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Event Horizon

Event Horizon
scifi-horror , usa 1997
original
event horizon
regie
paul w.s. anderson
drehbuch
philip eisner
cast
laurence fishburne,
sam neill,
kathleen quinlan,
joely richardson, u.a.
spielzeit
96 Minuten
kinostart
homepage

Manchmal ist klassische Bildung ja doch zu was nütze. Latein, diese momentan zum zweiten Mal aussterbende ausgestorbene Sprache, wird selbst im Kino der Jahrtausendwende bisweilen noch gerne bemüht, um einem Film besonderes, meist bedrohliches oder verschwörerisches Flair zu verleihen. Das gleiche Spiel treibt auch Drehbuchautor Philip Eisner mit den Zuschauern von "Event Horizon", mit den üblichen Zielen (oh, Latein - Achtung, wichtige/gruselige/fundamentale Informationen!) und nicht wirklich originellen Mitteln (eine alte, schrebbelige Tonaufzeichnung, die natürlich nur einer aus der Crew verstehen kann, und auch das nur im zweiten Anlauf - klar: "Das muss noch durch die Filter") - allerdings versiebt er seine Lektion in gelebter Antike mit ein paar unangenehmen Schnitzern, so dass eher ein lateinähnliches Kauderwelsch rauskommt als ein eindeutig-zweideutiger Hinweis in der Sprache Julius Cäsars. Da hätten wir ihn also erwischt. Sei's drum, ist ja schließlich bloß Hollywood und nicht der Latein-LK. Aber wenn wir schon beim Kritisieren sind: Auch sonst erfüllt "Event Horizon" nicht wenige Klischees des SciFi-Horrorfilms. Die heldenhafte Crew ist streng paritätisch mit Männern und Frauen, Schwarzen und Weißen, Gutmenschen und Kotzbrocken, Helden und Schurken besetzt, und wird auch erwartungsgemäß nach dem Muster "... da waren's nur noch drei" ein ums andere Mal dezimiert. Irgendwie hat man diese Raumschiffe auch alle schon mal irgendwo irgendwann gesehen. Im Weltall nichts Neues also, könnte das Fazit bis hierhin lauten.

Dafür ist aber die Idee der ganzen Geschichte bestechend, auch wenn sie zunächst ebenfalls ganz harmlos-bekannt daherkommt: Die Event Horizon, ein angebliches Langstreckenraumschiff der Vereinigten Staaten, taucht sieben Jahre nach seinem ungeklärten Verschwinden in der Tiefe des Raumes - wir schreiben das Jahr 2047 - am Rande des Sonnensystems wieder auf. Das Rettungsschiff Lewis and Clarke wird losgeschickt, um zu erkunden, was es mit dem Havaristen auf sich haben könnte. Die Event Horizon ist äußerlich unversehrt, aber was dieses Schiff auf seiner Fahrt durch sieben Jahre Finsternis gesehen haben muss, übersteigt zunächst das Fassungsvermögen der Rettungsmannschaft - und, zumindest am Anfang, auch das des Zuschauers.
Wer sich auf schleimige Monster oder Hybridwesen à la "Alien" und "Species" freut, der ist hier leider an der falschen Adresse. Regisseur Paul W.S. Anderson (nicht zu verwechseln mit Paul T. Anderson, der "Magnolia" fabriziert hat - dieser Paul Anderson zeichnet unter anderem verantwortlich für "Mortal Kombat" und "Resident Evil", ist also einschlägig ausgewiesen im Schock-und-Schläger-Genre) setzt den Schrecken auf ganz anderer Ebene an, denn die Event Horizon mag zwar kein Leben mehr an Bord haben, sie scheint aber selbst zu einem denkenden, unheilvoll handelnden Wesen geworden zu sein. Die Crew der Lewis and Clarke um Captain Miller (Laurence Fishburne) und den wissenschaftlichen Leiter Dr. William Weir, der Konstrukteur des Unglücksschiffs (Sam Neill - das Wortspiel mit "Weir" und "weird", "komisch, verdreht", war sicher beabsichtigt), hat also alle Hände voll zu tun, um das Schicksal der Event Horizon aufzuklären und dabei das eigene Leben zu retten. Dass währenddessen die Geschichte vom Langstreckenreiseschiff sich als große Lüge erweist, ist noch die kleinste Überraschung, der echte Schrecken liegt ganz woanders.

An dieser Stelle kommt schließlich das Latein zu seinem Recht, so deformiert es auch sein mag. Denn "Event Horizon" ist einer der wenigen konsequenten und deshalb soliden Horrorfilme, die die bösen Ahnungen, die den Zuschauer nach einem guten Drittel der Spielzeit beschleichen, auch wirklich in die Tat und in einige extrem apokalyptische Visionen umsetzen. Der Film ist in Deutschland nicht über FSK-16 hinausgekommen, kein Wunder: Wer an den richtigen Stellen mal die Pausetaste seines Videorecorders oder DVD-Players betätigt, bekommt Dinge zu sehen, die einem wahrlich das Blut stocken lassen können.
Genau diese höllischen Alpträume aber sind es, die der Plot im Folgenden noch eine Runde weiter dreht, indem er ihnen den konsequentesten möglichen, nämlich realen Hintergrund gibt. Wer also beim lateinischen Hilferuf schon mal kurz an kirchliche Riten gedacht hat, der lag damit näher an der Wahrheit, als ihm vielleicht am Ende lieb sein könnte. Es gibt nur wenige Filme, die ganz traditionelle Denkweisen so drastisch ausmalen - "Rosemary's Baby" von Roman Polanski (1968) ist einer davon. Hier wie auch in "Event Horizon" wird letztlich ganz simpel die Frage gestellt: Was wäre - oder viel eher: was ist, wenn es nicht nur das absolut Gute, sondern auch (logischerweise?) das absolut Böse gibt? Hinter der nächsten Ecke, im Schlafzimmer (bei Polanski) oder eben irgendwo jenseits des Neptun, wie in diesem Film? Der Effekt ist beide Male derselbe - ehrliches Erschrecken beim Zuschauer, und die urwüchsigste, aber mit am schwersten zu erzeugende Emotion: Angst. Das kann "Event Horizon" wirklich gut - und was will man von einem gelungenen Horrorfilm eigentlich mehr, als dass er seinem Gattungsnamen alle Ehre macht?

Die Event Horizon zeigt jedem Crewmitglied der Lewis and Clarke seine allergeheimsten Ängste, reißt die dick vernarbten Wunden der Seele auf und zerrt längst vergrabene Traumata ans schwache Tageslicht. Das geht oft ganz ohne Schockeffekte, ohne splatter und gore (die der Film dafür an anderer Stelle durchaus reichlich einsetzt), und lässt einem trotzdem permanent kalte Schauer den Rücken herunterlaufen. Die Auflösung des Ganzen ist dann gar nicht mal besonders überraschend, aber so folgerichtig, dass es dennoch einem Schock gleichkommt. Liebe hilft hier niemandem mehr, sondern führt perverserweise geradewegs ins Verderben.
Eins ist sicher: Man muss sich auf diese sehr existenzielle Argumentation des "Und wenn es nun wirklich stimmt?" schon einlassen, genau wie eben bei "Rosemary's Baby". Wenn man das aber tut, präsentiert "Event Horizon" ein Panoptikum von denkerischen Gemeinheiten, das ein wirklich starkes Stück ist. Über das theatralische Ende und die eingangs bekrittelten Kinokonventionen tröstet diese Konsequenz, die an Zumutung grenzt, dann auch leicht hinweg.

Der "Ereignishorizont" bezeichnet in der Physik diejenige Fläche, jenseits derer eine Aussage über das, was hinter diesem Horizont liegt, schlechthin unmöglich ist. Der Name Event Horizon für Raumfahrzeug und Film ist in diesem Sinn mit viel Bedacht gewählt: Dafür, wo dieses Schiff gewesen ist, versagt unsere Vorstellung tatsächlich, und weder die traditionellen Schreckensbilder, die jeder von uns davon im Kopf trägt, noch die blutigen Kurzsequenzen des Films können sich dem hinreichend annähern.
Paul W.S. Anderson macht in "Event Horizon" exzessiven Gebrauch von religiöser Symbolik - das beginnt bei der "heiligen" Zahl sieben (die Jahre des Schiffs auf seiner Odyssee), geht weiter mit der fluchbeladenen Dreizehn (die laufende Nummer der Einstiegsluke) und endet in der Architektur der Event Horizon selbst. Die Krankenstation sieht aus wie eine riesige Krypta, der Querschnitt der Gänge ähnelt dem eines Sarges, der Gravitationsantrieb als fataler technischer Kern des Ganzen gemahnt an die eisernen Folterinstrumente der Inquisition, und wo man hinsieht: Kreuze, nichts als Kreuze.
Das kommt natürlich nicht von ungefähr, sondern passt nahtlos ins böse Bild. Als das Rettungsschiff Lewis and Clarke schon unrettbar verloren scheint, weigert sich der Cheftechniker Smittie (Sean Pertwee), die Event Horizon zu betreten - "nicht ums Verrecken", das sind seine Worte. Doctor Weir erwidert ihm leichthin: "Immer noch besser als zu sterben!". Das dürfte zu bezweifeln sein, angesichts dessen, was dort wartet.

Frank-Michael Helmke

Ich hab gehört das 2004 ein zweiter Teil rauskommen sollte aber irgentwie ...
fals Ihr weiterwisst plz melden

Aber der erste Teil ist Hammer !

5

tolle kulisse toller film tolle atmosphere schön

10

Film war echt mega! Die Effekte waren super und geföhnt hats mich zwischendurch auch mal ;)

10

Am besten mit ein Mädel den Film anschauen, die umklammert einen die ganze Nacht! aber ohne zu schlafen :->

Jep ich habe es sogar selber gelesen ich glaube das war c.a 2002 ich weiß es wirklich nicht mehr aber in der TV-Movie (Fernsehzeitschrift)
gabs einen Artickel über den 2ten teil der erscheinen sollte aber ob er rauskahm sorry da kan ich auch nicht weiterhelfen hoffe konnte bischen helfen aber er sollte 2004 Rauskommen das weiß ich noch!
*PS der erste Teil ist der Hammer*

8

Klasse Sci-Fi Horror, toller Sound, tolle Kulissen und schön düster. Das war der letzte Film bei dem ich zeitweise wirklich Schiss hatte. Die Schockeffekte liessen mich auch ganz gut zusammenzucken und das obwohl ich damals nur Stereo Sound hatte.

Wie man eine wissenschaftliche Abhandlung des Event Horizon erwarten kann verstehe ich nicht ganz. Man sollte schon manchmal lesen um was es geht bevor man sich einen Film ansieht ;)

Wer sowas sucht sollte sich Crossing the Event Horizon von Nassim Haramein reinziehen.. aber nicht hinterher meckern weil es nicht spannend war :)

Absolut klasse Mischung aus Sci-Fi und horror Film.Super Grundidee,Super Schauspieler und wer den langweilig findet der kann einem leid tun. Gehört in jede Sammlung.

9

Es gibt kaum "Horrofilme", die noch ein angstgefühl ausrufen.Event Horizon ist jedoch einer dieser wenigen Exemplare,deshalb allein sollte man ihn schon würdigen!

Ja, das ist echt einer der bösesten Horrorstreifen, die ich je gesehen habe; obwohl er ab 16 Jahren freigegeben ist!

Da werden Filme wie Braindead indiziert, obwohl der zum schreien lustig ist. Event Horizon ist hingegen so fies, als hätte Lovecraft das Drehbuch geschrieben.

1

viel geklaut, vieles wirkt unstrukturiert. es scheint als ob ideen für 3 stunden auf 90min reduziert werden mussten (es wird versucht ein verhältnis der besatzung darzustellen was ziemlich schnell verebbt "peters:ich habe mich um ihre versetzung bemüht..." nix weiter.aber im vordergrund steht doch die emotion??? und die schafft der film 100% neben blairwitch projekt der gruseligste film den ich gesehen habe. die story ist sehr dicht und appeliert an die dunkle phantasie. die schockmomente wurden meiner meinung nach hervorragend eingesetzt genauso wie die blutigen bilder, die letztendlich auch nur eine anleitung zur vorstellung geben. ein raumschiff was die physikalischen gesetzte bricht, es erscheint nach 7 jahren einfach wieder, es gibt nur schnipsel der aufzeichnungen des damaligen geschehens und der einzige alien ist das eigene gehirn! bibber bibber fazit: anschauen und durchleiden

9

Eine großartige Story,getragen von einer guten Schaupielerleistung.Die Vergleiche mit Alien sind nicht angebracht, da die Storys doch um einiges grundverschieden sind.Die Alien Geschichte wirkt m.M. nach gar um einiges flacher als Event Horizont.Exzellenter Horror kommt nicht von außen sondern aus dem Kopf. Jedoch muß ich anerkennen das, wie auch die offiz.Kritiker schon damals bemängelten, Anderson zuwenig aus dem bestechenden Drehbuch gemacht hat. Hier verweise ich auf das schwächere Alien Drehbuch und die grandiose Regieleistung eines Ridley Scott, ein wahrer Meister. Nicht auszudenken, was Ridley Scott aus diesem Drehbuch gemacht hätte.
Insgesamt für Kinoliebhaber ein absolut sehenswerter Film der mit unseren Vorstellungen und Ängste der Hölle,dem "anderen Ende des Universums" ordentlich Schlitten fährt. Fazit: Event Horizont, ein grandioses Drehbuch. Ein guter Film.

2

Mal ehrlich, ein Film wird doch nicht gut, durch möglichst viel Gemetzel und Blut ?!
Außerdem hat mich das Gerede vom "Bösen" genervt. Durch das "Böse" ist einfach kein sinnvoller oder logischer Zusammenhang zu den Geschehnissen auf der Event Horizont herstellbar, finde ich. Außerdem gehört zu SciFi immer auch der Versuch, die (meistens unrealistische) Welt realistisch darzustellen mit physikalischen Erklärungen: Das hat hier nicht im geringsten Funktioniert ! Schlechte Erklärungen

10

"Wo wir hin fliegen brauchen wir keine Augen" - brrrrrrrr, das ist gruselig und klasse gemacht. Der Film fängt etwas unspektakulär an und die Spannung steigt schnell an um dann nicht mehr abzureissen - er sollte bei Horror- so wie Sci-Fi Fans in keiner Sammlung fehlen !!

17.11.2009

Ist eigentlich irgendjemandem aufgefallen, dass dieser Film im Prinzip nur die Splatterversion von "Solaris" ist? (Die neueste Verfilmung dieses Stoffes ist zwar jüngeren Datums, aber die literarische Vorlage von Stanislaw Lem gibt es schon seeeeeehr lange.)

3

Ich mochte Aliens. Ich mag generell Science Fiction Horror. Daher habe ich mir an einem ruhigen Samstag auch "Event Horizon" ausgeliehen, denn der Covertext klang ganz vielversprechend.

Der Anfang war auch noch ganz nett, verschollenes Schiff taucht wieder auf, man braucht kein Genie zu sein um zu erraten, dass der mannschaft etwas grausiges zugestoßen ist und die Schauspieler sind ja auch - wenigstens zum Teil - recht hochkarätig. Dass man sich bei "Aliens" aus der Inspirationskiste bedient hat, springt einem ja sofort ins Auge. Dass der Rest ebenfalls munter zusammengeklaut ist, schwante mir ebenfalls, auch wenn ich die anderen Filme nicht kenne ;)
Hätte mich auch nicht gestört, wenn, ja wenn...

der film nicht nach knappen 20 Minuten in einen absolut lächerlichen Zombie-Doom-Billigtrash abgerutscht wäre?!? Die grauenvollen "Visionen" wären ja an sich schon irgendwie gruselig, aber deren Potential wurde, wie ich finde, ziemlich verschenkt. Charakterliche Abgründe wurden da für meinen Geschmack bestenfalls lieblos angerissen, von inneren Konflikten oder einer glaubwürdigen Entwicklung: Keine Spur. Die Höllenthematik kommt auch nicht über ein überaus unkreatives, liebloses und oberflächliches Geseiche über "das DUNKLE" und seine mittelmäßigen Lateinkenntnisse hinaus.
Stattdessen sehen wir lahme 08/15-Charaktere, bei denen man Wetten darauf abschließen konnte (und zwar schon nach fünf Minuten) wer wann wie stirbt und wer nicht und die sich mit bekannten Schockeffekten durch mehr oder weniger eklige Gruseleffekte quälen.
Und dann diese lächerlichen Zombies-fressen-Augen-Effektszenen... ich habe herzhaft gelacht. Nicht etwa, weil ich in Bezug auf Gewalt in Horrorfilmen abgestumpft wäre, im gegenteil, ich guck nur FSK16 weil ich nicht auf Splatter stehe - aber das waren doch Szenen aus einem Halloween-Trashfilm für 14-Jährige, die sich das in besoffenem Zustand reinziehen! Das war nicht gruselig! Das war billig! -.-

Das Ende war wieder zurück zum Anfang, zu Aliens Teil II. Nur lahmer. Aber zum Glück folgte darauf kein kompletter Spielfilm mehr, sondern nur noch ein "offenes" Ende und dann Abspann. Puh.

Zitat:
"Und so wird es wohl auch vielen anderen gehen, die etwas zum physikalischen Thema (Ereignishorizont)erwarten."

... dazu muss ich sagen, ich studier Physik, erwartet habe ich eh nicht viel. Aber warum der Film "Event Horizon" heißt, blieb mir dennoch schleierhaft. Meiner Meinung nach wurde hier genauso geklaut wie bei der Raumschiffkulisse, nur diesmal aus www.wikipedia.org/relativitätstheorie ... obwohl der Ereignishorizont eigentlich gute Möglichkeiten geboten hätte, ein bisschen Tiefe und Struktur reinzubringen, begnügte man sich mit einer lachhaften "physikalischen" Ausführung, die dann auch wenig der anschließenden Story zu tun hatte. So wurde dieser unheilschwangere Name bestenfalls für interpretationsfreudige Cineasten gewinnbringend eingesetzt, ich hab jedenfalls in der handlung selbst nicht viel physik entdecken können.

Fazit: Wenn man bloß knappe anderthalb stunden füllen will, sich an trashigem Horror erfreuen kann oder eh schon drei filme am Stück geguckt hat und entsprechend unaufmerksam ist: keine reine Zeitverschwendung, es gibt sicher noch schlechtere Filme. Großes kino kann man hier nicht erwarten, ich war schon enttäuscht, obwohl ich mir nur ein bisschen mittelklasse Scifi-Horror erhofft hatte - da greift man aber besser auf die Originale zurück, glaube ich.

9

Zwar kein Kultfilm aber ein guter überdurchschnittlicher Film der seine Schockmomente in schnellen Sequenzen erreicht.Wer denkt es handelt sich hier um Star-Trek teil xx der wird etwas Probleme mit dem einschlafen kriegen weil man nicht darauf vorbereitet war.
Auch wenn dieser Film negative Kommentare hier hervorruft,damit beweist er aber das er nachhaltig in Erinnerung geblieben ist.
Somit kann Event-Horizon so grottenschlecht nicht sein.

8

ich hab den film mit 12 geguckt und hab erst zum schluss mitgekriegt das er ab 16 ist und ich hab mich gefragt warum, den hätten sie auch ab 12 machen können! (bin jetz 14)

9

Ich bin froh, dass ich keine Kritik von dem Film gelesen habe, sondern ihn zuerst geschaut habe. Er ist einfach Klasse ! Die Story löst bei mir eine "Lust auf Mehr" aus, die kleinen Ausschnitte von "Der Hölle" passen da super dazu. Das einzigste was ich etwas negativ empfinde, sind die Soundeffekte wenn z.b. Doctor Weir als Monster Lauwrence Fishbourne "rumprügelt" ... aber trotzdem, klasse Film! Anschauen und nicht zuerst Kritiken darüber lesen ;)

10

Klasse Film, zwar zum Schluss etwas blutig, aber welcher Horrorfilm ist heutzutage nicht blutig. Und das hier ist ein Horrorfilm, nur im Weltall. Volle Augenzahl!

5

Grad geschaut- spannend, aber etwas zu blutig/übertrieben. Und wieso soll Dr. Weir plötzlich die anderen ins Verderben stürzen wollen? Die Akteure verhalten sich Horrorfilmmässig typisch genauso, wie der Zuschauer es selbst nie tun würde: Sie trennen sich, reden erst über ihre Halluzinationen, als es schon zu spät ist, lassen Weir gewähren und laufen teilweise in blöde Fallen.
Meinem Geschmack nach zu blutig und für minderjährige aufgrund der unbekannten Tiefenpsychologischen Wirkung nicht zumutbar.

10

Ich fand den Film, wie viele hier sehr gut. Ich weß leider nicht wie manche Leute hier in Frage stellen, dass der Film heißt wie er heißt. Das ganze ist doch eine ganz klare Sache; das Raumschiff heißt, wie der gleichnamige Film, Event Horizon. Zudem suche ich schon seit langem Filme, die Event Horizon ähneln, konnte bislang jedoch keine finden (Alien, The Thing und andere Klassiker ausgenommen). Kopfkino hatte man bei E.H. zumindest genug und übermäßig brutal war dieser ebenfals nicht.
Die düstere Atmosphere hat es mir echt angetan. Ich brauch bei einem Sci-Fi-Horror nun wirklich keine physikalische Erklärung wie das alles zustande gekommen ist, was ja sogar kurz und bündig gesagt worden ist. Wenn ich mehr Wissen will guck ich eine Dokumentation oder geh einfach das entsprechende Fach studieren. Sci-Fi ist nicht ohne Grund Sci-Fi; da muss nicht alles erklärt werden, vorallem nicht das, was nicht zu erklären ist.
Letztlich erinnert der Film mich sehr an Dead Space, sprich guter Horror im Weltraum.
Wer keinen Sci-Fi-Horror mag sollte die Finger davon lassen und lieber Star Wars gucken.

PS: Bei manchen Kommentaren hier hat man das Gefühl, dass die Autoren dieser den Film nicht gesehen haben oder in ihm einfach mehr gesucht haben als er ist. Manche Filme sollten einfach als Film gesehen werden und nicht etwa als phiosophischen, physikalischen oder biologischen Aufklärungsfilm, wonach man sein Leben verändern würde.
Wer aber trozdem Lust hat sich nach Event Horizon Gedanken zu machen, kann sich ja überlegen was wirklich hinter dem Universum ist, aber da niemand auch nur ansatzweise so weit geflogen ist, ist es doch schön Filme wie diesen zu haben.

Ich finde event horizon is

10

Ich finde event horizon is einer meiner lieblings si-fi filme die ich kenne und leute das is ein film der musss ned wissenschaftlich erklärt werden er hat alles was ein film braucht spannung gute schockeffekte und tolle besetzung einfach ein geiler film

Psycho-Horror-Science-Fiction

8

Psycho-Horror-Science-Fiction vom allerfeinsten. Definitiv nichts für zarte Gemüter. Effektvoll und gnadenlos spannend inszeniert, Daumen hoch, ein wahrer Leckerbissen :)

Hab den Film schon zig mal

Hab den Film schon zig mal gesehen und finde man kann das Thema des Filmes irgendwie nicht einfach abtun. Wer weiss schon was da draussen im Weltraum lauert.

Wer diesen Film als trash

10

Wer diesen Film als trash Film bezeichnet hat keinen Geschmack es ist einer der psychologisch gruseligsten Filme aller Zeiten den man hört nicht auf darüber nachzudenken wenn er vorbei ist natürlich hat er schwache Horror typische Momente aber verdammt nochmal das ist Hollywood nicht ein Physik Studium es geht um glauben um die Frage was wäre wenn was gibt es noch könnte es sein das mehr existiert man kann aber eben von rationalund kleinkariert denkenden Menschen nicht erwarten das sie darüber nachdenken was eine Wissenschaft nicht erklären kann ich und viele andere lieben diesen Film es geht nicht im blood und Gore das ist zum Beispiel für mich tot langweilig sondern im mehr

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