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Star Trek
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Name: Jboxoffice Email: Hab ich Bewertung: Ja, bin auch schon ganz erstaunt über die vielen guten Kritiken - ich freu mich sehr auf den Film und vesuche gerade, meine Erwartungen runterzuschrauben.^^ Allerdings habe ich schon eine schlechte Kritik gelesen, und zwar in der aktuellen Ausgabe der TV Spielfilm. Der Daumen geht bei denen zwar nach oben, aber es gibt schon massive Kritik - zum Beispiel schreiben sie in der Kurzbewertung "Actionabenteuer mit Startschwierigkeiten". Chris Pine wird als "blass" charaktierisiert (dabei wird er in den meisten anderen Kritiken in den Himmel gelobt). Und auch sonst dominiert im Text eher eine "nett, aber überflüssig"-Attitüde. Bin echt sehr gespannt. |
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Name: Troy Email: Bewertung: Die TV-Spielfilm sollte man allerdings auch nicht ernster nehmen als son McDonals-Heftchen |
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Name: Jboxoffice Email: Hab ich Bewertung: Da hast du natürlich recht, Troy. Wollte es ja nur mal erwähnen. Bei diesen Ahnungslosen fällt es eben immer besonders auf, wenn sie einen angehenden Blockbuster mal NICHT in den Himmel loben.^^ |
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Name: @alice Email: Bewertung: Stimmt, der Vergleich beleidigt das McD-Heftchen... |
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Name: Florian Email: flo@spacezone.de Bewertung: Ich muss sagen ich freue mich wirklich sehr auf den Film. Inzwischen ist auch die Spiegel-Kritik draußen: ""Star Trek" 2009 ist eine hochtourige, über Strecken begeisternde sentimental journey in die Vergangenheit der Zukunft. " Viele Fans haben ja Angst davor, dass mit dem "klassischen Star Trek" gebrochen wird, der Canon verletzt wird, aus den oft tiefgründigen Star Trek-Folgen, die sich oft mit sozialen Problemen der Erde beschäftigt haben, ein durchschnittlicher Hollywood-Blockbuster wird. Dazu kann ich nur sagen: Ich bin mit The Next Generation und Captain Picard groß geworden. Mir gefiel die Idee der "edlen" Sternenflotte sehr gut und ich habe die Serie geliebt. Als ich dann zum ersten Mal die klassische Serie gesehen habe, habe ich Star Trek nicht wiedererkannt. Völlig anders! Auch "The Next Generation" hatte also schon einmal einen Neuanfang gemacht. Inzwischen habe ich mich auch mit der klassischen Serie angefreundet und sie gerne gesehen. Insb. die Kinofilme sind aber längst nicht so tiefgründig, sondern meist beste Unterhaltung. Insofern: Ein Neustart birgt Chancen und wenn dabei ein richtig guter Film bei rauskam, dann freue ich mich drauf. Auch früher gab es schon solche Neustarts und dennoch ist das Star Trek-Universum faszinierend geblieben. |
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Name: robau Email: Bewertung: ich finds saulustig :D schöner vergleich mit dem mcdonalds-heftchen |
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Name: genau Email: - Bewertung: Bitte auf den Film konzentrieren und nicht über die Qualität irgendwelcher Zeitungen oder Webseiten palavern. Danke. |
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Name: Kö Email: gehtkeinen@was.an Bewertung: Ich konnte der alten Serie immer mehr abgewinnen als Next Gen und fand auch die älteren Filme immer besser. Ihnen Tiefgründigkeit abzusprechen ist natürlich quark wenn man die Analogien zum kalten Krieg oder der Umweltschutzbewegung sieht und ich halte sie sogar für interessanter als das ewige Wiederkäuen irgendwelcher Ideale in den aktuelleren Filmen. Außerdem mag ich die schnoddrige, anarchische Art der alten Figuren lieber als die moderneren, überkorrekten Stock-im-Hintern Gutmenschen. Von da her freue ich mich auf einen "Reboot" der Filmserie, der auch dringend nötig war und hoffentlich ein Erfolg wird. Ansonsten könnte dies das letzte Lebenszeichen des Star Trek Franchise der nächsten 10 Jahre werden. Was eine Enttäuschung wäre, wäre wenn folgende Produkte diesen Film nicht als Kanon übernehmen und einfach mal auf alles andere Pfeifen, auch auf unverbesserliche Fans. |
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Name: Bobo Email: - Bewertung: Bitte auf den Film konzentrieren und nicht über die Qualität irgendwelcher Kommentare palavern. Danke. |
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Name: Peter Email: peter@msn.de Bewertung: Negative Kritik? Eine hätte ich: http://www.heise.de/tp/r4/artikel/30/30240/1.html |
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Name: Sisko Email: Sisko2000@gmx.net Bewertung: Also, die Heise-Kritik disqualifiziert sich doch schon nach den ersten paar Abschnitten selbst. Wer es zu relevanten Kritikpunkten erhebt, dass Zoe Saldana nicht so große Brüste wie die Original-Uhura hat, Simon Pegg die runde Kopfform von Scotty fehlt und John Cho als Asiate dem alten Sulu nicht ähnlich genug sieht, entlarvt sich doch nur selbst als kleinlicher Korinthenkacker, der offensichtlich einen Film wollte, in dem alles aber haargenau so aussieht wie 1966. Was, bitte schön, sollte daran toll sein? Für die ewig Gestrigen wird der neue "Star Trek"-Film ja offenbar ohnehin eine Enttäuschung sein. Aber die können dann ja weiter ihre DVDs gucken. |
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Name: g0ne Email: gonesipod@gmail.com Bewertung: Grade im Preview gesehen und ich muss sagen das dieser Star Trek absolut Fantastisch ist! Echt grossartig ... einfach WOW! |
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Name: bloggonaut Email: info@bloggonauten.de Bewertung: komme eben aus der Vorpremiere. Mein Film des Jahres 2009! |
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Name: Körk Email: gehtkeinen@was.an Bewertung: So, also Star Trek "Der zweite Versuch" ist nun tatsächlich ein richtig schöner, unterhaltsamer, schneller und alles in allem großartiger Film geworden. Die Rezension trifft größtenteils den Nagel auf den Kopf; grade was die ersten 45 Minuten angeht ist der Streifen ein wahres Fest für Trekkies und Trek-Interessierte gleichermaßen. Genau da kommt dieses Kribbeln wieder hoch, wenn sich die altbekannten und doch völlig neuen Figuren lässig ihre Sprüche um die Ohren schlagen. Der Witz und die Selbstironie sind dabei nicht nur ihnen, sondern auch dem Film an sich deutlich anzumerken. Jede Figur wird lustig und einprägsam eingeführt, jedes Klischée wird bedient, jede Anekdote angerissen. Von den gesichtslosen Rothemden über russische Akzente bis zum Kobayashi Maru ("Pille" fand ich übrigens auch in der Übersetzung wirklich witzig). Später verliert der Film ein wenig an Fahrt um ernsthafteren Bildern und Dialogen, und vor allem der Action, mehr Raum zu geben, wird aber nie eintönig oder gar langweilig. Doch allein dieser Beginn war den Eintritt wert. Die Schauspieler machen ihre Sache gut bis sehr gut - Spock sieht "sich" zum verwechseln ähnlich, Pille sowieso und alle anderen bekommen grade genug Zeit, um einen Eindruck zu hinterlassen. Leider bleibt dabei der ein oder andere auf der Strecke, aber dann kommt ein kurzer Wink in Richtung der Serie aus den 70ern und alles ist wieder in Ordnung. Insgesamt keine herausragenden Leistungen, aber die unterhaltsam geschriebenen Dialoge werden glaubhaft vermittelt und dem Duo Pine und Quinto hab ich den schnoddrigen Kirk und den vielschichtigen Spock sofort abgekauft. Die Effekte sind natürlich State-of-the-Art, was auch zu erwarten war. Leider gibt es da wenig herausragende Augenöffner, aber ganz im Ernst - so scharf hat die alte Enterprise noch nie ausgesehen. Das Design an sich orientiert sich eben an einer schönen Mischung aus Nostalgie und Apple-Moderne. Da sieht dann schon mal ein Maschinenraum aus wie eine Kläranlage. Es ist auch mal sehr erfrischend, eine glaubhafte Trek-Zukunftsversion der Erde zu sehen - komplett mit klassischen Fahrzeugen und "Oldiesender". Sowas hätte ich mir für die letzte Serie gewünscht. Die Story könnte der große Knackpunkt für jeden, der sich etwas auskennt mit Star Trek werden. Diese erklärt nämlich in einem Rutsch den Stilbruch mit dem Original, entschuldigt aber gleichzeitig alle weiteren Inkarnationen der Trek-Geschichte, egal wie diese aussehen mögen. Dabei mag vielleicht nicht jeder die Methode, mit der hier gearbeitet wird. (SPOILERSPOILERSPOILERZEITREISESPOILERSPOILER) Leider beschränkt sich die Handlung in ihrem Kern bloß auf eine simple Rache- und vielleicht auch Coming-of-age-Story. Im späteren Verlauf des Filmes wird dann auch klar, daß Action und Computereffekte doch ein wenig zu viel Leinwandzeit bekommen, welche zumindest dem Oberbösewicht zugute hätte kommen dürfen. Der bleibt nämlich leider ein wenig zu eindimensional und blaß gegenüber jedem Nebendarsteller der Brückencrew, obgleich seine Motive durchaus interessant sind. Auch wenn der Humor grade zu Beginn des Filmes ein wenig Überhand nimmt, ist er insgesamt wirklich mehr als ein augenzwinkernder Rückblick auf einen Kult, der vor mehr als 30 Jahren seinen Anfang genommen hat. Ich würde mich freuen, wenn es genau da weitergeht. Das ist das erste mal seit "Das unentdeckte Land", daß ich mich wieder auf Star Trek freue. Ich fand den Film also uneimlich toll und er sei hiermit ausnahmslos allen Sci-Fi Fans ans Herz gelegt, die eine nette Geschichte mit großartigen Effekten, kultigen Figuren, witzigen Dialogen und ein paar Gänsehautmomenten zu würdigen wissen. |
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Name: The Ton Email: fresch86@alice-dsl.net Bewertung: Seit 2 Jahren verfolge ich das Entstehen des Films. Lange habe ich diesem Tag entgegen gefiebert. Meine Erwartungen waren enorm, nach dem ganzen entstandenen Hype (wobei man sich davon ja gar nicht beeinflussen lassen soll... hatte es aber. Asche über mein Haupt) Nun komme ich gerade aus der Premiere. Selber kann ich kaum Luft holen. Ich kann eigentlich nur ein einfaches "wow" in den Raum stellen. Ich wollte erst ein paar Stunden warten bis ich eine Meinung abgebe, wollte mich nicht von den Effekten blenden lassen. Trotzdem komme ich um dieses "wow" nicht drum herum. Sich darüber zu streiten, dass der Film das Trek-Universum jetzt kaputt macht ist nach den ersten 10 min. Film totaler Schwachsinn. Da weiß man sofort: ...jetzt wird alles anders. Nicht besser, aber auch nicht schlechter - sonderen anders. Überhaupt haben mir die ersten 10 min wohl am besten gefallen. Emotional und actionreich gleich am Anfang. Dann geht alles ganz schnell. Erst sieht man Kinder wie sie Unsinn treiben oder in der Schule sind, Minuten später auf der Akademie lernen, dann plötzlich alle zusammen auf der Brücke stehen. Schon steckt man mitten im Film. Allgemein halt alles sehr temporeich erzählt. Was mir noch aufgefallen ist, ist dass ich viel lachen musste. Scotty und die vielen Sprüche von Kirk zu Spock waren göttlich. Ich würde so gerne 10 Augen geben, aber ein paar winzige Kleinigkeiten habe ich schon gesehen. Kleine Logikfehler fallen einem auf. So fragt man sich manches mal... "Können die das nicht selber machen?" Will da jetzt nichts vorweg nehmen, weil es ein zu großer Spoiler wäre. Aber dieser dringend notwendige Neustart hat alles richtig gemacht. Ich kann mich bei J.J. dafür nur bedanken, dass er meine Erwartungen mit so viel Detailreichtum und Hingabe übertroffen hat. Au Backe, soviel wollte ich doch gar nicht schreiben... und da ist nicht mal alles drin;) |
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Name: abrax1979 Email: schoener@film.de Bewertung: Hab gestern die Vorpreview gesehen; der Film ist wirklich nicht schlecht, es knallt und explodiert ganz wunderbar, und ja, es gibt auch ein paar schöne Charaktermomente, aber alles in allem nicht mehr als (wirklich) gutes Popkornkino. Als jemand, der eher mit Picard und Data als mit Kirk und Spock aufgewachsen ist und durch das Next-Generation-Universum an Star Trek herangeführt wurde, bin ich für die "Nostalgie-Momente" (wenn z.B. einer der alten TOS-Charaktere das erste Mal ins Bild kommt), vielleicht auch nicht ganz so empfänglich. Und - sorry - aber ich mag die Synchronstimme des "altbekannten Gesichts" (will ja nicht spoilern) nicht *gruselt*: auch wenn dessen Stammsprecher inzwischen verstorben ist - da hätte es sicher trotzdem passendere Besetzungen gegeben), das hat bei mir sicher vieles von der Intensität von dessen Handlung genommen, die im Original vielleicht besser rübergekommen ist. Angucken lohnt sich aber auf jeden Fall, ein schöner Film! :) |
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Name: Jane the Bane Email: jellybane@web.de Bewertung: Hmmmm... durch die zahlreichen positiven Kritiken war meine Erwartungshaltung wohl ein klein wenig zu hoch. Insgesamt ein wirklich guter Neustart der guten alten Enterprise, aber es gibt dann doch einige Kritikpunkte, die ich als kleine Wermutstropfen empfunden habe. (Kleiner Spoiler-Alarm; ich erwähne keine Details, gehe aber dennoch auf die Handlung ein.) 1.) Der Schurke. Mal ganz ehrlich, da wäre doch wohl an Charakterzeichnung und Motivation noch ein wenig mehr drin gewesen, meine lieben Herren Drehbuchschreiber! Was uns hier mit Nero präsentiert wurde, war ja wohl ein "Khan" für Arme... Nein wirklich, das musste doch nicht sein! 2.) Die Art der Bedrohung. Das hat man doch nun wirklich schon einmal gesehen, sei es in "Star Trek II", "Star Trek VII", oder selbst "Star Wars". Hätte man sich da nicht etwas Ausgefalleneres einfallen lassen können? Als "Hommage" würde ich das nun auch nicht gerade verstehen wollen - dafür war der Verweis dann wieder nicht klar genug. 3.) Die Actionlastigkeit. Im Gegensatz zu eingefleischten Hardcore-Trekkies habe ich zwar durchaus nichts dagegen, dass der staubigen alten "Trek"-Serie ein bisschen mehr Pep verliehen wird. Aber bei all dem Effektgewitter blieben Story und Charaktere doch ein wenig auf der Strecke. Eine Spur mehr Plot zu Ungunsten der Actionsequenzen wäre mir persönlich lieber gewesen. 4.) Plotungereimtheiten; (Achtung: MASSIVER Spoiler!!!) Gut, Nero und seine Mannschaft wurden von Rachegelüsten getrieben - aber ihnen ist FÜNFUNDZWANZIG JAHRE LANG nichts anderes eingefallen, als auf Spocks Schiff zu warten? War denn dieses ganze Schiff nur von Idioten besetzt? Was wäre denn leichter gewesen, als sich mit dem eigenen Heimatplaneten in Verbindung zu setzen und auf die zukünftige Katastrophe hinzuweisen, so dass man sich mehr als frühzeitig darauf vorbereiten kann und sich das Fiasko schlicht und ergreifend nicht wiederholt? Das macht ja wohl mehr Sinn, als ein Vierteljahrhundert tatenlos durch den Raum zu dümpeln, um seine Energien dann auf eine schwachsinnige Vergeltungsmission zu verschwenden. (Zumal die Schuldzuweisungen der Romulaner ja noch nicht einmal Sinn machen - so, wie es der Film darstellte, scheiterte die Rettungsmission ja nur an einer tragischen Verspätung, und nicht an mangelnder Hilfsbereitschaft. Wenn mein Haus in Flammen stehen würde, und die Feuerwehr durch einen Stau zu spät kommen würde, stünde ich ja auch nicht mit dem Flammenwerfer bei den Feuerwehrleuten auf der Matte! Die können wohl kaum etwas dafür. Und selbst, wenn man all dies dem Wahn Neros zuschreiben würde: er war wohl kaum allein auf seinem Schiff.) Womit wir wieder bei meinen ersten beiden Kritikpunkten wären. Da hätte ich mir von den Herren Drehbuchschreibern wirklich ein bisschen mehr erhofft. |
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Name: Stefan Email: Bewertung: War auch gerade drin und muss sagen gute Arbeit und auch für Nicht-Trekkies ein Superfilm, freue mich schon auf die fortsetzung!! |
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Name: Der irre Elch Email: file_removed@hotmail.de Bewertung: So macht die Aktualisierung eines Science Fiction Mythos Spaß! Hier wurde all das richtig gemacht, was George Lucas bei Star Wars Episode 1-3 falsch gemacht hat. Hier hat man nicht versucht, mit religiösem Eifer an der ach-so unantastbaren Vorlage zu kleben. Hier hat man den Mythos Star Trek mit einer ganz großen Brise frischen Windes von seiner eigenen Staubschicht befreit! Der Film ist frech und witzig und wartet mit einer Story auf, die sogar die vermeintlichen Anschlussfehler an die Ur-Serie auf Grund ihrer inneren Logik eben doch nicht unlogisch erscheinen lässt - vorausgesetzt, man verfolgt die Handlung. Und die gibt es in diesem Film wirklich! Dass das Schiff, obwohl es ja nun wiederum die "alte" NCC 1701 darstellt innen doch deutlich moderner aussieht, als das Serienmodell ist daher absolut verzeihlich. Erfreulich, dass der Film zwar auch ordentlich mit Effekten klotzt, sich aber eben nicht allein darauf verlässt. J.J.Abrams hat hier wirklich ganze Arbeit geleistet und ich würde mich noch auf eine weitere Episode "Star Trek Abenteuer vor der TV-Serie" freuen. Ich stelle hier jetzt ganz bewusst und provokant die Behauptung auf, dass jeder der hier aus dem Kino kommt und was zu motzen hat, schon mit der Absicht, den Film schlecht zu finden reingegangen ist! |
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Name: Claus Bürvenich Email: Claus.Buervenich@t-online.de Bewertung: Im Prinzip wurde hier schon alles Positive (was absolut überwiegt) und Negative aufgezählt. Bei den Ungereimtheiten sind mir 3 Sachen aufgestoßen: Was sollte denn dieser Unfug "Die ganze Flotte ist im Lexington-System. Also müssen alle Kadetten in der Notlage ran"?? So desaströs und chaotisch wäre die Sternenflotte sicher nicht organisiert. Da hätte man sich was Cleveres ausdenken können, um die Frischlinge an den Ort der Krise zu bringen. War die Erde denn von der Sternenflotte überhaupt nicht bewacht bzw. gesichert? So einfach kann es doch für einen Angreifer nun wirklich nicht sein?? Die Art und Weise wie befördert und Posten gewechselt wurden, lässt mehr auf Anarchie als Hierachie schließen. Wirklich unglaubwürdig wie schnell man zum Captain wird? Wie wurde denn überhaupt Scotty plötzlich Chefingenieur auf der Enterprise?? Rangordnungen wurden in allen TV-Serien realistischer dargestellt. Aber ich will nicht wirklich unken und nach Haare in der schmackhaften Suppe suchen. Der Film war schon toll und vor allem für Nicht-Fans sehr zugänglich. Bitte mehr davon. |
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Name: - Email: - Bewertung: hmmm irgendwie nicht so mein ding story/handlung: kommt einem vor als hätte man alles schonmal irgendwo (auch bei Star Trek) gesehen. viele logikfehler bzw. konstruierte handlung bösewicht: gähn schauspieler: nur durchschnittliche leistung, einziges highlight simon pegg was noch nervt: diese komische beleuchtung (vor allem auf der brücke), sternenflotten academy hat den charme einer sowjetischen kaserne, soundtrack nicht wirklich mitreisend, und was bitte ist "rote materie" lol pluspunkt: humor ich bin halt mit ST:TNG aufgewachsen, die classic serie hab ich zwar gesehen aber war nie soooo mein ding ST 6+7 fand ich ziemlich mitreisend, was danach kam war nichtmehr so gut, aber noch sehbar, dieser teil hier hat mich atmosphärisch kaum angesprochen, die figuren haben kaum was mit der classic crew zutun (bis auf das aussehen und irgendwie aufgesetzte sprüche) |
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Name: ELDORADO Email: VRcutter Bewertung: All denen, die sich über den etwas zu blassen und eindimensionalen Bösewicht beschweren, möchte ich mal etwas ans Herz legen und zwar den auch auf Deutsch gerade erschienenen Star Trek-Comicband "Countdown" aus dem Cross Cult-Verlag. Der erzählt nämlich die komplette, im Film nur als Rückblick relativ knapp geschilderte Vorgeschichte und wie Nero zu dem wurde der er ist und wie sich sein Verhältnis zu einer bestimmten Person radikal änderte. Die Star Trek-Comics waren bisher nicht immer das Gelbe vom Ei und im Grunde ziemlich überflüssig, aber diesmal ist das anders, denn "Countdown" bietet als Ergänzung zum Film einen echten Mehrwert. |
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Name: Stefan Email: s.roeser@gmx.net Bewertung: Ich fasse mich ganz kurz: Man hätte es nicht besser machen können! Eine gelungene Übersetzung von Star Trek in die heutige Zeit mit enormem Potential für die Zukunft. Kleine Unsauberkeiten vergibt man schnell - die Optik, die Darsteller, die Atmosphäre reißen einen mit! Auch ich war skeptisch (ach nee!?) und bin begeistert (ach nee?!) ! |
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Name: piranhaz Email: fischschwarm@aol.de Bewertung: Habe noch nie einen Star Trek Film gesehen. Kenne die Enterprise von ein paar Folgen, aber das war´s dann auch schon. War nie so mein Dinge... ABER DIESER FILM IST FANTASTISCH!!! Null Ahnung von Star Trek, habe sogar Picard mit Kirk verwechselt, aber dieser Film ist völlig ohne Vorkenntnisse zu geniessen, wie ein gigantisches Filmepos. Action, Geschichte, Schauspielerei - alles passt! Hut ab, Herr Regisseur! |
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Name: Bommel Email: - Bewertung: Jung, spritzig, actiongeladen und echt witzig. Unglaublich, dass der Film mit "Star Trek" betitelt ist. Ich glaube, es gibt mehr Tote, Phaserschüsse, Witze, Schmutz in den Ecken und Küsse als in allen Star Trek-Folgen zusammen. Nun gut, die Geschichte wird so rasant erzählt, dass man die charakterlichen Entwicklungen schon nicht mehr ernstnehmen kann. Vor allem Kirk ist hoffnungslos überdreht und viel zu übertrieben locker drauf. Zudem reicht auch die Zeit nicht, um jede Person ausgiebig vorzustellen. Der Plot an sich ist auch eher durchshcnittlich. Zwar löst man sich mit einem Trick von den Zwängen der Vorlagen (auch für die Zukunft), aber da hätte echt mehr drin sein müssen. Dazu ist auch die Rolle des Bösewichts miserabel. Naja, insgesamt recht unterhaltsam. |
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Name: alice Email: Bewertung: Einfach nur Klasse. Tolle Unterhaltung...perfekt fürs Kino. |
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Name: Martin Email: - Bewertung: Bin ein alteingesessener Startrekfan (erste Generation) und nicht enttäuscht. Für die Story geb ich 7, für die Optik 8. Die Story ist nicht beonders toll und etwas seifenopernmäßig zerfranst, aber ok. Insgesamt ist der Film besser als die Kinofilme mit der ersten Generation, die, wenn ich mich recht erinnere, bis auf einen recht schwach waren. Allerdings nicht so gut wie der Kinofilm mit der zweiten Generation, wo Jean Luc Picard von den Borgs assimiliert wurde. Von der Sorte könnte es ruhig mehr geben. |
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Name: Filmzähne Email: normanbritt@web.de Bewertung: Ich bin ein Star Trek Fan und habe mich schon seit 2 Jahren auf den Film gefreut. Ich habe lange überlegt wie ich den Film nun bewerten soll und bin zu dem Schluss gekommen das vorallem das schwache Drehbuch dafür verantwortlich ist das mir der Film nicht mehr als 7 Punkte Wert ist. Allerdings sehr solide 7 Punkte, da der Rest sehr gelungen ist. Ich hoffe das die Verantwortlichen das erkennen und sich bei der nächsten Episode mehr einfallen lassen. |
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Name: Sepix Email: Bewertung: wieso dieses machwerk den namen star trek tragen darf werd ich nie verstehen |
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Name: Sascha Email: - Bewertung: Meiner Meinung nach stimmt an diesem Film, ausser der SFX nichts. Es war schön zu sehen, dass sich nach Prügelkirk, und Augenbrauenspock, Star Trek weiterentwickelt hat. In TNG hat Star Trek eine viel erwachseneren, relevanteren und auch interessanteren Grundton bekommen. Vergessen waren die Ballerei, Prügeleien und die Testosteron getriebenen Jungs von der Brücke. Bei TNG kam zum ersten mal das, für mich, „richtige“ Star Trek heraus. Das Gefühl einer positiven Zukunft, ein Weg, der ohne Gewalt und mit Diplomatie und Kooperation etwas erschafft und zusammenhält anstatt zu zerstören. Moral anstatt Verrat, Kooperation statt Krieg, Diplomatie anstatt Waffen. Dieser Weg wurde dann für DS9 wieder verlassen, und man hat sich dem Krieg, und dem Verrat der Prinzipien gewidmet. Am Ende war DS9 nur noch ballern und das „Fronterlebnis“ zelebrieren. Bei Voyager konnte man sich dann nicht auf einer Richtung einigen, sondern man verband den Flottenkindergarten mit alten, abgewetzten, und bereits 1000 mal recycelten Stories. Trotzdem war das „Grundgefühl“ von Star Trek in beiden TNG-Nachfolgeserien noch vorhanden. In dem neuen Film ist dieses völlig weg. *Spoiler* Schon der Filmbeginn trieft nur so vor pseudoernster Aufopferung. Ein Plastikspielzeug-Look auf der Brücke und Fabrikhallenflair im Maschinenraum, macht das Schiff nicht glaubwürdiger, zumal das Schiff auf dem Boden, in der Wüste(!!!) gebaut wird, was bei dieser Grösse schon wirklich schwer und enorm unpraktisch wird. Schon die NX01 wurde in einer orbitalen Werft gefertigt, und das war einige Dekaden VOR der NCC-1701. Ein knutschender Spock, ständige Witzeleien, an lächerlich grenzenden Charaktere, grenzdebile Dialoge, und sehr mittelmässige schauspielerische Leistungen machen aus diesem Film eine Qual. Von so Stilblüten wie „rote Materie“ will ich garnicht anfangen. Zu keiner Zeit kommt Star Trek-Flair auf. Sogar die Geräusche im Film passen nicht zu Star Trek. Bei aller Toleranz: Die Leute, die sagen sie wären Star Trek Fans, und finden den Film gut, wissen über die eigendliche Message von Star Trek anscheinend nichts. Denn diese Message, dieser Grundton, fehlt in diesem Film völlig. Für mich ist dieser Film ganz, ganz billiges Actionkino, mit billig aussehenden Kulissen, mittelmässigen Schauspielern, einer mehr als schwachen und hanebüchenen Story und schrecklichen Dialogen. Das einzige an diesem Film, was halbwegs gelungen ist, sind die Effekte. Mit diesem Film, verlässt man die Weiterentwicklung von Star Trek, und degeneriert sich wieder auf die prügelnde Pre-Picardzeit zurück, wo Männer noch Männer waren, und sich mit allen möglichen Aliens prügelten, um am Ende das exotische ausserirdische Weibchen knutschen zu können. Reisst man die 1nm dicke, sehr schlecht haftende Star Trek-Patina von diesem Film, bleibt ein schwacher SF-Action-B-Movie mit dem Charm eines sich ernst nehmenden Space Balls. Sollte das die Zukunft von Star Trek sein, dann kann man als wirklicher Fan nurnoch weinend den Kopf schütteln, und einen grossen Bogen um die Kinokasse machen. |
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Name: vic Email: Bewertung: Super Kino Abend. Großes Unterhaltungskino. Reingehen, ansehen. Macht Spaß! |
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Name: redy Email: redy@gmx.at Bewertung: Ich fand den Film gut. Die einzige Schwachstelle des Films war die Handlung und der wenig herausgearbeitete Gegenspieler. leider sehr farblos. Bin mit ST quasi aufgewachsen und als TNG rauskam fand ich's langweilig. habe mich erst spaeter an daran gewoehnt und es lieben gelernt. weil ich aus der prae-TNG aera komme und somit selbst ein altes fossil bin ;) liegt vielleicht daran das ich als trekkie den film mag. obwohl die meisten trekkies in nicht moegen, aber das liegt daran, das sie noch zu jung sind und mit TNG aufgewachsen sind. ;) schoen war auch, das der todeskanditat wieder dabei war. war naemlich immer so. brueckenbesatzung und ein wahlloses mitglied der mannschaft beamen irgendwohin. dieses wahllose mitglied hatte dann zu sterben damit pille seinen einzeiler "he's dead, jim" los werden konnte. schoen das sie so alte traditionen wieder aufleben liesen. leider konnte man pilles einzeiler nie hoeren. wird aber sicher noch ;) im groessen und ganzen ein gelungener & kurzweiliger abend. und das naechste mal, bitte mit mehr ambivalenz beim counterpart. |
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Name: Jean Email: genau Bewertung: Nä, wat war der klasse. :-) Aber Spock und Uhura??? |
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Name: rickman Email: lalala@ismmael.de Bewertung: Der Film ist der beste Neuanfang, den man sich für Star Trek wünschen konnte. Ich will nichts gegen die alten Filme gesagt wissen, (bis auf die ungeraden und Nemesis), ohne die gäbe es schließlich diesen Film auch nicht. Die Action ist bombastisch, aber durch Abrams vorzügliche Regie ein perfektes (großes) Puzzleteil vom ganzen. Die Geschichte ist hervorragend und wunderbar mit zahlreichen Referenzen an die alten Filme durchsetzt, an welchen der Film sich zum Glück nicht aufhängt, sondern die eher Grund zu zahlreichen Lachern geben. Die Schauspielerleistungen sind ein weiterer Pluspunkt. Allen zuvorderst hat Chris Pine es geschafft, Kirk binnen eines Filmes glaubhaft zu einem Captain zu formen, der gleichzeitig heißblütig, anarchisch und doch respekt -und verantwortungsvoll ist - und sich seinen Charme behält. Die anderen fügen sich nahtlos ein, von McCoy bis Scotty. Ein besonderes Lob gebürt Bruce Greenwood, der seinen Captain Pike als gereiften und erfahrenen Anführer und ebensolche Vaterfigur gibt und trotzdem immer wieder durchschimmern lässt, das er alles andere als eine steife Führungspersönlichkeit ist, sondern dynamischer als so mancher Kadett. Das Sahnehäubchen bleibt allerdings der Auftritt von Leonard Nimoy, der von einem Cameo nicht weiter entfernt sein könnte. Seine Rolle als gealterter Spock fügt sich nicht nur exakt in den Plot ein, allein sein kantiges Gesicht versprüht so viel Charisma, das es einen förmlich in den Kinositz hineinpresst. etwas, was Nimoy in all den Filmen und Folgen davor nie so hinbekommen hat. Alles in allem würde ich sagen: Star Trek ist zurück...... hoffen wir nur mal das es auf diesem weg weitergeht.... danke J.J., danke Alex und Roberto und danke, ihr anderen Helfer. |
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Name: Star Trek Fan Email: heute nicht Bewertung: Bin ein Star Trek Fan durch und durch. Bin mit TNG aufgewachsen, habe später TOS gesehen und habe eigentlich in jeder Serie irgendwas tolles gefunden. Die Filme fand ich alle toll, außer die Tatsache, dass die im zehnten Teil DATA gekillt haben. Ich muss sagen, dass ich nicht gedacht hätte in den Film zu gehen. Doch letztendlich hat die NEugier gesiegt und cih bin aufs positivste überrascht. Bleibt abzuwarten, was man jetzt mit diesem Erfolg anfängt. Ein großes Plus kommt dem Film meiner Meinung nach schon durch den Auftritt Leonard Nimoy's zu. Es ist faszinierend, was dieser Mann für eine Ausstrahlung hat, wie er das gesamte Star-Trek Universum mitgeprägt hat. Also zusammenfassend find ich den Film toll, die Charaktere sind fantastisch herausgearbeitet und viel des Witzes machen die vielen Pointen aus, die sich auf die "alte" Crew beziehen. Von daher kann ich keinen Star Trek Fan verstehen, der sagt, man hat alles vergessen, was Star Trek früher ausmachte. Ich finde, dass vieles in dem Film eine Hommage an die Anfänge der Serie von 1966 ist. |
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Name: I-think Email: s.roeser@gmx.net Bewertung: Ich fasse mich kurz: besser ging's nicht! |
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Name: mrs. dalloway Email: Bewertung: ich bin kein großer star trek fan, aber den film fand ich super! absolut gelungen, toll gespielt und keine minute langweilig. |
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Name: johnboy Email: st@r Bewertung: SPOILER Eine Sache in der Story hat mich sehr gestört: Nero reist mit seinem romulanischen Riesenschiff zufallsbedingt durch die Zeit viele Jahre zurück und will sich für die Zerstörung seines Heimatplaneten rächen, welcher durch den explodierenden Heimatstern ausgelöscht worden ist. Der Vertreter einer intelligenten Spezies (zu welcher die Romulaner gehören) würde in diesem Fall zum noch vorhandenen Heimatplaneten fliegen, die Bewohner warnen und langsam mit der Evakuierung beginnen. Aber nein, er wartet 25 Jahre lang auf Spock. Das ist richtig DUMM. Aber die Logik mit Zeitreisen in Filmen bleibt meistens immer auf der Strecke. |
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Name: Der Vulkanier Email: Bewertung: VULKAN EXPLODIEREN LASSEN ????!!!!! Sach ma', habt Ihr sie noch alle?! Naja, aber der Rest war wirklich gut! (**grins**) |
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