Ein beengter Handlungsort mit vielen Monitoren und einem Mann, der neunzig Minuten Zeit hat seine Unschuld in einem Mordfall zu beweisen. Keine leichte Aufgabe für Chris Pratt und den Film namens "Mercy", mit diesem reduzierten Ansatz das Publikum bei der Stange zu halten. Doch das gelingt überraschend gut.