Danny Boyle

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yesterday 1Danny Boyle ist einer der wenigen Filmemacher, der sich auf überhaupt kein Genre festlegen lässt, sondern ständig etwas Neues ausprobiert.

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t2 1 Sie haben alle überlebt! Das ist an sich schon mal bemerkenswert, führten doch die vier Buddys Renton (Ewan McGregor), Spud (Ewen Bremner) sowie Sick Boy (Jonny Lee Miller) und Begbie (Robert Carlyle) im zum Kultfilm avancierten "Trainspotting" von 1996 ein Leben auf der Überholspur, geprägt von Drogensucht und kriminellen Aktionen.

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8/10

steve jobs 1Vergessen wir bitte sofort das uninspirierte Filmchen „Die Erfolgsstory des Steve Jobs“, in dem ein dafür völlig ungeeigneter Ashton Kutcher versuchte den legendären Apple-Gründer darzustellen und es mit diesem Schnellschuss kurz nach dem Tod von Jobs nicht einmal in unsere Kinos schaffte.

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7/10

bild wegMan kann ja alle möglichen Sachen verlegen, die Autoschlüssel zum Beispiel, oder die Lesebrille. Wenn man dagegen ein berühmtes Gemälde im Wert von 25 Millionen Pfund verliert ist das ein ganz anderes Kaliber. Genau dies geschieht aber in „Trance“, als eine Gangsterbande rund um Boss Franck (Vincent Cassel) Goyas „Witches in the Air“ aus einem Auktionshaus stiehlt.

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7/10

Es gibt gute Gründe, sich auf einen neuen Film des Teams Danny Boyle/Alex Garland zu freuen. Denn seit Boyle den erfolgreichen Garland-Roman "The Beach" inszenierte, verbindet die Beiden eine intensive und fruchtbare Partnerschaft, die dazu führte, dass sich die Interessen des Schriftstellers erst einmal deutlich in Richtung Kino und Drehbücher verlagert haben.

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6/10

Es war natürlich nicht zu erwarten, dass ein Danny Boyle nach seinem riesigen Erfolg mit dem Oscar-Abräumer "Slumdog Millionär" jetzt etwa mit einem ähnlich gelagerten Werk nachlegen würde. Das hat der rastlose Brite nämlich noch nie gemacht, sondern sich stets völlig neue Themen und Lokalitäten gesucht, was fraglos zu einer der interessantesten und abwechslungsreichsten Filmographien der modernen Kinogeschichte geführt hat.

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8/10

Wer noch vor wenigen Jahren ernsthaft behauptet hätte, dass Anfang des 21. Jahrhunderts neue Zombiefilme über deutsche Multiplex-Leinwände flimmern würden, hätte vermutlich ungläubige Blicke geerntet. Für die ruppigen Streifen, die sich fast alle von George Romeros bahnbrechender "Dead"-Trilogie (bestehend aus "Night of the Living Dead", "Dawn of the Dead" und "Day of the Dead") inspirieren ließen, wollte sich in letzter Zeit eigentlich nur noch ein harter Kern begeisterter Horrorfans und - zumindest hierzulande - ein ebenso harter Kern übereifriger Jugendschützer interessieren.