Kino

8
8/10
Eine Musical-Premiere in den 1940er Jahren, viel Musik, Alkohol und Gerede. Richard Linklater taucht in seinem neuen Film ganz tief in diese klassische Periode ein und beschenkt seinen ewigen Lieblingsdarsteller Ethan Hawke dabei mit einer außergewöhnlichen Rolle.
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3/10
Viel Splatter, Blut und abgetrennte Körperteile bietet das Horror-Spektakel "They Will Kill You", das zudem nur vorgibt eine sehr simple Geschichte komplex zu erzählen.
7
7/10
Zehn Jahre nach "Der Marsianer" wird mit Ryan Gosling in der Hauptrolle erneut ein SciFi-Roman von Andy Weir adaptiert. Ähnlich unterhaltsam, ähnlich kurzweilig - obwohl der Film das, was die Vorlage eigentlich ausmacht, weitestgehend über Bord wirft.
7
7/10
Mit "Marty Supreme" zeigt sich ein weiterer vielversprechender Oscar-Kandidat in unseren Kinos – kann aber trotz eines großartigen Hauptdarstellers dem Hype nicht ganz gerecht werden.
4
4/10
Emma Thompson als Einzelkämpferin gegen ein Paar wilder Verbrecher in einem leicht blutigen Action-Thriller. Das ist zwar durchaus ungewöhnlich, aufgrund einer arg absurden Story ist "Dead of Winter" aber letzlich nicht wirklich gelungen.
9
9/10
Lust auf eine der besten Inszenierungen der letzten Jahre? Im südkoreanischen Thriller "No Other Choice" zieht Regisseur Park Chan-wook alle kreativen Register – und liefert nebenbei herrlich bissige Gesellschaftskritik.
8
8/10
Mit "Crime 101" kommt ein stylisher Thriller in die Kinos, der sich Zeit für seine Geschichte und Figuren nimmt, was vom namhaften Ensemble vor allem Chris Hemsworth zu nutzen weiß.
8
8/10
Mit "Hamnet" erhalten wir im diesjährigen Oscar-Wettkampf eine ziemlich melodramatische Version von "Shakespeare in Love". Die fällt mitunter durchaus packend aus, bringt den Rezensenten aber in ein kleines Dilemma.
6
6/10
Eine harmlose romantische Komödie von Sam Raimi? Nein, keine Sorge "Send help" entpuppt sich dannn doch als ein etwas anderer Film, als ihn die reine Inhaltsanagabe erwarten lässt. Folgt dabei allerdings auch einem schon länger zu beobachtenden Trend, der durchaus zu hinterfragen ist.
6
6/10
Ein beengter Handlungsort mit vielen Monitoren und einem Mann, der neunzig Minuten Zeit hat seine Unschuld in einem Mordfall zu beweisen. Keine leichte Aufgabe für Chris Pratt und den Film namens "Mercy", mit diesem reduzierten Ansatz das Publikum bei der Stange zu halten. Doch das gelingt überraschend gut.