Spotlight

Hier finden sich all unsere Texte, die keine Besprechung eines einzelnen Films oder Serie sind - Interviews, größere Specials und übergeordnete Gedanken zur Filmwelt.
Blickt man auf das Kinojahr 2013 zurück, fällt ins Auge, dass eigentlich fast nichts ins Auge fällt. Unerwartete Ausreißer nach unten oder oben gab es so gut wie keine, von daher war es wieder mal ein gutes Jahr für die Leute, die es berechenbar mögen. Betrachtet man das Kino aus Perspektive der Geschäftsleute in Hollywood, dann stellte 2013 quasi eine Konsolidierungsphase dar.
Er ist der Sohn des irischen Charakterdarstellers Brendan Gleeson, mit dem er gemeinsam bei den letzten „Harry Potter“-Filmen vor der Kamera stand. In der romantischen Zeitreisekomödie „Alles eine Frage der Zeit“ spielt Domhnall Gleeson nun seine erste große Kino-Hauptrolle und sprach dazu mit Filmszene.
Kein Anderer hat wohl in den letzten zwei Jahrzehnten die romantische britische Komödie so stark geprägt wie Richard Curtis. Ob als Drehbuchautor der Klassiker „Vier Hochzeiten und ein Todesfall“ und „Notting Hill“, mit seiner Beteiligung an den „Bridget Jones“-Filmen oder schließlich den von ihm selbst inszenierten „Tatsächlich...Liebe“ und „Radio Rock Revolution“ hat der Filmemacher, der sich seine Sporen zuvor im englischen TV bei Reihen wie „Black Adder“ und mit „Mr. Bean“ verdiente, fast so etwas wie ein eigenes Genre geprägt. Über seine Karriere und natürlich seinen neuen Film „Alles eine Frage der Zeit“ sprach Richard Curtis mit Filmszene.
Lange hat man von Barry Levinson hierzulande nicht mehr viel gehört. Die dieser Tage stattfindende Veröffentlichung seines letzten Films „The Bay“, der es in Deutschland nur zur Premiere im Heimkino geschafft hat, wird daran leider auch nicht viel ändern. Dabei ist „The Bay“ in dem Subgenre der Horrorfilme, die aus angeblich echtem, gefundenem Filmmaterial bestehen, durchaus eine erfreuliche Angelegenheit.
“As if Alice took Ziggy Stardust’s hand and followed him down the rabbit hole to a world guided by the twists and turns of ethereal and colorful vocals” So beschreibt zum Beispiel die “Huffington Post” die Musik von IAMEVE, die erst vor kurzem auf der Musikszene auftauchte und vor allem mit ihren filmartigen Musikvideos beeindruckt. Nun schrieb und singt sie den Titelsong „To feel Alive“ zum zweiten „Percy Jackson“-Film. Bei ihrem ersten Deutschlandbesuch sprach Filmszene mit der Allround-Künstlerin.
Er ist ein Mann, der praktisch in allen Genres zuhause ist oder zumindest gerne immer Neue ausprobiert. Vom humorvollen Drogendrama "Trainspotting" über den zombieartigen Thriller "28 Days Later" oder die SF-Welt von "Sunshine". Danny Boyle wiederholt sich nicht gerne, wurde für seinen "Slumdog Millionaire" mit mehreren Oscars ausgezeichnet und zeichnete zuletzt verantwortlich für die beeindruckende Eröffnungsfeier der Olympischen Spiele in London. Jetzt kommt er uns mit dem verschachtelten Thriller "Trance" und erklärte Filmszene im Interview, warum er im Grunde trotzdem immer die gleiche Geschichte erzählt.
Vom 28. Juni bis zum 6. Juli wurde München wieder einmal zum Paradies für Film- und Kinofans: Zum 31. Mal feierte die Stadt das „Filmfest München“ und bot mit 174 größtenteils hierzulande noch nicht gesehenen Filmen aus über 48 Ländern ein breit gefächertes Programm von überwiegend hoher Qualität.
Martina Hill hat sich mit ihrem komödiantischen Talent in den Reihen „Switch Reloaded“ und der „Heute-Show“ in den letzten Jahren einen Namen im deutschen Fernsehen gemacht und durfte kürzlich sogar den Start ihrer eigenen Serie „Knallerfrauen“ feiern. In der Fortsetzung des Kinohits „Ich – einfach unverbesserlich“ leiht sie nun der weiblichen Hauptfigur Lucy ihre Stimme und sprach darüber mit Filmszene im Interview.
Er ist in seiner Rolle als „Justus Jonas“ bei den drei Fragezeichen, die er seit mehr als 30 Jahren ausübt, schon zu so eine Art Hörspiel-Legende geworden, setzt seine Stimme aber auch bei diversen Hörbüchern und Live-Veranstaltungen ein. Fürs Kino übernahm Oliver Rohrbeck nun auch in der Fortsetzung von „Ich – einfach unverbesserlich“ wieder den Part des Hauptcharakters Gru und sprach über seine Arbeit beim Interview mit Filmszene.
Sie haben es wieder getan: Nach der gemeinsamen Zeit bei der Radio-Comedy "Frühstyxradio" und den Kinofilmen über den "Wixxer" hielt man es für ein gute Idee die Herren Kalkofe & Welke erneut gemeinsam zu engagieren um für den Animationsspaß "Epic - Verborgenes Königreich" die zumindest nicht völlig unbedeutenden Rollen der beiden hilfreichen Nackstschnecken zu sprechen. Wie es dazu kam und warum das nicht der letzte Schritt sein kannten erzählten die Beiden Filmszene im Interview.
Sie hatte in den letzten Monaten großen Erfolg sowohl im Kino mit "Türkisch für Anfänger", als auch auf dem kleineren Schirm mit ihrer Hauptrolle im Mehrteiler "Hotel Adlon". Er ist dagegen schon ein alter Hase im Synchrongeschäft, wurde einem größeren Publikum aber vor allem mit seiner Rolle in "Gute Zeiten, schlechte Zeiten" bekannt und ist aktuell der Moderator der Casting-Show "Deutschland sucht den Superstar". Filmszene sprach mit den deutschen Stimmen der Helden aus "Epic - Verborgenes Königreich".
Die Welt hat ihren größten, besten und wichtigsten Filmkritiker verloren. Roger Ebert hat über Jahrzehnte den Blick von Millionen von Menschen auf die Filme, die sie sahen, beeinflusst. Und ich bin glücklich sagen zu können, dass ich einer von ihnen bin.
Über die letzte Dekade hat Judd Apatow mit seinen stets etwas rüden, aber auch meist sehr originellen Filmen das Genre der Komödie für Erwachsene zu einem guten Teil neu definiert. Ob aus Männersicht einer „40jährigen Jungfrau“, den Schwierigkeiten eines Paares „Beim ersten Mal“ oder auch als Produzent einer weiblichen Variante des Partyfilms in Form von „Brautalarm“. In seinem neuen Film „Immer Ärger mit 40“ widmet sich Apatow nun den Freuden und Leiden eines Paares im mittleren Lebensabschnitt. Im Interview mit Filmszene erzählt der Filmemacher auch von den persönlichen und realen Hintergründen seiner Geschichte.