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Oben

Oben
animations-komödie , usa 2009
original
up
regie
pete docter
drehbuch
pete docter, bob peterson
cast
christopher plummer,
delroy lindo,
ed asner,
jordan nagai, u.a.
spielzeit
95 Minuten
kinostart
17. September 2009
homepage
http://www.oben-derfilm.de
bewertung

10 von 10 Augen

14 Jahre ist es her, dass die Animationsschmiede Pixar mit ihrem ersten Kinofilm das Trickfilm-Genre revolutionierte und das digitale Zeitalter der Computeranimation einläutete. Nun gilt es, ein kleines Jubiläum zu feiern, denn nach "Toy Story", "Das große Krabbeln", "Toy Story 2", "Die Monster-AG", "Findet Nemo", "Die Unglaublichen", "Cars", "Ratatouille" und "WALL-E" kommt mit "Up" nun der zehnte Pixar-Film in die Kinos - und läutet wiederum eine neue Ära ein, denn er ist der erste Pixar-Film in 3-D. Ansonsten jedoch reiht sich "Up" perfekt in das Pixar-Gesamtwerk ein, und das heißt dank der Eigenansprüche dieser der Konkurrenz seit eh und je weit überlegenen Firma, dass hier erneut nicht weniger als der vielleicht beste Film des Jahres wartet.
Tatsächlich ist Pixar spätestens seit "Ratatouille" in Sphären vorgestoßen, an die andere Animationsstudios nicht einmal zu denken wagen (oder wer sonst würde sich trauen, eine Ratte oder einen stimmlosen Roboter zum Helden eines Films zu machen), hat man ein Level an Perfektion und Brillanz in filmischem Erzählen erreicht, der Cineasten vor Verzückung das Atmen vergessen lässt. Dass Pixar-Produktionen längst zum qualitativen Gipfel des zeitgenössischen Kinos gehören, hat man inzwischen auch in Cannes verstanden, jener Heimstätte der ästhetisch-anspruchsvollen Filmkunst. Als erstem Animationsfilm überhaupt wurde "Up" dieses Jahr die Ehre zuteil, die ehrwürdigen Filmfestspiele dort zu eröffnen. Eine verdiente Würdigung für einen Film, der wie seine direkten Vorgänger auf absolut bezaubernde Art und Weise das uralte Versprechen des Kinos wahr macht: Das Publikum an einen Ort zu entführen, an dem es noch nie gewesen ist.

Wie schon bei "WALL-E" verbietet es sich eigentlich auch bei "Up", inhaltlich mehr als das ganz grundsätzliche Szenario der Geschichte zu verraten, da man sonst unweigerlich entscheidende Wende- und Höhepunkte des Films aufdecken würde. Ein Film, der es schafft, sein Publikum schon in den ersten fünf Minuten sowohl herzhaft lachen zu lassen als auch zu Tränen zu rühren, hat es sich verdient, dass man nicht mehr über ihn ausplaudert, als vom Filmplakat her ersichtlich ist. Drum nur soviel: Der Held des Films ist der 78-jährige, grantelige Carl Fredericksen, der auf seine alten Tage beschließt, sein Haus mit Hilfe von etlichen Luftballons in ein Fluggerät zu verwandeln. Warum er das tut und wohin er damit möchte, hat etwas mit seiner bittersüßen, anrührenden Lebensgeschichte zu tun, die der Film in seinen Anfangsminuten in kongenialer filmischer Erzählung präsentiert - und die einfach zu schön aufbereitet ist, um hier zerredet zu werden.
Es ist und bleibt der Kern des Pixarschen Erfolgsgeheimnisses, dass man in dieser Firma immer den Ehrgeiz und den Eigenanspruch hat, dass absolut Beste aus den eigenen Filmen zu machen. Genau deshalb hat man sich auch noch nie auf einer guten Konzeptidee ausgeruht, sondern immer versucht, sein Publikum nicht nur am Anfang eines Films, sondern über die ganze Laufzeit immer wieder zu überraschen. Nicht anders hier: "Up" könnte nach einer knappen halben Stunde bereits vorbei sein - stattdessen geht der Film dann erst richtig los, gerade wenn man sich als Zuschauer fragt, wie der Geschichte jetzt noch neue Seiten abgerungen werden sollen. Aber das schier unendliche Einfallsreichtum der Kreativleute von Pixar (in diesem Fall vornehmlich Pete Docter und Bob Peterson, die zuvor die "Monster-AG" maßgeblich angeschoben hatten) liefert mit so gewohnter wie nach wie vor erstaunlicher Verlässlichkeit immer wieder Momente und Wendungen, die einen in blankes Staunen versetzen.

Das Streben dieser außergewöhnlichen Produktionsfirma, immer besser werden zu wollen, ist auch bei "Up" wieder evident - dessen deutscher Titel übrigens ein schlichter Übersetzungsfehler ist und drum hier konsequent ignoriert wird, denn der Originaltitel meint eine Bewegungsrichtung (er fliegt hoch) und keinen Ort (er will nach oben). In Sachen Animationsqualität und Erzählkunst ist Pixar inzwischen auf dem absoluten Zenit angekommen, nun schickt man sich an, auch in Sachen der filmischen Inszenierung mit den größten Künstlern des Kinos gleichzuziehen. Es mag etwas bizarr klingen, diese Begriffe in Verbindung mit einem Animationsfilm zu verwenden, aber was Kameraarbeit, Lichtsetzung und Produktionsdesign betrifft, gelingt es "Up", sogar im Vergleich zu Pixars letztjährigem Schaffenshöhepunkt "WALL-E" noch einen drauf zu setzen.
Die 3D-Technik leistet natürlich ebenfalls ihren Beitrag, "Up" zu einem außergewöhnlichen visuellen Erlebnis zu machen, die gute Nachricht ist jedoch, dass die Pixar-Leute nicht denselben Fehler wie die meisten bisherigen 3D-Streifen gemacht und ihren Film einzig auf diesen visuellen Gimmick hin ausgerichtet haben. Die Dinge bewegen sich hier immer noch zumeist von links nach rechts über die Leinwand, nicht von hinten nach vorne. Aus reinem Selbstzweck integrierte Schaueffekte für die 3D-Brille sucht man hier vergebens - zum Glück. So bleibt "Up" auch in Kinos ohne 3D-Technik ein uneingeschränktes Sehvergnügen und die 3D-Version lediglich ein besonderes Sahnehäubchen oben drauf für die Zuschauer, die in ihren Genuss kommen können.
Bei Pixar ist und bleibt eben alles dem Dienst an der Geschichte verschrieben, von den zum Teil wirklich atemberaubenden Landschaftsaufnahmen von Carls Reiseziel bis hin zu den erneut zahllosen kleinen Ideen und Witzen, die auch "Up" wieder zu einer reinen Freude und höchst unterhaltsamen Kinospaß machen. Wie allein ein banaler Gegenstand wie Carls Hörgerät immer wieder zur Quelle großartiger Gags wird, ist ein Paradebeispiel dafür, wie die Pixar-Crew aus den simplen Eigenarten ihrer Helden ein scheinbar unerschöpfliches Reservoir für hinreißend-komische Filmmomente zaubert.

Im Endergebnis liefert damit auch das zehnte Pixar-Abenteuer das ab, was man von dieser Firma inzwischen beinahe wie selbstverständlich erwartet: in jeder einzelnen Minute steckt mehr Einfallsreichtum und pure Freude am filmischen Erzählen als in der Gesamtlaufzeit der meisten anderen Filme. Und wenn es vorbei ist, schwebt man irgendwo zwischen atemberaubender Glückseligkeit, etwas derart Wundervolles erlebt zu haben, und bittersüßer Traurigkeit, dass es leider schon wieder vorbei ist.
Dieser ganze Text mag wie eine ungebremste, überschwängliche, fast schon euphorische Lobeshymne klingen, der es augenscheinlich ein wenig an objektiver Ausgewogenheit fehlt. Aber das genau ist der Punkt, das genau macht Pixar zu solch einer Ausnahmeerscheinung, einem historisch einzigartigen Glücksfall für alle Cineasten dieser Welt: Dass man Jahr für Jahr mit der vollen Erwartung in den neuen Pixar-Film geht, etwas absolut Außergewöhnliches, nie da Gewesenes zu sehen, einen der fraglos besten, wenn nicht DER beste Film seines Jahrgangs. Und dass diese Erwartung dann ohne irgendwelche Abstriche erfüllt wird - das gibt es einfach nirgendwo sonst in der wundervollen Welt des Kinos. Und solange sich daran nichts ändert, gibt es hier auch nichts anderes als die Höchstwertung. Pixar = Perfektion. Punkt.

Frank-Michael Helmke

wow, das ja ne bessere bewertung als bei Wall E und den fand ich schon unerreichbar gut, ich bin wirklich gespannt

Ich hatte nach dem Trailer etwas Sorgen, begeisterten mich das Thema und die ersten Eindrücke des neuen Pixars-Filmes doch nicht sonderlich. Nach der Kritik darf ich mich aber wieder freuen... auch wenn die Wartezeit auf den Film diesmal etwas lang ist.

Es tut mir leid aber das ist wirklich eine komplett wertlose, vollkommen emotionale und somit eine typisch amteurhafte Fanboy-Kritik. Es blieb leider auch unerwähnt das der Disney-Einfluß, inhaltlich sowie auch in anderen Bereichen am größten war.... also echt, Pixar/Disney Filme hin oder her... wer wirklich was über den Film erfahren möchte schaue bitte auf filmstarts.de vorbei, dort wird der Film wirklich bewertet.
(und nein ich hab nichts mit der Seite zu tun!)

wertlose Fanboy-Kritik. Jeder nicht Fanboy weiß das nach dem brillanten ratatouille (zenit!?) bei pixar der zeiger nach unten geht.

@ Waffel

Du redest Mumpitz. Wieso zeigt der Zeiger nach Ratatouille nach unten? Wall-E war absolut grandios und ein enormer künstlerischer Erfolg. UP sieht ebenfalls sehr gut aus. Bei solchen Kommentaren würde ich eine Erklärung deiner Meinung sehr interessant finden. Grade die nächsten Pixar-Projekte hören sich doch sehr vielversprechend an. "John Carter of Mars" ist interessant und Brad Birds "1906" dürfte im Anbetracht seiner bisherigen Leistung nichts geringeres als ein Meisterwerk werden.

Klar, die Kritik ist ziemlich euphorisch geschrieben...aber Herr Helmke steht nicht allein mit seiner Meinung da. Wenn er den Film subjektiv (JEDE Kritik ist "emotional" und daher rein subjektiv) als phantastisch ansieht, dann sind 10 Punkte gerechtfertigt.

Und um mal was ganz Forsches zu behaupten: Ratatouille ist garnicht so ein toller Film.

Ja Waffel. Und hättest du dich noch auf den Film bezogen, könnte man dir tatsächlich ein wenig Sachlichkeit nachweisen. Du hast den Film aber noch gar nicht gesehen und weißt gar nicht, inwiefern die Kritiken passen. Eine Kritik kritisieren, indem man Kritikpunkte fremder Kritiken nachsabbelt, ist mal ganz lau. Klar soweit?

9

Habe mir den Film vor drei Tagen im Kino und 3D zugeführt, und kann der überschwänglichen Lobhudelei nur zustimmen.

"UP" ist genau die Art von zauberhaftem Kino die auch in zynischen Endzwanzigern wie mir genau das Gefühl wieder wachrufen kann, das Filme wie Mary Poppins, das Dschungelbuch oder die Disneyverfilmung von Alice im Wunderland transportierten als man ein Kind war. Sich völlig in einem Film zu verlieren und sich in eine ganz andere Welt entführen zu lassen, um erst nach anderthalb bis zwei Stunden wieder in die Realität zurückzukehren - das tut Pixar bisweilen tatsächlich meisterhaft. Und das kann ich reinen Herzens sagen ohne mich als Fanboy outen zu müssen (was gut ist, da schon das Wort an sich ziemlich widerlich ist): Ratatouille fand ich nennt aber nicht nennenswert, und obwohl WALL-E ein Spitzenfilm war, war "Monster AG" bis dato der einzige computeranimierte "Kinderfilm", welcher sich in meiner ewigen Bstenliste einen Platz sichern konnte.

Mal gucken wie es mit der Langzeitwirkung von "UP" aussieht, fürs erste ist der Eindruck aber außerordentlich guter: ein bittersüßes Märchen über das Alter, das Leben und Träume die es sich zuz erfüllen lohnt. Wunderschöner Film!

1

@keks für den affen

glückwunsch, du fischst ja komplett im dunkeln. Natürlich hab ich den Film gesehen sonst hätt ich hier sicher nix geschrieben. Und weil ich mit gemischten Gefühlen raus bin hab ich nach einer Kritik gesucht die sich mit dem Film näher beschäftigt hat, fündig wurde ich halt woanders. Sachlichkeit ? hier gings von Anfang an nie darum ;>

@Waffel: Sofern du den Film gesehen hast, lass uns doch an deinen gemischten Gefühlen teilhaben. Beispielsweise könntest du erklären, inwiefern sich der Disney-Einfluss im Film widerspiegelt. Und warum ist der Film schlechter als Ratatouille? Und wenn schon gemischte gefühle, warum dann ein Auge als Bewertung und nicht fünf?

10

erst möchte Herr Zille wall-e zerlegt bekommen und jetzt Herr Benzol auch noch "up" ? konzentriert euch auf die essenz der filme und nicht auf die oberfläche.
an und für sich wäre hier eine abhandlung über den langsamen abstieg, angefangen mit ratatouille (vielschichtig wie eine zwiebel ;>) über den totalausfall wall-e (walkman loves i-pod) bis hin zu "oben" (schon allein der titel ist scheisse übersetzt :D ) angebracht. Wenn mich die erdrückende, abstumpfende symbollastikkeit, gesellschaftskritik mit dem tiefgang eines teelöffels, der letzten pixarfilme nicht komplett vergrault, finde ich vielleicht mal die zeit und hoffentlich auch die lust dafür.

Achso ja... 10 Augen dafür, streng nach dem Zufallsprinzip. so wie alle hier.

@ Waffel: Na, Typen wie dich liebe ich ja wirklich. Postulieren ihre eigene, persönliche Meinung als universelles Geschmacksgesetz, pöbeln wild in der Gegend rum gegen Filme, die im weiten und allgemeinen als Geniestreiche anerkannt sind (WALL-E bei den User-Bewertungen auf der IMDB Platz 42 in der Liste der besten Filme aller Zeiten, laut dir ein "Totalausfall"? Ich würde sagen, du bist leicht überstimmt...) und flüchten sich in platten, polemischen Sarkasmus wenn sie aufgefordert werden, mal ein paar sachliche Argumente an den Start zu bringen und sich auf eine Diskussion einzulassen. Ehrlich: Leute wie du sind das, was am Internet keinen Spaß macht.

9

OK - der Film ist nett, super süss, angenehme Balance zwischen lustig und traurig/melancholisch - jede Szene ein sofort-Klassiker.. etc.
aber irgendwie nicht ganz auf der Höhe von Findet Nemo oder Wall-E - über weite Strecken wirkt der Film einfach zu sehr wie ein ausgewalzter 90er jahre Computeranimations-Demofilm (z.B. Gerry's Game) -
bei "Up" bleiben die Figuren in etwa so hohl wie das bei diesen Alten Filmen so der fall ist - man kommt keinem Wirklich näher, zu viel wird hier ganz dem Cliche entsprechend abgehandelt.
Vielleicht ist es von der Computeranimation doch zu viel verlangt, menschliche Charaktere darzustellen.
Trotz allem natürlich sehenswert, und einfach super putzig gemacht! Da kann IceAgeX wirklich einpacken.

@waffel

Was labberst du von fimstarts.de? Ist das nicht die Seite, die alle Gastreviews rausstreicht, die nicht konform mit ihrer Meinung gehen, ach ja, die wars...

Deren sogenannten Neuigkeiten haben fast schon laut.de Niveau, bei jedem Hunddaschlagen dabei, wie wir in Wien sagen...

Filmszene bleibt Bombe, nuff said

Bon atui

Ich hab den Film leider noch nicht gesehen.Finde es aber immer interessant, wie subjektiv man schreiben kann.
Klar muss einem nicht jeder Film gefallen,aber Filme welche zu den ertragreichstes 100 Filmen aller Zeiten gehören als misst und schlimmeres zu bezeichnen ist schon etwas hochgegriffen.
Den man stellt sich damit über einen Großteil der Bevolkerung und schimpft diese locker als Idioten,weil sie die Filme ja anders bewertet haben.Anders sind die Einnahmen und Zuschauerzahlen ja nicht zu deuten.

also diese kritik ist ja schon keine kritik mehr, sondern eher eine art "nicht enden wollende" lobeshymne auf die pixar studios...

ich weiss nicht ob ich das so toll finde, denn die rezension von WALLE hat bei mir leider viel zu hohe erwartungen geweckt, die der film dann nicht wirklich halten konnte. es sieht so aus als wäre es bei diesem pixar-werk ähnlich...

Egal, was wer irgendwo schreibt... ob Fanboy oder nicht, ganz egal! Der Film wird auf jeden Fall im Kino geschaut!!! Ich war bisher noch nie von einem Pixar Film enttäuscht und jeder Einzelne Film für sich war bezaubernd und einzigartig.

Ich hoffe dieser hier, mit dem lustigen Titel, wird da keine Ausnahme darstellen!

6

die story in südamerika ist leider völlig misslungen, und nicht wirklich witzig.

der anfang des filmes ist sonst recht gut.

kommt an Wall-E nicht heran (die story), und die 10 von 10 bei der Hauptkritik erscheint mir übertrieben.

6

Nettes Filmchen, aber an die 2 vorherrigen Filme kommt er auf kein Fall ran "Ratatouille , Wall´e" . Die Story ist zu schlicht , die Komik auch noch ok aber Umhauen tut er mich nicht. Da gefiel mir der 3te Teil von Ice Age um längen besser.

Für mich persönlich ist WALL-E nicht mehr zu toppen und deshalb interessiert mich UP nach den gähnend langweiligen Trailern und ziemlich durchschnittlich anmutenden Animationen nicht die Bohne.

6

Wie schon in der Renzension beschrieben, ist die erste halbe Stunde sehr liebevoll gestaltet und schön anzusehen. Und dann hat man das Gefühl, dass der Film jetzt eigentlich zu Ende sein müsste. Dass jetzt eigentlich nichts Wesentliches mehr nachkommen kann. Und genau so ist es auch.

"Up" habe ich nicht mehr als Pixar-Film erlebt, sondern als Disney-Streifen: Immer ein bisschen größer, bunter und einfallsloser, als die Story eigentlich hergibt. Bereits "Ratatouille" hat mir nicht besonders gefallen; mit "Up" hat sich der Name Pixar für mich als Qualitätsmarke endgültig erledigt.

8

10 von 10 finde ich auch etwas übertrieben, dafür fehlt meines Erachtens ein wenig Humor. Er ist zwar stellenweise recht lustig, aber das Hauptaugenmerk liegt wohl eher auf die Abenteuergeschichte, die in Carls Augen dann doch oft recht sentimental erzählt wird. Aber in Sachenn filmisches Erzählen machen Pixxar ihre Sache richtig gut, da merkt man deutlich den gehobeneren Anspruch in Gegensatz zu Ice Age und Konsorten.

6

Ach ja, was ich noch vergessen habe zu erwähnen: Die teilweise an den Haaren herbeigezogenen Handlungselemente. Zwei Beispiele - Vorsicht SPOILER! - Wenn ihr euch ohne Vorwissen in den Film setzen wollt, hört jetzt bitte auf zu lesen:
1. Wie kann es sein, dass Fredericksens Frau in der Vorgeschichte als alte Frau stirbt, während kurz darauf die Person, die zu ihrer Jugendzeit bereits 30 bis 40 Jahre alt war, putzmunter über die Leinwand hüpft?
2. Wie kann es sein, dass drei mit Spritzen-"MGs" bewaffnete Doppeldecker zehn Minuten lang ein von Luftballons (!) getragenes Haus angreifen, ohne irgendwelchen Schaden anzurichten?

8

Schöner Film.. aber mehr nicht. Für mich ist er nicht dieser gehypte, überall angepriesene Meilenstein. Er bietet meiner Meinung nach nicht diesen Tiefgang, den beispielsweise "Das wandelnde Schloss" ausmacht.

Waffel:

Überflüssiger, lästiger Troll.

8

als wirklicher pixar fan, muss ich sagen das der film ein echtes "must have seen" ist. er ist rührend, witzig und schafft es wie erwartet für die spieldauer zu verzaubern. die charaktere sind sehr liebvoll gestaltet... jetzt kommt das große ABER: man sollte nicht die klasse von z.b. findet nemo erwarten und irgendwie hat mir das gewisse etwas gefehlt... ich weiß nicht was bei pixar los ist, aber irgendwie ist ihnen der sinn für komik etwas abhanden gekommen. nicht das ich gestern abend in OBEN nicht gelacht hätte, aber im vergleich mit den früheren werken... einfach nicht das selbe. sehr loben muss ich den kurzfilm im vorfeld!!! diese storch geschichte hat mich umgehauen =0)

Nach langer Zeit mal wieder ein netter Kinotag mit Familie geplant. So ein 3D-Film bietet sich doch an. Hotline des Kino will keine Reservierungen annehmen, weil der Ansturm auf die Kinos so groß sein soll. Okay, kurz zum Kino in die Hamburg-City hingedüst. Von "Ansturm" keine Spur... Egal, Karten angesagt. Dann höre ich die Dame am Kartenschalter irgendwas von 54 Euro sagen. Hä? Mein Hirn braucht ein wenig, um die Information zu verarbeiten. Aber mit hilflos-trauriger Mine wird mir verständlich gemacht, dass eine Karte 13,50 Euro kostet. Mit lautem Gelächter fuhr ich in die Videothek und besorgte uns einen schönen Film für 2,50 Euro.

Ich freu mich auf den Film. Das steht eh fest und daran ändert weder eine gute noch eine schlechte Kritik was.

Die Hauptkritik finde ich okay. Klar kommt sie etwas subjektiv daher, aber wieso sollte ich das schlecht finden? Geschmack und insbesondere Filmgeschmack ist etwas, was man nur in sehr geringen Maßen objektiv beurteilen kann. Und ich komme oft auf filmszene.de und lese mir Kritiken durch, eben weil ich festgestellt habe, dass der Geschmack der Autoren sich oft mit meinen Eindrücken überschneidet.

Wenn so einer wie Waffel sich damit nicht abfinden kann, steht es ihm frei, den Film in den Kommentaren selbst zu bewerten. Allerdings nicht in dieser Form!

Daher auch mein Appell an Filmszene: Streicht solche Kommentare, die sich nicht mit der Rezension der betreffenden Filme befassen, einfach raus.

PS: Aber bitte net meinen :-P

9

Komme soeben aus dem Kino und bin wieder einmal begeistert. Eine wunderschöne Geschichte mit Witz und Herz. Auch wenn sich der Film in meiner Pixar-Rangliste nicht ganz oben einreiht, so ist Pixar auch hier wieder eine Klasse für sich und der Film auf jeden Fall für Jung und Alt zu empfehlen.

7

Leider erfüllt der Film nicht die Erwartungen, die ich aufgrund dieser Bewertung, aller weiteren Vorschusslorbeeren und natürlich aufgrund des grandiosen "Wall-E" hatte.

An der Machart gibt's nichts zu meckern. Was dieses Mal aber auf der Strecke bleibt, ist die Handlung. Diese ist für mich an einigen Stellen eben nicht ganz rund. Seien es gewisse unlogisch Elemente (ACHTUNG SPOILER: Carl schleppt sein Haus an einem Seil die ganze Zeit durch Dschungel oder Höhlen ohne dass das Seil sich irgendwo verfängt oder das Haus irgendwo ernsthaft gegenrammt? Charles Muntz müsste doch mindestens 20 Jahre älter als Carl sein - und sieht fast jünger aus als er? Die beiden Greise können problemlos Bergsteigerartige Kletterpartien überstehen?) oder eben die deplatziert wirkenden sprechenden Hunde.

Stattdessen wurde mehr auf hektische Szenen mit gewissen Slapstick-Elementen gesetzt. So wirkt das ganze handlungsmäßig wie viele andere Disney-Filme aus den 80ern und 90ern.

Was wirklich gut gemacht ist, ist der Anfang des Films. Die ersten 20 Minuten, in denen Carls und Ellies Leben in Kurzform dargestellt wird, haben mich echt zu Tränen gerührt. Wunderbar!

10

Wunderschön! ^^

9

Pixar schafft es einfach immer wieder. "Oben" ist trotz der miesen Titelübersetzung wieder großartig geworden.

Die ersten 15 Minuten geben gleich den Ton an.
Da wird fast ohne Worte eine rührende Lebensgeschichte erzählt, die einfach alles hat; Witz und Slapstick, sie ist zuckersüß und tragisch, traurig und herzerweichend. Außerdem ist damit auch schon die Hauptfigur als liebenswert und verbittert komplett durchcharakterisiert. Und das alles, ohne kitschig oder klischeehaft zu wirken - manch ein Film schafft das in seiner ganzen Laufzeit nicht.

Das kann in diesem Genre aber auch einfach keiner so wie Pixar. Andere versuchen, fehlendes Gefühl durch möglichst gute Animationen zu kompensieren. Diese sind bei "Oben" natürlich wieder spitzenklasse, aber es wird auf allzu augenöffnende Spielereien verzichtet. Selbst die Actionszenen sind, mal von der Beweglichkeit der ältlichen Hauptfigur abgesehen, relativ reserviert.

Der Film kommt sowieso größtenteils - vom showdown mal abgesehen - ohne Bombast, flache Witze oder Running Gags aus. Stattdessen strotzt er nur so vor kleinen witzigen Einfällen und in kürzester Zeit kann er den Zuschauer von haltlosem Lachen zu einem Tränchen veranlassen. Das trägt auch dazu bei, den Film auch als Erwachsener nicht einfach nur als Kinderstreifchen wahrzunehmen.
Dazu kommt noch die aberwitzige Story und Figuren, mit denen man wirklich mitfühlt und -fiebert. Außer dem Hund und dem Oberbösewicht bleibt niemand farblos, selbst ein übergroßer Vogel wirkt hier auf eine seltsame Weise sympathisch.

Für mich eine absolute Empfehlung, der Film bietet jedem etwas und macht eine ganze Menge Spaß.
Daß man dazu noch eine phantasievolle, rührende Geschichte über Lebensträume, Verlust, Liebe und Freundschaft bekommt, beweist einfach wieder mal: Wo Pixar draufsteht, ist auch Pixar drin.

Übrigens an alle Zyniker hier: Ja, hin und wieder bleibt die Logik völlig auf der Strecke. Ja, der Bösewicht ist eindimensional und vorhersehbar. Das ist nun aber wirklich völlig egal, ja sogar absolut notwendig in einem Film, der vor kindlicher Phantasie nur so überschäumt.
Wem es natürlich daran gebricht, der wird wohl mit keinem Pixar, der auch was für Herz und Hirn bieten will, anfangen können.

6

@Kö: Ist jemand Zyniker, wenn er die mangelnde Logik und die Vorhersehbarkeit der Handlung kritisiert? Lies mal bei Wikipedia nach, was dieser Begriff bedeutet, und behalt dabei im Hinterkopf, dass du selbst zugibst dass die angesprochenen Probleme bei "Up" existieren.

Ich finde es verfehlt, dass du "Up" mit deinem Kommentar auf eine Stufe mit "Findet Nemo" und "Die Unglaublichen" stellst. Beide Filme spielten mit Fantasie-Elementen, aber wenn man die mal akzeptiert hatte, war die Handlung in sich schlüssig und trotzdem unterhaltsam. Bei "Up" wird die Logik je nach Situation zurecht gebogen. Ich SPOILER nochmal munter drauflos, also falls jemand den Film noch nicht gesehen hat und ohne Vorkenntnisse ansehen will, sollte er JETZT aufhören zu lesen:

- Warum ist Carl im Dschungel topfit, wenn er vorher ohne Hilfsgerät nicht mal die Treppe runter kommt?
- Macht sich der fette Pfadfinder eigentlich nie Gedanken über seine Eltern oder sonstige Erziehungsberechtigte, Kontaktpersonen etc.? Hat er niemand, der ihn vermisst?
- Wie kann man ein mit einem Wetterhahn gesteuertes und an Luftballons hängendes Fluggefährt sicher durch eine Gewitterfront steuern, die so heftig ist, dass besagtes Fluggerät durch sie mehrere tausend km abgetrieben wird, um zufällig genau über dem einen Punkt in Südamerika zu landen, zu dem Carl schon immer wollte?
- Wenn der Bösewicht berühmt werden will, warum wartet er auf diesen lächerlichen Road-Runner-Verschnitt, wenn er doch offensichtlich a) ein Jungbrunnenrezept gefunden hat und b) ein Halsband entwickelt hat, mit dem Hunde plötzlich sprechen können? Mit diesem Wissen würde er zig Mal berühmter werden, wie wenn er mit einem dämlichen Federvieh aus dem Dschungel zurück kommt!

Nimm dazu noch die Punkte aus den Postings weiter "up". Und jetzt gib mir bitte mal Beispiele für ähnliche Logik-Lücken in "Findet Nemo" oder "Die Unglaublichen"!

Du nennst das alles "kindliche Phantasie", und das ist vielleicht der entscheidende Punkt: Die beiden soeben genannten Filme konnte man sich auch als Erwachsener ansehen und wurde zwischen den Zeilen auf Erwachsenen-Niveau unterhalten. Genau deshalb war Pixar auch ein Hoffnungsträger. Wären sie eigenständig geblieben, hätte daraus auch ein eigenständiges Genre für Erwachsenenfilme werden können, ähnlich dem Anime in Japan. Jetzt kehren wir mit Disney zurück zur alten Rollenverteilung "Zeichentrick für die Kids, Echtfilme für die Erwachsenen", und das finde ich ausgesprochen schade.

9

Der Film hat alles was ein guter Film haben muss. Er ist traurig, lustig, (ein bisschen)spannend. Ganz klar ein toller Film, aber Wall-e ist dennoch einen Tick besser.

6

Also niemals 10/10 Punkte. Der Film war nett aber mehr nicht!

6

Achtung SPOILER:

Sehr guter Film für 30 min. Netter Langfilm, wenn man auf die sprechenden Hunde verzichtet hätte. In der gezeigten Fassung bereitet er vielen Pixar-Fans wohl Sorge um die Ausnahmestellung zukünftiger Werke.

10

In meinen Augen lächerlich über Logiklücken in einem Animationsfilm zu diskutieren.

Für mich ist *Oben* (wen interessiert es ob richtig oder falsch übersetzt wird!?!) ein Highlight dieses Jahres. Wenn meiner Freundin neben mir die Tränen kommen vor Rührung und 5 Minuten später vor Lachen dann kann Pixar nur alles richtig gemacht haben.

Wir haben ihn in 3D gesehen und waren begeistert.

Was noch net erwähnt wurde... Der Vorfilm *Lockere Bewölkung* ist ganz toll gelungen. Er ist fast schon allein ein Grund ins Kino zu gehen. Pixar ist wirklich das Maß aller Dinge. Auch wenn manche hier meinen Ansprüche zu stellen die niemals erfüllbar sind.

Ganz klar: 10 Augen!!!!!!!

8

Die Rezension ließ DEN Pixar-Film schlechthin erwarten. Was ich gesehen habe war EIN Pixar Film. Das ist ohne Zweifel immer noch ein Gütesiegel und "Up" ist definitiv auch nicht der schwächste Film der Pixar-Reihe, dennoch musste nach den letzten beiden Filmen irgendwann ein Durchhänger kommen.
Wäre Up nach dem schwachen "Cars" produziert worden, so wäre meine Wertung vllt. sogar noch besser; Jetzt muss ich allerdings feststellen, dass er weder so konsequent unterhaltsam aufgebaut ist wie "Ratatouille" , noch so herrlich gefühlvoll wie "Wall-E".

Konkret: Die erste halbe Stunde ist wirklich toll, witzig, rührend und liebenswert, sobald aber die Grundprämisse des Trailers (ich möchte nicht sagen "des Films", denn das würde der Handlung nicht gerecht) aufgebraucht ist, wird die Story leider etwas konfus und wirkt nicht flüssig und organisch gewachsen, sondern eher etwas erzwungen. Der Film bietet weiterhin Witz und Unterhaltung kann den Makel des gestellten aber leider nie mehr ganz abschütteln.

Letztendlich führt auch allein das zu 2 Punkten Abzug. Etwas weniger wäre hier vllt mehr gewesen.

SPOILER:

Eine einfache Idee hat schon in "Ratatouille" über die gesamte Distanz ausgereicht, ohne die sprechenden Hunde (siehe auch Vorredner) und mit einem vielseitigeren Bösewicht wäre ich glücklicher geworden.

SPOILER ENDE

Trotzdem ein sehenswerter Film!

7

*!!SPOILERanfang!!* Wobei ich mich ernsthaft frage was im Rahmen dieser einfältigen Story schon grossartig verraten werden sollte. Denn ich hatte gehofft der Film würde ein Kammerspiel in den Wolken sein, vom Wortwitz der beiden Protagonisten leben und überwiegend aus interessanten Rückblenden bestehen. Stattdessen landen die beiden „Helden“ schon nach (hervorragenden) 40 Minuten mit Ihrem Haus und erleben ein infantiles „Abenteuer“, das maximal Dreijährigen Vergnügen bereiten wird. Mit einem albernen, nervtötenden Vogel, sprechenden Hunden und einem unglaubwürdigen Schurken. Die Dialoge sind platt, die Witzchen (z.B. die hohe Stimme des Anführerhundes) weit davon entfernt auf dem gewohnten PixarNiveau zu schweben und die Logiklöcher haarsträubend. Lediglich die Optik, vor allem der ungezwungene 3D Effekt ist mal wieder alleroberste Güte und die an manchen Stellen wunderschön transportierte Melancholie lobenswert. Die Zeiten aber als Pixar noch für Klein UND Gross (Monster AG, Nemo, Die Unglaublichen) eindrucksvolle und faszinierende Filmperlen aus dem Ärmel zauberte sind für mich seit dem dauerpiepsenden Wall-E endgültig vorbei *!!SPOILERende!!*

10

Einfach nur wunderschön, Pixar setzt Maßstäbe und mit Themen wie Alter und Tot in Verbindung zu so einem Film lassen sie sich anscheinend auch von Disney nicht groß reinreden.

Zwar bleibt Ratatouille für mich das Maß aller Dinge aber zusammen mit WallE ist Oben für mich Platz 2.

6

In meinen Augen lächerlich, jede Kritik an diesem Film mit abwertenden Kommentaren über die Ansprüche oder den Geschmack anderer Leute zu beantworten.

Und ich glaube hier meint niemand, Ansprüche zu stellen die niemals erfüllbar sind. Gerade anhand der kritisierten Punkte kann man "Up" sehr gut von "Findet Nemo" oder den "Unglaublichen" unterscheiden.

6

Hier wird scheinbar nach dem Motto "Animationsfilm von Pixar = Pauschal volle Punktezahl incl. überschwängliches Lob" bewertet. Es handelt sich bei "Oben" um einen soliden, unterhaltsamen Kinderfilm, ganz nett gemacht, mehr aber auch nicht. Nie und nimmer 10 Augen wert. Da fand ich z.B. Coraline um Einiges besser .....

8

So, hab ihn jetzt endlich auch gesehen.

Die Montage am Anfang, in der das Leben der beiden erzählt wird, fand ich tief bewegend. Der Rest war ein solider Pixar-Film, gemeint im Sinne des Qualitätsprädikates, von dem Herr Helmke spricht. Ich persönlich fand ihn allerdings weder so packend und geistreich wie The Incredibles, noch so menschlich und anrührend wie Ratatouille, noch so motiviert wie Wall-E. Also, grundsolide Pixar-Qualität auf dem Niveau, das wir von dieser Firma gewohnt sind. Hierin stimme ich mit Herrn Helmke dann wieder voll überein.

Ein Film, den man (wie eigentlich jeden Pixar-Film) blind empfehlen kann.

10

SPOILER

Also, ich verstehe nicht so ganz, wieso alle auf den sprechenden Hunden rumhacken. Ich habe den Film auf Englisch gesehen und muss sagen, dass die Hunde mein absolutes Lieblingselement waren! So viel Witz habe ich lange nicht mehr in einem Film gesehen. Aber vielleicht sind die Hunde ja so wie der Titel der deutschen Übersetzung zum Opfer gefallen.
Mir hat der Film jedenfalls außerordentlich gut gefallen und ich bin der Meinung, dass diese Rezension sehr passend ist. So sagt z.B. der Satz "Wie allein ein banaler Gegenstand wie Carls Hörgerät immer wieder zur Quelle großartiger Gags wird, ist ein Paradebeispiel dafür, wie die Pixar-Crew aus den simplen Eigenarten ihrer Helden ein scheinbar unerschöpfliches Reservoir für hinreißend-komische Filmmomente zaubert." eigentlich schon alles über diesen wunderbaren Film aus.
Daher 10 Augen von mir!

7

So sagt z.B. der Satz "Wie allein ein banaler Gegenstand wie Carls Hörgerät immer wieder zur Quelle großartiger Gags wird, ist ein Paradebeispiel dafür, wie die Pixar-Crew aus den simplen Eigenarten ihrer Helden ein scheinbar unerschöpfliches Reservoir für hinreißend-komische Filmmomente zaubert." ...ist mir nicht aufgefallen

8

Netter Filmstart und sehenwerte Optik wie nicht anders zu erwarten.

An den Einfallsreichtum und die Umsetzung von Wall-E reicht diese Storry jedoch nicht heran.

9

Ein sehr schöner Film auch für die großen Kinder!

6

9 Augen für die erste halbe Stunde und 2 Augen für die letzte.
Vielleicht täusche ich mich ja, aber mir kam es während des Anschauens so vor, als ob nach Fertigstellung der 1. Hälfte des Filmes durch Pixar die mittlerweile leider sehr untalentierten Disney-Hanseln das Studio gestürmt hätten und unbedingt einen völlig überdrehten Kinderfilm aus dem doch eher ernsten Grundthema herausquetschen wollten.
Die letzte halbe Stunde ist einfach total überzogener Disney-Unterhaltungsmüll(SPOILER:ich sage nur sprechende Hunde die Flugzeug fliegen können...)
Ich muss leider das erste Mal zu einem Pixarfilm sagen: handwerklich top, inhaltlich flopp....man hätte aus der ersten halben Stunde einen Kurzfilm machen sollen.

7

Der Film fängt gut an, mit viel Charme und Stil wird die Lebensgeschichte des Protagonisten Carl erzählt, doch dann flacht die Story inhaltlich zu einem Kinderfilm ab, der mich an die typischen 0815-Storys von Disney-Zeichentrickserien erinnert.

Die Kritik von Hernn Helmke ist leider völlig wertlos, da kaum über die Qualität des Films selbst geschrieben wird, sondern mehr ein Loblied auf Pixar gesungen wird, als wäre er in der Pixar-PR-Abteilung -.-

Ich habe mir alle Kommentare durchgelesene und musste laut lachen. Klar freue ich mich über rührende, tiefgründe und erwachsene Witze und Szenen in Pixar-Filmen. Aber es sind nun mal Kinderfilme, die auch aus Sicht von Kinderaugen bewertet werden sollten.

10

coooooooooooooooooooool.

Der Film hat mich, wie schon

10

Der Film hat mich, wie schon Wall-E, zutiefst beruehrt. Wirklich hervorragend.

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