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Equilibrium

Equilibrium
scifi-action , usa 2002
original
equilibrium
regie
kurt wimmer
drehbuch
kurt wimmer
cast
christian bale,
emily watson,
sean bean,
taye diggs, u.a.
spielzeit
102 Minuten
kinostart
homepage

 

Die Zukunft. Ein totalitäres System mit Bürgern ohne Emotionen. Der Herrscher, ein Mann der sich "Vater" nennt, hat menschliche Gefühle zur Ursache für den Krieg erklärt. Daher muss jeder Bürger täglich seine Dosis Prozium spritzen um sämtliche Gefühle zu unterdrücken. Bücher, Kunst, Kultur - kurz alles, was an frühere, gefühlsgeprägte Zeiten erinnert, ist verboten.

Der Kleriker John Preston (Christian Bale) verfolgt unerbittlich jeden, der gegen diese neuen Gesetze verstößt; auch Sinnestäter genannt. Dabei macht er auch nicht vor Kollegen oder gar der eigenen Familie halt. Doch eines Tages vergisst er zufällig selbst seine Dosis Prozium und beginnt zu fühlen. Plötzlich empfindet er Sachen als schön, andere als hässlich. Überwältigt von diesen neuen Sinneswahrnehmungen setzt er die Droge ab, und erschreckt sich in der Folge immer mehr vor der Kompromisslosig- und Gleichgültigkeit seiner Kollegen, die bis vor kurzem noch seine eigene war. Er beginnt, das gesamte System in Frage zu stellen, bis er schließlich Kontakt mit dem Untergrund aufnimmt, jenen Widerstandskämpfern, die er vor ein paar Tagen noch verfolgte. Zusammen mit ihnen schmiedet er einen Plan, in dem er die Rebellen ausliefert, um eine Audienz beim "Vater" zu erlangen und ihn auf diese Weise zu töten. Doch alles kommt anders als erwartet...

Ein schmales Budget von 20 Millionen Dollar stand für das Regiedebüt von Kurt Wimmer zur Verfügung. Im Vergleich zu Megaproduktionen wie "Matrix" nicht viel, doch weniger ist oft mehr. So wurde hier viel mehr Wert auf die Story gelegt, die auf gelungene Art und Weise an moralistische Fabeln wie "Fahrenheit 451" oder "1984" erinnert. Hier werden viele interessante Denkansätze geboten, da die Story gar nicht so weit hergeholt ist, wie sie zuerst scheint, und grundlegende existentielle Fragen aufwirft.
Warum sollte es nicht möglich sein, dass nach einem dritten Weltkrieg die Menschen gezwungen werden ihre Gefühle zu unterdrücken, da man diese für den Grund jeglicher Verbrechen erklärt hat? Wenn man "Equilibrium" gesehen hat, beginnt man sich wirklich zu fragen, welche Übeltaten verhindert hätten werden können, wenn die Menschen nicht fühlen würden und - ganz paradox - wie es sich wohl anfühlt, nicht zu fühlen. Fragen, die einem sofort absurd erscheinen, im Kontext von "Equilibrium" aber durchaus Sinn ergeben.
Neben Gehirnfutter kommt allerdings auch die Action nicht zu kurz. Trotz wenig Geld sparte man nicht an spektakulären Kampfszenen, setzte jedoch nicht wie bei "Matrix" auf Computer-generierte Auseinandersetzungen, sondern auf perfekt choreographierte Kämpfe, die das Geschehen zudem noch echter und realitätsnäher wirken lassen. Zwar machte man trotzdem öfters Gebrauch von Computeranimationen, um zum Beispiel das Stadtbild Librias (dem Handlungsort von "Equilibrium") darzustellen. Diese sind in ihrer Künstlichkeit dann auch ziemlich auffällig, doch für dieses Mini-Budget schufen die Filmemacher immer noch weit mehr, als man erwarten kann.
Angesichts des knappen Budgets gibt es in der Besetzungsliste zwar keine richtig großen, aber immerhin bekannte und bestens bewerte Namen, angeführt vom nächsten "Batman"-Darsteller Christian Bale als John Preston, der langsam seine Gefüle wieder entdeckt. Er wie auch der Rest der Besetzung wurde sehr gut gecastet, und trotz der im Film durch die Droge stark eingeschränkten emotionalen Bandbreite ihrer Figuren können alle sehr überzeugen. Auch die sehr dramatische Musikunterlegung von Klaus Badelt passt wunderbar in das dunkle, apokalyptische Geschehen.

In Deutschland bekam man diesen Film im Kino trotzdem nie zusehen. Grund dafür war wieder mal ein sehr mageres Einspielergebnis in den USA, wo "Equilibrium" nur wenig mehr als eine Million Dollar einbrachte - Folge der nicht existenten Werbekampagne, wodurch der Film schon von vornherein zum Scheitern verurteilt war. So entschied einmal mehr das miserable Marketing über das Schicksal eines an sich wirklich hervorragenden Films, der das Zeug zum Kult-Streifen hat. Er wäre nicht der erste, der sich dieses Prädikat erst bei der Video-Auswertung verdient.

 

Frank-Michael Helmke

konkret krasser filim, muss isch schon sagen leutz..
action,maction und ne portion tiefe..und ein echt cooles utopisches szenario..

bzgl. der matrix-vorwürfe: haltet die schnauze!

und nicht vergessen: lasst euch nicht anknabbern kindaz!

achja: 9 äuglein gibs von mir..die bewertung klappen yapmiyor yaaa..

10

Mein absoluter Lieblingsfilm (und ich habe verdammt viele Lieblingsfilme)!!!

1. das ganze Gerede vonwegen Matrix: Nonsens- die besondere Art des Kampfes (Guncata?)hat sich Kurt Wimmer höchst persönlich aus den Fingern gesogen.

2. die Outfits sind definitiv aus Fahrenheit 451

Alles was ich sagen wollte wurde bereits gesagt-ein Kunstwerk

von: Sir_Flauschi28

"matrix mit platons hölengleichnis und equilibrium mit seinen zügen des dritten reiches unter hitler. "

Die Welt von Equilibrium wird überhaupt nicht mit Hitlers Deutschland gleichgesetzt, sondern eher die heutige Welt bzw. die Welt der Gutmenschen, der Zwangsbeglücker, á la Lenin, Stalin, Mao, etc. In dieser Welt finden wir marxistische Einflüsse. Und keine Grundzüge einer biologischen Weltanschauung, da das Dritte Reich in dem Film als böse bezeichnet wird, das verwendete Symbol, das dem HK ähnlich sieht, ist ein Kruckenkreuz, das glaube ich bei Christen und sonstigen Zwangsbeglückern zu finden ist.

10

der film is einfach nur geil... mehr kann man dazu schon nicht mehr sagen!!! und so einen film wird es auch nie wieder geben den der is einfach eimmalig........! das der nicht im kion war is zu traurig... den hätt ich mehr als einmal gesehen!

10

Equilibrium ist für mich genauso gut wie Matrix (nur der 1. Teil, natürlich!), vor allem find ich die Leistung der Schauspieler find ich hier besser. Die Kampfszenen sind zwar nicht ganz so gut, aber realistischer, zumindest im Vergleich zu Matrix.

Ein absoluter Geheimtipp, klasse Film.

10

Ich find's ja immer wieder lustig, wenn hier Leute die Kampfszenen mit Matrix vergleichen, aber null Plan von Martial Arts haben.

In Matrix wurde a la Hong Kong-Action mit Schnüren gearbeitet und die verwendeten Techniken sind ganz gewiß kein Wing Tsun.

So ihr, Schlaumeier. Nu seid ihr dran.

Matrix ist sowieso nur der erste Teil gut. Teil 2+3 sind ein Widerspruch zum ersten. Wenigstens hat Wimmer es nicht nötig hiervon eine Fortsetzung zu drehen, um weiter auf der Matrix-Welle zu schwimmen.

10

Hi

Also mir gefällt der auch super und ich finde da ist kein bisschen was von Matrix

Gruß FLashSniper

10

Dieser Film hat sich durch seine meisterhaft Umsetzung und musikalische Untermahlung zu einem von meinen Lieblingsfilmen entwickelt. Ich habe damals den Trainler gesehen und es war schon um mich geschehen. Dieser Film ist wundervoll!!!

10

Einer der besten Filme die ich je gesehen habe. An alle die den Film hier verrissen haben: dröhnt euch mal ein bischen weniger zu und ihr versteht solche Filme vieleicht ein bisschen besser!

10

Ich hab den Film auch eher zufällig gesehen, fand ihn aber echt super gut.
Jetzt gerade lese cih "1984" von George Orwell und mir sind sofort ziemlich viele Gemeinsamkeiten aufgefallen. Wollte wissen, obs nur mir so geht, und habe noch andere gefunden :D
Und noch ein kleiner Tipp für Liebhaber von solchen Filmen: Ich fand "Minority Report" auch sehr gut. Is zwar nicht ganz das Thema aber extrem gut gemacht und lässt einen genau wie "Equilibrium" mal darüber nachdenken, ob so etwas wirklich pssieren könnte.
lG

10

...neben American Psycho ist das die beste schauspielerische leistung von Christian Bale, der Film ist einfach nur super.

Kann ich nur weiter empfehlen

10

Der Film ist große Sahne und kickt den Langweilier Matrix um Längen. Ich freue mich jedesmal ihn wieder zu sehen. Heute abend kommt er wieder auf Pro7. 22.20h. Guckt rein.

10

Hab den Film eigentlich nur zufällig gesehen aber er hat mich direckt in seinen Bann gezogen. Ich find die vorstellung von so einer emotionslosen Welt interessant aber auch erschreckend.
Ich find den Film in allem gelungen von den Kampfszenen bis hin von den wiederkehrenden Gefühlen.
Ich bin jetzt so von den Film begeistert das ich ihn mir jetzt auf DVD besorgen werde.

Also alle die Actionfilme mit Hintergrund und Sinn ist Equilibrium die beste Wahl!!!!!!

So, eigentlich wurde alles gesagt, jedoch muss ich noch sagen, das ich denn Film Nicht per zufall gefunden habe, sondern ich ihn Geziehlt im Laden gekauft habe, nach einer empfehlung.
So jetzt mal weg vom Förmlichen, der Film ist sehr gelungen, ist einer meiner lieblingsfilme geworden, die Story ist einfach genial.
Jeder der eine andere meinung hat, demm sei sie gegönt, aber denn Film mit "billiger Matrix abkltsch" zu bennen ist schwachsin, die ganze "Story" ist anders als bei matrix, und bei kampfszenen hat man nur leider nicht so die wahnsins möglichkeiten.
unteranderem ist das "Gun-Kata" nicht aus matrix, also sorry an alle die das dachten, aber das ist wirklich arm.

Aber alles in allem ein Sehr gelungener Film, kann ich nur weiter empfehlen.

lg

10

Hallo Leite!!
Also erstmal an alle die den Film mit Matrix vergleichen oder schlecht finden: Ihr habt doch alle keinen Plan!!!!!!!
Hab den Film wie viele zufällig im TV gesehen und war / bin immer hin und weg!! Der Film ist absolut Hammergeil!!! Finde Christian Bale spielt seine Rolle einfach perfekt!!! zu geil!! Vor allem die "Kampfszene" so ziemlich am Ende des Films, wie er den mal kurz fertig gemacht hat, genial!!! Natürlich finde ich die Handlung auch total gut!! Vor allem wer der alles mit unter der Decke steckt :-)
Kann echt nicht verstehen das der Film nicht im Kino kam.
Wer den Film noch nicht gesehen hat, sollte sich den so schnell wie möglich anschauen!!
Viel Spaß!!!!!

10

Also, ich finde diesen Film wirklich genial.An ihm gibt es meiner Meinung nach nichts auszusetzen!
Die schauspielerische Leistung von Christian Bale fand ich einfach unglaublich, er hat die Wandlung von Kälte zu Gefühl einfach perfekt dargestellt.Wie auch der Regisseur schon sagte:Er suchte Jemanden, der die Rolle spielen kann.
Zu der Story des Films muss man nicht viel sagen, sie ist einfach nur genial.Wie leicht Menschen doch zu ihrer eigenen Gefahr werden können, wenn sie doch eigentlich alle Gefahren aus der Welt schaffen wollen.Und mich hat es wirklich zu tiefst berührt, wieviele Emotionen in diesen Film hineingebracht wurden!Da konnte man nur noch weinen^^
Und es wurde auch sehr klar und deutlich gesagt, dass der eigentliche Sinn des Lebens nur darin liegt zu leben-zu fühlen.
Viele fassen das als selbstverständlich auf, ich dagegen fand es einfach unbeschreiblich.Denn ich hätte nie gedacht, dass es möglich wäre so unglaubliche Gefühle in einen Film einzubringen.
Ich denke, dass jeder, der den Film schlecht fand, nicht wirklich verstanden hat, worum es in dem Film eigentlich geht.Oder diejenigen nehmen so etwas ebenfals als selbstverständlich und sie sehen nur auf den Film und nicht auf den Sinn.Die Story müsste jeden treffen, aber einige interessieren sich nicht für so etwas.
So sollte man dankbar für seine Gefühle sein.
Ich kann aber trotzdem nicht in Worte fassen, was ich wirklich meine.

Die Kampfszenen fand ich gar nicht mal so unrealistisch.Ohne Angst zu sterben, kann man doch viel besser in den Kampf gehen.Einerseits ist es unmöglich zu berechnen wie ein Mensch denkt-es geht einfach nicht.Andererseits haben diese Kleriker auch keine Zweifel in dem, was sie tun.
Es kann doch Niemand sagen ob es realistisch ist oder nicht, weil keiner weiß wie so ein emotionsloser Mensch denkt.Darüber würde ich auch gar nicht diskutieren.

Wie es am Ende dargestellt wurde, dass Gut und Böse in schwarz und weiß sind finde ich überhaupt nicht lächerlich.Wieso auch?
Es ist doch wirklich so, wieso sollte man es anders zeigen, als in der Wirklichkeit?

So viel konnte man aus dem Film in unsere Wirklichkeit bringen, der Film ist schon fast eine eizige Moral.Zum Beispiel, als die Hunde getötet wurden, ist es denn nicht schrecklich?So kommen wir zu den Tierschützern.

Sie wollten doch eigentlich Morde und Kriege verhindern, aber es war die ganze Zeit über ein einziger, grauenvoller Krieg und es wurden immer mehr Menschen umgebracht.

Also, ich liebe diesen Film (und Christian Bale auch ^^)
Kann ich nur weiter empfehlen!
Das war jetzt meine Meinung...

10

Lol also wenn ich mich hier so durch die Kommentare durchlese... da wirds mir grad schlecht.

Vielleicht sollte man sich diesen Film nochmal anschauen, wenn man folgendes beachtet:
Die Kleriker bilden eine eigene Kaste, sind absolute Elite und von kleinauf trainiert und selektiert worden. Kriegerkasten gab und gibt es in verschiedenen Teilen der Welt (z.B. Samurai, Ninja, Shaolin, Praetorianer etc.) und viele haben der Geschichte ihren Stempel aufgedrückt. Bei (fast?) allen geht es auch darum, den eigenen Körper und die eigenen Emotionen zu kontrollieren. Macht also einen gut ausgebildeten Krieger zum besserem Werkzeug des Systems.

Der weisse Anzug im Endkampf... Uhhh Symbolik gut gegen böse... Er trägt diesen Anzug weil eine Audienz bei "Vater" eine enorme Ehre ist. Und wie in vielen Fällen weicht eine Ausgehuniform (und zu dieser kann ich mir ein Schwert gut vorstellen) im Schnitt und in der Farbgebung von der Dienstuniform ab. Stellt natürlich auch den Kleriker als Schild gegen das "böse" heraus = die Symbolik ist stimmig- Der Vater-Vertreter und der Maximalpigmentierte hingegen tragen ihre normale Dienstkleidung, die auch bei Bale schwarz ist.

Der Film soll berühren und für eine Thematik sensibilisieren, nicht im Alleingang ein Genre beherrschen, alle Zusammenhänge der Welt erklären und Weltklasse-Kampfkunst zeigen. Und vor allem eins soll er: unterhalten! Und da greift die dichterische Freiheit...
Natürlich haben Orwell und Bradbury diese Thematik bereits früher in Angriff genommen, ABER OFFENSICHTLICH HABEN DIE MEISTEN, DIE DIESE AUTOREN HIER ERWÄHNEN, IHRE WERKE NICHT VERSTANDEN!
Denn was sie gemeinsam haben ist eins: Sie werden von wenigen Leuten gelesen, von vielen zitiert und von den allermeisten ignoriert. Lesen tut die kleine Minderheit der intellektuell fortgeschrittenen, Filme schauen sich von der obersten "Stufe" der Gesellschaft bis zur niedrigsten alle an, die die Möglichkeit dazu besitzen.
Wie sollte also jemand diesen Inhalt besser aufbereiten und den Menschen die Möglichkeit zur Diskussion eröffnen, sie auf eine Thematik mit der Nase stoßen (die mehr denn je aktuell ist) als mit einem Film?

Mal nebenbei bemerkt... wenn Orwell und Bradbury gewusst hätten, wie es heute, im Jahre 2008, in Deutschland aussieht hätten sie sich wahrscheinlich schreiend erschossen.

Leider wirkt dieser geniale Film nicht nur polarisierend, sondern auch polemisierend. Wenn zB Equlibrium mit Matrix verglichen wird... die einen leben in einer Diktatur, die anderen werden von Maschinen ausgebeutet. Bei Matrix können die "Rebellen" (oh wurde das Thema etwa von Star Wars abgeschaut?!?) sich nahezu gleichwertiger Technik bedienen und haben einen Superman der unverwundbar ist und eine Welt einfach durch sein Schicksal retten kann. Bei Equilibrium ist es ein Elite-Kämpfer, der nur durch seinen eigenen Willen dazu zu bewegen ist, gegen das bestehende und allgemein akzeptierte System einzutreten. Er ist durch seine Position dazu in der Lage, die Aufständischen sind es ohne ihn nicht. Der Widerstand ist schlecht organisiert und ausgerüstet, aber das spiegelt den Film wieder... Mit wenig Budget zum Nachdenken bringen und auf Themen hinweisen... Klappt bei Kleriker Preston genauso gut wie allgemein beim Publikum ;)

Wie gesagt... es ist ein (wirklich guter) Film, er soll unterhalten und wenn er mehr tut als das, dann ist das ein nettes Benefit, was ich gerne annehme...
MdG,

Sam de Illian

10

Einer der BESTEN FILME ALLER ZEITEN - vor allem die Emotion die dabei rüber kommt ist sondergleichen für all diejenigen die sich für diese Art Film interessieren.

Also genau so ein Typ wie ich zB.

10

Ein hammer geiler Film!!!
Klasse Aktionszenen, klasse Handlung!
Der Film regt zum nachdenken und überlegen an...
Von mir 10 von 10 Augen!!

8

Echt cooles Movie mit dem neuen Batman. Gutes Popcornkino **** :-)

8

Eigentlich ein richtig guter Film mit stimmiger Atmosphäre, der sowohl bedrückend als auch spannend ist. 10 von 10 Augen - wären da nicht die letzten zehn Minuten...

Sicher, die Actionszenen dort sind richtig gut. Aber irgendwie wirken sie nicht passend zum Rest des Films. Aus einem funktionierenden Killer wurde ein fühlender, zweifelnder und innerlich zerrissener Mensch - der in den letzten zehn Minuten zu John Rambo persönlich wird und somit vom interessanten Charakter zum Hollywood-Flachmann mutiert. Warum nur?

Okay, von mir aus ist er der Beste. Besser als alle Elitekämpfer des "Vaters" gleichzeitig. Aber das macht seine Vergangenheit nicht ungeschehen. Er erkennt im Laufe des Films, dass er sein Leben damit zugebracht hat, für ein unmenschliches System zu morden, er hat seine Frau verloren, seinen Kumpel erschossen, seine große Liebe ist vor seinen Augen verbrannt und er hat vermutlich tausende Unschuldige in den Tod geschickt. Er müsste ein gebrochener Mann sein, aber er wirkt wie der neugeborene James Bond nach Ende seiner Mission.

Schade, der Rest des Films war super, aber vom Ende war ich enttäuscht.

10

der beste film den ich je gesehen habe

10

Da ich matrix scheisse fand, und mir den 2 teil garnicht mehr angeschaut habe, finde ich nicht das was von geklaut wurde!
Aber wer auf matrix abfährt sollte sich lieber überlegen was er sich fürn mist rein haut und lieber die blaue pille nehmen und sich verpissen!!!

Equilibrium Super Film!!!

Der Film ist so wie ich das sehe stark an Fahrenheit 451, George Orwells 1984 angelehnt. Die Kampfscenen erinnern an Matrix. Aber man kann auch Teile von Platons Politeia darin finden. Man denke nur an die Wächter.

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