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Star Wars: Die letzten Jedi

Star Wars: Die letzten Jedi
scifi-action , usa 2017
original
star wars: the last jedi
regie
rian johnson
drehbuch
rian johnson
cast
daisy ridley,
mark hamill,
carrie fisher,
adam driver,
john boyega,
oscar isaac,
benicio del toro,
laura dern,
kelly marie tran, u.a.
spielzeit
152 Minuten
kinostart
14. Dezember 2017
homepage
http://www.starwars.com/
bewertung

6 von 10 Augen

sw 8Bisher läuft die Vermarktung der größten aller Kino-Franchises ziemlich genauso wie es sich der Disney-Konzern wohl ausgemalt hat, als er George Lucas vier Milliarden dafür zahlte, um zukünftig die Marke „Star „Wars“ auswerten zu dürfen. Das Geld dürfte dank der nun jährlich erfolgenden Produktion eines neuen Beitrags recht schnell wieder reinkommen und die zunächst überaus skeptischen Stimmen der Fans hat man mit „Das Erwachen der Macht“ auf clevere Art zum Verstummen gebracht. Denn denen gab dieser Film genau das zurück, was sie seit vielen Jahren und vor allem bei der Prequel-Trilogie von George Lucas so sehr vermisst hatten: Das echte, originale Star Wars-Feeling mit Charakteren und einer Handlung, als befänden wir uns gar nicht so weit, weit weg in einer anderen Galaxie, sondern exakt im Erdenjahr 1977, als der Krieg der Sterne ein so noch nie dagewesenes Kinoerlebnis lieferte.

Nur, dass „noch nie dagewesen“ halt nicht so ganz zutraf, da Regisseur und Autor J.J. Abrams auf Nummer sicher ging und einfach nochmal genau die gleiche Geschichte wie damals im ersten Film erzählte, wenn auch zeitgemäßer und außerordentlich kompetent inszeniert. Darüber mochte sich im Rausch der kollektiven Wiedersehensfreude allerdings kaum jemand wirklich aufregen, so dass man auf Seiten des produzierenden Konzerns nicht nur fleißig Scheine zählen, sondern sich auch gleich noch abfeiern lassen durfte für die gelungene Wiederbelebung der größten aller Sternenopern – obwohl man es sich doch im Grunde sehr einfach gemacht hatte. Der nächste Film würde dann ja auch sicher die ausgetretenen Pfade verlassen und etwas Neues erzählen, war der allgemeine, hoffnungsfrohe Tenor. Nun, das tut er nicht wirklich, auch wenn „Die letzten Jedi“ als Mittelteil der neuen Trilogie nicht ganz so extrem als offensichtliches Remake daherkommt wie sein Vorgänger.
 

sw 2Wie wir schon einmal gelernt haben, bedeutet die Zerstörung seiner mächtigsten Waffe keinesfalls den Untergang eines bösen Imperiums, auch dann nicht wenn es sich mittlerweile „First Order“ nennt und Uniformen trägt die auch in anderen Galaxien mal sehr populär waren. Die „Starkiller-Base“ ist zwar nicht mehr, aber dem Widerstand unter Führung von Generalin Leia Organa (Carrie Fisher) geht es trotzdem nicht gut. Ihm droht sogar die vollständige Ausrottung, und so begeben sich einige der wackeren Mitstreiter auf ihre ganz eigenen Missionen um vielleicht doch noch eine Wende herbeizuführen. Während der Pilot Poe Dameron (Oscar Isaacs) dabei mit den Entscheidungen der Rebellenführung hadert, ist der ehemalige Sturmtrupper Finn (John Boyega) zusammen mit seiner neuen Partnerin Rose (Kelly Marie Tran) im Einsatz, um einen bedeutenden Transponder zu deaktivieren. Die wichtigste Aufgabe aber hat Rey (Daisy Ridley) erhalten, denn die soll den legendären Luke Skywalker (Mark Hamill) nicht nur aufspüren, sondern auch noch für den Kampf der Rebellen gewinnen. Das erweist sich als noch schwieriger als befürchtet, denn der will von all den alten und neuen Bedrohungen nichts mehr wissen, auch nicht von der durch Kylo Ren (Adam Driver), mit dem ihm ein dramatisches Erlebnis verbindet.
 

sw 8 3Wenn man ein wenig böse sein möchte, dann hält man den „Letzten Jedi“ als Unterscheidungsmerkmal zu „Das Imperium schlägt zurück“ zugute, dass der Kampf der Rebellen gegen die ̶i̶̶m̶̶p̶̶e̶̶r̶̶i̶̶a̶̶l̶̶e̶̶n̶ „Walker“ auf so etwas Ähnlichem wie einem Eisplaneten diesmal nicht am Beginn, sondern gegen Ende des Films stattfindet. Und dass ein junger, viel versprechender Nachwuchs-Jedi zwar erneut in abgelegener Einsamkeit, aber halt nicht von einem verschrumpelten Wesen mit fragwürdiger Grammatik ausgebildet wird... aber lassen wir das. Die Aufsplittung der Helden in einzelne Missionen ist ein generell gern verwendetes Element für den Mittelteil einer Trilogie (man schlage dafür nur mal in der Historie von Mordor nach), also wollen wir das „Star Wars“ mal nicht vorwerfen.

Dass wir es nur wenige Jahrzehnte nach Lord Vader und dessen Chef erneut mit einem helmtragenden, mit seiner Bestimmung hadernden Mörder plus unansehnlichem, bleichem Vorgesetzten zu tun haben, war ja bereits bekannt. Immerhin bietet dieser Strang in Sachen weiterer Karriereplanung dann aber doch eine unerwartete Überraschung – es bleibt allerdings die Einzige, denn dass ein Kylo Ren sich auch weiterhin schwer tun wird mit der Wahl der richtigen Seite und dabei extremen Stimmungsschwankungen unterliegt, war bereits nach dessen ersten Auftritten zu erwarten. Auch wenn man diesen Charakter – gerade im Vergleich zu Lord Vader – schon als recht weinerlich empfinden kann, so liefert Adam Driver damit jedoch eine ausgezeichnete Performance ab, bespielt überzeugend das Spektrum wechselnder Emotionen und bewahrt eben diesen Kylo Ren somit davor zu einer eher lächerlichen Figur zu werden.

sw 8 4Auch sonst hat das aktuelle „Star Wars“ darstellerisch wenig Probleme. Zwar gibt es Gründe, warum eine Carrie Fisher und ein Mark Hamill außerhalb dieser Reihe nie eine große Kinokarriere gemacht haben, aber vor allem Hamill hat im Vergleich zu seiner jugendlichen Interpretation des Luke Skywalker mittlerweile deutlich an Charisma und auch Witz gewonnen, so dass er in der Lage ist hier eine lakonische und von Selbstironie durchdrungene Darstellung abzuliefern, die gut zu seiner Figur passt. Der 2016 verstorbenen Carrie Fisher bleibt es dagegen erspart, sich das Endergebnis eines recht albernen und unerklärlich schwachen Spezialeffekts anzuschauen, der sie als Leia auf abstruse Weise durch den Raum schweben lässt. Dass das Trio der neuen Stammbesetzung gut gewählt ist und tatsächlich frischen Wind ins Epos bringt, stand im Grunde schon nach „Erwachen“ fest, vor allem Daisy Ridley setzt nun aber nochmal einen drauf und versprüht einen derartigen Einsatz und Kampfeswillen, dass man davon schwerlich nicht gepackt sein kann.

sw 8 5Wenn man sich denn darauf einlassen und aufrichtig ergriffen sein möchte von all dem Pathos, dem sich anscheinend ewig auf die gleiche Art wiederholenden Kampf zwischen guten und dunklen Jedi, tapferen Rebellen und unmenschlichen Massenmördern, überlegener Technik und trickreichen Droiden. Wobei die altgedienten Chewbacca, C3PO und R2D2 hier nur noch pflichtgemäß mitgeschleift werden und ansonsten kaum etwas zu tun zu bekommen. Dabei hätte gerade dem sich doch arg dahinziehenden Mittelteil etwas Auflockerung gut getan, vor allem die Mission von Finn & Co. ist so umständlich und ausführlich geraten, dass vor allem dort Potential vorhanden gewesen wäre um die Laufzeit dieses bisher mit Abstand längsten aller „Star Wars“-Filme auf ein vernünftigeres Maß zu reduzieren. Auflockerung in Sachen Humor ist aber ansonsten reichlich vorhanden, denn sogar noch etwas mehr als beim Vorgänger werden auch hier immer wieder kleine Sprüche und Gags eingestreut, die zumindest ein wenig die oft überdramatische Inszenierung brechen.

sw 8 6Aussehen tut das aber erwartungsgemäß alles großartig. Ob Luftkämpfe oder Planetenpanoramen, stets bewegt man sich auf dem neuesten Stand der Tricktechnik, ohne dabei protzig zu wirken oder sich in zu ausufernde Endlosschlachten zu verlieren. Und auch ohne dafür noch einen 3D-Effekt zu benötigen, der irgendeinen Mehrwert brächte. Dass Regisseur Rian Johnson („Looper“) bestens mit dem „Star Wars“-Universum zurecht kommt, wird dabei niemanden überraschen, der mitbekommen hat, dsas man ihn gleich mit einer komplett neuen Trilogie in eben dieser Welt beauftragt hat. Was natürlich auch dafür sorgte, dass die Erwartungen an seinen „Jedi“-Film gleich noch ein ganzes Stück wuchsen.

Ob Johnson diese erfüllt hat, mag jeder für sich selbst entscheiden. Während sich der eher neutrale Betrachter durchaus an einigen Längen und vor allem der erneut formelhaften Handlung stören kann, dürfte die Wertung bei den überzeugten Fans der Reihe wohl wieder sehr hoch ausfallen.

Volker Robrahn

The Last Jedi behandelt das

9

The Last Jedi behandelt das Thema der Macht so tiefgründig, wie kein anderer Teil zuvor und betritt sogar neue Wege. Der Film hat keinerlei Längen und viele große Momente. Und wer mit dem Vorurteil in den Film geht, er wäre nur ein oberflächlicher Blockbuster, wird viele Hinweise in der Story auch nicht richtig wahrnehmen. Ein Beispiel ist der oft kritisierte Habdlungsstrang um Rose und Finn, der bedeutender ist, als ihn viele der Kriker zugestehen wollten (siehe auch gegen Ende des Films).

Natürlich fühlt sich der Film vor lauter Figuren und parallelen Handlungen etwas zu prall und hastig an. Er sprüht jedoch nur so vor Ideen und schafft ein Gleichgewicht zwischen Humor, Ernsthaftigkeit und Action. Er unterscheidet sich in zwei Dingen deutlich von seinen Vorgängern: Die Handlung ist unberechenbarer (Storywendungen in den Storywendungen) und sie beinhaltet Gesellschaftskritik. Rian Johnson hätte im Grunde zwei Filme für diesen ganzen Stoff benötigt. So wurde leider jedoch alles in einen einzigen Teil investiert.

Zum Abschluss: The last Jedi ist der ungewöhnlichste Teil der Saga, den man nach dem Kinobesuch auch erst einmal sacken lassen muss. So viele Eindrücke und Überraschungen bietet dieser Film, dass er meiner Meinung nach der intelligenteste Teil und somit die beste Fortsetzung nach der alten Trilogie darstellt.

Star Wars trifft Marvel.

6

Star Wars trifft Marvel. Zumindest was den Ton angeht orientiert sich Star Wars mehr denn je an der Erfolgsformel des Comicverlagshauses. Dieser ist dann auch mal mehr, mal weniger passend. Die CGI-/Modellsets und -figuren der Originaltrilogie sind besser gealtert als es die CGI-Effekte aus Episode 8 bereits heute sind. Auch wenn Snoke natürlicher aussieht als ich ihn aus Episode 7 noch in Erinnerung habe. Dennoch gelingt es "the Last Jedi" einige der besten Momente des Franchises überhaupt zu kreiren. Dazu gehören für mich alle Momente mit Kylo Ren und Rey. Der Film hält lange offen in welche Richtung deren Beziehung gehen wird. SPOILER: Beide Figuren haben eine eine gute Chemie zusammen und der Moment in dem sie für kurze Zeit vereint kämpfen hinterließ bei mir den Eindruck, dass sie einfach zusammen gehören, auf welcher Seite auch immer. Was ich auch wesentlich interessanter gefunden hätte. So ist es nur eine Rückkehr zum Status quo: ambivalent bleibt ambivalent, gut bleibt gut.

Der Film hat Momente wo man

8

Der Film hat Momente wo man wirklich denkt "Spaceballs" die sind meiner Meinung auch unnötig. Und die Mary Poppins Szene ohne Regenschirm im Weltall ist wirklich furchtbar. Aber dieser Film macht, bis auf den einen Planeten in der Mitte, auch vieles richtig.

Er hat wirklich tolle Momente die einen überraschen und die auch Sinn ergeben. Ich finde 6 Augen zu wenig dafür das der Film an vielen Stellen in eine andere Richtung als Episode 7 schwingt. So 7,5 - 8 ist schon eher eine vertretbare Wertung. Meine Meinung.

Ach ja der "Eisplanet" am Ende ist aus Salz aber anscheinend ist es dem Kritiker nicht aufgefallen, was ja auch was heisst.

Im Großen und Ganzen muß ich

6

Im Großen und Ganzen muß ich der Rezension zustimmen, allerdings halte ich die wenigen oberflächlichen Ähnlichkeiten zu Empire Strikes Back noch für das geringste Problem.

Was deutlich auffällt ist die Trilogie Mittelteil-titis und die unausweichlichen Subplots sind leider von unterschiedlichster Qualität.
Das beste vorweg: alles mit Rey, Kylo und zum Glück Luke halte ich für großartig. Grundsätzlich sind alle Figuren aus den vorherigen Teilen gut gespielt und meistens gut geschrieben, auch wenn ihnen die Witzdichte zuweilen albern in die Quere kommt.

Allerdings irritiert mich die Prämisse des Films. Trotz der Heldentaten aus Episode 7 wurden scheinbar off-screen dutzende Schlachten verloren und nun gibt es nur noch eine Handvoll Widerstandskämpfer. Danke für die Exposition, fliegender Text. Danach flieht die Flotte wie der Road Runner vor dem Koyoten in unfreiwillig komischer Art vor den Bösewichten ohne dass ihnen jemand den Weg abschneidet. Egal, der Punkt ist dass es hier ein paar Plot-Holes regnet.

Aber am stärksten störte mich Finns gesamter Subplot, der zum Teil wie aus einem anderen Film entnommen aussieht und sich am Ende auch noch als völlig unnötig entpuppt. Außerdem sind einige der Nebenfiguren auffallend unnötig. Speziell Laura Dern, Benicio del Toro und Rose haben ein paar zu dick aufgetragene oder einfach fragwürdige Momente.

Zum Glück gibt es aber neben den unweigerlich albernen Momenten mit Alien-Eutern und Marketing-Püppchen noch richtig gute Action mit ein paar echten Augenöffnern, solides Drama, ein paar mehr oder weniger überraschende Wendungen und Momente fürs verkrustete Star Wars Fanherz.
Trotz einiger Längen im Mittelteil also noch ein recht guter, wenn auch fehlerbehafteter Film. Für Star Wars Verhältnisse gar nicht übel.

"dürfte die Wertung bei den

"dürfte die Wertung bei den überzeugten Fans der Reihe wohl wieder sehr hoch ausfallen."
Interessant - wenn man sich rotten tomatoes anschaut, ist es genau andersherum. Großartige Kritiken, aber ziemlich mieser Zuschauer score.

Ein großartiger Film!

10

Ein großartiger Film! Unterhaltsam. Unberechenbar. Tolle Charaktere. Mark Hamill mit den prägnantesten Auftritt des alten Trios. Bildgewaltig mit Liebe zum Detail. Der beste Star Wars-Film seit "Das Imperium schlägt zurück". Fantastisch wie mit den Sehgewohnheiten der Zuschauer gespielt wird.

Der Film verspricht 2.5h an

Der Film verspricht 2.5h an denen man nicht an die Welt ringsrum denken muss.
Das erreicht er.
Klar kann man mit "intelligenten Augen" draufkucken und analysieren was jetzt hier wieder alles zitiert und kopiert wird aus den alten Filmen oder anderen Filmen – aber wen kümmert es schon.
Ein paar Momente gab es wie die Immersion gebrochen ist da das was man sieht so nicht möglich scheint oder einfach zu albern ist (bspw. verschwindet eine ganze Armee von Storm Troppern und lässt unsere Helden allein nur weil das Raumschiff getroffen wurde).
Handwerklich gut gemacht, die Schauspieler gut aufgelegt, gute Spezialeffekte, gut eingesetztes 3D (lohnt sich in diesem Fall meineserachtens schon).

Ich muss nach diesem Film jetzt nicht unbedingt in Star Wars-Kostümen rumlaufen, dazu ist es einfach zu absurd und weit weg von unserer Lebensrealität, also innendrin hat es mich kalt gelassen.
Aber erfolgreich von der Wirklichkeit abgelenkt war ich schon.

Zugute halten will ich Star

Zugute halten will ich Star Wars Episode 8, daß er technisch auf gewohnt hohem Niveau gemacht ist. Kulissen, Actionszenen, Ausstattung lassen nichts zu wünschen übrig. Das aber kann man wohl auch als selbstverständlich voraussetzen bei ein bißchen Kintopp für geschätzte 200 Mio $. Was den Rest anbetrifft, so zeigt sich einmal mehr, daß da wo viel Licht auch viel Schatten ist. Die Dialoge waren zum Teil langatmig und füllten viel zu viel Raum in dem Film aus, den man doch lieber dem Actiongenre zurechnen möchte. Wenn ich bei einem Film der mal eben 13 €uro aus meiner Geldbörse gesaugt hat mehr als ein Dutzend mal auf die Uhr schaue spricht das eben nicht unbedingt für eine fesselnde Handlung. Diese im Übrigen erscheint mir grauenhaft durchdesigned, als habe man sie Wort für Wort dahingehend unter die Lupe genommen ob sie für ein breites Publikum geeignet sind und auch ja nichts darin vorkommt was man womöglich als politisch nicht korrekt ansehen könnte. Ich habe seit Episode IV alle Star Wars Filme am Premierenwochenende im Kino gesehen. Es ist fraglich, ob das auch für den nächsten Star Wars Streifen noch gelten wird. Fairerweise sei angemerkt, daß man selbiges auch von anderen Großproduktionen sagen kann die man in diesen Tagen im Kino zu sehen bekommt. Besser macht es das leider auch nicht, und daß Disney sich im Filmbusiness immer weiter ausbreitet, wie erst dieser Tage mit dem Fox-Deal geschehen, schadet nach meiner natürlich sehr subjektiven Meinung der Vielfalt im Kino sehr.

Wir sind als alte Star Wars

4

Wir sind als alte Star Wars Fans in den Film gegangen und haben uns sehr darauf gefreut. Danach waren wir alle einig, dass der Film es nicht gebracht hat ohne genau zu wissen warum. Handwerklich gut gemacht, tolle Bilder aber trotzdem war ich froh als er fertig war. Schade....

Mein Gefühl ist dass der Film

3

Mein Gefühl ist dass der Film einfach nie wirklich "real" wird weil die Handlung zu verworren ist und man dauernd nur "Verweise auf frühere Filme" sieht - man kennt das ganze irgendwie schon, und andererseits ist der Film dann wieder zu brutal und extrem um echte Empathie wirklich zuzulassen.
Eine Woche später fühlt sich das, was von dem Film in meinem Kopf übriggeblieben ist an wie "Gehirnvergewaltigung" - irgendwie wurde an allem gedehnt und gezerrt, es gab wenige Momente zu denen man 'ja' sagen könnte.

Nach anfänglichen Zweifeln

8

Nach anfänglichen Zweifeln gefällt mir Star Wars Episode 8 immer besser. Zunächst fiel es mir sehr schwer eine Meinung zu diesem Film zu bilden. Dafür ist er meiner Meinung nach zu lang und es passiert einfach zu viel um direkt alles sacken lassen und ein Fazit ziehen zu können.

Nun, nach einiger Bedenkzeit, wird der Blick auf das ganze jedoch klarer und damit auch meine Meinung zu "Die letzten Jedi". Ich finde das dieser Film einige sehr starke Szenen und Momente enthält. Vorallem die Entwicklung von Kylo Ren und Ray sowie ihre Beziehung zueinander sind klasse inszeniert und es macht wirklich sehr viel Spaß dabei zu zusehen. Die Rückkehr von Luke Skywalker ist natürlich ein sehenswertes Highlight für jeden Star Wars Fan und allein deshalb schon ein Besuch im Kino wert. Aber auch während der Weltraumschlachten gibt es einige großartige Wow-Momente.

Nichtsdestotrotz hat der Film aber auch einige Schwächen. Der Mittelteil ist meiner Meinung nach viel zu Lang. Fin und Rose's Besuch im Casino und der anschließende Ausbruch der dort als Rennpferde gehaltenen Kreaturen war viel zu ausführlich wie ich finde. Gern hätte ich stattdessen mehr über Snoke erfahren oder wie es der Ersten Ordnung möglich war, nach Vernichtung der Starkillerbase so zurück zu kommen und sich anscheinend noch stärker aufzustellen als zuvor.

Meiner Meinung nach war hier und dort auch eine Prise zu viel Humor vorhanden und teilweise auch total unangebracht. Aber dies ist wohl der Tatsache geschuldet, dass es sich hier nun einmal um Disney handelt und natürlich versucht wird die ganze Familie abzuholen und zu begeistern.

Größter Kritikpunkt für mich (Vorsicht Spoiler) :

Der Tod von Luke Skywalker.

Wie sehr hab ich mich auf seine Rückkehr gefreut. Wie sehr jede Szene mit ihm genossen. Der kurze Kampf zwischen ihm und Kylo am Ende des Films hat bei mir absolute Gänsehaut ausgelöst. Nur um anschließend zu sehen, dass alles nur eine Art Hologramm von ihm war und er daraufhin das zeitliche segnet. Sehr sehr schade meiner Meinung nach. Gerne hätte ich in Episode 9 mehr von ihm gesehen. Vorallem eine erneute Konfrontation mit Kylo Ren.

Alles in allem muss ich trotzdem sagen, dass mir der Film im Großen und Ganzen wirklich gut gefallen hat und ich nach anfänglichen Zweifeln extreme Lust verspüre, mir den Film erneut anzuschauen. Und das ist doch das was zählt. Das ein Film, der ein so schweres Erbe antritt und solch schwierigen und teils unrealistischen Erwartungen unterliegt, es trotzdem schafft die Brücke zwischen alledem zu schlagen und es schafft mich dazu zu bewegen ihn ein zweites, drittes, viertes... etc. Mal anschauen zu wollen. Was könnte ich als Star Wars Fan mehr wollen?!

****** SPOILER! SPOILER!

4

****** SPOILER! SPOILER! SPOILER! SPOILER! ****** Ganz viele Spoiler! Spoiler vom Fass sozusagen.
Nach "The Force Awakens" (TFA) war ich mir unsicher, was da auf uns zukommt. TFA war uninspiriert und ein nettes Revival für Schauspieler und Fans. Dennoch hat man einige neue Figuren eingeführt und für mich hing es an Episode 8, ob das Ganze Projekt sehenswert oder überflüssig ist. Nach "Die letzten Jedi" (TLJ) bzw. "Der letzte Jedi", wie es Rian Johnson lt. Interview eigentlich haben wollte, bin ich nicht schlauer und warte wohlwollend nochmal zwei Jahre auf einen möglichen Knüller. Die erschreckend schlechte Story und auch die Reaktionen von Disney auf Kritik der Fans lassen aber Böses erahnen.

Ich stimme nicht in den Tenor mit ein, dass nun meine ganzen Kindheitserinnerungen zerstört sind oder Disney nur noch einen Geld****maschine ist. Aber die Liste an Dingen, die mir den Spaß an dem Film verdorben haben, ist ganz schön lang:

Luke Skywalker. Als ich die merkwürdig kritischen Interviews von Mark Hamill las, dachte ich, dass sich hier ein Schauspieler, der nie über seine Rolle in Star Wars hinausgekommen war, beleidigt sei und sich noch einmal wichtig machen möchte. Da muss ich mich korrigieren. Er hatte durchweg recht. Seine Rolle ist zu einem Waschlappen mutiert, der nicht mehr nachvollziehbar handelt. War er in Episode 6 bereits ein Jedi, in sich gesetzt und überlegt handelnd, ist er nun ein alternder Spinner, der absurd und infantil handelt. Yoda und Obi Wan haben sich auch nach herben Niederlagen und Selbstvorwürfen ähnlich zurückgezogen. Dennoch besteht hier kein Vergleich. Auch wenn Luke kurz schwach geworden ist und im Sinn hatte, Kylo zu töten (den Sohn seiner Schwester und seines besten Freundes - schon klar), ist es nicht nachvollziehbar, sich allem zu entziehen und alle im Stich zu lassen. Warum er am Ende stirbt, habe ich ehrlich gesagt nicht verstanden.

Snoke ist eine herbe Enttäuschung. Die Einführung und die übergroße Darstellung in TFA war für mich nicht ganz gelungen, dennoch war ich nach dem Trailer zu TLJ gespannt auf den mysteriösen Snoke und inwiefern er ein würdiger Nachfolger des Imperators sein kann. In Luft aufgelöst. Snokes Auftreten ist zunächst ordinär und beeindruckt nicht. Auch der Imperator hatte Schwächen, er war selbstherrlich und sich seiner zu sicher. Dennoch erzeugte er eine Ehrfurcht, mit Hilfe seiner Macht und seiner Erfahrung. Snokes Dahinscheiden, was vermutlich endgültig ist, ist verwunderlich. Snoke konnte einerseits die Gedanken von Kylo lesen, seinen Konflikt ausnutzen, um Rey zu ihm zu locken und Kylo verunsichern (die Maske). Kylo dagegen ist schon so stark, dass er Snoke umbringen kann, ohne dass dieser etwas ahnt. Kylo hat in jeder Szene bewiesen, dass er noch nicht lange nicht reif ist. Das ging eindeutig zu schnell.Auch hier nebenbei bemerkt: Snokes Plan, einer Verbindung zwischen Kylo und Rey zu schaffen, um Rey zu ihm locken, konnte gar nicht funktionieren. Was hat sich Rey dabei gedacht, als sich auf Snokes Schiff befördern ließ?

Das Elephantenrennen. Ernsthaft?! Auf der Autobahn mit zwei Lastwagen, okay. Aber Snokes Schiff und alle Sternenzerstörer sollen nicht in der Lage, die Rebellenschiffe einzuholen? Die ganzen TIE-Fighter, Bomber etc. bleiben im Hangar? Und warum hat Holdo allen ihren Plan vorenthalten hat, selbst als es zu einer Meuterei kam! Für mich ein Logikloch, was zum schwachsinnigsten Nebenplot führte: Die Suche nach einem Codierer im Casino. Bis auf Benicio del Toro einfach nur zum Vergessen. Weder will ich realbezogene Gesellschaftskritik in Star Wars sehen noch überflüssige Storylines. Dann wird auch noch Finn, der im TFA vor Power strotze, hier geparkt. Fand überhaupt eine Romanze zwischen ihm und Rose statt oder hat John Bodega absichtlich so widerwillig gespielt? Am Ende erleben wir zwar eine grandiose Szene, die dann aber auch wieder Fragen aufwirft. Warum musste Holdo auf dem Schiff bleiben? Warum erst jetzt ein derartiger Angriff auf Snokes Schiff? Und warum muss Hux sienen Leuten erklären, dass man Schiffe im Hyperraum orten kann? Da swar doch immer DAS Mittel, um zu entkommen? Wieder etwas, das in künftigen Filmen berücksichtigt werden muss...

Hux, Phasma, die Neue Ordnung. Also ganz ehrlich, die Dritte Reich-Performance von Hux war in TFA schon zum Fremdschämen. Seine ganze Rolle in TLJ ist aber nur noch peinlich. Mir ist vollkommen schleierhaft, warum man dagegen Phasma, deren Rolle Potential hatte und die bei den Fans recht beliebt ist, einfach so wegwirft. Sie hätte an Stelle von Hux neben Kylo ein toller Konterpart sein können. Berechnend und kalt hätte sie ein Korrektiv zu Kylos Wutanfällen sein können. Ein Duo, vor dem man sich allmählich wirklich fürchtet. Nix. Stattdessen setzt man auf maximalen Klamauk, bis man bei Spaceballs angekommen ist.

Für mich gab es auch zu viel Schauwerte ohne Substanz. Der Kampf mit Snokes roter Garde ist optisch und kameratechnisch top, dazu viele Gimmicks (jeder hat eine unterschiedliche coole Waffe). Warum Kylo und Rey, die inzwischen bewiesen haben, enorme Kräfte zu haben, in so einem ungleichen Kampf immer wieder in Schwierigkeiten geraten, erschießt sich mir auch nicht. Erschreckend lahm ist dagegen das Finale. Die rote Farbe hat es J.J. wohl angetan, hat er ja auch in Star Trek davon Gebrauch gemacht. Aber hier versagt die CGI-Qualität ein wenig und der Laserschwertkampf war von der langweiligeren Sorte. Weiteren Gimmicks, die Prämissen schaffen, an die nun die folgenden Filme gebunden sind: Der Kontakt (Rey & Kylo) oder die Projizierung des Körpers durch das Universum (Luke).

Ich kann bei Star Wars nicht anders, ich klammere mich an diese positiven Dinge:

Ich mochte die Rolle von Kylo von Beginn an und man hat sich zum Glück nicht beirren lassen und seine Rolle so weitergeführt, wie ich mir das gewünscht hatte. Er bleibt emotional und zerrissen. Dieser oft genannte innere Konflikt wird endlich mal gut gespielt. Kein Vergleich zu Hayden Christensen. Auch die Verbindung zwischen Kylo und Rey finde ich spannend (wenn auch etwas umständlich, er kann nur sie sehen, sie ihn und seine Umgebung…). Erinnert ein wenig an Frodo und Gollum, zwei Figuren, die einander aufgrund einer Bürde bzw. Fähigkeit mehr verstehen, als alle anderen. Die beste Szene war die, als Kylo Rey anbietet, an seiner Seite zu bleiben. Und dann noch dieses "bitte" nachschiebt.

Auch wenn die Story mit Rey und Luke ein einziges Klischee ist (Kampf-Schüler wirbt um eine Ausbildung Meisters) und Reys Konfrontation mit der dunklen Seite verwirrend und unvollständig erschien (wohl ein Opfer des Schnitts), so war deren Zusammenspiel gelungen.

Poe, Revolverheld, sicher keine vielschichtige Rolle, aber zumindest eine mit Tatkraft und mit persönlicher Entwicklung.

Was bleibt?
Rian Johnson gelang es nicht, einen neuen Star Wars-Film zu schaffen, der mich Abenteuer und Magie beindruckte. Im Gegenteil, die Story ist unlogisch und langweilig. Zu viel Humor, schlechtes Timing, teils komischer Schnitt. Ich habe kein Bedürfnis, den Film nochmal zu sehen. Warum viele Rezensenten meinen, der Film sei besonders mutig und frisch, kann ich nicht nachvollziehen. Das ganze Dilemma zeigt sich doch am offiziellen Trailer, mit bis dato rd. 46 Mio. Klicks: Dieser wurde so geschnitten, dass der Zuschauer auf die falsche Fährte gelockt wird und in Vorfreude diverse Gedankenspiele ausführt. Lässt sich Rey von Kylo ausbilden? Welche Figur soll sein "Schicksal erfüllen"? Tötet Kylo seine Mutter? Alles völlig legitim, aber: Nichts davon tritt ein! Wo ist der Mut in der Story? Der unwürdige Abgang von Luke oder das verpasste Ausscheiden von Leia vielleicht?

Ein Wort noch zur deutschen Synchronisation: Hier fiel mir auf, dass die Dialoge nicht besonders harmonisch gesprochen wurden. Jeder spricht für sich allein, statt gemeinsam. Die Tonqualität schwankte zwischen den Charakteren. Besonders bei Luke (blechern) und Rey auf der Insel fiel das auf. Auch ein Makel, der in so einer Produktion nicht so sein darf.
****** SPOILER ENDE ******

Star Wars VIII liefert gute

7

Star Wars VIII liefert gute Unterhaltung, der bekannte Star Wars Sound und vergleichsweise sehr gute Optik und 3d Effekte. Anspruchsvoll ist die Handlung eher nicht, auch für echte Star Wars Fans sicher ein schwächerer Film der Reihe, weil es so viele, kaum nachvollziehbare Änderungen in der Handlung gibt: Viel zu oft ein "Nein, dann doch nicht" - Eindruck in der Handlung ohne zwingenden Grund, ausser Star-Wars-Minuten zu schinden. Es bleiben gewollt viele Fragen offen, die aber eher auf viele Logiklöcher zurückzuführen sind, als auf eine intelligent aufgebaute und logisch erzählte Geschichte.
Sehr stark waren die Szenen mit Rey, Kylo und Skywalker. Schade, dass man Skywalker/Hamill aus der Geschichte nimmt, und die eindimensionale, sehr blasse Leia drin lässt, zumal ja auch Carrie Fisher wohl nur noch SGI-animiert weitermachen kann.
So langsam fällt auch dem hartgesottensten Star Wars Fan auf, dass er wie die grunzende Irland-Seekuh im Kinosessel gemolken wird...

Ich kam mir im Kino selbst

8

Ich kam mir im Kino selbst ein bischen wie Kylo Ren vor: hin- und hergerissen zwischen dem Bösen ('was ist das doch alles für ein Quatsch') und dem Guten ('boahh, die Szene ist jetzt aber klasse gemacht').
Entsprechend finde ich es fast unmöglich, den achten Teil (als über 40jähriger) irgendwie annähernd neutral zu bewerten. Star Wars ist eigentlich schon ein eigenes Genre für sich, da kann man den jeweiligen Teil nur immer innerhalb dieser Grenzen messen. Denn mal ehrlich, im Gegensatz zu alten (2001 Odyssee im Weltraum...) und neuen Science Fiction bzw. Weltraumgeschichten (Gravity...) sind eigentlich alle Star Wars-Filme außerordentlich dünn erzählt, immer leicht am Rande der Peinlichkeit und von mittelmäßigen Darstellern und Darstellerinnen bevölkert.
Aber nun ja, im internen Vergleich hat mir der 8. Teil gut gefallen. Es gibt zwar auch nur eine halbwegs gute Story, bzw. von den drei Erzählsträngen hat mich nur der mit Ridley und Luke wirklich interessiert. Hier gab es zumindest mal ein bischen Ruhe und Dramaturgie, während gerade die ewigen Raum- und Bodenschlachten langsam doch langweilig weil wiederholbar werden.
Schade ist, dass man halt doch - auch innerhalb des Star Wars- Universums - alles schon oft so ähnlich gesehen hat (und dabei habe ich mir die Teile 2 und 3 weitgehend gespart): Einbruch in einen imperialen Raumkreuzer, Angriffe mit Kampffliegern auf die eine verwundbare Stelle, dramatisch langsam vorrückende Bodentruppen etc pp. Und irgendwie kommt das alles dann immer nicht an das erste Mal heran. Hier zum beispiel die lustvolle Zerstörung des Casinos - viel Aufwand, viel Leinwandzeit, aber einfach nicht so cool wie damals die Kneipe auf Mos Eisley.
Andererseits, ein paar wirklich nette Ideen, die sogar etwas selbstironisch ausfallen. So diese auch so knuffigen Hamster/Meerschweinchen auf Lukes Insel. Erst dachte ich ja: bischen direkt auf die Kuscheltierindustrie abgeziehlt; aber als Chewbakka dann eines davon über dem Spieß grillt... schon witzig.
Was bleibt, ist vielleicht letztlich nur zwei Kritikpunkte: Erstens, ein paar neue Ideen wären schon gut gewesen, um der Story noch mal eine etwas grundsätzlich andere Richtung zu geben. Zweitens, mal ne Raumschlacht weniger hätte das ganze vielleicht um eine halbe Stunde verkürzt und damit dramaturgisch etwas stärker gemacht.

---SPOILER--- Ich komme grad

7

---SPOILER---

Ich komme grad aus dem Kino und kann sagen, dass ich sehr gut unterhalten wurde.

---Spoilerwarnung---

Natürlich sind ein paar grobe Schnitzer dabei, wo man sich denkt, was hat die denn da getrieben. Die Weltraumnummer mit Leia als Beispiel.
Und der Umstand, dass Kommunikation immer der beste Weg ist, merkt man am Fall "Holdo".

Holocomblackboxaufzeichnung gefunden im Orbit von *classified*
Holdo: So, ich steuere das Schiff und geh damit unter während ihr alle versucht unentdeckt zum alten Stützpunkt zu gelangen.
Leia: Was, wenn sie uns entdecken? (was nur dann funktioniert, wenn den Plan vor genau einem Charakter geheim hält)
Holdo: Sobald ihr entdeckt werdet, drehe ich das Schiff und "springe" durch die gegnerische Flotte. Das wird für sie ein Desaster!
Leia: Könnte funktionieren und du bist eh am Arsch, also informieren wir die Anderen über den Plan?
Holdo: Nein, denn das würde uns 60 Minuten Spielzeit des Films kosten!
Leia: Ok, das überzeugt mich.

Das ist eigentlich mein einziges Problem mit dem Film. Er ist zu lang und kann sich durch solche Dinge weniger Zeit nehmen für andere Dinge, die ich vllt gern gesehen hätte. Aber da hat jeder so seine eigene Vorstellung, was wichtig ist und was nicht.

Aber wie am Anfang erwähnt, wurde ich gut unterhalten. Der Film sieht gut aus, hört sich gut an und klingt gut, was den Score angeht...grade da. Adam Driver und Daisy Ridley fand ich grandios, Ridley besonders und der Rest vom Cast muss sich ranhalten.
Beim 3D war ich sehr entäuscht. Zugegeben, ich geh hart auf die 50 zu und das war mein erstes Kinoerlebnis in 3D. Es waren wenige Szenen, wo ich dachte: Get out of my way!
Einiges war unscharf und anderes gern mal überlappend.
Also kein Mehrwert und nächstes mal wieder 2D.

Freu mich auf den nächsten Teil.

Ich war enttäuscht als ich

7

Ich war enttäuscht als ich aus dem Kino kam und ich weiß nicht genau warum. Vielleicht muss ich ihn mir später noch einmal anschauen. Er hatte irgendwie alles was nötig ist, aber berührt hat er mich nicht....generell geht mir der unterschwellige Feminismus in Disney Filmen auf die Nerven..dass Männer grundsätzlich Heißsporne sind, die mit (weiblicher) Autorität ein Problem haben und dann noch (generell) falsch liegen ist auch eine Form von Sexismus...aber scheiß drauf, wäre der Film besser gewesen wäre es mir nicht aufgefallen...

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