Ving Rhames

9
9/10
Seit dem Tom Cruise 1996 das erste Mal auf unmögliche Mission ging, dauerte es im Schnitt fünf Jahre bis zur nächsten Auflage dieser Franchise, die er sich so geschickt auf den Leib geschneidert hatte. Diese längeren Zwischenpausen waren auch der Tatsache geschuldet, dass für jeden neuen Teil erstmal ein neuer Regisseur gefunden werden wollte, denn bei fünf M:I-Filmen waren bislang fünf verschiedene Herren für die Inszenierung zuständig.
7
7/10
om Cruise ist in den letzten Jahren so aktiv und rührig, dass man glauben könnte der seit mehr als dreißig Jahren aktive Schauspieler befände sich gerade auf dem Zenit seiner Karriere. Dass dem aber nicht so ist zeigt sich vor allem an der Kinokasse, wo das Publikum nur noch in überschaubarer Zahl in seine Filme strömt, ganz egal ob Cruise nun Durchschnittskost wie „Jack Reacher“ oder von der Kritik recht positiv aufgenommene Werke wie die beiden Science-Fiction-Beiträge „Oblivion“ und vor allem „Edge of Tomorrow“ abliefert.
6
6/10

Am Anfang steht eine revolutionäre, neue Technologie, welche die Fernsteuerung eines Maschinengelenks durch Gedankenkontrolle ermöglicht.

5
5/10

Blau ist die Uniform der amerikanischen Polizisten. Dunkelblau ist - so darf man vom Titel her mutmaßen - die Uniform derer Polizisten, auf die der Schatten von Korruption, Selbstjustiz und Kriminalität fällt. Einer von denen, die es mit dem Recht selbst nicht so genau nehmen, ist Veteran Eldon Perry (Kurt Russell).

7
7/10

An seinem Startwochenende nahm "Piranha" in den USA gerade mal etwas mehr als zehn Millionen Dollar ein, was einem ziemlichen Flop gleich kommt. Umgehend wurde der Film als nächstes und bestes Beispiel dafür genommen, dass der 3D-Trend so schnell wieder vorbei ist, wie er gekommen war. Dabei ist diese Argumentation gerade in Bezug auf "Piranha" gleich dreifach ungerecht.

5
5/10

Neben dem ernsthaften und empfehlenswerten Drama "Die Liebe in mir" gibt es selbstverständlich auch dieses Jahr eine deutlich leichter und kommerzieller angelegte Adam Sandler-Komödie. Wobei "Chuck und Larry" diesmal nicht so ganz dem Typus der immer etwas derben Klamotte entspricht, mit welcher der durchaus wandlungsfähige Mime Sandler sonst regelmäßig erfolgreich ist.

8
8/10

Es war zwar nur eine Frage der Zeit, hat aber dafür doch erstaunlich lange gedauert. Volle sechs Jahre sind vergangen, seit John Woo seine Version der "Mission: Impossible"-Reihe ablieferte, und dass Teil Drei wieder von einem neuen Regisseur inszeniert werden würde, stand eigentlich von vornherein fest.

6
6/10

Gibt es irgendwen, der diesen Film nicht sehen will? John Woo auf dem Regiestuhl bei der Fortsetzung des 1996er Action-Krachers „Mission: Impossible“, das klingt wie der wahr gewordene Traum eines jeden Krawumm-Fetischisten. Der obercoole Trailer tat sein übriges, um „M:I-2“ („catchy“ nennt man so einen Titel auf neudeutsch) zum am heißesten erwarteten Film des Jahres zu machen. Dies schlägt sich auch im US-Start nieder: Für die 100-Millionen-Dollar-Grenze brauchte der Streifen nur schlappe sechs Tage, was ihn zum fünfterfolgreichsten Starter in der Geschichte des Kinos macht.

8
8/10

Die Krankenschwester Ana (Sarah Polley) erwacht - und der Alptraum beginnt. Das süße Nachbarmädchen hat gerade ihren Ehemann tot gebissen, der sich in Windeseile in einen rasenden Untoten verwandelt, welcher seine Ehefrau, ähem, zum Fressen gern hat. Panisch flieht Ana. Auf ihrer Flucht sieht sie, dass offenbar die komplette Umgebung von dem merkwürdigen Virus, der Tote zu Untoten auf der Jagd nach Menschenfleisch macht, betroffen ist.