

Für mich ist es nicht der beste Film aller Zeiten und auch kein Meilenstein der Filmgeschichte, aber auf jeden Fall ein sehr guter Film, den man sich unbedingt ansehen sollte und zwar mit modischer 3D Brile. An die zysnischen Opas die hier gern einen auf Wichtigtuer von dilettantischem Hobbykritiker machen wollen... wie gesagt Arte und Fön.

Zur Spoiler-Erklärung:

***Spoiler Anfang***

- Warum verkleiden sich die Wissenschaflter als Eingeborene, obwohl die Eingeborenen die Verleidung offenkundig längst durchschaut haben?
- Warum verkleidet man sich als Eingeborene, trägt dann aber menschliche Kleidung und Waffen?
- Warum holen die Eingeborenen einen menschlichen Krieger in ihr Dorf und wundern sich hinterher, dass er kriegerische Absichten vertritt?
- Warum greifen die Menschen auch mit Bodentruppen an, obwohl das Ziel mit einem Luftbombardement zerstört werden soll?

1. Weil sie dann nicht mehr die Atemmasken tragen müssen und weil sie den Tagesablauf der Ureinwohner mitmachen können (was der Physis eines Menschen unmöglich ist). Das Avatar-Projekt kam von Wissenschaftlern, die Pandora erforschen wollten. Das Projekt wurde von den Erzschürfern nur missbraucht um die Na'vi zu unterwandern.

2. Siehe 1. - sie wollten sich nie als Mitglieder der Na'vi tarnen, sie wollten sie als Gäste besuchen und die Welt erforschen.

3. Es gab ein Zeichen - der Baum der Seelen hat den ´"Krieger" mit ganz vielen Samen-Quallen eingeknuffzt. Außerdem hattens die Na'vi bisher nur mit weltfremden Forschern im Avatar-Körper zu tun. Von einem "Krieger" wollten Sie die Menschen kennen lernen.

4. Weil dann die coolen Hammerhead-Nashörner noch mal nen dicken Auftritt bekommen.

Gegenfrage, warum sind die Bodentruppen das Rückrad der amerikanischen Streitkräfte, auch wenn die Airforce aus 12.000 Meter Höhe eine Bombe durch den Lüftungsschaft eines Luftschutzbunkers werfen kann?

*** Spoiler Ende***

9

Die Geschichte war dürftig, die Charaktere nur oberflächig ausgeleuchtet und daher recht uninteressant. Die ganze Konzentration des Regisseurs war auf Extrem-Action den 3D-Effekten und der Animation ausgerichtet. Diese allerdings wurden grandios umgesetzt. Der wow-Effekt liess sich beim schauen nicht unterdrücken. Dieser Fim dient als 3D Demonstration für all das was eventuell in Zukunft noch kommen wird. Als Vorreiter verdient dieser Film daher eine hohe Bewertung, unabhängig seiner doch mageren Geschichte.

6

Hallo zusammen,

habe mir ebenfalls die 3D-Version angeschaut und halte den Film für einen (bis dato) optischen Meilenstein, allerdings sind Story/Handlung/Dialoge etwas schwach ausgefallen (wie in den meisten anderen SciFi-Streifen), somit wird diese leichte Kost (trotz optical/visual-flash-effect) "kein Gesamt-Meisterwerk" der Filmgeschichte ...diese Meinung ist völlig subjektiv! Was das Thema SciFi/Fantasy angeht ...ist die Umsetzung von "Herr der Ringe 1-3" wohl (bis dato) das beste Gesamtwerk dieses Genres!

Ich halte "Gladiator & Die Verurteilten" für absolute Gesamt-Meisterwerke (Story, Schauspieler, Dialoge, Filmmusik, usw...) der Filmgeschichte, aber jedem das seine.

TIPP für den kleinen Hunger: "Zwielicht" ...LGC

5

grosse bilder aber schauspielerisch ganz kleines kino - nach 2 tagen ist der film vergessen.
für mich die enttäuschung des vergangenen jahres.

7

> In einer Hinsicht ist [..] wirklich beeindruckend, und zwar bei den visuellen Eindrücken.
> Die exotischen Schauplätze [..] sind durchweg atemberaubend animiert, und die Ausstattung
> erhält die Atmosphäre [..] bis zu einem gewissen Grad. [..]
> Wie nicht anders zu erwarten sind die Effekte spektakulär und setzen die Messlatte für
> eben diese wieder mal ein Stück höher. Da hört es aber auch schon auf mit den positiven
> Aspekten, denn beeindruckende Effekte sind noch lange nicht sinnvolle Effekte.
[..]
> Leider sind auch die Charaktere nicht ansatzweise interessant ausgearbeitet,
> die Dialoge bleiben flach, funktional und ohne jede Tiefe. So wirken tatsächlich die komplett
> computeranimierten Charaktere oft interessanter als die farblosen Darstellungen von Obi Wan und Qui-Gon.

wie am Ende des letzten Satzes zu erkennen, Star Wars Episode 1, 4/10 Punkten

ganz so hart muss man hier nicht sein, doch das Grundschema bleibt dasselbe,
die Langeweile der Darsteller und Figuren hat mich erschreckt,

Sigourney Weaver (wenn real unterwegs) und Michelle Rodríguez haben solide Nebenrollen,
wären in anderen Filme gute Ergänzungen, aber hier bleiben sie die Höhepunkte,

Stephen Lang als Bösewicht erinnert mehr an eine Computer-Figur, die dann auch 50 Raketentreffer verkraften würde,
alle Na'vi zeigen kaum was menschliches (passenderweise) und der Hauptdarsteller ist so farblos in seinen Real-Szenen, heftig,
al Na'vi geht er in deren humorlosen Einheitsbrei gänzlich unter, das hätte aber wohl selbst Russel Crowe nicht besser machen können

jeder kann selber entscheiden, was für eine Art Film auf lange Sicht eher interessiert/ zum Klassiker wird,
Harrison Fords schelmisches Grinsen in Star Wars alt oder seelenlose Special Effects wie in Star Wars neu

9

Der Film ist perfekte Unterhaltung mit einer kleinen Note Selbstbesinnung. Klar sind die Geschichten fast immer von
der gleichen Art!! Aber was brauche ich auch "technische" Erklärungen, wie der Avatar funktioniert - es klappt eben -BASTA!! Die ist eben ein SciFi-Fantasy-Märchen bester Güte. Die Optik an sich ist jeden Cent wert - zumindest in 3D. Nein...auch sonst sind die CGI´s perfekt.
Die Gesichtsanimationen sind einzigartig. Ein Auge ziehe ich jedoch ab -
weil es DEN perfekten Film für "niemanden" gibt!!

@sandy.cheeks
Clark Gable mag zwar nicht die optimale Wahl für "Go with the wind" gewesen sein, doch er war DER Typ zu DER Zeit. Ich hätte vielleicht mal gerne Cary Grant in der Rolle gesehen - oder war der schon über 18 damals!! ;-)

8

AVATAR ist wirklich ein absolutes MUST SEEN - und alle Detailfledderei und Vergleiche bringen nichts! SiFi ist eben nicht REALITÄT und dieses "SiFi-Märchen" hat alles was großes Kino braucht - und das in einer noch nie da gewesenen Art und Weise....
Vieles hat man zwar als Einzelstories oder Elemente schon mal irgendwie gelesen oder gesehen - aber eben nicht in dieser bombastischen Präsentation!!!!!!

Ich war nach dem Film ebenso "platt" und völlig losgelöst von allem Realen wie damals nach dem ersten Teil StarWars in den 70igern...

Ich bin gespannt wann da irgend jemand etwas ähnliches auf die Leinwand bringt!?

3

Nachdem ich den Film gesehen habe, muss ich leider sagen das der Film bis auf deren Computereffekte ganz schlecht ist.

Ich fand Avatar so schlecht, das ich sämtliche Filme der letzten 10 Jahre gehörig aufwerten musste! Sei es die neuen Star Wars Filme, Fluch der Karibik 2 und 3 oder sogar Indiana Jones 4. Wirklich alle großen Blockbuster der letzten 10 Jahre fand ich dann doch besser und ansprechender, wie es Avatar niemals schaffen wird bei mir.

10

für "Avatar" auch von mir 10 Augen, Gründe kann man bei allen Leuten hier nachlesen, die auch 10 gegeben haben.

Nur für die Leute, die immer gern auf die ursprüngliche Spiegel Online-Kritik zu "Avatar" verwiesen, die (wie eigentlich immer beim Spiegel) erstmal schön polemisch daherkam und den Film madig machen wollte, und ergo die anderen notorischen Nörgler befeuerte: Auch bei Spiegel Online schreiben Leute mit ein bißchen mehr Sachverstand und tieferem Einblick, die weniger poltern und mehr klug analysieren. Die schreiben nur halt etwas später, so wie hier:

http://www.spiegel.de/kultur/kino/0,1518,669537,00.html

Hervorragender Rückblick über die Entwicklung des Effekte-Kinos im letzten Jahrzehnt, und warum "Avatar" quasi die Krönung davon darstellt. Um kurz aus dem Fazit zu zitieren:
"Markiert "Avatar" also das Ende des Kinos, so wie wir es kannten? Überhaupt nicht, das Gegenteil ist der Fall. Der Film arbeitet vielmehr die Polarität des Mediums heraus, so wie es das Bewegtbild von Anbeginn geprägt hat.
Von den Straßen und Fabriken zu den Monden und Sternen: Seit zur vorletzten Jahrhundertwende in Frankreich die Gebrüder Lumière Dokumentationen über Fabrikarbeiter und der Regisseur George Méliès Thriller über Weltraumreisen gedreht haben, gibt es im Kino für beides Platz - realistische Weltabbildungen und fantastische Special Effects."

Also: Der Film muss ja nicht jedem gefallen, aber zu behaupten, er wäre cineastischer Müll, ist das Gefasel von Leuten, die sich mit Kinokunst schlichtweg nicht auskennen.

4

Ein Kinderfilm für Spätpubertierende.

Ich fand die Filmstory hochlangweilig. Die Effekte waren dagegen Top. Die Marketingstrategie funktioniert und hypt den Film ohne Ende. Wenn sich der Marketingdunst legt, bleibt nicht viel. Kurzum: Keine Bestnoten wegen fehlernder Story, eher Durchschnitt.

10

3D WOW! ich bin schon lange nicht mehr so geflasht aus dem kino gegangen... tolle bilder und ideen. mir hat der film sehr gut gefallen und ich wüßte nicht was ich bemängeln sollte. deshalb 10 von 10 für einen neuen evtl. kult. hoffentlich gibt es keine fortsetzung...

10

ein wort:

AWESOME!!

10

Ich war jetzt schon zum zweitem mal drin.
Pandora lässt mich nicht los. Eine Stimmige Welt, die viel Raum zum träumen und nachdenken lässt. Danke, für dieses wunderschönes Kinoerlebnis!

1 Milliarde Dollar!

1

Man merkt es eindeutig, diejenigen die eine 10/10 geben, haben nur 3D als Argument für ihre 10/10. Für mein Anspruch reicht es nicht einmal für eine 2/10. 1/10 ist für dieses Machwerk eigentlich auch noch soviel, aber man merkte James Cameron den guten Willen an, hat aber auch nichts genützt.

10

Ein grandioser Film in 3D, das Beste was ich je gesehen habe. Es war ein wunderbares berauschendes Erlebnis in diese Welt einzutauchen.

Wie Leute die Story langweilig finden können, ist mir ein Rätsel. Ebenso empfinde ich einige Kritiken besonders bei heise als reines Schlechtmachen.

4

ein Wort:

LAAAAAANGGGWEILIGGGG

10

ENORM!! Der Film saugt einen regelrecht in seine Welt hinein! Übrigens, die drei Frauen in unserer Gruppe waren alle begeistert.

4

ein wort:

BULLSHIT!!

10

Ein Film, der vor Fantasie und Ideenreichtum gradezu übersprudelt. Ich glaube, dass die Mehrzahl der schlechten Bewertungen von diesen typischen "Viele finden etwas gut, deshalb finde ich es scheisse"-Typen und von angeblichen Kunstfilm-Liebhabern kommen. Klar ist ein Drama mit guten Charakteren und unerwarteten Story-Wendungen sehenswert, aber darum geht es beim Science-Fiction/Fantasy-Genre nunmal nicht so sehr.
Überlegt doch mal wann ihr wirklich das letzte Mal im Kino in eine andere Welt eintauchen konntet. Dies war weder bei 2012 noch bei Transformers 2 und Konsorten der Fall. Avatar schafft dies mit beeindruckenden Bildern, einer schönen (wenn auch traditionellen) Geschichte und 3D-Effekten zum Niederknien.
Das ist grosses Kino - Seit ganz langer Zeit mal wieder!

5

nach der riesen welle die überall gemacht wird habe ich mit grosser vorfreude 13,50euro investiert.

fazit: die kohle hätte man besser investieren können!

10

Einer der beeindruckendsten Filme die ich in den letzten jahren gesehen habe. Die Story ist st zwar in 3 Min. erzählt und absolut simpel, aber darauf kommt es nicht an. Wichtig ist es wie J. C. sie uns erzählt und das ist einfach unglaublich!

Hatte gestern mein 3. Kinoerlebnis und vor dem Blu Ray release werde ich ihn mir bestimmt noch ein 4. mal ansehen.

Danke an J. C. für dieses bildgewaltiges Meisterwerk.

> während der vorstellung haben 2 leute den film vorzeitig verlassen

Das könnten meine Freundin und ich gewesen sein. :D

Eine Kritik zum Film in seiner Gesamtheit kann ich nach Sehen der ersten 40 Minuten nicht ernsthaft abgeben, aber dieses erste Viertel war schon echt schlecht. Ähnlich übel fand ich zuletzt nur Fluch der Karibik 3 und Wolverine (da war ich auch kurz davor, vorzeitig rauszugehen). Der Unterschied zu denen ist vor allem, dass es dazu nicht überall 10/10-Wertungen gab. So dunkel kann die 3D-Brille gar nicht gewesen sein, dass man die ganzen Schwächen des Films übersieht...

10

Sind zwar schon so viele Bewertungen abgegeben worden....aber ich möchte auch anmerken, dass dieser Film einfach einzigartig klasse gemacht ist, mit so viel Fantasie und einer opulenten Ausstattung. Und die Avatare sind einfach genial gelungen! Gerade das Gesicht von Sully als Avatar war einfach super sympathisch, hat mir am Ende des Films schon richtig gefehlt.....einziger Makel für mich war Sigourney Weaver, ihr Avatar sah mal ziemlich albern aus!

Ich fand, das ist wirkliches großes Kino, auch wenn die Story ziemlich überschaubar war, aber vielleicht wäre zu viel Story auch störend bei den wunderschönen Bildern gewesen!

Volle 10 Punkte!

5

Ganz ehrlich, ich habe auf die Story garnicht so sehr geachtet, selbst die hässlichen blauen Schlümpfe waren mir egal. Das was ich genial fand waren die Bilder, natürlich weil alles durch 3D so toll hervorsticht. Es war mein erster 3D Film. Ich denke aber, man sieht sich nach ein paar mal ansehen daran satt, dann bleibt nicht mehr viel übrig vom Film. 5/10 reicht mir daher. Die Bilder alleine waren zwar geil, aber das reicht mir nicht um eine 10/10 zu geben. Da muss einfach mehr her. Ich denke auch, die meisten gehen in diesem Film rein, weil es 3D in dieser Form eben noch nicht gab und natürlich weil sie mal was erleben wollen (so bei mir!). Die 3D Bilder machen den Braten schon fett, mehr nicht! Zuhause im Heimkino würde der Film gnadenlos schlecht rüber kommen. Ich denke das die meisten Menschen den Film zuhause auf DVD/BluRay sicher abwerten werden....

5

Für mich ein überaus überschätzter Film. Viele, die den Film jetzt hochjubeln sind meiner Ansicht nach nur von den, wie ich zuegben muss, schönen Bildern (wenn die 3D-Brille mitmacht) geblendet und übersehen dabei, dass die Story nur so strotzt voll Einfallslosigkeit und Klisches. Die Story hat große Längen und am Ende war ich nur froh, dass es endlich vorbei war. Da dachte ich nur noch "Nun stirb endlich, wir essen zeitig" Die Schauspieler sind allesamt gut, auch wenn die armen Frauen hier nicht viel zu lachen haben. Warum man starke Frauenfiguren immer sterben lassen muss?
Einmal und nie wieder. Und je mehr Abstand ich zu dem Film bekomme, umso schlechter wird er.

10

Leider ist es immer wieder so, dass sich hier die Leute die einen Film nicht gut finden, der von der Mehrzahl der kommentierenden positiv gewertet wird, über alle anderen erheben und sich als etwas besseres sehen. Alle anderen sind geblendet, oder verstehen es nicht, oder haben keine Ahnung, nur selbst hat man die Weißheit mit Löffeln ...
Hallo, über Geschmack kann man nicht streiten. Also lasst es, über andere zu Urteilen und sagt eure Meinung.
Mir gefiel der Film sehr gut, und wenn ich Charaktere mit Tiefgang suche, dann schaue ich mir nicht Filme von James Cameron an. Aliens war auch nicht gerade ein Shakespeare-Stück auf der Leinwand.
Klar, so manches hat man schon gesehen, die Story ist auch nicht die Tiefste und vorhersehbar, trotzdem habe ich mich perfekt unterhalten gefühlt, die Detailvielfalt der geschaffenen Welt genossen und mitgefiebert. Die VFX waren perfekt, aber das ist nichts wirklich neues mehr. nur habe ich seit Herr der Ringe keine so komplex erschaffene Welt mehr gesehen. Ok, kommt beides aus Neuseeland, vielleicht liegt es daran.
Für mich hat der Film 10 Punkte verdient, denn er war einfach stimmig. Manche Logiklücke verzeihe ich, da er in einer erfundenen Welt spielt, da kanns in meinen Augen auch mal etwas ungenauer sein. Trotzdem fand ich ihn super. Ein Film ist nun mal Geschmacksache und ich kann ihm 10 Punkte geben , wie ich auch Dem Paten 10 Punkte geben kann. Anderes Genre, andere Zielsetztung. Und beide erreichen ihr Ziel.

3

13,90euros für die tonne
das ist der mieseste film von onkel cameron!!!!!!!
der versuch den saal früher zu verlassen hat leider nicht geklappt weil am ausgang keiner anwesend war dem man die teure 3d brille hätte in die hand drücken können.

ps. filmszene lässt schwer nach was die objektivität in den filmbewertungen angeht!

2

Ich hatte gehofft, Cameron macht hier mal ein Star Wars Film für Erwaschsene Leute. Als Trilogie ist Avatar ja schonmal geplant, aber das Ergebniss hat mich sehr enttäuscht und Avatar ist sogar noch kindlicher als Star Wars! Die blauen Außerirdischen sehen blöd aus (man erkennt ihn ihnen viele Tiere; Katze, Ratte, Girafe usw.), die Welt mit den fliegenden Felsen gefällt mir absolut nicht und die Pflanzen etc. sind aus der Menschenwelt abgekupfert worden (fliegende Quallen usw). Oder die Pferde haben dort 6 Beine, aber man erkennt den Sinn in den 6 Beinen nicht einmal, es sieht einfach nur Kindergartenmässig aus! Insgesamt gefällt mir die Story vom Film auch nicht besonders. Star Wars von George Lucas bleibt wohl weiterhin das non plus Ultra in Sachen fremde Planeten und Außerirdische Wesen auf anderen Planeten! 2/10

10

Also der Film ist eine Revolution. 3D ist der Hammer. Man fühlt sich wie ein Navi, da man total in diese Welt eintaucht.

Schwarzweiß und Farbfernseh nun 3D einfach geil.

4

Ich bin auch verwundert über die Lobeshymne der ansonsten hier doch meist kritischen und anspruchsvollen Rezensenten. Der Film hat, wie alle Kommentare bereits zeigten, zwei Seiten: Eine tricktechnisch-optische und eine erzählerische. Dass letztere etwa auf dem Level eines schwächeren Disnes-Abenteuers ist, dürfte von niemandem bezweifelt werden, jetzt mag jeder entscheiden, wie wichtig ihm das ist. Ich finde hierbei freilich den Vergleich mit dem Terminator geradezu ehrenrührig, denn der war nun in seiner Erzählung und (auch bildlichen) Metaphorik ungleich komplexer gestrickt. Im Übrigen erscheinen mir nicht nur Kapitalisten und Söldner, sondern auch die Na'vy mit so erschütternder grober Schlichtheit aus abgelagertsten Klischeeholz geschnitzt, dass man sich schon wundern muss, dass bei diesem Etat nicht ein bisschen mehr Qualität des Buches eingeplant werden konnte. Die Blauhäute sind eben leider bis aufs Zopfhaar genau so, wie man sich edle Wilde seit Lederstrumpf und Pocahontas vorzustellen hat, an denen war nun wirklich gar nichts überraschend!

Zurück also zu den tricktechnischen Bilderwelten: ich habe den Film in 3 D gesehen - wie zuvor Ice Age 3, und den fand ich, venia verbo, optisch und erzählerisch spannender. Ich habe in Pandora kein Bild gesehen, dass ich mir nicht genauso hätte vorher optisch ausmalen können: leuchtende Blüten, fliegende Saurier, alles irgendwie aufwendig animiert, aber völlig überraschungsfrei. Für mich bedeutet gutes Effektekino nicht, jedem hinlänglich bekannte Abziehbilder noch ein bisschen realistischer auszumalen, sondern mit diesem gewaltigen Aufwand wirklich neue Bildwelten zu erfinden. DAS wäre ein filmischer Meilenstein im Genre gewesen (man denke nur an die erste Staffel von Star Wars, "2001" oder "Alien", und ich meine jetzt nicht die Handlung!). Ich fand das, was es zu sehen gab, eine flaue Mischung aus Ethno-Schmonzette, Computerspiel und Pixar-Familienfilm, und dann ist mir das Original à la Monster-AG deutlich lieber, weil es dem Charme seiner Phantasiebilder und eindeutig imaginären Aktionen vertraut, statt mühsam digital erzeugte Schwerkraft-Realität nachzuspielen, die dann genau so aussehen soll wie aus dem Kinderbuch oder der X-Box. Vor mir wurde eine riesige mehrstöckige bunt schillernde, in allen farben blinkende Hochzeitstorte aufgebaut, die sich beim Hineinbeissen als fader Schaumkuss erweist. Weder rechnergenerierte Bildwelten noch 3-D-technik sind ein Wert an sich, sondern es gilt der alte Satz der Betonindustrie: "Es kommt drauf an, was man draus macht!" Und dieser Film hat ungefähr soviel Substanz und spezifisches Gewicht wie die fliegenden Pixelberge von Pandora. Ich glaube, man wird ihn wie Jurassic Park unter die Fußnoten der Genregeschichte verbuchen, nämlich das hier zum ersten Mal ein bestimmter Schritt der Technikentwicklung an einem Nichts von Erzählung erprobt wurde. Cameron wird der "Nachwelt" (gottseidank) mit anderem im Gedächtnis bleiben. Aber der Gewinn sei allen beteiligten gegönnt, auch ich habe meine 12,50 € in den Topf geworfen, weil ich's halt gesehen haben wollte. Aber dabei bleibt es auch. Das nächste Mal, wenn ich ins Kino gehe, darf es dann zur Abwechslung auch mal wieder ein Film im eigentlichen Wortsinne sein.

3

habe den film vor 2 tagen gesehen und wollte jetzt auch meinen senf dazu abgeben...aber mir fällt leider nichts ein ...habe den käse nämlich schon vergessen.

2

Der mit dem Schlumpf tanzt - was für ein kitschiger Scheiss! Das ganze ist schamlos zusammengeklaut und zu einer strunzdoofen, schulmeisternden, rührseligen Story verbraten, wie sie sich nur ein hyper-chauvinistisches Dreckshirn ausdenken kann. Ein Haufen schafsäugiger Krischna-Indianer stellt also irgendwann fest: ihr Freund, der Baum, ist tot und muss sich gegen dumpfbackige böse Redneck-Krieger zur Wehr setzen, angeführt von einem geläuterten Ex-ebendieserKrieger (wie auch sonst - schliesslich sind die Blauhäute ja abergläubisch und grenzdebil). Aber am Schluss wird alles gut und die pelzlosen Riesen-Ewoks feiern unter einem anderen Baum. Ich hätte mir für dieses visuelle Spektakel wahrlich etwas Originelleres und Originaleres gewünscht.

Kommentar hinzufügen

Freiwillige Angabe; die E-Mailadresse wird nicht angezeigt.
 
  • Internet- und E-Mail-Adressen werden automatisch umgewandelt.
  • Zeilen und Absätze werden automatisch erzeugt.
6 + 1 =
Diese einfache Rechenaufgabe ist zu lösen und das Ergebnis einzugeben, z.B. muss für 1+3 der Wert 4 eingegeben werden.