Spotlight

Hier finden sich all unsere Texte, die keine Besprechung eines einzelnen Films oder Serie sind - Interviews, größere Specials und übergeordnete Gedanken zur Filmwelt.
Sie hat seit den Tagen als Köchin in „Gilmore Girls“ eine mehr als bemerkenswerte Karriere hingelegt und gehört mittlerweile zu den bestbezahlten Schauspielerinnen Hollywoods. Bei der Präsentation ihres neuen Films „Spy – Susan Cooper Undercover“ sprach Melissa McCarthy mit Filmszene über die Erfahrung einmal eine echte Agentin spielen zu dürfen.
Er gilt nicht nur als einer der stets bestgekleideten Regisseure Hollywoods sondern hat sich nach TV-Erfolgen wie „Freaks & Geeks“ „Nurse Jackie“ spätestens mit „Brautalarm“ auch auf der großen Leinwand etabliert. „Spy – Susan Cooper Undercover“ ist nun bereits die dritte Zusammenarbeit von Paul Feig und Melissa McCarthy und es wird auch nicht die Letzte sein, Stichwort „Ghostbusters“. Bei der Vorstellung seines neuen Films in Deutschland sprach der Filmemacher mit Filmszene über das Erfolgsrezept dieser Partnerschaft.
Sie kommt aus Australien und hat sich in nur kurzer Zeit einen Namen in Hollywood gemacht. Die jahrelange Erfahrung als Comedian auf der Bühne sorgt dafür, dass Rebel Wilson auch bei ihren Filmauftritten immer eine gewisse Spontanität und Unberechenbarkeit mit einbringt. Nach Rollen in „Brautalarm“ oder „Nachts im Museum“ ist es dabei vor allem die Figur der „Fat Amy“ aus Pitch Perfect“, die beim Publikum Eindruck hinterlassen hat. Anlässlich der Fortsetzung dieses Films traf Filmszene Rebel Wilson zum Gespräch in Berlin.
Sie traut sich gerne auch mal an die etwas frecheren Komödien ran, drehte mit Kevin Smith „Zach & Miri make a Porno“ und schlitterte im „Walk of Shame“ (zu deutsch „Mädelsabend“) von einer peinlichen Situation in die andere. Während die Allermeisten Elizabeth Banks vielleicht zuerst als Effie Trinket in den „Tribute von Panem“-Filmen kennen, hat diese sich ihren eigenen Platz im Hollywood gesucht und inszenierte mit der Fortsetzung der Musikkomödie „Pitch Perfect“ nun auch ihren ersten eigenen Kinofilm als Regisseurin. Filmszene traf Elizabeth Banks bei der Vorstellung des Films in Deutschland zum Interview.
Der aktuelle siebte Teil der „Fast & Furious“ - Reihe entwickelt sich nicht nur zum bisher erfolgreichsten der gesamten Serie, er führt auch die Handlung um seine Hauptfigur Brian O'Conner zu einem würdevollen Ende. Dessen Darsteller Paul Walker verstarb bekanntlich schon vor der Fertigstellung des Films bei einen Autounfall. Auch Filmszene erweist Paul Walker noch einmal die Ehre und präsentiert hier ein bisher noch unveröffentlichtes Interview aus dem Jahr 2011.
Er hat sich zu einem echten Spezialisten für Comic-Verfilmungen entwickelt, denn schon das Fantasy-Abenteuer „Der Sternwanderer“ basierte auf einer Graphic Novel von Neil Gaiman und sein „X-Men: Erste Entscheidung“ brachte die Mutanten-Reihe wieder erfolgreich auf Kurs. Nach „Kick-Ass“ kümmert sich Matthew Vaughn nun zum zweiten Mal um die Adaption eines Comics von Mark Millar und ist mit diesem Projekt sogar noch ein wenig enger verbunden.
Es ist mal wieder soweit: Das vergangene Filmjahr findet seinen traditionellen Abschluss mit der Oscar-Verleihung, die diesmal in der Nacht vom 22. auf den 23. Februar stattfindet. Höchste Zeit, dass wir wie jedes Jahr unseren analytischen Blick über das Kandidatenfeld streifen lassen und feststellen, wer unserer Meinung nach die besten Siegeschancen hat.
Er ist derjenige, der das Projekt anstieß und es schließlich mit großer Ausdauer Wirklichkeit werden ließ. Es brauchte mehrere Jahre und viele Gespräche, bis sowohl Stephen Hawking selbst, als auch vor allem seine Exfrau ihr Einverständnis zur Verfilmung von Jane Hawkings autobiographischem Buch gaben. Filmszene sprach mit Anthony Mcarten, dem Drehbuchautor und Mitproduzenten von „Die Entdeckung der Unendlichkeit“ in einem exklusiven Interview über den Film und sein besonderes Verhältnis zu den beiden Hawkings.
2014 jährte sich der Fall der Mauer zum 25. Mal. Und auch Filmszene.de hatte einen bedeutenden Jahrestag zu verzeichnen, denn unser kleines Filmmagazin erblickte das Licht der Welt Anfang 1999, und ist dieses Jahr somit 15 Jahre alt geworden. Eine Tatsache, die mir erst sehr spät aufging, als ich darüber nachdachte, was ich in diesem Jahresrückblick eigentlich schreiben würde, und mir die Jahreszahl 1999 in einem Artikel begegnete, der einiges an Inspiration für diesen Text hier geliefert hat.
2014 war ganz sicher DAS Jahr im Leben von Tom Neuwirth und vor allem das der von ihm geschaffenen und verkörperten Figur „Conchita Wurst“. Nach dem überraschenden Gewinn des Eurovision Song Contest folgten sowohl begeisterte, als auch kontroverse Reaktionen aus zahlreichen europäischen Ländern. Aufgrund ihres engagierten Eintretens für Toleranz und Minderheiten durfte die bärtige Dame schließlich sogar vor dem Europäischen Parlament auftreten und traf sich auch noch mit dem Generalsekretär der Vereinten Nationen. Weit weniger politisch, aber dafür umso unterhaltsamer gerät nun ihr erster Auftritt als Synchronsprecherin in „Die Pinguine aus Madagascar“. Darüber sprach Frau Wurst mit Filmszene bei der Vorstellung des Films in Berlin.
​Auf den wunderschönen Sommer in Hamburg folgte 2014 ein lauer Herbst. Doch statt nur die Sonne zu genießen, gingen in der Hansestadt über 40.000 Gäste ins Kino und sorgten dafür, dass beim Filmfest Hamburg wieder viele Vorstellungen komplett ausverkauft waren. ​
Man sah sie in den letzten drei Werken von David Cronenberg und auch in einem kleineren Part in „Amazing Spider-Man 2“. Jetzt tritt die Kanadierin Sarah Gadon als starke Frau an der Seite des Prinzen Vlad Tepes in „Dracula Untold“ ins Rampenlicht. Dass die bisher hauptsächlich in TV-Serien aktive Schauspielerin sich intensiv mit ihrer Profession beschäftigt hat und sich auch mit den Klassikern auskennt, beweist sie eindrucksvoll im Interview mit Filmszene.
Nachdem er bereits im letzten „Fast & Furious“-Film sowie in Peter Jacksons „Hobbit“-Trilogie als Fährmann Bart ein paar einprägsame Nebenrollen ergattert hatte, bekommt Luke Evans nun mit „Dracula Untold“ die Gelegenheit zum ersten Mal eine größere Mainstream-Produktion als Hauptdarsteller zu tragen. Die daraus resultierende Verantwortung ist ihm sehr wohl bewusst und dennoch ist er vor allem nach wie vor selbst etwas überrascht, wohin ihn der Weg von den Londoner Theaterbühnen innerhalb kurzer Zeit geführt hat, wie der sympathische Waliser Filmszene im Interview berichtet.
„Paranormal Activity“, „Insidious“, „Sinister“ oder „The Purge“ - was diese Filmreihen gemeinsam haben, ist ihre Zugehörigkeit zum Horror-Genre sowie die Tatsache, dass sie alle für relativ wenig Geld produziert wurden und dann ein Vielfaches dieser Herstellungskosten wieder einspielten. Und verantwortlich zeichnet dafür in jedem dieser Fälle die Firma „Blumhouse Productions“ unter der Führung von Jason Blum. Anlässlich des Starts des zweiten „The Purge“-Films sprach Filmszene mit dem Erfolgsproduzenten über das Geheimnis seines Erfolges – und warum es andere gar nicht so einfach kopieren können.
Seit Sie vor gut zehn Jahrne mit dem Song "Das Spiel" auf sich afmerksam machte, hat Annett Louisan eine bemerkenswerte Musikkarriere hingelegt und landete mit jedem ihrer sehcs seither erschienenen Alben in den Top Ten der Charts. Für den Animationsfilm "Rio 2" versuchte Sie die Sängerin nun erstmals auch als Synchronsprecherin und sprach über diese Erfahrung mit Filmszene.
Er feierte sein Debut in Detlev Bucks Sozialstudie "Knallhart" und diesem Auftritt folgt eine eigentlich eher ungeplante Filmkarriere, die über die Jugendbuch-Verfilmng "Krabat" bis zum international beachteten Werk "Der Vorleser" führte. Einen ganz anderen David Kross bekommen wir in Form der Animationsfigur "Blu" zu hören, der er in den "Rio"-Filmen seine Stimme leiht. Zur Vorstellung des zweiten Teils der Reihe sprach David Kross mit Filmszene.
Man darf wohl behaupten, dass es sich bei „Snowpiercer“ um eine Comic-Verfilmung mit reichlich Herzblut handelt. Denn der südkoreanische Filmemacher Bong Joon-ho, der hierzulande vor allem durch seinen modernen Monsterfilm „The Host“ sowie das auf diversen Filmfestivals prämierte Drama „Mother“ bekannt wurde, kümmerte sich persönlich um die Verfilmung und Finanzierung seines Lieblingsprojektes und suchte dafür den Kontakt mit Jean-Marc Rochette, dem französischen Schöpfer der bei uns erst kürzlich als „Schneekreuzer“ im Verlag Jacoby & Stuart erschienenen Comic-Vorlage. Filmszene sprach mit dem Regisseur anlässlich der Vorstellung seines Filmes in Deutschland.
Rosenmontag am Rhein? Davon bekommt der Filmszene-Redakteur aus der norddeutschen Hansestadt höchstens etwas mit, wenn ihm die Häufung von Karnevalssendungen im deutschen Fernsehen auffällt. Daher fällt ihm auch die Entscheidung für das angebotene Kontrastprogramm nicht schwer, bei dem sich ebenfalls in steter Abfolge Menschen auf die Bühne stellen um mal mehr, mal weniger Witziges zum Besten zu geben. Sie haben allerdings auch noch die Aufgabe Preise zu vergeben und zwar die nach wie vor begehrtesten ihrer Art im Filmgeschäft.
Die Preisverleihung der 64. Berlinale geriet überraschend zum asiatischen Abend. Gleich vier der acht vergebenen Preise durften sich über eine Reise nach Fernost freuen. Dabei triumphierte insbesondere das chinesische Kino. So kaschiert eine kluge Jury die Mängel eines durchschnittlichen Jahrgangs.
Es ist eine der aufwändigsten deutschen Kinoproduktionen und die Verfilmung eines vor allem hierzulande äußerst populären Romans. Dass dann die Weltpremiere des "Medicus" nicht nur in Berlin stattfindet, sondern auch sämtliche Beteiligten sich dort persönlich die Ehre geben, war daher genauso erfreulich wie angemessen. Auch Filmszene war bei diesem Ereignis vertreten und führte Interviews mit Regisseur Philipp Stölzl und seinen fünf Hauptdarstellern.