Interviews

Unsere gesammelten Interviews mit Schauspielern und Regisseuren.
Man darf wohl behaupten, dass es sich bei „Snowpiercer“ um eine Comic-Verfilmung mit reichlich Herzblut handelt. Denn der südkoreanische Filmemacher Bong Joon-ho, der hierzulande vor allem durch seinen modernen Monsterfilm „The Host“ sowie das auf diversen Filmfestivals prämierte Drama „Mother“ bekannt wurde, kümmerte sich persönlich um die Verfilmung und Finanzierung seines Lieblingsprojektes und suchte dafür den Kontakt mit Jean-Marc Rochette, dem französischen Schöpfer der bei uns erst kürzlich als „Schneekreuzer“ im Verlag Jacoby & Stuart erschienenen Comic-Vorlage. Filmszene sprach mit dem Regisseur anlässlich der Vorstellung seines Filmes in Deutschland.
Es ist eine der aufwändigsten deutschen Kinoproduktionen und die Verfilmung eines vor allem hierzulande äußerst populären Romans. Dass dann die Weltpremiere des "Medicus" nicht nur in Berlin stattfindet, sondern auch sämtliche Beteiligten sich dort persönlich die Ehre geben, war daher genauso erfreulich wie angemessen. Auch Filmszene war bei diesem Ereignis vertreten und führte Interviews mit Regisseur Philipp Stölzl und seinen fünf Hauptdarstellern.
Er ist der Sohn des irischen Charakterdarstellers Brendan Gleeson, mit dem er gemeinsam bei den letzten „Harry Potter“-Filmen vor der Kamera stand. In der romantischen Zeitreisekomödie „Alles eine Frage der Zeit“ spielt Domhnall Gleeson nun seine erste große Kino-Hauptrolle und sprach dazu mit Filmszene.
Kein Anderer hat wohl in den letzten zwei Jahrzehnten die romantische britische Komödie so stark geprägt wie Richard Curtis. Ob als Drehbuchautor der Klassiker „Vier Hochzeiten und ein Todesfall“ und „Notting Hill“, mit seiner Beteiligung an den „Bridget Jones“-Filmen oder schließlich den von ihm selbst inszenierten „Tatsächlich...Liebe“ und „Radio Rock Revolution“ hat der Filmemacher, der sich seine Sporen zuvor im englischen TV bei Reihen wie „Black Adder“ und mit „Mr. Bean“ verdiente, fast so etwas wie ein eigenes Genre geprägt. Über seine Karriere und natürlich seinen neuen Film „Alles eine Frage der Zeit“ sprach Richard Curtis mit Filmszene.
“As if Alice took Ziggy Stardust’s hand and followed him down the rabbit hole to a world guided by the twists and turns of ethereal and colorful vocals” So beschreibt zum Beispiel die “Huffington Post” die Musik von IAMEVE, die erst vor kurzem auf der Musikszene auftauchte und vor allem mit ihren filmartigen Musikvideos beeindruckt. Nun schrieb und singt sie den Titelsong „To feel Alive“ zum zweiten „Percy Jackson“-Film. Bei ihrem ersten Deutschlandbesuch sprach Filmszene mit der Allround-Künstlerin.
Er ist ein Mann, der praktisch in allen Genres zuhause ist oder zumindest gerne immer Neue ausprobiert. Vom humorvollen Drogendrama "Trainspotting" über den zombieartigen Thriller "28 Days Later" oder die SF-Welt von "Sunshine". Danny Boyle wiederholt sich nicht gerne, wurde für seinen "Slumdog Millionaire" mit mehreren Oscars ausgezeichnet und zeichnete zuletzt verantwortlich für die beeindruckende Eröffnungsfeier der Olympischen Spiele in London. Jetzt kommt er uns mit dem verschachtelten Thriller "Trance" und erklärte Filmszene im Interview, warum er im Grunde trotzdem immer die gleiche Geschichte erzählt.
Martina Hill hat sich mit ihrem komödiantischen Talent in den Reihen „Switch Reloaded“ und der „Heute-Show“ in den letzten Jahren einen Namen im deutschen Fernsehen gemacht und durfte kürzlich sogar den Start ihrer eigenen Serie „Knallerfrauen“ feiern. In der Fortsetzung des Kinohits „Ich – einfach unverbesserlich“ leiht sie nun der weiblichen Hauptfigur Lucy ihre Stimme und sprach darüber mit Filmszene im Interview.
Er ist in seiner Rolle als „Justus Jonas“ bei den drei Fragezeichen, die er seit mehr als 30 Jahren ausübt, schon zu so eine Art Hörspiel-Legende geworden, setzt seine Stimme aber auch bei diversen Hörbüchern und Live-Veranstaltungen ein. Fürs Kino übernahm Oliver Rohrbeck nun auch in der Fortsetzung von „Ich – einfach unverbesserlich“ wieder den Part des Hauptcharakters Gru und sprach über seine Arbeit beim Interview mit Filmszene.
Sie haben es wieder getan: Nach der gemeinsamen Zeit bei der Radio-Comedy "Frühstyxradio" und den Kinofilmen über den "Wixxer" hielt man es für ein gute Idee die Herren Kalkofe & Welke erneut gemeinsam zu engagieren um für den Animationsspaß "Epic - Verborgenes Königreich" die zumindest nicht völlig unbedeutenden Rollen der beiden hilfreichen Nackstschnecken zu sprechen. Wie es dazu kam und warum das nicht der letzte Schritt sein kannten erzählten die Beiden Filmszene im Interview.
Sie hatte in den letzten Monaten großen Erfolg sowohl im Kino mit "Türkisch für Anfänger", als auch auf dem kleineren Schirm mit ihrer Hauptrolle im Mehrteiler "Hotel Adlon". Er ist dagegen schon ein alter Hase im Synchrongeschäft, wurde einem größeren Publikum aber vor allem mit seiner Rolle in "Gute Zeiten, schlechte Zeiten" bekannt und ist aktuell der Moderator der Casting-Show "Deutschland sucht den Superstar". Filmszene sprach mit den deutschen Stimmen der Helden aus "Epic - Verborgenes Königreich".
Über die letzte Dekade hat Judd Apatow mit seinen stets etwas rüden, aber auch meist sehr originellen Filmen das Genre der Komödie für Erwachsene zu einem guten Teil neu definiert. Ob aus Männersicht einer „40jährigen Jungfrau“, den Schwierigkeiten eines Paares „Beim ersten Mal“ oder auch als Produzent einer weiblichen Variante des Partyfilms in Form von „Brautalarm“. In seinem neuen Film „Immer Ärger mit 40“ widmet sich Apatow nun den Freuden und Leiden eines Paares im mittleren Lebensabschnitt. Im Interview mit Filmszene erzählt der Filmemacher auch von den persönlichen und realen Hintergründen seiner Geschichte.
Den Oscar als bester Hauptdarsteller nahm er bereits 1991 mit nach Hause, zuletzt sah man Jeremy Irons im Kino eher in einigen Genre-Rollen und auf dem kleineren Schirm als Papst in der TV-Serie „Die Borgias“. Gemeinsam mit seinem Regisseur Bille August, mit dem er vor zwanzig Jahren schon „Das Geisterhaus“ drehte, kehrt Irons nun aber mit einem großen Melodram auf die Leinwand zurück. Bei der Vorstellung des Films „Nachtzug in Lissabon“ in Hamburg nahm sich der Brite zwischen zwei Alsterspaziergängen auch die Zeit für ein Interview mit Filmszene.
Der mit „Spina Bifida“, einem sogenannten „offenen Rücken“ geborene Aaron Fotheringham begann bereits im Alter von acht Jahren mit seinem Rollstuhl die Tricks bekannter Skater oder BMX-Fahrer nachzuahmen. Als 14jähriger gelang ihm erstmals das Kunststück, welches zu seinem Markenzeichen werden sollte, der „Backflip“, eine Art Salto rückwärts auf Rädern. Aktuell ist Fotheringham zusammen mit den Akrobaten des „Nitro Circus“ auf Tournee und gab Filmszene von London aus dazu ein Telefoninterview.