Tom Cruise

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9/10
Seit dem Tom Cruise 1996 das erste Mal auf unmögliche Mission ging, dauerte es im Schnitt fünf Jahre bis zur nächsten Auflage dieser Franchise, die er sich so geschickt auf den Leib geschneidert hatte. Diese längeren Zwischenpausen waren auch der Tatsache geschuldet, dass für jeden neuen Teil erstmal ein neuer Regisseur gefunden werden wollte, denn bei fünf M:I-Filmen waren bislang fünf verschiedene Herren für die Inszenierung zuständig.
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8/10
om Cruise legt bei der Anzahl seiner aktuellen Produktionen eine bemerkenswerte Schlagzahl an den Tag und probiert anscheinend alles Mögliche aus, um neben seiner verlässlichen "Mission Impossible"-Franchise auch weiterhin gut im Geschäft zu bleiben.
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4/10

Wer es noch nicht in den Nachrichten gelesen hat, erfährt es nun zu Beginn von Universals Neuauflage von „Die Mumie“: Im Stil des „Marvel Cinematic Universe“ im Hause Disney und der Kopie in Form des DC-Comic-Universums bei Warner Bros. will man nun auch bei Universal Pictures ein eigenes "Kino-Universum" kreieren. Sprich: Ein inhaltlich lose zusammenhängendes Gebilde aus einer ganzen Reihe von Großproduktionen, die durch den Event- und Fortsetzungscharakter jeweils zu einem gut kalkulierbaren Publikumserfolg werden sollen.

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4/10
Obwohl er eigentlich nicht mehr dorthin zurück wollte, sucht Jack Reacher doch noch einmal seine frühere Wirkungsstätte als Militärpolizist in Washington auf. Dort möchte er endlich einmal Major Susan Turner (Cobie Smulders) persönlich treffen, mit der er zuletzt sehr gut zusammengearbeitet hat.
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7/10
om Cruise ist in den letzten Jahren so aktiv und rührig, dass man glauben könnte der seit mehr als dreißig Jahren aktive Schauspieler befände sich gerade auf dem Zenit seiner Karriere. Dass dem aber nicht so ist zeigt sich vor allem an der Kinokasse, wo das Publikum nur noch in überschaubarer Zahl in seine Filme strömt, ganz egal ob Cruise nun Durchschnittskost wie „Jack Reacher“ oder von der Kritik recht positiv aufgenommene Werke wie die beiden Science-Fiction-Beiträge „Oblivion“ und vor allem „Edge of Tomorrow“ abliefert.
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9/10

eot 1Es steht nicht gut für die Menschheit, seit vor einigen Jahren außerirdische Armeen die Erde angriffen und sich dann von Hamburg (!) aus über Europa ausbreiteten. Als nächstes droht Großbritannien zu fallen und es wird zusehends schwieriger noch Freiwillige für den Kampf an der Front zu gewinnen.

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5/10
Vor exakt einem Jahr gelang Tom Cruise mit seinem letzten „Mission Impossible“-Film nach einigen eher mageren Jahren die Rückkehr in vormals selbstverständliche Blockbuster-Dimensionen. Womit sich gezeigt hatte, dass die umstrittene und bei nicht wenigen sogar mittlerweile auf der „Geht gar nicht“-Liste stehende Scientology-Gallionsfigur sich zumindest noch auf ihre bewährte Franchise verlassen kann, sofern diese ein attraktives Paket mit außergewöhnlicher Action und rasanter Story anbietet.
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4/10

Das ist auch irgendwie außergewöhnlich: Da läuft eine 70-Millionen-Dollar-Produktion mit einigen namhaften Stars, nicht zuletzt Tom Cruise auf der Besetzungsliste im Kino an, und trotzdem kann man sich ziemlich sicher sein, dass auch dieser Film nichts an der gähnenden Leere in Deutschlands Kinosälen während der Fußball-Europameisterschaft ändern wird. Das liegt nicht nur daran, dass Tom Cruises Star-Appeal auch nicht mehr das ist, was er mal war.

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8/10
Über fünf Jahre ist es nun schon wieder her, seit Tom Cruise zum letzten Mal als Geheimagent Ethan Hunt im Auftrag der Impossible Misson Force (IMF) im Kino die Welt gerettet hat. Seitdem hat er mit seinem Stauffenberg-Film „Operation Walküre“ für ein paar Kontroversen gesorgt und in der lahmen Actionkomödie „Knight and Day“ ebenfalls einen Geheimagenten gespielt, der ganz große Erfolg ist dabei jedoch stets ausgeblieben.