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Marie Antoinette

Marie Antoinette
biografie , usa 2006
original
marie antoinette
regie
sofia coppola
drehbuch
sofia coppola
cast
kirsten dunst,
jason schwartzman,
steve coogan,
asia argento,
rip torn, u.a.
spielzeit
123 Minuten
kinostart
2. November 2006
homepage
bewertung

4 von 10 Augen

 

 Sofia Coppolas "Gelangweilte Mädchen"-Trilogie ist hiermit also beendet. Wenn es einen roten Faden in ihren bisherigen drei Filmen gibt, dann den: Von der Außenwelt isolierte Mädchen und ihre Versuche, aus dem Gefängnis ihrer Langeweile auszubrechen. Für die "Virgin Suicides" endete dies im gleichnamigen Film (wie der Titel schon verrät) tödlich, für die in Tokio verlorene Charlotte in "Lost In Translation" in einer platonischen Affäre mit dem ebenfalls gefangenen Bob alias Bill Murray. Und nun kommt uns Sofia, über deren eigene (gelangweilte?) Jugend man sich jetzt vielleicht Gedanken machen sollte, mit dem gelangweilten Mädchen schlechthin, der französischen Königin Marie Antoinette (Kirsten Dunst). Dabei folgt der Film ihrem Schicksal am Königshof von Versailles von der ‚Übergabe' der österreichischen Jungmonarchin an der Grenze bis hin zu ihrer versuchten Flucht aus Versailles am Vorabend der französischen Revolution.

Ihrer Freundin Kirsten Dunst auf den Leib geschrieben hat Sofia Coppola diese Rolle, aber warum eigentlich? Viel zu tun gibt es für Dunst hier nicht, keine saftigen Dialogzeilen, keine die Monotonie durchbrechende dramatische Szenen, ja nicht mal eine recht schlüssige Charakterisierung. Auch aus der eigenwilligen Besetzung um Dunst herum wird man nicht recht schlau: Ausgerechnet Oberschluffi Jason Schwartzman als König Louis XVI. zieht ständig eine Schnute wie ein schüchterner Zehnjähriger. Das ist wohl so gewollt, soll das junge Königspaar als unmündige Kinder zeigen, die wohl kaum ein Land regieren können. Und das waren sie wohl auch. Aber trotzdem kommt Schwartzmans Jungkönig nicht über den Status der Karikatur hinaus, dessen Asexualität und kindliches Verhalten in den Vordergrund gestellt werden. Asia Argento darf wieder mal die Schlampe geben, aber für sie wie für alle Figuren gilt: In der episodenhaften und handlungsarmen Geschichte irren sie herum, ohne größeren Eindruck zu hinterlassen. Einzig Steve Coogan als Marie Antoinettes Berater kann dank seiner steifen, überkorrekten Art noch das ein oder andere wohlverdiente Grinsen aufblitzen lassen. Aber richtiger Spaß - und richtige Unterhaltung - sehen denn doch anders aus.

Langeweile ist das Thema und Langeweile ist die Methode der Präsentation. Das kann man jetzt passend und kongenial finden, oder eben auch bequem und kontraproduktiv. Denn Langeweile, egal wie gut sie abgebildet wird, bleibt Langeweile. Und wer will schon Geld dafür ausgeben, einen langweiligen Film über Langeweile zu sehen. Lahmarschig und aussagearm fanden ja einige schon den Vorgänger "Lost In Translation", wogegen der Rezensent jenem Film noch zugute hält, dass damit der emotionale und reale Jet Lag der beiden Japan-Besucher genau richtig eingefangen wurde. Aber hier hat dann die Geduld ein Ende, auch weil "Marie Antoinette" sich trotz mangelnder Spannung, Dramatik oder Interesse über zwei Stunden erstreckt. Wenn man schon nichts zu sagen hat, warum dies dann auch noch in epischer Länge tun?

Natürlich ist das alles oberflächlich makellos, die Kameraführung von Lance Acord fängt den Prunk von Versailles in wunderbaren Tableaus ein und Coppolas Hausband Air liefert wiederum einen stimmungsvollen Soundtrack. Aber all dies kann diesmal nicht die Leere und Banalität im Herzen dieses Films kaschieren. Coppola reduziert die Titelfigur auf eines ihrer typischen hübschen verlorenen Mädchen, über deren Innenleben man wiederum so gut wie nichts erfährt. Der historischen Figur versucht sie erst gar nicht gerecht zu werden, verharrt lieber auf dem immer noch wirkungsvollen Jungmädchen-Charme von Kirsten Dunst und lässt alles wirkungslos irgendwo im Himmel über Versailles verpuffen.
So ohne Tiefgang wie die Titelfigur präsentiert sich der ganze Film. Die absichtliche Verweigerung jeglicher politischer Deutung oder Stellungnahme fällt hier dann negativ ins Gewicht, nicht weil sie feige ist, sondern weil man einer so symbolhaften Figur wie Marie Antoinette bei allem Revisionswunsch so schlicht nicht beikommen kann. Abgesehen davon, dass ein politischer Subtext vielleicht auch für so etwas wie ein bisschen Dramatik gesorgt hätte. Coppolas Taktik ist dabei im Grunde genommen logisch, dadurch aber nicht zwangsläufig erfolgreich: Indem sie immer bei Marie Antoinette und in Versailles bleibt, findet die sich schließlich zur französischen Revolution ausweitende Revolte des Pöbels gänzlich abseits der Leinwand statt, bis irgendwann die Bauern mit Fackeln vor der Tür stehen, als düstere gesichtslose Masse des Bösen. Aber auch hier sucht Coppola nicht die Dramatik, lässt Marie Antoinette ruhig in den Sonnenaufgang fahren. Ist nix mit Halskettenaffäre, nix mit durch Zufall vereitelter Flucht, nix mit Hinrichtung. Ein Leben mit viel Langeweile, aber ohne jegliche Dramatik, die Coppola absichtlich meidet, als wäre es etwas Verwerfliches. Das mag nach ihrer persönlichen Interpretation das Leben der Marie Antoinette sein, aber es ist keines, das man sich nun so anschauen möchte.

Die Fehler liegen auch in Coppolas Regiestil selbst, der sich darauf versteht Nuancen und Stimmungen einzufangen, aber eben kaum mehr. Wenn dies funktioniert, funktioniert es hervorragend ("Lost In Translation"), wenn es nicht funktioniert, geht so gut wie gar nichts, so wie hier. Coppola vermeidet wieder Dialoge zugunsten von Bildfolgen, vermeidet zu aufwendige Szenen, zuviel Plot und jegliches Hintergrundwissen, aber so wird Stimmung schnell zu heißer Luft. Coppola weiß offenbar wenig bis gar nichts über Geschichte, Frankreich oder die Geschichte Frankreichs, und ihr Drehbuch sieht Versailles exakt so, wie man sich in Amerika das Leben am französischen Königshof vorstellt. Hach, ist ja alles so dekadent hier und richtig denken tut auch keiner! Aber alles schön bunt und immer was los! Und so wird Partyszene an Partyszene gehängt, amüsiert sich Marie Antoinette in zugegebenermaßen perfekter Ausstattung und Kostümen, mal hier, mal dort, mal überall.

Mädchen möchten doch nur Spaß haben, das könnte die Zusammenfassung des lahmen und naiven Ganzen sein, und man wundert sich warum Coppola inmitten der anderen modernen Rocksongs nicht auch noch Platz für Cindy Laupers Mitgrölhymne gefunden hat. Oder wäre das jetzt doch zu offensichtlich gewesen? Offensichtlich sind jedenfalls die Mängel des Endproduktes, bei dem man sich berechtigt fragen darf: Was soll das jetzt alles? Spannungs- und wirkungslos als Unterhaltung, konturenlos in seiner Charakterisierung, ziemlich trostlos trotz himmelbunter Farben. Ein schön anzusehendes Vakuum. Vielleicht wird es jetzt Zeit, dass Sofia sich anderen Themen zuwendet als gelangweilten Mädchen, sonst werden die gelangweilten Jungen und Mädchen im Publikum ihrem nächsten Film doch eher mit dem Desinteresse gegenüberstehen, dass Marie Antoinette zumindest hier am Regieren von Frankreich zeigt. Wir sind das Volk! Stürzt diese Königin!

Simon Staake

10

Mensch !! Schätzt doch mal eine gute Regisseurin !!

2

Halli hallo,
ich schriebe gerade meine Facharbeit über Marie Antoinette im Deutsch LK. Ich habe einige Bücher über sie gelsen und mich genaustens über ihr Leben informiert, bevor ich mir diesen Film angesehen habe.
Ich habe mich so darüber gefreut, dass sich jemand an diese Figut herantraut und einen Film über sie machen wird. Doch die Enttäuschung daraufhin war dann noch größer.
Nicht nur das historische Hintergründe fehlten und falsch waren, es war das ganze langweilige Trara... keine wirkliche handlung, und der teil ihres Lebens der dann spannend wurde, wurde einfach mal weggelassen... keine Höhepunkte und Tiefpunkte. da retten nur noch aufwändige kleider und der andere bunte schnickschnak den rest des filmes.

3

das problem des films ist nach meiner meinung, daß kirsten dunst halt immer so bescheuert guckt. das fand ich schon bei spiderman problematisch. die guckt so als wär sie blöde, oder gerade gegen eine wand gerannt. fehlen nur noch so zwitschernde vögelchen um sie herum.
könnte man ja eigentlich noch nach-animieren.
sonst sieht die ja nicht schlecht aus.

gruß
k++

8

Ich habe so viel schlechtes über den film gelesen. Aber in vielen Geschichtsbüchern weitaus einfältigeres gelesen. Ich habe so einen Film noch nie gesehen und ich finde ihn mehr als gelungen!Sicher hat jeder Mensch eine andere Meinung, aber enttäuschend finde ich den Film nicht!

10

DIESER FILM IST EINFACH DER HAMMER ICH HAB MICH IN DENN FILM VERLIEBT :D:D:D:D:D:D:D:D DIESER FILM IST EINFACH NUR HAMMER GEIL :D:D:D:D

10

Ich habe den Film im Kino gesehen, war begeistert, bin nochmal rein gegangen und nochmal. Dann habe ich ihn mir sofort auf DVD gekauft, als er endlich, endlich draußen war. Mein neuer Lieblingsfilm.

10

Hello!!!
Ich hab den Film in der Schule gesehn und ich muss sage, alle Achtung!!!
Gefällt mir super gut, möcht ihn mir auch kaufen. Kirsten Dunst bringt alles sehr gut rüber. Diesen Film ,MUSS man gesehen haben.

5

Genau die Hälfte der Augen...Ich fand die Kritik im Spiegel ziemlich passend. Also, wo fange ich an? Ich habe mir den Film am Abend eines Tages angeschaut, an dem ich das da Erlebte noch nicht verarbeitet hatte. Wir hatten eine Exkusion in ein KZ hinter uns gebracht.
Ins Kino ging ich mit großen Erwartungen, viel über M.A's Leben zu erfahren. Deshalb war ich, als ich das Kino wieder verließ, ziemlich enttäuscht. Als ich mich dann abends in meinem Schlafsack verkrümelt hatte, habe ich den Tag nochmal Revue passieren lassen. Ich muss sagen, dass mich der Film trotz allem beeindruckt hat. Er spricht mit ausdrucksstarken Bildern und (teilweise) Worten. Es war erstaunlich, wie "weit" man zu M.A's zeit schon war, der ganze Prunk, etc. und wie weit man in der Nazizeit wieder zurückgefallen war.
Wer den Film also anschauen möchte, um etwas über M.A's Leben zu erfahren, wird nach dem Film nicht viel aufgeklärter sein, als vorher. Aber dennoch sehr sehenswert. Ist ja auch aufwändig produziert, schätze ich. (Sorry, dass ich soweit "ausgeholt" habe;-) )

ich hab mir den grad auf dvd bestellt bin sehr gespannt weil Kirsten Dunst meine absolute lieblingsschauspielerin ist und ich solche filme die was mit geschichte zu tun haben sehr mag....

lieben gruß ach ja ich werd euch schreiben wenn ich ihr gesehn habe=)

10

also mal ehrlich!!! dieser film ist doch echt absolut klasse!!!
da werden mir hier wohl alle mädels zustimmen können!!
dieser film ist eben nichts für männer!!!
dieser film hier ist für mädels einfach ganz große klasse!!!

außerdem hätte dieser film eigentlich mehr oscars verdient!!

liebe grüße
A.

10

DIESER FILM IST EINFACH TOLL!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
GESCHICHTE SCHÖN VERPACKT !)

8

Die Anforderungen "politischer Subtext", "Unterhaltung", "Entwicklung", "Spannung" werden dem tieferen Gehalt dieses Filmes nicht gerecht. Vielmehr zeigt sich die fatale Welt im goldenen Käfig - im äußeren und in dem der eigenen Seele. In keiner der Rezensionen, die ich gelesen habe, wurden Marie Antoinettes Ausbruchsversuche zu ihrem eigenen Selbst erwähnt! Das höfische Umfeld inhaftiert nicht nur die Seelen derer, die in ihm Leben, es lässt auch keine Entwicklung zu. Dass Marie und Louis am Schluss bereit sind ehrenhaft ihr Leben auf´s Spiel zu setzen ist menschlich eine gewaltige Leistung - das sollte zu denken geben, wenn man sich mit dem Innenleben der historischen Protagonisten befassen will.

8

Ich muss schon sagen, dass mich die Kommentare sehr amüsiert und auch beeindruckt haben. Ich habe den Film erst heut gesehen und er hat ein gefühl hinterlassen der auch "Lost in Translation" hinterlassen hat. Obwohl ich noch keine Verbindung zwischen den beiden Filmen vermutet habe, jetzt ist mir der Zusammenhang klar. Jedenfalls, um auf den Punkt zu kommen: Der Film hat mich animiert,viel mehr über Marie Antoinette nachzulesen, da es eben doch historische Lücken gab, die es auszufüllen galt. Dennoch finde ich Ihn gut weil er auf gewisse Weise meine Neugier und Wissensdurst geweckt hat, mich durch Stille und Nüchternheit beeindruckt hat. Filme sind nur eben Wiederspiegelungen von Eindrücken, Gedanken und Geschehnissen, Ausschnitte aus anderen Leben und jeder lebt sein Leben auf seine eigene Art und Weise. Es sind nur Bruchstücke, immer andere Perspektiven und Schwerpunkte.

Genug philosophiert!

7

Ich schreibe ebenfalls gerade an einer Facharbeit über Marie Antoinette, mit Bezug zu diesem Film.
Der Film war das erste, was mich in Kontakt mit Marie Antoinette gebracht hat.
Danach habe ich die Biografie von Antonia Fraser gelesen, die im Film tatsächlich fast 1:1 umgesetzt wurde, da auch dort die charakterliche Entwicklung und die Begründung für selbige im Vordergrund standen.

Sofia Coppola legt den Schwerpunkt ja nicht auf historische Nacherzählung. Obwohl mir bis jetzt noch nicht aufgefallen ist, was falsch dargestellt wurde.

Der Film besticht durch seine moderne Darstellung, durch den Transfer zur Gegenwart. Wer damit leben kann, findet Zugang zu seiner Botschaft.
Dennoch ist er mir stellenweise einfach etwas zu "dünn".

@ Sarah, und alle anderen, die eine Arbeit über Marie Antoinette schreiben: Hättet ihr nicht Lust auf Diskussionen und Austausch?
Würde mich sehr über Mails freuen!

Hey zecke!

Schreck dich jetz nicht, aber man schreibt "Pearl Harbor". So ein Pech aber auch.

1

Ohmannohmann!!!
Der Film blendet den politischen Aspekt einfach völlig aus, ohne den man Marie Antoinette nicht denken kann!! Hat jemand schon mal dadrüber nachgedacht?

9

diesen film anzusehen habe ich lange vermieden , ihn dann für 5,99 euro gekauft und in der ersten nacht gleich zweimal auf deutsch und einmal auf englisch gesehen.. und geweint vor glück. all dieser pomp, dieser überbordende luxus, dieser träge müssiggang, die ahnungslosigkeit, unschuld und naivität.
sofia wollte die geschichte aus sicht von marie antoinette wiedergeben und das ist ihr wunderbar gelungen.
viele von euch stufen den film als langweilig ein-- es ist jedoch die langeweile ihres lebens die ihr damit in wirklichkeit kritisiert- und damit habt ihr recht.
obwohl die ausstattung wundervoll ist , hätte ich mir noch ein wenig mehr schmuck gewünscht. würde mich freuen über post

also ich hab den film heute gesehen und fand den ganz unterhaltsam ^^
wir wissen ja das das schloss von versailles sehr prunkvoll war...und ich finde, dass Coppola das die gut umgesetzt hat :p

1

Der Film ist eine Frechheit. Da wird europäische Kultur von den Amis wieder mit Füssen getreten. M.A. ist statt 14 plötzlich im Film 25, in Versailles werden die Helden, die in Amerika gekämpft haben" gezeigt (ansonsten sieht es kein Ami an, wenn er nicht gestreichelt wird), zusätzlich im Hintergrund die Amiflagge, schauspielerische Mimik ist wie immer nur 2 Darstellformen : Mund auf und Mund zu. Vielleicht habe ich einfach seit Jahren keinen guten Film mehr gesehen, der in den USA produziert wurde. Aber es ist kein Wunder, dass die Filmindustrie zugrunde geht, wenn nur noch Schrott abgeliefert wird. M.A. hat es in meinen Augen übertroffen. Historisch inhaltlich und darstellerisch eine Katastrophe. Nutzt die 90 Minuten besser und tut etwas sinnvolles.

1

Hallo,
ich habe mir den Film gestern mit meinem Freund angesehen, und habe mich auch ziemlich dabei gelangweilt....bestes Beispiel dafür, dass mein Freund dabei eingeschlafen ist :)

Wo ist der zweite Sohn Louis-Charles der VOR dem verstorbenen Kind geboren wurde ( auf dem echten Bild, das im Film ausgetauscht wird, sizt er auf dem Schoß von M.A.)???? Wenn man schon versucht die Figur authentisch darzustellen sollte man gründlicher sein. Auch die französische Revolution ist sehr in den Hintergrund gedrängt. Der ganze Film strozt vor hübschen Kleidchen, oberflächlichem Geplauder und Prunk; damit einen ganzen Film zu füllen können ja nur Hardcore-Romantiker aushalten. :-(

10

Dieser Film ist Großartig. Ich bin zwar erst 12 aber ich versteh es ziemlich gut.
Dieser Film berührt mich sehr.

Ich hatte den Film noch nicht gesehen, aber die wahre Geschichte schon.Was für ein Elend für dieses Reich! warum musste es so enden,`?

9

Also ich hab diesen Film das erste mal im Fehrnsehen gesehen, und mir persönlich hat er gefallen, naja das Ende hätte besser sein können, trotzdem hab ich ihn jetzt auf DVD, sehr bunt,sehr amüsant,gute Musik. Besonders Graf von Fersen hat es mir angetan, schade das mann so wenig von ihm gesehen!

9

Der Film ist super. Schade , dass das Ende nicht so ist , wie es wirklich war. Das kann man aber auch verstehen . Das Ende war ja auch so brutal .
Ich hab den Film schon mehr als 1 Mal geschaut und finde alles so klasse , die Musik , die Kostüme , die Vorstellungen...

3

Hab den Film grad gesehen und kann der Kritik voll und ganz zustimmen. Die ersten 20 Minuten fand ich noch ganz nett aber irgendwie passiert dann einfach nix mehr. Die restlichen 70 Minuten bestehen aus Partys, Schuhen usw. Es gibt einfach keine Handlung im Film. Man fragt sich unweigerlich: Das soll Alles gewesen sein was Marie Antoinette ausgemacht hat? Da hilft auch die gute Atmosphäre, Musik usw. nicht aus dem Loch der Langeweile.

3

ich gebe nur 3 weil die musik nicht passte viel zu modern und und langweilig es bestand nur aus sex, party und kleindung ,dass ist einfach langweilig. man wusste garnicht wie viele kinder sie bekommen hat und man wusste nicht wer da versorben war, auser ihre mutter und der vater von marie antoinettes man. ich erführ auch nichts über das was nachher mit ihr passiert ist... jemand hat sie vieleicht ermordet oder sie sahs im gefängnis oder sie lebte noch jahre weiter...und was ist mit ihren kindern...???

Aber der anfang war ausergesprochen gut auch die natur scenen zwischen marie antoinette und ihren freundinnen/kinder aber den rest hatte ich ja schon ngesprochen.!

7

Mich haben vor allem die Kostüme überzeugt!Wunderschöne Kleider und schöne Drehorte!Auch Kirsten Dunst ist sehr gut in ihrer Rolle.Ein sehr netter Film,allerdings stimmt es,dass kaum Handlung vorhanden ist.Wenn man keine Ahnung von Geschichte hat,versteht man den Film nicht.
Gut kommt rüber wie die Gesellschaft zu dieser Zeit war.
Wirklich süßer Film,den man aber nur einmal anschauen sollte.

8

Was soll man schon in einem Film zeigen in dem es um ein 14-jähriges Mädchen geht die in eine Rokoko-Hölle geschickt wird, um einen Dauphin zu brühten und ihr Geld für Klamotten und fürs Pharo spielen ausgibt?
Man bekommt keinen Einblick in die Revolution weil man sich nur mit der Rolle der Marie Antoinette beschäftigt die nur bis zum Rand ihres zugegeben, großen Garten in Versailles schaun kann.
Sie macht das was alle andern Teenager in ihrem Alter auch tun feiern, trinken und "spaß haben".
Andererseits ist sie gefangen in einer Welt in der sie nie alleine sein kann, in der sie keine richtige Aufgabe hat, und von jedem genau beobachtet wird.
Trotzdem mag ich den Film er zeit nunmal das Verhalten eines "mittleren Charakters", als Mädchen steh ich auf die schönen Kostüme, als Kunstschülerin auf die Barock/Rokoko Epoche und dann eben noch diese unglaublich gute Musik die einen schönen Kontrast bildet.
Es ist ein eher seichter Film ohne viel Tiefgang und Spannung, ist aber gut zum ansehen wenn man nicht viel nachdenken will und eher was zum angucken braucht.

10

Bisher Film war einer der schönsten Filme die Ich je

gesehen De .

10

Ich liebe diesen Film. Manche meinen das der Film langweilig wäre,
aber für mich war dieser Film perfekt.Die Kostüme sahen echt und passend
zu den Schauspieler.Wie manche schon gesagt haben das in den Film nichts passiert finde ich gut,denn ich habe mich mit diesem Thema befasst.Und es ist schön das man Marie(s) leben so wie die anderen sagen langweilig in diesem Film gestaltet haben.Weil ihr wahrer Leben nicht diesem Film entsprach.Ich mein ja nur die Jugendlichen in dieser Zeit können die Eltern nicht für fünf Minuten allein lassen bevor das ganze Haus in Brand aufgeht =).

Gut, besonderen Tiefgang kann man dem Film "Marie Antoinette" wirklich nicht zugestehen. Doch ist er für mich einer der Filme, die ich mir immer wieder gerne ansehe, einfach aufgrund seiner Atmosphäre und seiner Ästhetik. Meiner Meinung nach hat Coppola das Leben am Hofe sehr gut eingefangen. Außer Amüsieren, Flanieren und Intrigieren war da ja nicht viel. Warum muss man etwas dazu dichten, was nie geschehen ist? Okay, der Film stammt aus einer amerikanischen Feder, aber er schildert das Leben Marie Antoinettes aus ihrer Sicht. In einem goldenen Käfig gefangen hat sie mit Sicherheit von den Unruhen im eigenen Land nicht viel mitbekommen. Daher ist es gerechtfertigt, eine gesichtslose Menge darzubieten oder auch den Sturm auf die Bastille nur am Rande zu erwähnen. Solche Unruhen hatten in der Luftblase Versailles mit Sicherheit keinen Platz.
Macht den Film nicht so runter! Er muss nicht allen gefallen, aber andere finden ihn schön...

10

also der film ist ober affen gail und wie sie und ihr leben dargestellt wird ist der hamma.!!!!!!!!!!

ich finde den film äußerst gelungen inetwa so hatte ich mitr marie vorgestellt , ich habe den film aber zugegebnermaßen nur wegen der historischeen geschichte geschaut

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