kleine Werbepause
Anzeige

Dr. Seltsam oder Wie ich lernte, die Bombe zu lieben

Dr. Seltsam oder Wie ich lernte, die Bombe zu lieben
satire , großbritannien 1964
original
dr. strangelove or: how i learned to stop worrying and love the bomb
regie
stanley kubrick
drehbuch
stanley kubrick, terry southern, peter george
cast
peter sellers,
george c. scott,
sterling hayden,
slim pickens, u.a.
spielzeit
93 Minuten
kinostart
homepage

Dr. Seltsam - DVD
bei Amazon kaufen >>>

"Gentlemen, you can't fight in here! This is the War Room!"

Fünf Dinge an Stanley Kubricks "Dr. Seltsam" sind schlicht unvergesslich: Die Dreier-Vorstellung von Peter Sellers, Captain Kongs Rodeo-Ritt auf der Atombombe, der von Set-Designer Ken Adam entworfene War Room, die hyperaktiven Gesichtszüge von George C. Scott als General Turgidson, und der Schluss, der mit seinem grenzenlosen Sarkasmus die Erkenntnis des Films noch einmal kongenial auf den Punkt bringt: Der Wettrüstungs- und Weltvernichtungswahnwitz der Supermächte ist dermaßen bar jeder Vernunft, dass man wirklich nur noch darüber lachen kann.
Über die drohende Zerstörung der Welt durch einen Atomkrieg eine Komödie zu machen, so etwas konnte zum Höhepunkt des Kalten Krieges - als eine solche Zerstörung wahrscheinlicher und näher denn je war - nur einem Grenzgänger wie Stanley Kubrick einfallen, dessen ungebrochener Mut zum Risiko aber auch hier belohnt wurde: Heute gilt "Dr. Seltsam" weithin als die brillanteste Satire der Kinogeschichte und ist trotz seines inzwischen überholten Kontextes - schließlich ist der Kalte Krieg vorbei und gegenseitige Atomschläge der USA und Russland reichlich unwahrscheinlich - immer noch einer der treffendsten beißenden Kommentare über militärischen Perfektionismus- und Misstrauens-Irrsinn.

Der ganze Schlamassel geht los mit dem Brigadegeneral Jack D. Ripper, der in der festen Überzeugung, die Russen würden mit der Vergiftung des amerikanischen Trinkwassers langsam ihre "wertvollen Körpersäfte" angreifen und sie so von innen infiltrieren, eigenmächtig einen nuklearen Angriff der unter seinem Kommando stehenden Fliegerstaffel auf die Sowjetunion befiehlt. In seiner abgeschotteten Basis gesteht Ripper, der als einziger den Rückrufcode für seine Bomber kennt, seinen Plan dem britischen Austauschoffizier Captain Mandrake (Peter Sellers zum ersten), während sich im War Room des Pentagon die führenden Köpfe des Landes um Präsident Merkin Muffley (Peter Sellers zum zweiten) scharen, um den Ernst der Lage zu erörtern. Und die Lage ist verdammt ernst: Wie man vom russischen Botschafter erfährt, hat die Sowjetunion vor kurzem eine so genannte "Doomsday Machine" in Betrieb genommen, die voll automatisiert und unaufhaltsam einen vollständigen nuklearen Gegenschlag einleitet, sobald auch nur eine Bombe auf russischem Boden detoniert. Den drohenden Weltuntergang vor Augen setzt die Staatsführung alles daran, an General Ripper und somit den Rückrufcode heran zu kommen, nicht wissend, dass in einem der ihre Ziele anfliegenden Bomber bereits das Funkgerät beschädigt wurde und die Besatzung nun in falschem Pflichtbewusstsein auf dem besten Wege ist, ihren Teil zum Ende der menschlichen Zivilisation beizutragen …

Seltsamer Titelgeber dieser Weltuntergangsposse ist der im Original noch ein bisschen seltsamer benannte Wissenschaftler und Präsidentenberater Dr. Strangelove (Peter Sellers zum dritten), ein deutscher Emigrant, der mit Erlangung der amerikanischen Staatsbürgerschaft seinen eigentlichen Nachnamen "Merkwürdigliebe" übersetzte (die Kubricksche Vorliebe für Charaktere mit merkwürdigen Namen schlägt hier wieder einmal voll durch), und dessen unkontrollierbarer rechter Arm ein Eigenleben und eine überdeutliche Nazi-Ideologie pflegt. Die brillante Farce, die Dr. Seltsam personifiziert, ist aber nur der Gipfel an Überzeichnungen in einem Raum voller wundervoll übertriebener Stereotypen. Ähnlich unübertroffen der immer auf einen angemessenen Rahmen und den gepflegten diplomatischen Umgangston bedachte Präsident, der sich in einigen brüllend komischen Telefonaten mit einem offensichtlich permanent besoffenen sowjetischen Generalsekretär herumplagen muss.
Der heimliche Star in dieser Vollversammlung der Durchgeknallten ist jedoch General "Buck" Turgidson (George C. Scott), oberster militärischer Anführer des Landes, der in seiner Begeisterung über die Fähigkeiten der eigenen Truppe genauso maßlos ist wie in seinem Misstrauen gegenüber dem mit Sicherheit fortlaufend Komplotte schmiedenden russischen Botschafter. Turgidson hat sich selbst ungefähr so gut unter Kontrolle wie Dr. Seltsam seinen rechten Arm, ein rein instinktiv gesteuerter Mensch (als Dr. Seltsam von der Möglichkeit berichtet, das Fortbestehen der Menschheit durch eine unterirdische Kolonie zu sichern, ist Turgidson besonders an dem zur Fortpflanzung notwendigen Verhältnis von zehn Frauen pro Mann interessiert), der wenn überhaupt dann erst viel zu spät mit dem Denken anfängt - ein überdeutlicher Seitenhieb auf die Engstirnigkeit militärischer Befehlshaber, die viel zu gerne Ballern und viel zu ungern darüber Nachdenken, was das eigentlich bewirkt. Köstlich-bitter in dieser Hinsicht jene Szene, als der Präsident Turgidson fragt, ob es dem über Funk unerreichbaren Bomber gelingen könnte, durch die Linien der gewarnten Russen hindurch zu fliegen und sein Ziel zu erreichen, und Turgidson in eine ekstatische Lobeshymne über die grandiosen Fähigkeiten seiner Piloten verfällt, bevor ihm ganz langsam dämmert, was diese Flugkünste bedeuten könnten. Kubrick entwirft hier das Bild eines militärisch perfektionierten Angriffsapparates, der so gut funktioniert, dass man ihn im Zweifelsfalle nicht mehr aufhalten kann. General Turgidson würde, wenn tatsächlich auf der ganzen Welt die Atombomben niederprasseln würden, wahrscheinlich noch fröhlich jauchzend die Präzision des Angriffs bewundern, bevor es ihn selbst pulverisiert.

Mit der einzigartigen Akribie, die sein gesamtes Schaffen prägt, macht Kubrick sich in "Dr. Seltsam" in allen Einzelheiten über alles lustig, was sich anbietet: Der Entwurf des War Rooms ist eine solch perfekte Überzeichnung planerischer Effizienz und Kälte, dass tatsächliche Architekten real existierender Räume dieser Art sich im Folgenden angeblich von "Dr. Seltsam" inspirieren ließen. General Rippers Zigarrengekaue gekoppelt mit der paranoiden Angst um seine "wertvollen Körpersäfte" ist sexueller Symbolismus in hemmungslos alberner Reinkultur. Der Kapitän des alles entscheidenden Unglücksbombers ist ein texanischer Vorzeige-Cowboy vollster tiefamerikanischer Inbrunst (die Legende behauptet, dass Kubrick dem für diese Rolle engagierten Western-Darsteller Slim Pickens nicht sagte, dass sie eine Komödie drehen, und dessen patriotische Ansprachen an seine Besatzung somit zumindest von Pickens ernst gemeint sind). Beleuchtung und Kamera werden für konsequent übertriebene Schattenspiele genutzt. Kurz: "Dr. Seltsam" ist eine bis ins kleinste Detail umgesetzte Farce, eine Parodie von allem und jedem, die ihren feinsinnig-böswilligen Humor mit einzigartiger Konsequenz durchzieht, und genau deshalb ihren Drahtseilakt erfolgreich über die Bühne bringt: Eine Komödie über den nuklearen Weltuntergang, das kann nur klappen, wenn man nicht ein einziges Mal blinzelt. Kubrick blinzelte nie. Und deshalb gilt in seinem ohnehin nur aus Meisterwerken bestehenden Opus "Dr. Seltsam" neben "2001 - Odyssee im Weltraum" auch als herausragender Höhepunkt: Ein Film von konzeptionell makelloser Perfektion, der seinem Zuschauer gleichzeitig ebenso Angst macht, wie er ihn permanent zum lachen bringt. Und das ist wirklich einmalig.

 
Frank-Michael Helmke

Ich liebe den Humor dieses Filmes, auch wenn es anscheinend viele Leute gibt die damit leider nicht viel anfangen können, da sie nur Fäkalhumor gewohnt sind. Es gibt leider wenige Filme mit so schönen schwarzen Humor. Meine Lieblingsfigur des Films ist General Turgidson (hab ich das richtig geschrieben?). Der ist so stolz auf die Schlagkraft seiner Armee, das er gar nicht merkt das sie die Welt vernichten würden. Das ist so traurig, das es schon wieder lustig ist. Mein Lieblingssatz als ich ihn das letzte mal gesehen habe: "Ich muss sagen, das ich es nicht sehr gerecht finde, ein ganzes Programm zu verdammen, wegen eines kleines Versehen"

9

eine satire , die man auch nach 40 jahren gucken kann ...

nicht jede satire kann dies von sich selbst behaupten .

peter seller hätte den oscar verdient und nicht Rex Harrison

Der Film hat mich schon in jungen ...ganz jungen Jahren gefesselt und ich lache mir auch Heute noch den Arsch weg... 40 Jahre und wie guter Wein wird der immer besser und besser...

Sellers als Deutscher Wissenschaftler ist der Hammer !!!

9

derbst lustig!

8

Bin momentan dabei, meine Bildungslücken bezüglich Kubrick zu verkleinern (Arte Kubrick-Reihe). Es ist schon mal höchst interessant, wie verschieden seine Filme überhaupt so sind, der Mann bleibt für mich ein Rätsel, oder kann mir jemand sagen, was das Bindeglied zwischen seinen Filmen ist. Das einzige sind vielleicht gewisse bildtechnische Vorlieben, wie Fluchtpunktperspektiven und die Verwendung von Weitwinkel. Nur worum ging es ihm überhaupt?
Dieser Film hat bestimmt eine Generationen von Leuten in ihrer politischen Meinungsbildung beeinflußt, da er das Bild des einen Verrückten, der die Welt zerstört, auf die Leinwand gebracht hat. Leider ist es ein Fehler anzunehmen, daß die atomare Bedrohung durch das Ende des kalten Krieges zu Ende wäre, im Gegenteil. Heute gibt es wohl wesentlich mehr Leute, die lieber heute als morgen alles hochgehen lassen wollen. Es ist eigentlich nur eine Frage der Zeit, bis sie dazu in der Lage sind.
Aktuell bleibt der Film zumindest in dem Aspekt, wie technologische Prozesse zum unkontrollierbaren Selbstläufer werden können.
Merkwürdig fand ich auch die Bemerkung in der Wiki, der Film sollte eigentlich ernsthaft werden, ist aber gerade wg. Kubricks Beschäftigung mit den Fakten (und seinem Erschrecken darüber) dann zu einer Satire geworden.
Peter Sellers ist natürlich meisterhaft, gelungen ist auch der Film "die Maus, die brüllte", ebenfalls eine Satire zum Thema Massenvernichtungswaffen, Sellers ebenfalls in einer Mehrfachrolle (anschauen!).

8

einfach grossartig! keiner der mir einfällt kann
so irre aussehen wie sellers als strangelove.

10

Also ich muss sagen, dass es (wie viele andere vor mir erwähnten) die wohl beste Satire der Welt ist, ein bis ins kleinste Detail perfekter Seitenhieb auf (inwzischen überholte) Weltpolitik und (immer noch aktuellem) möglichen Größenwahn, auch wenn eine derart atomare Bedrohung nicht mehr in diesem Maße, wie vor 40 Jahren, exestiert.
Dennoch verliert dieser Film nicht seine Botschaft, seine Wirkung, sein Entsetzen (solche Menschen wie Ripper u.Ä. gibt es sicherlich auch heute noch zu genüge - nicht auszudenken was passiere, wenn diese eine solche Macht besäßen, eben wie Ripper !!!).

Der mit Abstand beste Film des Großmeister Stanley Kubrick, der z.B. im Gegensatz zu "2001" zuschauerfreundlicher ist und eine eher ersichtliche Botschaft hat.

Was ich mich immer fragen werde (aber eigentlich selbst beantworten könnte) ist, wie ein so zwar amüsanter, jedoch im Gegensatz zu "Dr. Seltsam" unwichtiger Film wie "My fair Lady" Kubricks Film die drei Oscars (Bester Film, Regie & Hauptdarsteller) 1965 nehmen konnte, zumindest Film & Regie, beim Darsteller kann man streiten (Sellers bleibt jedoch weiterhin unübetroffen !)
Gerade für diesen Film hätte der gute Kubrick den Goldjungen erhalten MÜSSEN - heute hätte er ihn vielleicht erhalten...
Zudem hätte George C. Scott wenigstens eine Nominierung als Nebendarsteller erhalten müssen.
Zudem blieben Golden-Globe-Nominierungen/-Verleihungen gänzlich aus...

Naja, was sind schon Preise in angesicht der (leider immer noch zu geringen) Aufmerksamkeit, welche dieses GENIALE Film genießt...? ;)

10

Also dieser Film hat mich auch schon von kleinstauf Fasziniert, der lief irgendwann mal auf 3Sat, oder Arte, ich weiß es nicht mehr, aber der Film hat mich erstmals angeregt über die Welt und ihre Herrscher nachzudenken... ein geniales Kunstwerk auf Film gebannt...

10

Ronald Reagan wollte sich nach seinem Amtsantritt den "War Room" zeigen lassen.

Das B52-Cockpit wurde allein anhand von Fotografien so exakt nach empfunden, dass die U.S.Airforce Spionageverdacht hegte.

Muss man wirklich mehr über diesen Film sagen?

Außer vielleicht, dass im Kalten Krieg weit, weit mehr als eine Milliarde Menschen durch Kernwaffen hätten vernichtet werden können, und es die Menschheit nicht etwa ins Jahr 1840 zurück kataplutiert hätte, sondern ins Jahr 1840000 - VOR Christus! Soviel zu den Mutmaßungen Pythons weiter oben ...

10

Hab ich lange gebraucht, um mir den endlich anzusehen. Neben "Wege zum Ruhm" einer der mutigsten und ehrlichsten Filme überhaupt. Kubricks Filmographie ist einfach unglaublich und zeitlos!

Schließe mich an, einer der

10

Schließe mich an, einer der großartigsten Filme, die ich je sah.

Und die o. a. Kritik finde ich äußerst gelungen.

Einen Punkt darf ich (unwesentlich) korrigieren: Kong, der Kommandant an Bord des Bombers, ist Major, das ist mehr als Captain.
Ich habe noch des jungen James Earl Jones Text im Ohr, als der Bombenschütze ansagt: "Ziel in Sicht!" - "Wo steckt den bloß Major Kong!?"

Warum dieses zeitlose

Warum dieses zeitlose Meisterwerk keinen Oscar bekommen hat, dürfte bei näheren Überlegungen klar werden: der Film enthält (zu) viele deutliche Anspielungen und seitenhiebe auf das politische Klima in den USA: das war zu starker Tobak für die Hollywood-Juroren ein Jahr nach Kennedys Tod. Die Verschwörungstheorien um die wahren Hintergründe des Attentates auf JFK kreisen auch immer wieder über die Rolle der Militärs im Weißen Haus. Sie haben die ausgleichende Politik von John F. und seinem Bruder Robert von Anfang an gehaßt und grund genug gehabt, den Präsidenten zu beseitigen. Daß diese Hardliner im ernstfall eigenmächtig einen Atomkrieg anzetteln könnten, das macht Kubrick nur allzu deutlich. Dies käme iner Art Putsch gleich und man hätte sich das durchaus auch 1962 vorstellen können als die Welt in der Kuba-Krise am Rande des Abgrunds stand. Die Dummheit, die sich nicht nur in einem paranoiden General Jack D. Ripper manifestiert, sondern auch und vor allem in scotts General Turgidston, einem militanten Fanatiker, der die errungenschaften der Luftabwehr wie ein Baseballspiel kommentiert, diese Mentalität von jungen Militärschnöseln, die alles fabelhaft finden, was irgendwie technisch funktioniert, ein solcher "Sportsgeist", der auch die drohende atomare Vernichtung unserer Welt verharmlost, das sind fast schon keine Karikaturen mehr, das ist durchaus denkbar. Kein Wunder also, daß politische Kreise über diese bitterböse und entlarvende Filmsatire nicht begeistert waren - entblößender kann man den wahnsinn des ultimativen Krieges nicht schildern, der Film selbst muß wie eine Bombe in die Befindlichkeiten des Kalten Krieges eingeschlagen haben. Diese endgültige schwarze Komödie über das Absurdeste, was sich denken läßt, besticht aber auch durch die Detailgenauigkeit. Kubrick soll ja Ärger mit dem FBI bekommen haben, das sich u.a. über die treffsicher genauen Inneneinerichtungen der B52-Bomber gewundert haben. Angeblich haben Kubrick und sein Team diese Informationen aus irgendwelchen Flugteugkatalogen. Wie erklärt sich aber diese äußerst realistische Darstellung mit der Geheimhaltung der Militärs? Warum sollten solche Details in Katalogen jedermann zugänglich werden? Das bleibt Kubricks Geheimnis. Ursinator fragt sich - auch wenn es lange her ist - nach inneren Zusammenhängen von Filmen Kubricks, die ja auf den ersten Blick so unterschiedliche Themen haben. dazu empfehle ich ein Buch, was in der Taschenbuchreihe Heyne Filmbibliothek erschienen ist, der Autir heißt Nelson. In dieser Kubrick-Biographie werden Bezüge, wiederkehrende Themen und Anspielungen in den wichtigsten Filmen Kubricks analysiert und interpretiert. Dabei mag manches etwas an den Haaren herbeigezogen sein, aber spannend liest sich dieses Buch allemal.

Kommentar hinzufügen

Freiwillige Angabe; die E-Mailadresse wird nicht angezeigt.
 
  • Internet- und E-Mail-Adressen werden automatisch umgewandelt.
  • Zeilen und Absätze werden automatisch erzeugt.
4 + 1 =
Diese einfache Rechenaufgabe ist zu lösen und das Ergebnis einzugeben, z.B. muss für 1+3 der Wert 4 eingegeben werden.