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Filmszene Jahresrückblick 2015

Heimlicher Trend des Jahres: Feminismus im Genrefilm

Klar, „Mad Max: Fury Road“ war zuallererst mal Kino, auf seine Essenz reduziert: sich bewegende Bilder mit sich bewegenden Dingen darin. Aber was für Bilder! Und was für Dinge! Gnadenlos zeigte George Millers Rückkehr zu der zentralen Figur seiner Filmographie, was im modernen Actionkino seit Jahren falsch läuft, und einen visuell beeindruckenderen Film als diesen gab es dieses Jahr nirgendwo. Wer aber „Mad Max: Fury Road“ mit „tolle Bilder, aber null Story“ zu kritisieren versuchte, der hatte schlicht nicht aufgepasst. Elegant unterlegte Miller den von Anfang an feministisch konzipierten Film mit Subtext, der gar nicht so schwierig zu finden war, wenn man denn wollte: Immortan Joes grausames und pervertiertes Patriarchat, in dem Frauen nur auf ihre Geschlechtsorgane reduziert werden und welches in seinen „Söhnen“ nur geistige und körperliche Krüppel hervorbringt, wird die Verheißung eines gütigen Matriarchats der Imperatorin Furiosa gegenübergestellt. Am Ende sind es natürlich die Kinder, die den neuen Weg ebnen: We Don't Need Another Hero, aber eine gute Mutter für alle brauchen wir schon. Da war es dann nur folgerichtig, dass Titelheld Max Rockatansky bisweilen zur Nebenfigur in seinem eigenen Film verkam. Der absoluten Großartigkeit des Films tat dies eh keinen Abbruch und Millers Werk wird noch auf Jahre sein Genre überstrahlen.

Erstaunlich war eigentlich nur, dass wenig später ein weiterer eigentlich purer Genrefilm mit feministischem Subtext aufwartete: Das Science Fiction-Drama „Ex Machina“ drehte sich hauptsächlich um künstliche Intelligenz, aber mehr als nur nebensächlich um männliche Machtfantasien und den männlichen Blick und was er auslösen kann. Alex Garlands Film zeigte dies wie Miller eher in Nebensächlichkeiten, ohne den Zuschauer mit mahnendem Zeigefinger für doof zu erklären. Man achte nur mal darauf, wie der von Oscar Isaac (zu diesem gleich mehr) gespielte Erfinder Nathan im Gespräch zwischen Männern an jeden seiner Sätze eine ihre Maskulinität betonende kumpelhafte Wendung anhängt („bro“, „dude, „man“). Und auch ein Film wie der psychologische Horrorfilm „Der Babadook“ setzte sich konkret damit auseinander, was genretypische Themen für Frauen in der Hauptrolle bedeuten.

Kurzum: Feminismus und traditionell maskulines Genrekino, das passte dieses Jahr zusammen wie wohl noch nie zuvor. Ein empfehlenswerter Trend, den wir auch gerne weiterhin sehen wollen.  

Heimlicher anderer Trend des Jahres: Plansequenzfilme

Natürlich kann man „Birdman“ so wie unsere Rezensentin und einige geschätzte Kollegen in der Redaktion für einen grandiosen Film halten. Da wir hier bei der Filmszene den Meinungspluralismus ernst nehmen, kann man aber den Film auch anders sehen, nämlich so: „Birdman“ ist der grotesk überschätzteste Film des Jahres, wenn nicht gar der letzten Jahre. Dieser Film ist ein Schwindel, ein mit artifizieller Kunst aufgeblasenes Nichts, das sein Thema immerhin kongenial widerspiegelt, da es genauso eingebildet, pompös und selbstverliebt daherkommt wie die meisten seiner Protagonisten. Meta – wenn auch nicht so, wie von den Machern geplant.

Jetzt mal Butter bei die Fische: Das zentrale technische Gimmick von „Birdman“, das Alejandro Gonzales Inarritu den Oscar als bester Regisseur einbrachte, ist von dramaturgischem Standpunkt aus Mumpitz und nichts anderes. Dass eine wochenlange Vorbereitung eines Theaterstücks hier abgefilmt wird, als würde sie in einer einzigen Bewegung und in Echtzeit ablaufen, macht schlichtweg keinen Sinn, wird aber geflissentlich ignoriert, weil das alles so schön kunstvoll gemacht ist.

Aber ist es das denn überhaupt? Plansequenzen in Filmen sind eine gefährliche Sache, da sie automatisch des Zuschauers Aufmerksamkeit auf sich selbst und ihre Umsetzung ziehen und ihm somit konstant die konstruierte Natur des Gezeigten vor Augen führen. „Birdman“ macht sich nicht einmal die Mühe, diese Konstruiertheit zu kaschieren, ganz im Gegenteil. Da wird dann mehrmals die vierte Wand durchbrochen, wenn die Figuren am Jazzdrummer, der den enervierenden Percussions-Score spielt, vorbeilaufen. Könnte man ja alles ganz super finden, wenn das denn nun irgendwo hin führen würde.

Diese nutzlose visuelle Spielerei soll dann offenbar auch darüber hinwegtäuschen, dass der Film inhaltlich aber auch so gar nichts Interessantes oder Neues zu sagen hat. Es werden alle Klischees über Hollywood zusammengetragen, die es so gibt, vom Blockbusterstar, der doch einfach nur ernst genommen und anspruchsvolle Rollen spielen will, über sein Töchterchen, dass sich in dessen konstanter Abwesenheit in Drogen stürzt bis hin zum method acting-Deppen, der Emotionen und Erektionen nur noch auf der Bühne verspürt. Alles schon mal gesehen, und mehr als einmal.

Inhaltlich war „Birdman“ flach und wem das zentrale stilistische Gimmick missfiel wie diesem Kritiker, der hatte eigentlich nichts, was ihm an diesem Film Spaß machte, vielleicht noch Edward Nortons launiges sich-selbst-auf-die-Schippe-nehmen. Hollywood selbst fiel natürlich drauf rein und zeichnete „Birdman“ als besten Film des Jahres aus, was wiederum wenig überraschend ist, wenn man sich vor Auge führt, dass dieser Film über Schauspieler von einer Jury ausgezeichnet wird, die zu fast drei Vierteln aus Schauspielern besteht.

Dass die Taschenspielertricks des „Birdman“ bei den Oscars die simple Eleganz und Wahrhaftigkeit eines „Boyhood“ ausstachen, reiht sich dann halt in die immer längere Liste von Ungerechtigkeiten beim größten Filmpreis der Welt ein. Was aber wirklich bemerkenswert (und nicht unbedingt im positiven Sinne) ist: Zum dritten Mal innerhalb von vier Jahren zeichnete Hollywood einen Film aus, der Hollywood feiert (nach "The Artist" 2012 und "Argo" 2013). Wer also die Filmhauptstadt für voll von Leuten hält, die hauptsächlich gern sich selbst sehen und gegenseitig bebauchpinseln, der wird hier nicht gerade eines Besseren belehrt. Vielleicht wird es da für Hollywood auch mal wieder Zeit, den Blick etwas nach außen zu richten.

Dass der konzeptuell nicht einfache Plansequenzfilm auch anders geht und durchaus funktionieren kann, gerade weil er sein zentrales Gimmick transzendiert, bewies dann der andere Plansequenzfilm des Jahres, Sebastian Schippers „Victoria“. In unserer Rezension wird die technische Bravour ausreichend gewürdigt, aber was „Victoria“ vom „Birdman“ abhebt, ist, dass die Plansequenzstruktur sowohl dramaturgisch nützlich und wichtig ist und dass der Film sich eher darum dreht, das Gimmick vergessen zu machen, als auf seiner eigenen (vermeintlichen) Brillanz herumzureiten.

Da fängt die Kamera die Hauptdarsteller mal in intimen Naheinstellungen ein, dann fällt Kameramann Sturla Brandt Groovlen ein bisschen zurück und beobachtet aus der Ferne, mal sieht man hauptsächlich Victoria, dann folgt die Kamera wieder Boxer, Sonne und den anderen Rabauken, geschickt spielen Groovlen und Schipper mit Vorder- und Hintergrund sowie den Seiten des Bildausschnitts. Da hat man dann als Zuschauer auch schon mal vergessen, dass es hier noch keinen einzigen Schnitt gegeben hat.

Klar, „Victoria“ ist nicht perfekt, dafür ist der Bruch zum Gangsterdrama zu abrupt und mäßig motiviert und auch die Kreisstruktur des Films ist vielleicht ein bisschen zu gefällig. Aber wo „Birdman“ versagt, gelingt es „Victoria“, auch diesen nur hingewischten Figuren ehrliche und aufrichtige Momente zu verleihen. Etwa die Klaviersequenz im Café, in dem Victoria arbeitet: Sonnes romantische Absichten und sein müheloser Charme werden ebenso deutlich wie Victorias Motivation, die immer abstruser und gewalttätig werdenden Ereignisse an der Seite ihrer neuen Freunde durchzustehen. Wie sie über ihre nicht vorhandene Kindheit berichtet und dann mit Wuttränen in den Augen Klavier spielt – da weiß der Zuschauer auch ohne groß gewedelten Zeigefinger, was diese Figur motiviert. Hier sieht man auch, dass dieser Film eben nicht nur eine technische Meisterleistung ist, sondern das hat, woran es „Birdman“ hapert: Herz und Seele.

Unser Held des Jahres: Oscar Isaac

Zeig mir einen Helden! Machen wir: Unser gar nicht so heimlicher Liebling des Jahres ist Oscar Isaac. Hatte der Autor dieser Zeilen in seiner Rezension zu Isaacs erstem Streich des Jahres, „A Most Violent Year“ noch ausführlich besprochen, wie Isaac in seinen Rollen verschwindet und auch jedes mal anders auszusehen scheint, so zeigte Isaac nur wenige Wochen später eben diese Fähigkeit, als er als exzentrischer Erfinder in „Ex Machina“ schon wieder ganz anders aussah, sich ganz anders bewegte: kurzum ein komplett anderer Charakter war. Ob dann mit Schnauzbart und Tweetanzug in der neuen HBO-Fernsehserie „Show me a Hero“ von „The Wire“-Macher David Simon oder dann zum Jahresabschluss als Pilot in „Star Wars: Das Erwachen der Macht“ – Isaac zeigte seine Chamäleon-ähnlichen Fähigkeiten nicht nur ausführlich, er zeigte auch, dass diese kein Gimmick sind. Denn so unterschiedlich seine Rollen waren, geeint hat sie Isaacs so subtiles wie großartiges Spiel, das ihm noch mehr Vergleiche zum jungen Pacino einbrachte. So ein Jahr muss man ihm erstmal nachmachen: Erst dreimal Kritiker und anspruchsvolle Kino- und Fernsehzuschauer für sich einnehmen und dann quasi als finale grande im Blockbuster des Jahres sich auch dem Multiplexpublikum nachhaltig vorstellen. Von Isaac darf, nein: muss auch in den nächsten Jahren noch Großes erwartet werden.

Na Super, Helden?!

Auch wenn die Kasse noch stimmte: 2015 ist das erste Jahr, in dem sich eine gewisse Superheldenmüdigkeit einstellte. Man muss es da gar nicht mit Steven Spielberg halten, der dem Superheldenfilm ein Genrezyklus-Schicksal wie das des Westerns prophezeit, aber nach fast 15 Jahren, in dem das Genre grundsätzlich in die richtige Richtung ging, darf man sich fragen, ob man nun langsam auf der anderen Seite der Bergspitze herunterrutscht. „Avengers: Age of Ultron“ etwa spielte zwar Milliarden ein, stellte aber keinen so richtig zufrieden. Zu offensichtlich war der Film eine Art Lückenfüller, bevor das Marvel-Universum vermutlich mit dem dritten Captain America-Abenteuer „Civil War“ im nächsten Jahr und dann den zweiteiligen „Infinity Wars“ wirklich in die Vollen geht.

Dazu kommt, dass das zweite Avengers-Abenteuer die zunehmende Formelhaftigkeit der Filme aus dem Marvel Cinematic Universe nicht wirklich zu kaschieren vermochte, etwas, was auch für den „Ant-Man“ galt, der sich trotzdem mit Witz und Spaßfaktor ins Ziel rettete und nach anfänglicher Skepsis zu einem doch recht beachtlichen Erfolg für einen eher obskuren Helden wurde. Über das „Fantastic Four“-Fiasko wollen wir hier nicht noch mehr Worte verlieren, außer, dass Filmstudios endlich lernen sollten, dass es nicht reicht, Multimillionendollarfilme bloß zu drehen, um nicht die entsprechenden Lizenzrechte zu verlieren. Die nun schon auf Jahrzehnte fest geplanten Comicverfilmungen werden uns auch in den nächsten Jahren begleiten – wie willig das Publikum aber dann ein ums andere Mal für Variationen derselben Geschichten bezahlen will, ist noch nicht endgültig entschieden. 

Reboot – meist nicht gut

Der größte Reboot des Jahres war wirklich sehr groß – er hatte quasi die Ausmaße eines Tyrannosaurus Rex. Der Reboot der „Jurassic Park“-Reihe, „Jurassic World“ war zwar von den Machern durchaus hoffnungsvoll gemacht nach über zehn Jahren Pause, in der das Publikum seine Dinomüdigkeit überwinden konnte. Aber das dieser Film sich zu dem Hit des Kinofrühjahres entwickeln würde, der munter die gerade von den „Avengers“ und „Fast & Furious 7“ aufgestellten Zuschauerrekorde pulverisierte, das hatten selbst die hoffnungsvollsten Stimmen bei Universal so nicht erwartet. Überhaupt reihte Universal dieses Jahr Erfolg an Erfolg und schloss 2015 als großer Gewinner der Hollywoodstudios ab.

„Jurassic World“ zeigte, wie man einen Reboot am Besten angeht: Zurück zum ursprünglich für den Erfolg verantwortlichen Rezept, gewürzt mit etwas Ironie und Augenzwinkern, das zeigt, dass alle – Zuschauer wie Leinwandfiguren – hier wissen, dass es mal einen Jurassic Park gab, in dem so einiges schiefging. Das Ganze – inklusive der Rückkehr der Raptoren – wirkte manchmal wie ein ausgesprochen gut gemachtes „Greatest Hits“–Destillat der ursprünglichen Reihe. Das konnte man natürlich populistisch und kalkuliert finden, was freilich nichts an der Effektivität des Films ändert, der als einer der wenigen Blockbuster des Jahres wirklich Spaß machte. Und es ist wohl kein Zufall, dass J.J. Abrams in der „Star Wars“-Neuauflage auf ein ähnliches Potpourri-Rezept setzte, das ebenso aufging. 

Auf der anderen Seite gab es auf der Rebootfront ansonsten nicht viel Erfreuliches zu vermelden. Es gab Reboots von Filmen, die schon beim ersten Mal keiner sehen wollte („Hitman: Agent 47“); welche, deren Namen allein bei einem heutigen Publikum keinen Reibach machen können („Codename: U.N.C.L.E.“); oder welche bei denen niemand außer dem betroffenen Filmstudio einen besonderen Bedarf an Neuverfilmung oder Neustart sah (das schon erwähnte „Final Four“-Desaster oder der nur wenig bessere „Terminator: Genisys“). Da kann man nur (vermutlich vergeblich) hoffen, dass die Studios aus den schwachen Einspielergebnissen vielleicht etwas lernen, wenn ihnen das Publikum klar signalisiert „Nein danke, brauchen wir eigentlich nicht“. Im Falle des Terminators war das starke Einspiel international und dabei besonders in China allerdings so gut, dass hier tatsächlich noch weitere Fortsetzungen drohen. Als Kyle Reese damals drohte „It will not stop, ever, until you're dead“ hat er offenbar auch die Zukunft der ganzen Franchise gemeint.

War da was? Und wenn ja, was heißt das nun?

Diese Fragen darf man sich wieder mal stellen, und wie jedes Jahr müssen auch wir bei der Filmszene etwas ratlos mit den Schultern zucken. Es gab wie jedes Jahr eine ganze Reihe feiner Filme, die von nicht genug Leuten gesehen wurden bzw. werden (u.a. „Whiplash“, „Macbeth“ und aktuell „Carol“). Es gab wieder mal teure Flops („A World Beyond“) und ebenso überflüssige Fortsetzungen („Ted 2“, „Taken 3“, „Magic Mike XXL“) wie verlässlich solide („Mission Impossible – Rogue Nation“ und „Fast Furious 7“). Ausgeglichene Bilanzen in gut (die Brillanz von Pixars „Alles steht Kopf“ gegenüber dem Mittelmaß von „Arlo & Spot“) und schlecht (Fantasyfilme mit Hexenjagd waren wieder mal gleichförmige Grütze, siehe „Seventh Son“ oder „The Last Witchhunter“).

Die Schere zwischen Haben und Nichthaben ging auch dieses Jahr immer weiter auseinander: Filme mit kleinem Budget stammen eigentlich nur noch aus der gewinnträchtigen Horrorbranche und frönen dort immer noch zu sehr dem found footage-Konzept, das sich auch dank Dreck wie „The Pyramid“ gottseidank aber in den letzten Zügen zu befinden scheint. Aber Dramen oder Thriller mit kleinem Budget befinden sich mehr denn je auf einem Weg direkt ins Video-On-Demand-Angebot, was wiederum so manchen Zuschauer gar erfreut, der keinen Bock auf Handys, Nachos und grölende oder quatschende Sitznachbaren im Kinosaal hat. Für die Auswahl des Filmfreundes ist diese zunehmende Segmentierung, die sich von großem „tentpole“-Film (ein Blockbuster, der die Bilanz des Studios trägt und andere mitfinanziert) zu „tentpole“-Film hangelt, allerdings weiterhin mit Sorge zu verfolgen. Dies machen wir auch 2016 und wünschen nun all unseren Lesern einen schönen Ausklang des Jahres 2015 – vor einem der sehenswerten Filme des Dezembers oder anderswo – und einen guten Start in ein hoffentlich erfreuliches Filmjahr 2016. 

 

Die Tops und Flops im Kinojahr 2015 aus Sicht unserer einzelnen Redakteure

Frank-Michael Helmke

Top Ten

Alles steht Kopf
Mad Max: Fury Road
Carol
Whiplash
Foxcatcher
Steve Jobs
Victoria
Macbeth
Birdman
Der Marsianer

 

Flop Five
Mortdecai
Jupiter Ascending
Fantastic Four
A World Beyond
Into the Woods

 

 

Johannes Miesen

Top Ten

Whiplash
It follows
Steve Jobs
Mad Max: Fury Road
Der große Trip - Wild
A Most Violent Year
Ex Machina
John Wick
Kingsman: The Secret Service
Foxcatcher

 

Flop Five
Jupiter Ascending
Blackhat
Terminator: Genisys
96 Hours - Taken 3
Die Bestimmung - Insurgent

 

Moritz Piehler

Top Ten

Birdman
Victoria
Whiplash
Foxcatcher
St. Vincent
Ewige Jugend
The Imitation Game
The Assassin
Selma
Alles steht Kopf

 

Flop Five
American Sniper
Jurassic World
Ted 2
Kartoffelsalat: Nicht fragen!
Fack ju Göhte 2

 

Volker Robrahn

Top Ten

Mad Max: Fury Road
Kingsman: The Secret Service
Birdman
Der Marsianer
Alles steht Kopf
St. Vincent
Slow West
Ex Machina
Jurassic World
A Most Violent Year

 

Flop Five
Star Wars: Das Erwachen der Macht
Mortdecai
Unbroken
Jupiter Ascending
A World Beyond

 

 

René Loch

Top Ten

Birdman
Alles steht Kopf
Star Wars: Das Erwachen der Macht
Foxcatcher
A World Beyond
Whiplash
Housebound
Mad Max: Fury Road
Wir sind jung. Wir sind stark.
Eine Taube sitzt auf einem Zweig...

 

Flop Five
Fantastic Four
Project: Almanac
Fast & Furious 7
Still Alice
Baymax

 

Maximilian Schröter

Top Ten

Mad Max: Fury Road
Victoria
Whiplash
Alles steht Kopf
Star Wars: Das Erwachen der Macht
Ex Machina
Amy
Bridge of Spies
It follows
Der Marsianer

 

Flop Five
Weihnachten mit den Coopers
The Gunman
A World Beyond
Terminator: Genisys
Spectre

 

Simon Staake

Top Ten

Alles steht Kopf
Mad Max: Fury Road
It follows
Marshland: La Isla Minima
Victoria
Ex Machina
Der Babadook
A Most Violent Year
Whiplash
Jurassic World

 

Flop Five
Birdman
Fantastic Four
Terminator: Genisys
Poltergeist
The Voices

 

 

Matthias Kastl

Top Ten

Alles steht Kopf
Whiplash
Carol
Mad Max: Fury Road
Der Marsianer
Still Alice
Sicario
Birdman
Der Staat gegen Fritz Bauer
Macbeth

 

Flop Five
 
 
 
 
 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Simon Staake

Bestenliste 2016

Wie immmer, eine interessante Diskussion über die besten Filme 2016. Hier meine persönliche Liste:

1. Victoria
2. Sicario
3. Mad Max: Fury Road
4. Tod den Hippies. Es lebe der Punk!
5. Das brandneue Testament
6. Whiplash
7. Wild Tales
8. Er ist wieder da
9. Birdman
10.Ex Machina

Mein Top-Flop: Taxi Teheran

Muss das Birdman-Bashing sein?

Finde es etwas Schade, das dies in diesem Jahresrückblick doch Herr Staakes Abneigung gegenüber Birdman sehr dominiert, einen Film, der bei 5 von 8 Kritikern hier (die Rezensentin gar nicht eingerechnet) in der Top 10 steht. Man kann ja durchaus anderer Meinung sein und Birdman nicht für ein Meisterwerk halten, aber den Oscar-Preisträger der Kategorie "Bester Film" im Jahresrückblick so zu verreisen ist dann doch schon recht fragwürdig und irgendwie inkonsistent. Das ist dann halt kein Jahresrückblick der Filmszene-Redaktion mehr, sondern die persönliche Meinung von Herr Staake.

Rechnet man übrigens die Bewertungen aller Kritiker zusammen (Platz 1 - 10 Punkte, Platz 10 - 1 Punkt) ergibt sich folgendes Redakations-Ranking, das ich gar nicht schlecht finde:
1. Mad Max
2. Alles steht Kopf
3. Whiplash
4. Birdman
5. Victoria
6. Foxcatcher
7. It Follows
8. Ex Machina
9. Carol
10. Der Marsianer

2015 :/

An einer Top Ten versuche ich mich erst gar nicht. Einige eurer Favoriten muss ich auch noch nachholen. Und 2016? Fluch der Karibik 5? Spider-Man 3 (bzw. 6)? Independence Day 2, Alice 2, Bourne 5, X-Men Teil 621...?
Ok, bei Nemo 2 und Avatar 2 hege ich gewisse Hoffnungen. Aber ansonsten stürze ich lieber wieder in meine Serien - z.B. die 2. Staffel von FARGO oder SENSE8, ASH VS. EVIL DEAD, SHERLOCK, NARCOS, usw.

An Euch aber einen großen Dank für ein weiteres Jahr mit vielen lesenswerten Filmkritiken!

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